Bernhard Peter
Wappensammlung (11)

Mittelrhein und Mosel

von Geispitzheim, Fetzer von Geispitzheim und Krieg von Geispitzheim

Fünfmal silbern-schwarz im Spitzenschnitt geteilt. Helmzier ein wachsender Jünglingsrumpf in schwarzem Gewand und mit schwarzem Hut mit silbernem Stulp. Helmdecke schwarz-silbern.

von Gemünden, Plilipp von Gemünden zu Großwintersheim 1674

In Blau drei goldene Balken. Helmzier 3 Straußenfedern blau-gold-gespalten - silbern - blau-gold-gespalten. Helmdecke blau-gold.

von Grenzau, Schneds von Grenzau, Schneiß von Grenzau, Johann Schneds von Grenzau 1504

In Blau zwei silberne Pfähle, überlegt von einem roten Gegenzinnenbalken. Helmzier ein Pfauenstoß. Helmdecke blau-silbern.

     
Burggrafen und Edle Herren von Hammerstein, erloschen 1418

In Gold drei (2:1) schrägrechtsgelegte rote Streithämmer. Helmzier ein goldener offener Flug, beiderseits mit einem schrägrechtsgelegten roten Streithammer belegt. Helmdecke rot-golden.

Burggrafen und Edle Herren von Hammerstein, erloschen 1410

In Rot drei (2:1) schrägrechtsgelegte silberne Streithämmer.

Hase von Dieblich, Erwähnung 1340

In Rot ein goldener Pfahl. Helmzier ein im Spitzenschnitt gold-rot geteilter wachsender Schwanenrumpf. Helmdecke rot-golden.

     
von Holbach von Gondorf, Erwähnung 1340

In Gold ein roter Pfahl. Helmzier ein goldenes und ein rotes Büffelhorn. Helmdecke rot-golden.

von Honcheringen, Theoderich von Honcheringen zu Trier 1355

In Rot zwei silberne Balken, darüber ein dreilätziger goldener Turnierkragen. Helmzier ein rotes Hifthorn mit silbernen Beschlägen, das mit einem Hahnenbusch besteckt ist. Helmdecke rot-silbern. Variante vorhanden.

von Kettenheim, Adam von Kettenheim 1453, Pfälzisches Vasallenbuch

In Silber ein roter Pfahl. Helmzier ein silbernes und ein schwarzes Büffelhorn. Helmdecke schwarz-silbern.

     
Kolbe von Ahrweiler, erstmals 1255 erwähnt

In Silber drei (2:1) schrägrechtsgelegte rote Streithämmer. Helmzier ein silberner Schwanenrumpf mit ausgebreiteten Flügeln. Helmdecke rot-weiß.

von der Leyen zu Gondorf, Fürsten

In Blau ein silberner Pfahl. Helmzier ein silberner Brackenrumpf mit goldenem Halsband zwischen mit silbernen Lindenblättern bestreutem blauen Flug. Helmdecke blau-silbern.

Edle Herren von Malberg

Silbern-rot gerautet.

     
de Marchant
Nobilitierung durch Charles II für Guillaume Marchant, Seigneur de Hamave, Lannoy und Rochette am 17.8.1676. Weitere Nobilitierung durch Charles II für Thomas Marchant, Seigneur haut justicier d'Ansembourg, Sohn von Hubert Marchant, am 8.8.1681. Das Geschlecht kommt vor allem in Limburg vor.

geviert: 1 u. 4: in Silber ein doppelschwänziger, golden gekrönter, rot gezungter, schwarzer Löwe, 2 u. 3: in Silber eine dreieckige schwarze Egge. Helmzier: Der schwarze Löwe wachsend. Helmdecken schwarz-silbern.

Nach Siebmacher, Loutsch.

de Marchant
Titel "Baron" am 10.12.1728 durch Charles VI für Thomas Marchant, Seigneur d'Ansembourg.

Geviert, 1 u. 4: in Silber ein doppelschwänziger, golden gekrönter, golden gezungter, schwarzer Löwe, 2 u. 3: in Silber eine dreieckige schwarze Egge. Helmzier: Der schwarze Löwe wachsend. Helmdecken schwarz-silbern.

Nach Siebmacher, Loutsch.

Marchant d'Ansembourg
Lambert Joseph de Marchant, Herr zu Ansembourg, Koryck, Siebenborn und Useldange bekam am 16.7.1750 in Wien den Reichsgrafenstand ("Comte du Saint-Empire") mit Namenszusatz "d'Ansembourg" und Wappenbesserung sowie Prädikat "Hoch- und Wohlgeboren".

Hauptschild: geviert: 1: in Gold ein doppelschwänziger, rot gekrönter, roter Löwe, 2: Rot unter einem silbernen Schildhaupt mit schwarzem Schräggitter, 3: in silbern-blauem Eisenhutfeh ein roter Balken, 4: in Gold ein rotgezungter und -bewehrter schwarzer Adler, gekrönter Herzschild: Stammwappen. Helm 1 (Mitte): gekrönt, ein schwarzer Adler, Decken schwarz-golden, Helm 2 (optisch links der Mitte): gekrönt, doppelschwänziger schwarzer Löwe wachsend, golden gekrönt, gezungt und bewehrt (oder rot). Decken schwarz-silbern. Helm 3 (optisch rechts der Mitte): gekrönt, ein doppelschwänziger, rot gekrönter, roter Löwe wachsend, Decken rot-golden. Helm 4 (optisch links außen): gekrönt, ein Flügel (oder Flug), tingiert wie Feld 2 (Rot unter einem silbernen Schildhaupt mit schwarzem Schräggitter), Decken rot-silbern. Helm 5 (optisch rechts außen): gekrönt, drei grüne Straußenfedern, Decken blau-silbern.

Nach Siebmacher, Loutsch.

     
Diez gen. v. Aardeck
erloschen 1727.
S. Dietherich v. D. trier. Amtmann zu Cochem und Ulmen 1569 StAK. Zur Diez-Wappengruppe gehörig.

Innerhalb eines silbernen Bordes in Rot ein goldener Löwe. Helmzier ein Jünglingsrumpf mit rotem Gewand und rotem Spitzhut (Spitzmütze). Decken rot-silbern.

Nach Gruber.

Diez, Specht von Diez, Dietz, Specht von Dietz
H. Specht von Diez tr. Burgmann zu Montabaur 1340 Balduineum. Zur Diez-Wappengruppe gehörig.

Innerhalb eines mit silbernen Kugeln bestreuten roten Bordes in Blau ein goldener Löwe. Helmzier unbekannt.

Nach Gruber.

Diez, Wyfried von Diez
Fried. Wyfried von Diez tr. Burgmann zu Montabaur 1340 Balduineum. Zur Diez-Wappengruppe gehörig.

Innerhalb eines mit silbernen Kugeln bestreuten roten Bordes in Blau ein silberner Löwe. Helmzier unbekannt.

Nach Gruber.

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