Bernhard Peter
Wappen bei nichtehelichen Verbindungen
der Fürstenhäuser

Das Haus Braunschweig und die von Lüneburg
Das Lüneburger Wappen, also das des Fürstentums Lüneburg, zeigt in goldenem, mit roten Herzen bestreutem Schild einen blauen Löwen, rotbewehrt und rotgezungt. Die überlieferten Darstellungen sind variantenreich. Die älteste Variante des lüneburgischen Löwen ist ein einfacher blauer Löwe in Gold. Etwa ein Jahrhundert nach dem ersten Auftreten ist das Feld mit roten, gestürzten Lindenblättchen bestreut, die später in rote Herzen übergingen (Siebmacher, Band Souveräne 1). Ihre genaue Zahl unterlag wie immer bei "bestreut" oder "besät" der Auslegung des Künstlers, eine bindende Anzahl gibt es nicht. Bis ins 17. Jh. finden sich aber auch Darstellungen, in denen die Herzen fehlen. Das Wappenbild wird in der Literatur mit dem des Königreichs Dänemark in Verbindung gebracht, als geminderte, reduzierte Ableitung desselben. Auf dem Helm mit blau-goldenen Decken hatte das alte lüneburgische Wappen zwei außen mit Pfauenspiegeln besteckte silberne Büffelhörner. Als das lüneburgische Wappen mit dem braunschweigischen vereinigt wurde, trat eine Wandlung ein: Aus den Hörnern wurden Sicheln, bereits in der ersten Hälfte des 15. Jh. (Siegel Ottos des Hinkenden 1443), und diese Sicheln wurden auch noch mit gezähnter Schneide dargestellt. Erst in moderneren Wappendarstellungen werden die Sichelschneiden wieder ohne Zähne dargestellt. Das reichsunmittelbare Fürstentum Lüneburg bestand von 1269 bis 1705. Die Geburtsstunde des Fürstentums Lüneburg ist eine Erbteilung im Hause Braunschweig-Lüneburg 1267/1269 (zweite Teilung der Welfen) zwischen den Söhnen des 1252 verstorbenen Otto, die erst gemeinsam regiert hatten. Johann übernahm das Fürstentum Lüneburg. Das andere Erbteilungsprodukt für den anderen Sohn, Albrecht, war das Fürstentum Braunschweig, welches sich Ende des 13. Jh. in die drei Fürstentümer Braunschweig-Wolfenbüttel, Göttingen und Grubenhagen weiter aufteilte (dritte Teilung). Dabei ist als Besonderheit zu vermerken, daß jedes der Welfen-Territorien reichsrechtlich den Rang eines Fürstentums hatte, aber das Gesamthaus Braunschweig-Lüneburg ein Herzogtum blieb. Ebenso ist es eine Besonderheit, daß es nie eine endgültige Aufteilung der Braunschweiger Territorien gab, sondern jede Linie jede andere beerben und in jedem Territorium nachfolgen konnte und die Mitglieder aller welfischen Linien den Titel eines Herzogs von Braunschweig und Lüneburg führten.

Die Welfen bedienten sich des Adelstitels "von Lüneburg" anläßlich einer Verbindung zwischen August von Braunschweig-Lüneburg-Celle und Ilse Schmidigen (Ilsa Schmedecken), Tochter von Johann Schmiedichen und Sophie Haussmann. Es war wohl keine echte morganatische Ehe, sondern eher ein eheähnliches Verhältnis mit de jure bis 1625 als unehelich geltenden Kindern. August entstammte dem mittleren Haus Lüneburg, also der mittleren in Celle regierenden Linie der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg, hervorgegangen aus dem mittleren Haus Braunschweig-Wolfenbüttel und erloschen im Jahre 1648. August wurde 1633 Herzog und erbte kurz vor seinem Tode Calenberg, setzte diese Linie aber nicht fort, sondern seine Neffen begründeten das neue Haus Lüneburg und das Kurfürstentum Hannover. Mit Ilse Schmidigen hatte August insgesamt 12 Kinder, welche er 1625 (da gab es noch 3 Söhne und 6 Töchter) von Kaiser Ferdinand II. zu Wien legitimieren und am 9.6.1625 gemeinsam mit Ilse unter dem Namen "von Lüneburg" in den Reichsadelsstand erheben ließ. Die Familie der von Lüneburg ist eigentlich mit Ernst von Lüneburg (1881-1961) im Mannesstamm erloschen; er adoptierte jedoch am 15.12.1950 den Sohn seiner Nichte, Ernst Freiherr von dem Bussche-Haddenhausen hervorgegangen (geb. 1940), nun ebenfalls Ernst von Lüneburg, der seinerseits mütterlicherseits um etliche Ecken von Georg von Lüneburg (1853-1897) abstammte. So blieb der Name erhalten.

