Bernhard Peter
Historische heraldische Exlibris (63)

Exlibris von Lorenz Rheude
Das Exlibris für Georg Freiherr von Mauchenheim gen. Bechtolsheim weist zwar weder Datierung noch Künstlermonogramm auf, doch der Stil des Rahmes aus blattlosem Geäst, der Hintergrund aus eng aneinandergefügten unregelmäßigen Kreisen sowie der Stil der Helmdecken weisen diese Zeichnung als ein Werk des Künstlers Lorenz M. Rheude (17.12.1863-1.5.1939) aus (Klischee, 1917). Das Wappen der Familie zeigt in Schwarz zwei silberne Balken, auf dem gekrönten Helm mit schwarz-silbernen Decken ein schwarzer Flug, beiderseits mit zwei silbernen Balken belegt. Es wird beschrieben im Aschaffenburger Wappenbuch, Tafel 94 Seite 152, im Siebmacher Band: Pr Seite: 256 Tafel: 306, im alten Siebmacher von 1605, bei Zobel auf Tafel 218-219 und im Gruber. Plastische Belege für das Wappen sind beispielsweise im Würzburger Domkreuzgang auf zwei verschiedenen Grabsteinen zu finden.

Die Familie stammt ursprünglich aus Rheinhessen und tritt erstmals mit Mainhardus de Mouchenheim im Jahr 1200 urkundlich in Erscheinung. Sie nannte sich zunächst nur nach dem Ort Mauchenheim 6 km südlich von Alzey. Der Ort war geteilt und unterstand zwei Ortsherren, wobei der südliche Teil erst den Herren von Bolanden gehörte, dann aber als Ergebnis einer Fehde an die Grafen von Sponheim kam, worauf die Herren von Mauchenheim ihr Stammhaus in der südlichen Ortshälfte verließen und nach Bechtolsheim, Niedersaulheim und Bennhausen (Donnersbergkreis) zogen. So kam es zu dem Doppelnamen, von denen der zweite Bestandteil im Laufe der Zeit der wichtigere wurde. Auch der zweite namengebende Ort liegt in Rheinhessen, ca. 10 km nordöstlich von Alzey. Sie waren aber nicht die alleinigen Herren des Ortes Bechtolsheim (Landkreis Alzey-Worms), sondern teilten sich die Ganerbschaft mit sieben anderen Familien, nämlich anfänglich mit den von Knebel von Katzenelnbogen, den Kämmerer von Worms genannt Dalberg, den von Dienheim, den Grafen von Hallberg, den Sturmfeder von Oppenweiler, den von Wallbrunn und den Grafen Beckers von Westerstetten. Einige dieser Gründungsmitglieder schieden aus, andere kamen hinzu, so daß eine gewisse Fluktuation innerhalb der Ganerbschaft bestand. Die von Weyers, von Nebel, von Nordeck, von Partenheim, Köth von Wanscheid und von Quernheim kamen hinzu, andere fielen wieder weg, darunter auch die von Mauchenheim. Mitglieder der stiftsfähigen Familie sind vielfach in den rheinischen und fränkischen Hoch- und Domstiften zu finden.

 

Die Familie teilte sich in der zweiten formativen Phase in zwei große Hauptlinien, die beide die Stammheimat verließen und in anderen Regionen ansässig wurden, schließlich aber wieder zusammenfanden. Die prinzipielle Spaltung und Besitzteilung erfolgte 1540 zwischen den Brüdern Heinrich (ca. 1475-1537, Begründer der älteren Linie Heldenbergen, vermählt mit Gertrud von Albich gen. Dexheim und danach mit Apollonia zum Jungen) und Matthias (ca. 1501-1547/1557, Begründer der jüngeren Linie Mainsondheim), beide Söhne von Wilhelm von Mauchenheim genannt von Bechtolsheim (ca. 1436-1501).

