Bernhard Peter
Alte portugiesische, heraldische Exlibris (1)

Exlibris von Agry, Paris:
Dieses Blatt ist mit "Ex Libris Marquis de Faria" bezeichnet; es handelt sich bei diesem Stahlstich um ein Werk der bekannten Pariser Graveure Agry, ca. um 1900 entstanden. Am unteren Rand des Sockels der Wappenkartusche erkennt man den im Druck eingearbeiteten Firmenschriftzug "AGRY GR(AVEUR)". Die Gravurarbeit ist, wie üblich bei dieser seit 1825 bestehenden Firma, die übrigens heute noch existiert, eine qualitativ äußerst hochwertige und derart feine, daß man die akkurate und detaillierte Arbeit erst in der Vergrößerung wirklich wertschätzen kann. In gewissem Sinne handelt es sich um ein internationales Blatt, denn hier schuf eine französische Meisterfirma ein Exlibris für einen Portugiesen mit einem Adelstitel des Heiligen Stuhles, also des Vatikanstaates.

Das Blatt ist zwar nur mit "Marquis de Faria" betitelt, dennoch läßt sich das Exlibris einer bestimmten Person zuordnen, weil es nur einen Träger dieses Titels gab: António Cândido de Portugal de Faria, geboren in Lissabon in der Rua de S. Domingos número 11 am 24.3.1868 und getauft am 2.5.1868, war der 2. Visconde de Faria und der erste und einzige Marquês pontifício de Faria. Es handelt sich dabei um einen Titel des Heiligen Stuhles. Der portugiesische Adelstitel lautet Visconde (frz. Vicomte) de Faria; einen Marquês (frz. Marquis) de Faria kennt das portugiesische Adelssystem nicht; António Cândido de Portugal de Faria trägt ihn nur als von einem ausländischen Souverän (hier durch ein Breve von Papst Leo XIII. als Oberhaupt des Vatikanstaates) verliehenen, sozusagen extern erworbenen Titel. Nach dem einzigen Titelträger ist der Titel eines Marquês de Faria 1937 wieder erloschen. Einen Visconde de Faria aber gab es dreimal, der erste war der Vater des Exlibriseigners, Augusto de Faria, der zweite er selbst, und der dritte Visconde de Faria war Francisco Maria Barreiros Arrobas da Silva. Den Titel eines Visconde de Faria hatte der König von Portugal, Dom Luis I., seinerzeit vergeben.

António de Portugal de Faria, 2. Vicomte de Faria, gehörte zum Adel des portugiesischen Königshauses und war der Sohn von Augusto de Faria (13.12.1823-26.9.1901), 1. Vicomte de Faria, und Maria do O de Portugal e Barreiros Arrobas. Seine Großeltern väterlicherseits waren António Cândido de Faria und Maria Helena Possollo. António de Portugal de Faria heiratete Maria Elisa de Marchi und hatte zwei Töchter, Maria Emília Carlota de Marchi de Portugal de Faria und Maria Antónia Marco de Marchi de Portugal de Faria. António de Portugal de Faria hatte selbst mehrere Geschwister, Maria do Carmo de Portugal de Faria, Maria Helena de Portugal de Faria condessa de Portugal de Faria, Julia de Portugal de Faria, Guilherme Frederico de Portugal de Faria und Maria Augusta d'Assumpção de Portugal de Faria.

 

Hinsichtlich seiner Karriere schlug er als Angehöriger des hohen portugiesischen Adels den Weg ein, vielfach engagierter und vielgeehrter Diplomat und Repräsentant zu werden. Enge Beziehungen bestanden zum Vatikan, wo er Päpstlicher Kammerherr wurde, genauer Geheimkämmerer mit Degen und Mantel (ital.: Camerieri Segreti di Spada e Cappa, port.: camareiro secreto de Capa e Espada) dreier Päpste, nämlich von Pius X., Benedikt XV. und Pius XI. Aufgrund dieser engen Bindung erklärt sich auch die Verleihung des päpstlichen Adelstitels, wobei aber angemerkt werden muß, daß es eigentlich ein äußerst übergriffiger Vorgang ist, einen Adelstitel zu verleihen, dessen namengebender Ort, Faria, in einem anderen souveränen Staat liegt, nämlich im nordportugiesischen Kreis Barcelos.