     
Fürstentum Lüneburg       von Lüneburg

Das Wappen der von Lüneburg wird beschrieben im Siebmacher Band Brau Seite: 7 Tafel: 5: Geteilt, oben in silbernem, mit roten Herzchen bestreutem Feld ein aus der Teilung wachsender blauer Löwe, unten ledig und rot, auf dem gekrönten Helm mit rechts blau-silbernen und links rot-silbernen Decken ein goldener, oben mit naturfarbenen Pfauenfedern besteckter Schaft zwischen einem rot-silbern überkreuz geteilten Paar Büffelhörner. Weiterhin wird es im Band: Han Seite: 31 Tafel: 31 abgebildet, aber nur mit rot-silbernen Decken, ansonsten analog. Bei Grote findet es sich wie im Siebmacher Band Braunschweig, jedoch wird der Löwe als doppelschwänzig angegeben. Es handelt sich also um ein doppelt gemindertes Wappen des Fürstentums Lüneburg, einmal durch Halbierung des Löwen und einmal durch Wechsel der Feldfarbe desselben. Die charakteristischen Herzchen blieben. Bei Grote finden sich auch die Prunkstücke, als Schildhalter rechts ein lorbeerbekränzter Geharnischter in goldener Rüstung mit goldenem, purpurgefüttertem Mantel, ein Schwert haltend, links eine behelmte Frau mit rotem Mieder und grünem Rock, einen grünen Palmzweig haltend. Die Devise lautet "tandem fit surculus arbor" - schließlich wird aus einem Sproß ein Baum, eine Devise, die unter anderem auch Moritz von Oranien (1567-1625) führte.

Das Haus Stolberg und die Wappen natürlicher Kinder:
Einen weiteren Fall stellt das Wappen der natürlichen, also unehelichen Kinder von Wolfgang Ernst Graf zu Stolberg-Stolberg dar. Die Kinder dieser Verbindung trugen den Namen "von Stolberg". Da die Söhne unverheiratet starben, hatte das Wappen keine lange Funktion.

Das Wappen war gemäß einem zeitgenössischen Siegel geteilt, oben in Gold ein aus der Teilung wachsender schwarzer Hirsch, unten in Silber balkenweise eine rote Forelle. Das Wappen war also zweifach gemindert, zum einen wurde der Hirsch halbiert, zum andern wurde nur eine der beiden Forellen abgebildet. Die Helmzier war ein grüner (natürlicher) Pfauenstoß auf gekröntem Helm. Decken rechts schwarz-golden, links rot-silbern.

Eine uneheliche Linie der Markgrafen von Baden: von Freystedt
Die Markgrafen von Baden, insbesondere der Linie Baden-Durlach, hatten, überspitzt gesagt, nie Potenz- , dafür um so mehr Legitimationsprobleme: Kinder waren stets vorhanden, bei den Erben aber gab es ab und zu mal Engpässe, weil die männlichen Familienmitglieder eine nicht nachfolgeberechtigte Linie nach der anderen in die Welt setzten, mit der jeweiligen Liebsten mal wenigstens in morganatischer Linie vereint, mal ohne jede bindende Absprache. Spaß hatten die Herrschaften in Karlsruhe etc. offensichtlich, aber manchmal keinen Nachfolger. Die Nachkommen dieser Linie wurden zwar gut bei Hofe oder beim Militär versorgt, aber konnten natürlich nicht die Landesherrschaft als Nachfolger übernehmen. Und auch da gab es eine Ausnahme, mangels anderer Möglichkeiten, dazu siehe im Kapitel zu morganatischen Ehen, Teil 3. Es handelt sich zwar um den selben Protagonisten, nämlich um Carl Friedrich Großherzog von Baden, aber es gab rechtlich eine andere Grundlage.