Die ältere Linie begann ihre Neuorientierung mit des vorgenannten Heinrichs Sohn Johann Heinrich (1517-1544/1554), welcher in kurpfälzischen Diensten stand, Oberamtmann zu Trarbach war und Agnes von Schönburg auf Wesel heiratete, und mit dessen Sohn Heinrich (ca.1541-1595), der evangelisch wurde, kurpfälzischer Amtmann auf Otzberg war, danach in die Burgmannschaft von Friedberg eintrat und 1574 Anna von Stockheim heiratete, die ihm als Miterbin von Heldenbergen (zu Nidderau, Main-Kinzig Kreis) den zukünftig wichtigsten Sitz dieser Linie einbrachte. Deren Sohn Philipp Eberhard heiratete erst Magdalene von Sickingen und danach Elisabeth von Urff. Von da wandte sich die Familie mit Friedrich Ludwig von Mauchenheim genannt Bechtolsheim  (1699-1744) nach Thüringen, denn er wurde erst Reisemarschall, dann Oberschenk für den Herzog von Sachsen-Gotha. Er heiratete 1730 Augusta Christina von Leutsch. Zwei seiner Söhne nahmen Dienste im Herzogtum Sachsen-Hildburghausen bzw. im Herzogtum Sachsen-Gotha-Eisenach an, ein dritter Sohn ging in dänische Militärdienste. Die Enkelgeneration diente im preußischen Heer. im 19. Jh. stand die Linie kurz vor dem Erlöschen, wurde wieder katholisch und zog nach München. In Bayern wurde Gut Bodenstein bei Nittenau im oberpfälzischen Landkreis Schwandorf gekauft, das bis 1854 der Familie gehörte und dann an die Grafen von Walderdorff verkauft wurde. 1835 wurde die Linie in die bayerische Adelsmatrikel eingetragen.

Die jüngere Linie, auf Matthias von Mauchenheim genannt Bechtolsheim (ca. 1501-1547/1557) zurückgehend und zunächst in Niedersaulheim ansässig, blieb katholisch und nahm Stellungen in kurmainzischen Diensten an. Der Enkel Johann Georg I. wechselte als Amtmann in nassauische Dienste. Der Urenkel Johann Georg II. von Mauchenheim genannt Bechtolsheim (1610-1675) ging nach Fulda, wurde Oberschultheiß und heiratete mit Magdalena Margarete von Thüngen in den fränkischen Adel ein. Ab 1649 war er Oberamtmann in Homburg an der Wern. Niedersaulheim wurde verkauft, dafür erwarb man anteilig Dalherda bei Schlüchtern und zeitweise Wilhermsdorf bei Fürth und wurde so unter Abbruch aller Besitzverhältnisse in Rheinhessen in Franken ansässig. Johann Reichard von Mauchenheim genannt Bechtolsheim (1643-1691) und sein Bruder Friedrich Hermann (1650-1693) erwarben 1692 das Rittergut Bibergau bei Dettelbach. Friedrich Hermann, würzburgischer Amtmann in Kitzingen, heiratete 1678 Anna Maria Fuchs von Dornheim. Sein Sohn Reichard Philipp Anton von Mauchenheim genannt Bechtolsheim (1683-1735), vermählt mit Maria Augusta Sophia Fuchs von Bimbach und Dornheim, erwarb schließlich 1720/1727 das Rittergut Mainsondheim im Landkreis Kitzingen, dazu Anteile an Albertshofen und Mainstockheim, alles aus dem Erbe seines Verwandten und Taufpaten Johann Philipp Fuchs von Dornheim, Würzburger Dompropst. Damit gehörte die Familie fortan zu den Ritterkantonen Rhön-Werra, Altmühl und Steigerwald. Ein später Besitzschub ereignete sich 1805 durch Erbschaft von den Freiherren von Erthal zu Leuzendorf, wodurch größere Immobilien in den Haßbergen und im Steigerwald ererbt wurden. Mitglieder der Linie Mainsondheim stiegen in wichtige Stellungen im Hochstift Würzburg auf, z. B. Johann Georg II. von Mauchenheim genannt Bechtolsheim (1610-1675) als Oberschultheiß von Würzburg, der oben erwähnte Johann Reichard als Rector Magnificus der Würzburger Universität und der ebenfalls bereits erwähnte Reichard Philipp als würzburgischer Oberhofmarschall, Geheimer Rat und Oberamtmann zu Dettelbach und Werneck. In Würzburg gehörte der Familie der prächtige Bechtolsheimer Hof, dieser wurde aber 1825 verkauft; er ist heute eine Grundschule und ein Jugendzentrum in der Hofstraße bzw. Kettengasse. 1816 wurde die jüngere Linie in die bayerische Adelsmatrikel eingetragen. Im Jahre 1922 wurde von beiden nun in Bayern ansässigen Linien ein gemeinsamer Familienverband gegründet.