In mehreren Ländern war António de Portugal de Faria portugiesischer Konsul, z. B. in Livorno und in Montevideo. Im wissenschaftlichen Bereich engagierte er sich für etliche Einrichtungen, z. B. für das Institut von Coimbra, die Gesellschaft für Geographie in Lissabon (Sociedade de Geografia de Lisboa, korrespondierendes Mitglied), Verband der portugiesischen Archäologen (Associação dos Arqueólogos Portugueses) und für den heraldischen Rat von Portugal (Conselho Heráldico de Portugal) u. v. a. m. Bei der Weltausstellung von Paris war er Sekretär des portugiesischen Kommissars. Weiterhin war er Delegierter der Pariser Alliance Scientifique Universelle. Diesem Engagement in Paris verdanken wir, daß sein Titel auf dem Exlibris französisch und nicht portugiesisch geschrieben steht; es wurde bei einem Pariser Stecher in Auftrag gegeben. Sein eigenes Interesse galt der Heraldik und Genealogie, was sich im Schwerpunkt seiner zahlreichen eigenen Arbeiten und Publikationen wiederspiegelte. Er war in zahlreichen Ritterorden z. T. in führenden Positionen Mitglied, so war er Ritter und Kommandeur des Ordens Christi (cavalleiro e comendador da Ordem Militar de N. S. Jesu Cristo) und Malteserritter (cavaleiro de Malta), er war Kommandeur des Ordens der Unbefleckten Empfängnis von Vila Viçosa (Comendadore da Ordem de Nossa Senhora da Conceição de Vila Viçosa) und er trug das Großkreuz des Ordens vom Heiligen Grab (grã-cruz da Ordem do Santo Sepulcro) etc. Außerdem war er Mitglied des Real e Distinta Ordem de Carlos III. und des Real Ordem d'Isabel-a-Catolica. Mit zahlreichen Zeitungen (le Figaro, Gazette des Pays Latins, le Monde Diplomatique, Courrier du Dimanche) arbeitete er als Korrespondent zusammen. Er starb 1937.

 

Das Wappen besitzt einen gevierten Hauptschild und einen Herzschild. Die Felder 2 und 3 des Hauptschildes sind gespalten und setzen sich aus jeweils zwei Familienwappen zusammen, so daß sich insgesamt folgende Struktur der verarbeiteten Familienwappen ergibt: Hauptschild: geviert, Feld 1: Sousa de Arronches, Feld 2: gespalten, rechts: Soares de Albergaria, links: Gama, Feld 3: gespalten, rechts: Barros, links: Vasconcelos, Feld 4: Sodré, Herzschild: Faria. Über der Schildkartusche ruht eine Marquês-Krone, darüber ist die Helmzier der Soares de Albergaria zu sehen (portugiesisch: Esquartelado: I: Sousa de Arronches, II: partido: 1: Soares de Albergaria, 2: Gama, III: partido: 1: Barros, 2: Vasconcelos, IV: Sodré, sobre-o-todo: Faria. Coronel de Marquês, timbre Soares de Albergaria).

Nun im Detail: Feld 1 stellt das Wappen Sousa de Arronches dar; es ist geviert, Feld 1 und 4: in Rot ein silbernes Schildchen, belegt mit fünf (1:3:1) blauen Schildchen, die wiederum mit fünf (2:1:2) silbernen Kugeln belegt sind, außen begleitet von sieben (3:2:2) bordweise angeordneten goldenen Kastellen (vgl. königlich-portugiesisches Wappen), Feld 2 und 3: in Silber ein silberner Vierpaß aus vier (2:2) mit den Spitzen aneinanderstoßenden Mondsicheln. Der portugiesische Blason lautet: Contraesquartelado: 1 e 4: de prata, com cinco escudetes de azul postos em cruz, sobrecarregados com cinco besantes de prata postos em sautor; bordadura de vermelho carregada com sete castelos de ouro, 2 e 3: de vermelho, com uma caderna de crescentes de prata. Anmerkung: In anderen Darstellungen werden die Felder 1 und 4 von einem schwarzen Schräglinksfaden überzogen (portugiesisch: filete de negro em contrabanda). Die zum Wappen gehörende Helmzier wäre ein goldenes, dreitürmiges Kastell (portugiesisch: Timbre de Sousa: um castelo de ouro). Im wohl schönsten portugiesischen Wappenbuch, dem Livro do Armeiro-Mor, ist dieses Wappen unter "Sousa chefe" wie beschrieben abgebildet, aber mit zehn (3:2:2:3) goldenen Kastellen auf dem Bord; der rot-silbern bewulstete Helm mit rot-silbernen Decken ohne Kleinod.