Eine uneheliche Linie der Badener geht zurück auf Carl Friedrich Großherzog von Baden (22.11.1728-10.6.1811), den Sohn von Friedrich Erbprinz von Baden-Durlach (1703-26.3.1732) und dessen Frau, Anna Charlotte Amalia Louise Prinzessin von Nassau-Oranien-Dietz (2.10.1710-17.9.1777). Er wurde 12.5.1738 Markgraf unter großmütterlicher Vormundschaft, 1746 selbständig. Unter seiner Regierung kam es zu ziemlich großen territorialen Veränderungen im Großherzogtum: 1772 wurde Sponheim mit Pfalz-Zweibrücken geteilt. 1796 verlor Baden große Gebiete an Frankreich: Beinheim, Rhodt, Rodemachern, Hesperingen und Teile von Sponheim. Dafür erwarb man am 25.2.1803 Mannheim und Heidelberg. Von der Auflösung der geistlichen Fürstentümer profitierte der Landesherr, indem er Bruchsal und anderer Gebiete vom ehemaligen Fürstbistum Speyer, Ettenheim und andere Gebiete vom ehemaligen Fürstbistum Straßburg sowie Meersburg und andere Gebiete vom ehemaligen Fürstbistum Konstanz und Schliengen und andere Gebiete vom ehemaligen Bistum Basel bekam, dazu kassierte er Lichtenau und Willstädt von Hanau-Lichtenberg, Lahr von Nassau, die ehemaligen Reichsstädte Biberach, Gengenbach, Offenburg, Pfullendorf, Überlingen, Zell und Wimpfen, außerdem ein paar Abteien. Im Jahre 1803 wurde er Kurfürst. 1805 wurde Kehl an Frankreich verloren; aber im selben Jahr erwarb man mit der Ortenau, dem Breisgau und der Stadt Konstanz ehemals vorderösterreichische Gebiete. Auf der Haben-Seite stand dann die Grafschaft Bonndorf, das Fürstentum Heitersheim, auf der Soll-Seite Biberach, welches an Württemberg ging. 1806 wurde er Großherzog. 1810 tauschte er Gebiete mit dem Großherzogtum Hessen und mit Württemberg, 1812 mit Hohenzollern-Sigmaringen. Im Jahre 1811 erwarb er die Grafschaft Tengen. Soweit zu dem territorialgeschichtlichen Kontext, in dem das von ihm regierte Land seine Gestalt auf der Landkarte ständig und in nicht geringem Maße wandelte.

Dieser Carl Friedrich Großherzog von Baden (22.11.1728-10.6.1811) hatte (mindestens) drei Frauen in seinem Leben: So richtig standesgemäß hatte er am 28.1.1751 in Darmstadt Carolina Louise von Hessen-Darmstadt (11.7.1723-8.4.1783) geheiratet. Dann hatte er am 24.11.1787, in Karlsruhe in morganatischer Ehe Louise Karoline Freiin Geyer von Geyersberg (26.5.1768-23.7.1820) geheiratet. Und dann hatte er noch eine außereheliche Beziehung mit Elise Barbara Schlutter. Einen Monat nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes, im Januar 1750, arrangierte der badische Hof eine Heirat zwischen der Mutter und dem Oberjäger Johannes Mono. Des Markgrafen Sproß Karl Friedrich Hermann (18.12.1749-20.12.1795), vom Vater am 17.4.1777 offiziell als Sohn anerkannt, bekam von Kaiser Joseph II. gegen entsprechende Honorierung am 30.12.1777 den Namen von Freystedt und den Reichsadel für sich und seine Nachkommen. Sein Sohn Carl von Freystedt bekam am 12.12.1846 von Großherzog Leopold den badischen Freiherrenstand. Der Familie gehörte zeitweise Istein mit Huttingen, Wintersweiler und Efringen. Sie existierte 140 Jahre lang, bis 1917, und erlosch mit Leopold Freiherr von Freystedt, dem Ururenkel von Carl Friedrich Großherzog von Baden und Elise Barbara Schlutter.

Die von Freystedt haben folgendes Wappen erhalten: In Rot unter einem dreilätzigen goldenen Turnierkragen eine silberne Rose mit blauem Butzen und grünen Kelchblättern, auf dem gekrönten Helm mit rechts rot-silbernen und links rot-goldenen Decken eine silberne, blau bebutzte Rose mit grünen Kelchblättern zwischen zwei roten Büffelhörnern, diese beiderseits besteckt mit drei grünen Stengeln mit je zwei ebensolchen herabhängenden Lindenblättchen. Das Wappen wird beschrieben im Siebmacher Band: Bad Seite: 50 Tafel: 31 und abgebildet im Oberbadischen Geschlechterbuch. Sowohl vom Namen her als auch vom Wappen her besitzt diese Familie eine gewisse Nähe zu anderen Nebenlinien der Markgrafen: Die von Frey-stedt sind eine uneheliche Linie; die von Frey-dorf sind eine morganatische Linie. Die Rose haben sowohl die unehelichen von Frey-stedt als auch die morganatischen von Frey-dorf und von Ehrenberg. Der Turnierkragen taucht ebenso bei den morganatischen Grafen von Rhena auf. Die Helmzier der von Freystedt ist bis auf die Rosenfarbe identisch mit der der morganatischen von Ehrenberg.

Eine uneheliche Linie der Markgrafen von Baden: Freiherren von Münzesheim
Eine weitere uneheliche Affäre eines Markgrafen von Baden-Durlach hatte Folgen, die unter dem Namen der Freiherren von Münzesheim in die Geschichte eingingen. Diesmal war es Friedrich VI. Markgraf von Baden-Durlach (16.11.1617-31.1.1677), der Sohn von Friedrich V. Markgraf von Baden-Durlach (6.7.1594-1659) und Barbara von Württemberg (4.12.1593-8.5.1627). Er hatte bereits seine standesgemäße Pflicht getan und mit Christine Magdalena Pfalzgräfin bei Rhein zu Kleeburg (27.5.1616-14.8.1662) acht Kinder gezeugt, darunter auch den Nachfolger als Landesherr. Nach dem Tod seiner Ehefrau ging er eine uneheliche Beziehung mit Johanna Bayer von Sendau (1636-24.6.1699) ein, vermutlich eine Obristentochter aus Welsch-Neuburg. Als das Folgen hatte, wurden die Nachkommen zu Freiherren von Münzesheim erhoben. Nach dem Tod von Friedrich VI. Markgraf von Baden-Durlach scheint dessen rechtmäßiger Sohn und Nachfolger, Markgraf Friedrich VII. Magnus, die Geliebte seines Vaters erst auf Hachberg, dann in Remchingen unter Aufsicht gestellt zu haben.