Exlibris von Lorenz Rheude
Lorenz M. Rheude (17.12.1863-1.5.1939) hat dieses Bücherzeichen im Jahr 1919 für Henri d'Ormond aus Villars-sur-Ollon (ein Wintersport- und Kurort in der Region Chablais im Schweizer Kanton Waadt) angefertigt. Das im Klischeedruck vervielfältigte Blatt ist in den beiden unteren Ecken innerhalb des rechteckigen Rahmens im Druck monogrammiert und datiert. Der Rahmen ist mit kreuzförmig zusammengebundenen Blattgirlanden belegt und hat in jeder Ecke eine Vierpaßblüte. Das nicht in den Standardsammlungen enthaltene Wappen zeigt gemäß Schraffur in Schwarz einen roten Löwen unter drei ebensolchen, balkenweise gelegten und fünfzackigen Sternen (frz.: de sable au lion de gueules rampant surmonté de trois étoiles de gueules), auf dem Helm mit schwarz-roten Decken ein wachsender, rot-schwarz geteilter Löwe (schwarzer Löwe mit rotem Kopf und roter Mähne sowie mit ebensolchen Vorderpranken). Über dem Vollwappen befindet sich das kleinere Schriftband mit dem Inhalt "Ex-libris", unterhalb das größere mit der zweizeiligen Eignerkennzeichnung.

 

Exlibris von Lorenz Rheude
Auch dieses Exlibris wurde von Lorenz M. Rheude (17.12.1863-1.5.1939) gezeichnet, im Jahr 1922. Das eingedruckte Künstlermonogramm mit der zweigeteilten Datierung befindet sich in der rechten unteren Ecke innerhalb des schmalen Rechteckrahmens mit abgerundeten Ecken. Das Vollwappen wird von zwei Schriftbändern begleitet, das obere ist nach oben gebogen und trägt die Devise "Beharrlich vorwärts", das untere, größere, ist entgegengesetzt gebogen und trägt den Eignernamen "H. F. Oscar Schwindt". Oscar Schwindt war Kaufmann in Saarbrücken und lebte 1869-1939. Er war Inhaber der Firma C. Koch, eine Eisengießerei, Maschinenbauanstalt und Herdfabrik in Saarbrücken. Das Wappen wurde mit genau diesem Aufriß unter der Nummer 1325/26 in die Deutsche Wappenrolle eingetragen und in der DWR Band: VI Seite: 20 publiziert. Die Familie stammt aus Diez a. d. Lahn, wo sie mindestens seit 1650 vorkommt. Als Stammvater gilt Arnold Schwindt, Bürger und Steinhauer zu Diez, vor 1650 in Lummen in der belgischen Provinz Limburg geboren als Sohn des Bartholomäus Swinnen. Arnold Schwindt war vermählt mit Agnes Endelich und starb 1696 in Diez. In silbern-rot gespaltenem Schild führt die Familie Schwindt rechts einen Stern, links zwei Balken, alles in verwechselten Farben, auf dem rot-silbern bewulsteten Helm mit rot-silbernen Decken ein Flug, der rechte Flügel silbern und belegt mit einem roten Stern, der linke Flügel rot mit zwei silbernen Balken. Das Wappen taucht zuerst auf im Siegel des Andreas Schwindt (1724-1802), Regimentsfeldscher und Generalchirurg in Potsdam und Enkel des oben genannten Stammvaters der deutschen Linie. Die Familie bildete auch noch zwei verschiedene schlesische Linien. Das Wappen ließ der Exlibriseigner selbst in die DWR eintragen. Im Siebmacher Band: Bg11 Seite: 27 Tafel: 35 ist ein entsprechender Eintrag zu finden, aber mit abweichenden Farben, mit Gold anstelle von Silber. Hier war ebenfalls besagter Oscar Schwindt der Einsender, was bedeutet, daß zwischen dieser Information von 1918 und 1922 eine Neubewertung der Siegelbelege stattfand oder neuere Erkenntnisse zu anderen Tinkturen führten oder aber im Siebmacher ein Irrtum vorliegt.