Feld 2 zeigt in der rechten Spalthälfte das Wappen Soares de Albergaria, innerhalb eines silbernen Bordes, welcher mit acht (3:2:3) blauen Schildchen belegt ist, die wiederum mit fünf (2:1:2) silbernen Kugeln belegt sind, in Silber ein rotes, durchbrochenes Lilienkreuz. Der portugiesische Blason lautet: De prata, com uma cruz florenciada e vazia de vermelho; bordadura também de prata, carregado de oito escudetes de azul, cada escudete com cinco besantes de prata. Als Helmzier paßt hierzu ein roter Drachen (hier als einziges Kleinod in der Graphik verwendet, portugiesisch: um dragão de vermelho) oder der rote Drache mit einem silbernen Kreuz auf der Brust (portugiesisch: Timbre de Soares: um dragão de vermelho, com uma cruz de prata sobre o peito). Das Wappen wird im Livro do Armeiro-Mor unter "Casa dalbergaria" abgebildet, mit elf (4:2:2:2:1) Schildchen wie beschrieben auf dem Bord, mit blau-silbernen Decken und ebensolchem Wulst, ohne Kleinod.

Feld 2 zeigt in der linken Spalthälfte das Wappen Gama, golden-rot zweimal gespalten und viermal geteilt (golden-rot geschacht zu drei Plätzen horiziontal und fünf Plätzen vertikal), alle roten Plätze mit zwei silbernen Balken belegt. Der portugiesische Blason lautet: Xadrezado de ouro e de vermelho, de três peças em faixa e de cinco peças em pala, os escaques de vermelho carregados com duas faixetas de prata. Als Helmzier paßt zu Gama eine schreitende goldene Hindin, die mit drei roten Pfählen belegt ist (portugiesisch: Timbre de Gama: um gamo de ouro carregado de três faixas de vermelho). Das Wappen wird im Livro do Armeiro-Mor unter "gama chefe" wie beschrieben geführt; Decken und Wulst sind rot-golden, ein Kleinod wird nicht abgebildet.

Anmerkung: Von hier ist es nicht weit zum persönlichen Wappen von Dom Vasco da Gama, dem Entdecker des Seeweges um das Kap der Guten Hoffnung nach Indien und dem zweiten Vizekönig Portugiesisch-Indiens; er führt den nämlichen Schild, zusätzlich belegt mit einem erhöhten silbernen Herzschildchen, der mit fünf (1:3:1) blauen Schildchen mit fünf (2:1:2) silbernen Kugeln belegt ist. Im Livro do Armeiro-Mor wird es zu blau-goldenen Decken und ebensolchem Wulst dargestellt, die Kugeln sind allerdings abweichend golden.

 

Feld 3 zeigt in der rechten Spalthälfte das Wappen Barros, in Rot drei silberne Schrägbalken, nach der Figur begleitet von acht (1:3:3:1) goldenen, fünfzackigen Sternen. Es können auch neun (1:3:3:2) Sterne sein wie in anderen Darstellungen; die reduzierte Anzahl kommt hier durch die unten eingezogene Kartuschenform zustande. Der portugiesische Blason lautet: De vermelho, com três bandas de prata, acompanhadas de oito estrelas de cinco pontas, de ouro, postas 1, 3, 3, e 1 (ou ....de nove estrelas de seis pontas, de ouro, postas 1, 3, 3, e 2). Als Helmzier paßt zu Barros ein roter, mit fünf goldenen Sternen belegter Schragen (portugiesisch: Timbre de Barros: aspa de vermelho, carregada de cinco estrelas do escudo). Im Livro do Armeiro-Mor findet sich dieses Wappen unter "Baros chefe", nicht als aufwendige Einzeldarstellung, sondern als Schild in einer Vierergruppe, in der Variante mit neun (1:3:3:2) sechszackigen Sternen, allerdings wird dort fälschlicherweise Blau anstelle von Silber für die Schrägbalken verwendet, und die Sterne sind silbern, nicht golden.