Münzesheim gehörte erst den Grafen von Eberstein, die den Ort den Herren von Münzesheim zu Lehen gaben. 1283 kam Münzesheim zusammen mit vielen anderen Gütern der Grafschaft Eberstein an Markgraf Rudolf von Baden, dem Schwager des Otto von Eberstein. Ort und Tiefburg Münzesheim im Kraichgau kamen 1326 als badisches Lehen an die Hofwart von Kirchheim, nachdem der bisherige Ortsadel und Lehensinhaber, die Herren von Münzesheim, im 13. Jh. ausstarben. 1675 fiel das Lehen wieder heim, als die Hofwart mit Johann Philipp ausstarben, so daß der Markgraf den Ort seinen beiden Söhnen aus seiner unehelichen Liebschaft geben konnte. Freiherr Friedrich August von Münzesheim verkaufte die Ortsherrschaft am 28.7.1761 wieder an das Haus Baden für 106300 fl. und gab das Lehen wegen eines Streites mit der Kraichgauer Reichsritterschaft zurück. 1763 wurde das baufällige Wasserschloß in Münzesheim abgebrochen. Die Familie ist 1856 mit Dr. Friedrich Alexander Freiherr von Münzesheim erloschen. Heute gehört Münzesheim zur künstlichen Stadt Kraichtal.

Das Wappen der Freiherren von Münzesheim ist geviert, Feld 1 und 4: zwei unten mit ihren Stielen übereinandergelegte, nach innen gebogene, oben sich nicht berührende Lorbeerzweige, Feld 2 und 3: zwei schräggekreuzte Lanzenfähnlein. Dazu werden zwei Helme geführt, Helm 1 (rechts): die Lorbeerzweige aus Feld 1, Helm 2 (links): die schräggekreuzten Lanzenfähnlein aus Feld 2. Das Wappen wird beschrieben im Siebmacher Band: Bad Seite: 64 Tafel: 39, korrigiert in Band: Bad Seite: 140 Tafel: 81. Die Zeichnung zeigt Turnierlanzen; der Text spricht von Hellebarden mit Fähnchen. Tinkturen sind nicht bekannt und können auch nicht mehr ermittelt werden; die Angaben im Siebmacher beruhen auf einer Zeichnung im badischen Staatsarchiv.

Aus der Geschichte der Wittelsbacher: Die Grafen von Salern
Bei den Grafen von Salern handelt es sich um einen unehelichen Sproß der Wittelsbacher, ausgehend von Ferdinand Maria Innozenz von Bayern (5.8.1699-9.12.1738), Sohn des Kurfürsten Maximilian II. Emanuel von Bayern (1662-1726) und dessen Frau Therese Kunigunde Sobieska (1676-1730), Prinzessin von Polen. Der Prinz schlug eine militärische Karriere ein und wurde 1738 kaiserlicher Generalfeldmarschall und Reichsgeneralfeldzeugmeister. Er war ordentlich und standesgemäß seit dem 5.2.1719 mit Anna Maria von Pfalz-Neuburg (1693-1751) verheiratet, der Tochter des Pfalzgrafen Philipp Wilhelm August von Neuburg. Der Ehe entsprossen drei Kinder. Daneben hatte der Prinz aber auch noch ein außereheliches Verhältnis zu Marie Adelheid Fortunata Gräfin von Spaur (1694/13.7.1693-1781), der Tochter von Guidobald Franz Graf zu Spaur und Flavon und dessen Frau, Helena Margaritha Gräfin von Wolkenstein-Trostburg. Sie war ferner die Schwester von Joseph Ferdinand Guidobald Reichsgraf von Spaur und Valör (21.10.1705-26.3.1793), dem katholischen Prälaten und späteren bayerischen Hofbischof (es gab für den Münchener Hof seit 1789 ein exemtes Hofbistum, direkt dem Papst unterstehend, das aber nur bis 1805 Bestand hatte), Titularbischof von Abila in Palästina. Der uneheliche Sohn aus dem Verhältnis des Wittelsbacher Prinzen und der Gräfin Spaur wurde mit dem Titel eines Grafen von Salern versehen.  Maria Adelheid von Spaur heiratete ihrerseits Josef Ferdinand Graf von Leublfing. Josef Ferdinand Graf von Salern wurde bekannt als Förderer Mozarts. Er besaß seit 1762 als Lehen Geltolfing in der Gemeinde Aiterhofen im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen, das zuvor die von Closen innehatten und das dann den von Maxlrain als Lehen gegeben worden war und schließlich nach deren Erlöschen wieder an den Landesherrn als erledigtes Lehen heimgefallen war. Mit seinem Sohn Max, dem Enkel des Prinzen, starben die Grafen von Salern 1810 wieder aus, es gab also genau zwei Grafen dieses Namens und Titels.