 

Exlibris von Georg Otto
Georg Otto (6.9.1868-17.5.1939) hat dieses Blatt im Jahr 1927 gezeichnet; Namenszug und Datierung sind optisch links neben dem Schild unter dem untersten Zipfel der Helmdecke eingedruckt. Das fein und schwungvoll gezeichnete Blatt kommt ohne Rahmen aus und zeigt einfach nur das Vollwappen, oben segmentbogenförmig von der freistehenden Devise "DILIGENTIA VINCIT OMNIA" (Umsicht besiegt alles) überspannt, unten von einem horizontal angelegten Schriftband des Inhalts "Bruno Kirchhoff" begleitet, auf dem im linken Teil eine Lyra steht. Das nicht in den Standardsammlungen verzeichnete, redende Wappen Kirchhoff hat im Schild eine Kirche mit Turm rechts und Apsis links, begleitet von drei (2:1) Sternen, auf dem bewulsteten Helm ein Storch mit erhobenem rechten Fuß (Tinkturen unbekannt, Hinweise willkommen).

 

Exlibris von Georg Otto
Georg Otto (6.9.1868-17.5.1939) ist der Künstler dieses Bücherzeichens, welches er 1901 laut historischem Vermerk auf dem Blatt für den Prinzen Lichnowsky anfertigte, Geheimer Bergrat in Berlin. Mangels verläßlicher Angaben auf dem Blatt kann nicht sicher gesagt werden, um welches Familienmitglied es sich handelt. Das Wappen wird beschrieben im Siebmacher Band: BraA Seite: 54 Tafel: 31, Band: AnhA Seite: 81 Tafel: 47, Band: Mä Seite: 69 Tafel: 5, Band: PrGfE Seite: 35 Tafel: 24 und Band: Pr Seite: 237 Tafel: 287. Weiterhin wird das Wappen beschrieben im Münchner Kalender 1905. Das Stammwappen zeigt auf einem Hügel in Rot zwei grüne, pfahlweise nebeneinander gestellte Weinreben, jede mit einer blauen, nach unten herabhängenden Traube auf der Außenseite, auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken das Schildbild. Die Reben in Schild und Helmzier werden hier ohne Blätter dargestellt, dafür wird das Wappen von einer beblätterten Rebe vierpaßförmig eingerahmt, die den hochrechteckigen Hintergrund und Rahmen zu beiden Seiten überschreitet. Normalerweise wird das Wappen ohne den Hügel dargestellt, die Reben beblättert.