Feld 3 zeigt in der linken Spalthälfte das Wappen Vasconcelos, schwarz mit drei silbern-roten Eisenhutfehbalken. Der portugiesische Blason lautet: De negro, com três faixas veiradas de prata e de vermelho. Dazu paßt als Helmzier ein mit den Balken des Schildes belegter goldener Löwe (portugiesisch: Timbre de Vasconcelos: um leão de ouro, carregado das três faixas do escudo, ou, ainda, um leão armado e lampassado de vermelho, carregado das faixas do escudo). Dieses Wappen wird im Livro do Armeiro-Mor unter "Vasconcelos chefe" abgebildet, wobei dort die gefehten Balken rund, also im Wolkenfeh, ausgeformt sind; Decken und Wulst sind schwarz-silbern; ein Kleinod wird nicht abgebildet.

Feld 4 schließlich zeigt das Wappen Sodré, in Blau ein silberner, mit drei roten, fünfzackigen (andere Quellen: sechszackigen) Sternen belegter Sparren, begleitet von drei (2:1) silbernen Doppelhenkelvasen (Wassergefäßen), zwei im Schildhaupt und eine im Schildfuß. Der portugiesische Blason lautet: De azul, com uma asna de prata carregada de três estrelas de cince (ou seis) raios de vermelho, acompanhada por três alberradas (vasos de asas) de prata com duas asas, duas em chefe e uma em contra-chefe. Interessant ist hier das Wort "alberradas" - was wir als Blumenvase wahrnehmen, leitet sich von einem arabischen Trinkwassergefäß ab. Dazu paßt als Kleinod der Sparren aus dem Schild (portugiesisch: Timbre de Sodré: a asna do escudo). Im Livro do Armeiro-Mor findet sich auch dieses Wappen unter "Sodre chefe", allerdings nicht als aufwendige Einzeldarstellung, sondern nur als Schild in einer Vierergruppe, ohne Decken. Dort sind die Sterne sechszackig.

Der Herzschild schließlich trägt das eigentliche Wappen Faria, in Rot ein silberner Zinnenturm mit offenem Tor und schwarzen Fensteröffnungen, der von fünf (3:2) silbernen Lilien begleitet wird, drei im Schildhaupt und zwei rechts und links neben dem Turm. Der portugiesische Blason lautet: De vermelho, com uma torre aberta e iluminada de negro, acompanhada de cinco flores-de-lis de prata, três em faixa no chefe e duas nos flancos. Die zugehörige Helmzier wäre ein silberner Zinnenturm, oben mit einer silbernen Lilie besteckt (portugiesisch: Timbre de Faria: Torre de prata acimada por uma flor de lis do mesmo, ou: torre do escudo, rematada por uma das flores-de-lis). Das Wappen Faria wird auch im Livro do Armeiro-Mor wie beschrieben unter "Faria chefe" abgebildet, mit einem interessanten, perspektivisch gezeichneten vieleckigen Zinnenturm; Wulst und Decken sind rot-silbern; eine Helmzier wird dort nicht gezeigt.

Von diesem Exlibrisblatt gibt es noch eine zweite Variante mit identischer Gravur der Wappenkartusche, aber mit etwas abweichendem Text "Ex Libris A(ntónio). de Faria". Ansonsten ist der Stahlstich identisch ausgeführt:

 

Weil einerseits das Kleinkunstwerk in Paris bei einem berühmten französischen Graveur entstanden ist und andererseits der Eigner sehr frankophil war und oft in Paris weilte, wird hier auch noch der französische Blason angegeben: Écartelé: au 1, contre-écartelé: a) et d) de gueules, à un écusson d'argent, accompagné de sept tours d'or en orle, 3, 2 et 2, et chargé de cinq écussons d'azur, 1, 3 et 1, b) et c) de gueules, à un lunel d'argent (Souza); au 2, parti a) d'argent, à une croix vidée et fleuronnée de gueules, à la bordure d'argent chargée de huit écussons d'azur surchargés chacun de cinq besants d'argent, 2, 1 et 2 (Soarez de Albergaria), b) échiqueté d'or et de gueules de quinze points, chaque points de gueules chargé de deux fasces d'argent (Gama); au 3, parti: a) de gueules, à trois bandes d'argent, accompagné de huit étoiles (5) d'or, 1, 3, 3 et 1 (Barros), b) de sable, à trois fasces vairées d'argent et de gueules (Vasconcelos); au 4, d'azur, au chevron d'argent chargé de trois étoiles (5) de gueules, et accompagné de trois vases à anses d'argent (Sodré), sur le tout de Faria qui est: de gueules, à une tour d'argent, accompagnée de cinq fleurs-de-lys du même, 3 et 2. Cimier: un dragon ailé de gueules (Soarez de l'Albergaria).