Das dem Grafen von Salern gegebene Wappen ist eine sehr stark geminderte Version des pfalz-bayerischen Wappens: Die silbern-blauen Rauten werden zu einer blau-silbernen Quadrierung gemindert, fast nicht mehr wiederzuerkennen, aber dennoch offensichtlich, vor allem in Verbindung mit dem Pfälzer Löwen, der nun in den silbernen Plätzen zu liegen kommt. Felix Joseph Lipowsky schreibt dazu im Jahre 1830: "Dieser Joseph Ferdinand, Graf von Salern, erhielt als erbliches Familien-Wappen einen vierfach getheilten" (gemeint ist: geviert) "von zwei gekrönten, auswärts mit ausgestreckten rothen Zungen sehenden goldenen Löwen gehaltenen Schild, worin das erste und vierte Feld blau, ohne allem Bilde ist, das zweite und dritte weiße Feld aber gekrönte goldene Löwen mit vorgeworfenen Pranken, und ausgeschlagenen rothen Zungen enthält." Er bezeichnet die Löwen also als golden und gekrönt. Ein weiterer Beleg für dieses Wappen ist ein zeitgenössisches, von Nepomuk Maag (1724-1800) angefertigtes Exlibris des Grafen Joseph Ferdinand Maria von Salern; dort ist der Löwe mit Punkten gekennzeichnet, was die übliche Schraffur der Farbe Gold ist, er ist aber dort ungekrönt, außerdem doppelschwänzig abgebildet. Weitere Abbildungen stützen die Variante des ungekrönten Löwen. Der Rietstap hingegen stößt sich anscheinend an dem Farbregelverstoß und bezeichnet den ungekrönten Löwen als naturfarben: Frz.: "Écartelé, aux 1 et 4: d'azur plein, aux 2 et 3: d'argent au lion rampant au naturel. Supports deux lions regardants au naturel" - geviert, Feld 1 und 4: ledig und blau, Feld 2 und 3: in Silber ein naturfarbener aufspringender Löwe, Schildhalter zwei hersehende naturfarbene Löwen. Ein Oberwappen wird nicht angegeben. Im Neuen Siebmacher wird das Wappen nicht geführt. Für die obige Abb. erschien die Plausibilität eines goldenen, ungekrönten Löwen ausreichend, insbesondere durch erwähntes Wappenexlibris. Diese uneheliche Wittelsbacher Linie wird nicht im Standardartikel von Bleisteiner (Wappenlöwe, 18. Band, Sonderband, München 2013) geführt.

Aus der Geschichte der Wittelsbacher: Die von Plottnitz-Stockhammer
Bei den von Plottnitz-Stockhammer handelt es sich um einen unehelichen Sproß der Wittelsbacher, ausgehend von Franz Joseph Michael Karl Maria Evaristus Quirinus Ottokar Herzog in Bayern (23.3.1888-23.9.1912), der eine uneheliche Beziehung mit Caroline "Lilly" Stockhammer (auch: Karoline Kornelia Stockhammer, 5.9.1891-17.10.1952) aus Braunau am Inn eingegangen war. Mit dem bayerischen Prinzen setzte Lilly Stockhammer ein uneheliches Kind in die Welt, das 1909 geboren wurde. Besagte Lilly Stockhammer hatte danach ein bewegtes Eheleben: Ihre erste Ehe ging sie 1915 mit Werner von Nostitz-Bakowski ein, Scheidung 1918. Die zweite - unstandesgemäße - Ehe folgte am 9.10.1920 in Wien mit Joachim Albrecht Prinz von Preußen (Wilhelm Friedrich Karl Ernst Joachim Albrecht Prinz von Preußen, 27.9.1876-24.10.1939), Komponist und königlich preußischer Oberstleutnant a. D. Dieser Ehemann erbarmte sich ihres unehelichen Sohnes, Ottomar Gustav Stockhammer (1.12.1909-28.1.1959), und adoptierte ihn am vertraglich 16.9.1927 (amtliche Bestätigung am 18.11.1927), wodurch der Wittelsbacher-Sproß den Namen "Prinz von Preußen“ erhielt. Die nächste Scheidung folgte am 9.7.1936. Entsprechend verzichtete Ottomar Gustav Prinz von Preußen vertraglich am 4.3.1937 (amtliche Bestätigung am 8.7.1937) auf seinen prinzlichen Namen. Als neuen Namen wählte er erst "von Plottnitz" nach einem preußischen Waldgut in Schlesien, was dann am 17.7.1937 amtlich per Erlaß auf "von Plottnitz-Stockhammer" erweitert wurde. Die dritte Ehe von Lilly Stockhammer folgte am 1.7.1946 in Neukirchen mit Raoul Maria Leopold Graf Lavaulx Freiherr von Vrécourt (24.9.1911-), Diplomingenieur und Architekt. Die dritte Scheidung folgte am 9.9.1949. Weil Ottomar Gustav Stockhammer, Lillys einziger bekannter Sproß, trotz preußischer Adoption genetisch der Sproß eines Wittelsbachers ist, wird er hier als solcher behandelt.