Es handelt sich um eine schlesische Familie, die ursprünglich Woschütz bzw. Woszczyki oder Woszczyce hieß, vermutlich nach einer oberschlesischen Ortschaft dieses Namens. Im Jahre 1491 erlangte Johann von Woschütz (Hanuš von Woszczyki), Oberlandrichter im Fürstentum Jägerndorf, durch seine Ehefrau Sophie von Drahotuš den Besitz Lichten bzw. Lichnow, wonach er sich fortan Lichnowsky nannte. 1494 ist der neue Name zum ersten Mal in seiner Verwendung belegt. Am 18.8.1702 wurde Franz Bernhard von Lichnowsky (25.4.1664-15.4.1747) mit dem Prädikat "Edler Herr von Woschtitz" in den böhmischen Freiherrenstand (böhmischer alter Herrenstand) erhoben (am 31.8.1707 auch für seinen Bruder Maximilian). Franz Bernhard von Lichnowsky war 1702-1732 Landeshauptmann von Jägerndorf und 1725-37 Landeshauptmann von Troppau. Am 1.1.1727 erlangte er den böhmischen Grafenstand mit "Hoch- und Wohlgeboren". Sein Sohn war Karl Franz Leopold Bernhard Graf von Lichnowsky (1.9.1690-22.12.1742). Am 30.1.1773 gab es den preußischen Fürstenstand für dessen Erstgeborenen, Friedrich Carl Johann Amadeus Graf Lichnowsky (16.6.1720-19.4.1788), ein Titel, der aber nur in der Primogenitur weitergegeben wurde. Der jeweils erstgeborene Sohn trug den Titel Prinz, alle anderen Nachkommen waren im Grafenstande. Friedrich Carl Johann Amadeus Graf Lichnowsky (16.6.1720-19.4.1788) wurde 1744 Herr der Herrschaft Odrau (wurde 1792 wieder verkauft) und kaufte am 1.10.1778 die Herrschaft Grätz bei Troppau. Am 4.9.1824 gab es ein österreichisches Anerkennungsdokument bezüglich des ausländischen Fürstentitels Eduard Fürst Lichnowsky auf Kuchelna in Böhmen und Grätz. Am 31.12.1846 erlangte die Familie mit Felix Fürst Lichnowsky, k. k. Kämmerer, den österreichischen Fürstenstand, der ebenfalls nur in der Primogenitur vergeben wurde. In diesem Zusammenhang gab es ein österreichisches Anerkennungsdiplom, das die Vereinigung von Namen und Wappen mit dem der schwäbischen Grafen von Werdenberg gestattete. Das basierte auf der Ehe zwischen Karl Franz Leopold Bernhard Graf von Lichnowsky (1.9.1690-22.12.1742) und Maria Anna Barbara Benigna Cajetana von Werdenberg (8.8.1697-12.4.1755), Erbtochter von Johann Peter Graf von Werdenberg (-16.3.1710) und Maria Anna Franziska von Hallweyl (-16.5.1700).

 

Neben dem oben beschriebenen Stammwappen gibt es noch aufwendigere Wappen in der Familie: Die Fürsten Lichnowsky-Werdenberg führen in einfacherer Form den Schild gespalten, rechts das Stammwappen, links in Rot eine silberne Kirchenfahne mit drei Lätzen. Das komplexere fürstliche Wappen des jeweiligen Fürsten Lichnowsky, Grafen von Werdenberg, Edlen Herrn von Woschtitz ist gespalten, rechts das Stammwappen, links geviert mit Herzschild, Feld 1 und 4: in Gold ein goldenbewehrter schwarzer Doppeladler mit einer goldenen Krone zwischen den Häuptern schwebend (kaiserliches Gnadenzeichen), Feld 2 und 3: dreimal rot-golden geteilt, Herzschild: in Rot eine silberne Kirchenfahne mit drei Lätzen (Grafschaft Werdenberg). Dazu werden fünf Helme geführt: Helm 1 (Mitte): auf dem gekrönten Helm mit schwarz-goldenen Decken ein goldenbewehrter schwarzer Doppeladler mit einer goldenen Krone zwischen den Häuptern, Helm 2 (innen rechts): auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein rot gefütterter und mit Hermelin gestulpter Fürstenhut, Helm 3 (innen links): auf dem Helm mit rot-silbernen Decken eine silberne Inful (Werdenberg), Helm 4 (außen rechts): auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken zwei grüne, pfahlweise nebeneinander gestellte Weinreben, jede mit einer blauen, nach unten herabhängenden Traube auf der Außenseite (Stammhelm Lichnowsky), Helm 5 (außen links): auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken auf einem Lorbeerkranz eine silberne Taube mit Ölzweig im Schnabel (Friedenstaube). Das fürstliche Wappen verwendet zwei goldene, golden gekrönte und widersehende Löwen als Schildhalter, von denen der linke eine silberne, dreilätzige Kirchenfahne an einer naturfarbenen Stange hält. Unten befindet sich ein rotes Schriftband mit der gekürzten Devise des Templerordens in silbernen Lettern: "NON NOBIS DOMINE NON NOBIS" (ein Teil von Psalm 115,1: Non nobis Domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam - gib Ehre nicht uns, o Herr, nicht uns, sondern Deinem Namen). Den Hintergrund bildet ein aus einem Fürstenhut herabfallender roter, hermelingefütterter und mit goldenen Fransen versehener Wappenmantel.