Literatur, Quellen und Links:
Informationen des Exlibris-Händlers Jacques Laget http://www.ex-libris-jacques-laget.fr/
Firma Agry
http://www.agry.fr/
Marquês de Faria:
https://pt.wikipedia.org/wiki/Marqu%C3%AAs_de_Faria
im Ausland erworbene portugiesische Adelstitel:
https://pt.wikipedia.org/wiki/Lista_de_t%C3%ADtulos_nobili%C3%A1rquicos_estrangeiros_concedidos_a_portugueses
Marquês de Faria:
http://www.aatt.org/site/index.php?op=Nucleo&id=1617
Bild des Marquês de Faria
http://geneall.net/images/names/pes_62642.jpg
Marquês de Faria:
http://geneall.net/pt/nome/62642/antonio-candido-de-portugal-de-faria-marques-pontificio-de-faria/ - http://geneall.net/pt/titulo/6095/marqueses-de-faria/
Viscondes de Faria:
http://geneall.net/pt/titulo/490/viscondes-de-faria/
Marquês de Faria:
https://www.geni.com/people/Antonio-de-Portugal-de-Faria-c%C3%B3nsul-de-Portugal-en-Montevideo/6000000016118068541
Vater des Marquês de Faria:
https://www.geni.com/people/Augusto-de-Faria-visconde-de-Faria/6000000016116602813
Nobreza de Portugal e Brasil, 3 Bände, Band 2, S. 573-575
Genealogische Hinweise zur Familie Portugal da Silveira Antonio de Portugal de Faria, 1895 Portugal da Silveira, S. 33
GMN. Répertoire général des ex-libris français: P1730
Faria, 1. Marquês (Pontifício)
http://miguelboto.blogspot.de/2011_04_01_archive.html - auch unter http://miguelboto.blogspot.de/search/label/Ex-Libris
Faria:
http://miguelboto.blogspot.de/search/label/Faria
Wappen Faria mit Helmzier Sousa de Arronches:
http://2.bp.blogspot.com/-KbRl00fPpxA/TZ3G_7tuw9I/AAAAAAAAEWE/GBVcQXpB3do/s1600/ArmFaria(1%C3%82%C2%BAMarqu%C3%83%C2%AAs)II.GIF
Sousa:
http://www.origemdosobrenome.com/familia-souza/
Sousa:
http://miguelboto.blogspot.de/search/label/Sousa%20%28Arronches%29
Sodré:
http://miguelboto.blogspot.de/search/label/Sodr%C3%A9
Sodrè: Armando de Mattos: Brasonário de Portugal, II, 133
Gama:
http://miguelboto.blogspot.de/search/label/Gama
Soares:
http://miguelboto.blogspot.de/search/label/Soares%20de%20Albergaria
Barros:
http://miguelboto.blogspot.de/search/label/Barros
Barros:
http://www.origemdosobrenome.com/familia-barros/
Vasconcelos:
http://miguelboto.blogspot.de/search/label/Vasconcelos
Portugiesische Wappen und Blasonierungen:
http://heraldica.genealogias.org/gn_brasoes.html - http://heraldica.genealogias.org/gn_brasoes2.html - http://heraldica.genealogias.org/gn_brasoes3.html - http://heraldica.genealogias.org/gn_brasoes4.html - http://heraldica.genealogias.org/gn_brasoes5.html - http://heraldica.genealogias.org/gn_brasoes6.html - http://heraldica.genealogias.org/gn_brasoes7.html - http://heraldica.genealogias.org/gn_brasoes8.html - alphabetische Liste: http://heraldica.genealogias.org/gn_listagem.html
Wappen Vasco da Gamas:
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Vasco_da_Gama_o_navegador_escudo.png

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