Das erst 1957 in dieser Form endgültig festgelegte Wappen der von Plottnitz-Stockhammer ist silbern-schwarz geteilt mit einem silbern-blau in zwei Reihen pfahlweise linksgerauteten Schräglinksbalken, überdeckt von einem schwarz-silbern geteilten Herzschild, auf dem gekrönten Helm mit rechts schwarz-silbernen und links blau-silbernen Decken ein silbern-blau schrägrechts gerauteter Flug. Das Wappen wurde entwickelt aus dem preußisch-hohenzollernschen Wappen einerseits und dem bayerisch-wittelsbachischen Wappen andererseits, jeweils in geminderter Form. Die bayerischen Rauten wurden auf zwei Reihen reduziert und zudem in ihrer Lage in Bezug auf den Schild verändert. Die silbern-schwarze Vierung der Hohenzollern wurde zu einem silbern-schwarz geteilten Schild mit einem Herzschild in verwechselten Farben gemindert, nach wie vor zwar vier Felder, doch in zweimal zwei aufgeteilt, also gemindert. Die Lage des Schräglinksbalkens knüpft an den klassischen Bastardfaden an. Somit signalisiert dieses Wappen klar die enge genealogische Verbundenheit mit zwei Hochadelsfamilien, aber ebenso klar die Nichtidentität mit denselben und die Herkunft aus einer unehelichen Verbindung. Weil dieses Wappen relativ neu und jung ist, ist es weder im Rietstap noch im Neuen Siebmacher zu finden. Diese illegitime Wittelsbacher Linie wird nicht im Standardartikel von Bleisteiner (Wappenlöwe, 18. Band, Sonderband, München 2013) geführt. Sie wird hingegen behandelt im Genealogischen Handbuch des Adels, Band 119, S. 431 ff.

Das Haus Wittelsbach und Eustachius von Landsfried
Schlüsselfigur dieses Falles ist Ernst Herzog von Bayern (13.6.1500-7.12.1560), dritter Sohn von Albrecht IV. Herzog von Bayern-München und Kunigunde von Österreich. Er schlug eine geistliche Laufbahn ein, tat sich aber zeitlebens sehr schwer mit diesem Schicksal eines nachgeborenen Sohnes, zumal es sein eigener Vater war, der am 8.7.1506 per Hausgesetz die Primogenitur bei den Wittelsbachern einführte, wodurch er von jeder Chance einer Regierung ausgeschlossen wurde, solange es seinen älteren Brüdern gut ging. Ernst war für den geistlichen Stand bestimmt, ob er wollte oder nicht. Er tat alles, um zu zeigen, daß er eigentlich nicht wollte. Die niederen Weihen hatte er erhalten, aber nicht die höheren. Seine Brüder erreichten für Ernst die Einsetzung als Koadjutor des Passauer Bischofs Wiguleus Fröschl von Marzoll, was der Papst am 28.1.1517 bestätigte. Als der Fürstbischof am 6.11.1517 starb, wurde Ernst Administrator des Fürstbistums. Er ließ sich aber nicht zum Priester und erst recht nicht zum Bischof weihen, weil er noch Hoffnung auf die Erbfolge in München hatte. Vor dem Hintergrund einer Einigung zwischen dem Haus Habsburg und den Wittelsbachern im Linzer Vertrag von 1534 mußte er 1536 notgedrungen auf alle Erbfolgeansprüche verzichten. Das wurde ihm mit 275000 fl. versüßt. 1517-1540 leitete Ernst von Bayern das Passauer Fürstbistum, aber ohne Bischofsweihe, weshalb er als Administrator und nicht als Fürstbischof bezeichnet wird.