Exlibris von Georg Otto
Georg Otto (6.9.1868-17.5.1939) zeichnete dieses Exlibris im Jahre 1918 (Lithographie), laut dem auf den drei unteren Seiten umlaufenden Schriftband für Doktor M. Lezius ("DOCTORIS M. LEZII EX LIBRIS"). Möglicherweise handelt es sich bei dem Eigner um den Militär-Schriftsteller und Schriftleiter der Zeitschrift für Heereskunde der Deutschen Gesellschaft für Heereskunde Dr. Martin Lezius (3.2.1884-1941), der mit Adele Gienke verheiratet war und in Berlin und Schwerin lebte und ab 1907 Mitglied im Berliner Exlibrisverein war, damals noch Student der Politikwissenschaften. Das nicht in den Standardsammlungen enthaltene Wappen zeigt im Schild aus einem Herzen wachsend ein Antoniuskreuz, welches von einer Schlange umwunden wird und von zwei ebenfalls aus dem Herzen hervorwachsenden gestielten Rosen begleitet wird, auf dem bewulsteten Helm drei fächerförmig gestellte, gestielte und beblätterte Rosen (Tinkturen unbekannt, Hinweise willkommen). Das Wappenmotiv der Rosen wird auf den oben umgeschlagenen Endpartien des Schriftbandes aufgegriffen.

 

Exlibris von Roderich von Haken
Dies ist ein heraldisches Exlibris aus dem Jahr 1903, entworfen von Roderich von Haken (8.9.1867-1929) für den Exlibromanen und dankbaren Auftraggeber Otto Haak. Der farbige Druck (136 x 98 mm; Witte, Bibliographie 2, 6; nicht bei Gutenberg) ist einer der prächtigeren Aufrisse für diesen Eigner: Zwei knotige Stäbe zu beiden Seiten bilden innerhalb eines Profilrahmens ein Gerüst, an dem alle anderen Elemente befestigt sind: Ganz unten schlingt sich das Schriftband mit dem Eignernamen mit dem jeweils äußeren Mittelzipfel um die Stäbe herum; darüber sind rechts und links des zentralen Wappenschildes zwei kleine, nach innen gewendete Tartschen mit roter Schnur angebunden. Im oberen Bereich sind zwei schräggekreuzte, naturfarbene Feuerhaken mit silbernen Spitzen befestigt, wobei die hölzernen Stiele ebenfalls mit rotem Seil festgebunden sind, während die Haken hinter die Randstäbe gehakt sind. Über die Kreuzungsstelle spannt sich das Schriftband mit der Kennzeichnung "ex libris", mit einer weiteren seitlichen Befestigungsvariante: Die vertikalen Knotenstäbe sind jeweils durch zwei Schlitze im Band hindurchgeflochten. Ganz oben sind drei weitere Schilde am Rahmen befestigt.

 

Das frontal gezeichnete Wappen Haak zeigt in Rot ein goldenes Andreaskreuz, mit zwei schwarzen, schräggekreuzten Feuerhaken belegt, auf dem rot-golden bewulsteten Helm ein goldener Löwe wachsend zwischen einem roten Flug, einen schwarzen Feuerhaken schräg vor sich haltend. Die Helmdecken werden zuerst rechts rot-golden und links schwarz-golden angegeben, danach führte der Eigentümer die Decken auf beiden Seiten rot-golden, wofür dieser Aufriß der früheste Beleg ist, während in der Literatur 1904 als Jahr des Wechsels angegeben wird. Die Wappenbeschreibung findet sich in Siebmacher, Band Bg5, S. 23, T. 27 sowie Bg7, S. 22.

