Bernhard Peter
Wappensammlung (15)

Mittelrhein und Mosel

Beffart von Trier, Carl Beffart von Trier Deutscher Hochmeister

In Rot eine liegende goldene Mondsichel.

von Waldeck, Marschall von Waldeck, Rost Marschall von Waldeck, von Waldeck zu Ueben. Gemeint ist das Waldeck im Wispertal. Johann von Waldeck 1305

In Schwarz ein gesenkter goldener Flügel. Helmzier ein schwarzer Turnierhut mit goldenem Stulp, darin zwei schwarz-gold/gold-schwarz geteilte Federstöße steckend. Helmdecke schwarz-golden.

von Waltmannshausen, Hans von Waltmannshausen 1444

In Gold ein schwarz-silbern geschachtes Andreaskreuz. Helmzier zwei gekreuzte aufwärtsgerichtete Schwerter. Helmdecke schwarz-silbern.

     
von Werdorf, Johann von Werdorf Burgmann zu Merenberg 1310

Unter rotem Schildhaupt in Silber zwei blaue Pfähle. Helmzier ein Jünglingsrumpf mit einem von Rot und Weiß mit zwei blauen Pfählen gespaltenen Gewand. Helmdecke rot-silbern.

von Werth. Gemeint ist Niederwerth im Rhein. Dame von Werth 1450

In Silber ein schwarzer Gegenzinnenbalken. Helmzier zwei silbern bekleidete flehende Arme, dazwischen ein Hahnenfederbusch. Helmdecke schwarz-silbern.

Edle Herren von Westerburg, Siegfried von Runkel, erster Herr zu Westerburg 1255, Reinhard Herr zu Westerburg 1390

In Rot ein goldenes Kreuz, von goldenen Kreuzchen bewinkelt. Helmzier ein wie der Schild bezeichneter geschlossener Flug. Helmdecke rot-golden.

     
Süß von Montabaur (Variante)
Werner S. v. M. Knecht 1348

Golden-rot geschacht, mit einem dreilätzigen silbernen Turnierkragen belegt. Helmzier ein geschlossener Flug. Helmdecken rot-golden.

Nach Gruber.

Süß von Montabaur
Joh. S. v. M 1490

Rot-golden geschacht, mit einem dreilätzigen blauen Turnierkragen belegt. Helmzier ein rot-golden geschachter Flügel. Helmdecken rot-golden.

Nach Gruber.

Edle Herren von Winneburg, von Winneberg, von Winnenberg, Wirich Herr von Winneberg 1304

In Rot schrägrechts ein goldener Sparrenbalken, begleitet von goldenen Kreuzchen. Helmzier ein schwarz-silbern gespaltener wachsender Bocksrumpf. Helmdecke schwarz-silber/silber-schwarz.

     
von Winningen, Hertwin von Winningen 1266, trier. Burgmann zu Thurandt um 1340

Unter einem mit Spitzen abgeteilten silbernen Schildhaupt in Blau zehn (5:4:3:2:1) goldene Schindeln. Helmzier drei Pfauenfedern. Helmdecke blau-silbern

H. von Winningen, tr. Burgmann zu Sternberg um 1340: rot statt blau

von Winterau, Werner von Winterau 1317

In Gold ein rot-weiß geschachtes Kreuz, darüber ein blauer fünflätziger Turnierkragen.

Winterbecker von Stromberg, Werner Winterbecker von Stromberg, wohlgeborener Knecht 1346

In Schwarz ein oben gezinnter Balken, begleitet von sechs (3:2:1) goldenen Kreuzchen. Helmzier ein Hahnenfederbusch. Helmdecke schwarz-golden.

     
v. Allendorf
1295 erwähnt, 1568 erloschen

In Silber ein rotes Schildchen, oben rechts begleitet von einem schwarzen Ring. Helmzier rechts ein silbernes und links ein rotes Eselsohr, Helmdecken rot-silbern.

Nach Gruber.

v. Allendorf (Variante)

In Silber ein rotes Schildchen, oben rechts begleitet von einem schwarzen Ring. Helmzier unbekannt.

Nach Gruber.

v. Larheim
Ortlep Donner von Larheim 15..

In Silber ein rotes Schildchen, im Schildhaupt begleitet von drei balkenweise gestellten schwarzen Muscheln. Helmzier ein rechtes silbernes und ein linkes rotes Eselsohr. Helmdecken silbern-rot.

Nach Gruber.

     
v. Hattenheim
1295 erwähnt, 1568 erloschen

In Gold ein rot-silbern geständertes durchgehendes Kreuz. Helmzier ein schwarzer Brackenrumpf mit silbernem Stachelhalsband, Helmdecken schwarz-silbern.

Nach Gruber.

von Hattstein
jüngerer Zweig aus dem Hause Reiffenberg
Henne v. Hattstein 1457

von Rot und Silber fünffach oder von Silber und Rot fünf- oder sechsfach schrägrechts geteilt (manchmal auch schräglinks). Helmzier ein wie der Schild bez. Flug. Nach Siebmacher, Nassauer Adel, laufen die Schrägteilungen des Fluges spiegelbildlich nach oben zur Mitte. Im Siebmacher Luxemburg wird von der dortigen Linie (Linay und Borne) ein Flug rechts silbern, links rot beschrieben. Helmdecken rot-silbern.

Das Geschlecht der von Hattstein blühte bis 1767, es starb mit Konstantin Philipp von Hattstein aus.

Nach Gruber, Siebmacher Band Nassau + Luxemburg.

Edle Herren von Reiferscheid, Reifferscheidt
Reinhard v. Reiferscheid 1375

In Silber ein rotes Schildchen, darüber ein blauer fünflätziger Turnierkragen. Helmzier ein rechtes silbernes und ein linkes rotes Eselsohr. Helmdecken rot-silbern.

Variante: In Silber ein rotes Schildchen (ältestes Wappen). Die Stammlinie erbte Malberg und behielt den Schild ohne Turnierkragen.

Nach Gruber, Loutsch.

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