Im Jahre 1540 wechselte Ernst von Bayern nach Salzburg, um das dortige Fürsterzbistum zu leiten; auch dies war von langer Hand von seinen Brüdern eingefädelt worden, die ihn in interessante Posten hievten, damit er ihnen bloß nicht in die Quere kommt. So hatten die Brüder schon während des Bauernkrieges 1525 die bayerische Hilfe für Salzburg an die Zusage geknüpft, Ernst zum Koadjutor des Salzburger Fürsterzbischofs zu machen. Geschickt gemacht, und das Salzburger Domkapitel hielt sich 1526 an die Abmachung, allein der Papst stellte sich quer und verweigerte die Bestätigung. Erst als Matthäus Lang von Wellenburg starb, war der Weg für Ernst von Bayern als Salzburger Administrator frei: Am 21.4.1540 wurde er gewählt. Doch der Papst kannte seinen Pappenheimer und knüpfte seine Zustimmung an die Bedingung, daß Ernst sich innerhalb der nächsten zehn Jahren zum Priester weihen lassen oder wieder verschwinden müsse. Es blieb das Faktum, daß er ein Erzbistum leitete, Kandidat für den erzbischöflichen Stuhl war - und noch nicht einmal die Priesterweihe hatte. Die Unverfrorenheit, mehrfach beim Papst anzufragen, ob es nicht auch ohne ginge, zeugt beredt vom Zustand der Kirche jener Zeit und von der sehr weltlichen Wahrnehmung der Aufgabe. Der Papst sagte 1554 endgültig "Nein", ein sehr geduldiger Papst anscheinend, denn die seinerzeit gesetzte Zehnjahresfrist war bereits um mehrere Jahre überschritten. Jetzt hieß es endgültig "Weihe sofort oder Rücktritt sofort". Der Kleriker wider Willen Ernst von Bayern entschied sich für Rücktritt und trat von der Salzburger Bühne ab. Michael von Kuenburg wurde in Salzburg Fürstbischof.

Und da man eigentlich sowieso nie hatte Priester werden wollen - wie er noch in seinem Testament beteuert, konnte man auch Frauen haben, so viel man wollte: Ernst von Bayern unterhielt - natürlich auch bereits in seiner Passauer und Salzburger Zeit - mindestens drei uneheliche Beziehungen, erstens mit Margareta von Plauenstein, zweitens mit Clara Perger und drittens mit Christine Schwarz. Heiraten konnte er als Kleriker keine davon, noch nicht einmal morganatisch. Aus der unehelichen Beziehung zu Margareta von Plauenstein gab es zwei Kinder, Eustachius und Brigitta. Der ca. 1520 geborene Eustachius (da war sein Vater sogar noch nach damaligem Recht minderjährig) wurde am 26.11.1547 auf Betreiben seines Vaters von Kaiser Karl V. per Diplom in den Adelsstand erhoben mit noch offenem Namen, der anhand seines Besitzes gewählt werden sollte.

Bereits 1549 sorgte Ernst vor für den sich abzeichnenden Ausstieg aus der Klerikerlaufbahn: In diesem Jahr kaufte er, der bereits 1546 von den böhmischen Landständen als Landsasse aufgenommen worden war, die damals zu Böhmen gehörende Grafschaft Glatz von Johann von Pernstein, außerdem die Herrschaft Hummel. Am 10.12.1549 gab er diese Herrschaft seinem Sohn Eustachius von Landsfried, weil er selber noch in Salzburg saß. Sein Sohn bekam nun den Namen Eustachius von Landsfried. Der gewählte Name bezieht sich auf das Schloß Landfried in der Grafschaft Glatz. Der Sohn wurde 1550 von Papst Julius III. legitimiert und galt seitdem als adeliger Nachkomme Ernsts. Nach seinem Ausstieg aus der Klerikerlaufbahn ließ Ernst, der nie im Klerikerberuf heimisch geworden war und sich als Administrator eher durch gutes Wirtschaften hervorgetan hatte, sich 1556 in Glatz nieder und verbrachte die letzten vier Lebensjahre dort. Nach ihm ging die Pfandschaft über die Grafschaft Glatz an seinen Neffen, Herzog Albrecht V., und 1567 wurde sie von jenem an den böhmischen Landesherrn Maximilian II. verkauft.

Das 1547 geschaffene Wappen der von Landsfried zeigt in Silber drei blaue Schräglinksbalken, darüber ein goldener, rotgekrönter und rotbewehrter Löwe. Das Wappen wird beschrieben im Siebmacher Band: BayA3 Seite: 189 Tafel: 134. Dort wird als Helmzier auf gekröntem Helm zu blau-goldenen Decken der wachsende, goldene, rotgekrönte Löwe mit Schwanz angegeben. Im Rietstap wird das Wappen nicht erwähnt. Bleisteiner führt diesen unehelichen Sproß in seinem Standardartikel auf (Wappenlöwe, 18. Band, Sonderband, München 2013, S. 209-210). Das Wappen ist eine Kombination aus den erheblich geminderten bayerischen Rauten und dem seines Hintergrundes beraubten Pfälzer Löwen. Wie wir bei den für morganatische Seitenlinien geschaffenen Wappen sehen können, wurde dort meistens die Form der Rauten bewahrt, hier hingegen ist das Motiv zu Schräglinkbalken mutiert, was eine erheblich stärkere Minderung des Ausgangsmotivs darstellt; aber schließlich wurde eine außereheliche Beziehung noch geringer eingestuft als eine unstandesgemäße Ehe. Bei der Wahl des Motivs mag auch eine Anspielung auf das Wappen der Grafschaft Glatz eine Rolle gespielt haben (in Rot zwei gebogene, goldene Schräglinksbalken). Jedenfalls sind von den wittelsbachischen Rauten nur die Farben und die Schrägrichtung geblieben. Gleich mit anderen Wappen Wittelsbacher morganatischer Linien ist das Prinzip des Aufeinanderlegens unter Verlust des Hintergrundes des Pfälzer Löwen.

Literatur, Links und Quellen:
Siebmachers Wappenbücher wie angegeben (insbes. Band Fürsten und Landesfürsten)
Genealogien: Prof. Herbert Stoyan, Adel-digital, WW-Person auf CD, 10. Auflage 2007, Degener Verlag ISBN 978-3-7686-2515-9, wobei angemerkt werden muß, daß die angegebenen frühen Genealogien in diesem Werk nicht präzise sind
Detlev Schwennicke (Hrsg.): Europäische Stammtafeln, Bd. III, Teilband 2: Nichtstandesgemäße und illegitime Nachkommen der regierenden Häuser Europas, Frankfurt am Main 1983
Hermann Schulze, Die Hausgesetze der regierenden deutschen Fürstenhäuser, 1-3, Jena 1862-1883
Emil Abt, Mißheiraten in den deutschen Fürstenhäusern unter besonderer Berücksichtigung der standesherrlichen Familien, Heidelberg 1911
Christoph Gnant, Die Bestimmungen über die Mißheiraten in den Wahlkapitulationen, Adler 18 (1995/1996), 320 ff.
von Lüneburg: H. Grote, Geschlechts- und Wappenbuch des Königreichs Hannover und des Herzogtums Braunschweig.
Genealogien von Lüneburg: http://genealogy.euweb.cz/welf/welf6.html
von Lüneburg:
http://de.wikipedia.org/wiki/Lüneburg_(Adelsgeschlecht)
Julius Graf von Oeynhausen, Das Geschlecht von Lüneburg, in: Vierteljahrsschrift des Herold 1 (1873), S. 218-229
Heinz-Henning von Reden, Stammtafel der Familie von Lüneburg, Celle 1942
Freystedt: Edmund von der Becke-Klüchtzner: Stamm-Tafeln des Adels des Großherzogthums Baden: ein neu bearbeitetes Adelsbuch, Baden-Baden, 1886:
http://diglit.ub.uni-heidelberg.de/diglit/beckekluechtzner1886, insbesondere S. 136 http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/beckekluechtzner1886/0136
von Freystedt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Freystedt_(Adelsgeschlecht)
Wappen Freystedt:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/06/Wappen_Freystedt_1.jpg
Karl Friedrich von Baden-Durlach:
https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Friedrich_(Baden)
Persönlichkeiten der Familie von Freystedt:
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Friedrich VI.:
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Münzesheim:
https://de.wikipedia.org/wiki/Münzesheim
Münzesheim:
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Geschichte von Münzesheim:
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Genealogisches Handbuch der gräflichen Häuser
Johanna Bayer von Sendau:
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Ferdinand Maria Innozenz von Bayern:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Maria_Innozenz_von_Bayern - http://austria-forum.org/af/AustriaWiki/Ferdinand_Maria_Innozenz_von_Bayern
Portrait von Ferdinand Maria Innozenz von Bayern mit scheußlichem Wasserzeichen:
http://www.bayerisches-nationalmuseum.de/webgos/fotos_logo/logo_d65132.jpg
Genealogie
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Graf Joseph Ferdinand Maria von Salern:
https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Ferdinand_Maria_von_Salern
Portrait von Graf Joseph Ferdinand Maria von Salern:
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Wappenexlibris des Grafen von Salern:
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Portrait mit Wappen:
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Felix Joseph Lipowsky, königl. bayer. wirkl. Centralrathe, und Archivar der Stände des Königreichs Bayern: Lebens- und Regierungs=Geschichte des Churfürsten von Bayern Karl Albrecht nachmaligen Kaisers Karl VII, bey Jakob Giel, München 1830, S. 191 -
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Erwin Gatz (Hrsg.): Die Bischöfe des Heiligen Römischen Reiches 1448-1648, ISBN 3-428-08422-5, S. 160-163
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Hans und Marga Rall: Die Wittelsbacher in Lebensbildern, München 2005, ISBN 978-3-492-24597-5, S. 114
Landsfried:
https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Hummel
Festung Glatz:
http://www.burgenwelt.org/polen/glatz/object.php

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