Die fünf kleinen Wappenschilde zeigen jeweils 1.) oben in der Mitte, etwas größer als die anderen, das Wappen des Deutschen Kaiserreiches unter den Hohenzollern, in Gold ein schwarzer, rot bewehrter Adler, auf der Brust ein silbern-schwarz geviertes Schildchen, 2.) oben optisch links das Wappen des Königreichs Preußen, in Silber ein schwarzer, königlich gekrönter Adler, auf der Brust das Monogramm mit "FR", das preußische Königszepter mit Adler obendrauf und den Reichsapfel in den Fängen haltend, 3.) optisch oben rechts das Wappen der Markgrafschaft Brandenburg, in Silber ein roter, golden gekrönter Adler, auf der Brust ein blaues Schildchen mit goldenem Zepter für den Erzkämmerer (Archicamerarius), in den Fängen das brandenburgische Zepter und Schwert haltend, 4.) optisch unten rechts das Stadtwappen Hamburgs (Herkunft des Eigners), in Rot eine silberne Burg mit drei Türmen, der mittlere Turm mit einem Kreuz auf der Spitze, über den beiden Seitentürmen je ein silberner Stern, und 5.) optisch unten links das Stadtwappen Berlins (Lebensschwerpunkt des Eigners), in Silber ein aufgerichteter schwarzer Bär. Und es gibt noch ein sechstes, sehr kleines Schildchen in dieser Graphik: Vom unteren Schriftband hängt ein silbernes Schildchen herab mit einer roten Lilie darin, die über einen schwarzen, schräglinks gelegten, umgekehrt-S-förmigen Doppelhaken gelegt ist - das ist das Markenzeichen des Künstlers, der das Blatt noch zusätzlich daneben am unteren Rand im Druck signiert und datiert hat.

Exlibris von Georg Otto
Aus der Feder von Georg Otto (6.9.1868-17.5.1939) stammt das 1899 gezeichnete Exlibris (Lithographie) für Max von Wedel. Drei Ebenen werden hier kombiniert, der schräggitterartig mit Sternchen in den freien Feldern damaszierte Hintergrund wird rechts, oben und links von einem klobigen Rahmen mit der Kennzeichnung als Exlibris eingefaßt. Unten ist ein Schriftband mit dem Namenszug des Eigners aufgelegt, das wiederum vom Fuß des Wappenschildes überschnitten wird. Das Wappen der von Wedel zeigt in Gold ein schwarzes Wedderad (oder Kammrad) mit zackigem Rande (Siebmacher Band: MeA Seite: 115 Tafel: 65, vermehrtes Wappen siehe Band: PrGfN Seite: 39 Tafel: 30). Die bekannte und übliche Helmzier der Familie ist eigentlich zu schwarz-goldenen Decken ein wachsender Mannesrumpf in schwarz-rot gespaltenem Gewand und ebensolchem Hut; hier wird jedoch eine Wiederholung des Wedderades als Kleinod geführt. Das ist äußerst ungewöhnlich und entspricht nicht der gängigen Wappenführung durch die Familie. Das Wappen der von Wedel hat im Laufe der Zeit eine Entwicklung durchgemacht: Zunächst bestand das Schildbild nur aus dem Rad, wie älteste Siegel belegen. Der früheste Beleg stammt von 1303, ist für Heinrich von Wedel ("S(igillum) Hinrici de Wedele") und zeigt ein Rad mit Speichen und scharf gezahnten Zacken, ohne jede menschliche Figur im Zentrum. Dann wurde später ab dem Ende des 14. Jh. die Nabe kopfförmig gestaltet, bis schließlich der Mann aus der Helmzier auf dem Rad dargestellt wurde. Dieses wurde 1892 durch Familienbeschluß und mit königlicher Genehmigung bereinigt; seitdem führt die Familie wieder das Rad pur in der ursprünglichen Form. Die klassische Helmzier war von der Vereinfachung nicht betroffen. Es kann nur gemutmaßt werden, daß es sich bei diesem Exlibris, sieben Jahre nach besagtem Familienbeschluß, um ein graphisches Experiment handelt, das Wappen noch weiter zu vereinfachen, noch weiter zu reduzieren. Dazu gab es aber keinen Anlaß, weil der wachsende Mann die älteste belegte Helmzier ist und heraldisch völlig in Ordnung ist. Daß sich die Idee nicht durchsetzte, belegt die Darstellung des Wedel-Wappens im Münchner Kalender 1910, wo nach wie vor der wachsende Mann als Helmzier dargestellt wird, auch wenn im Schild das bereinigte Rad verwendet wird. Also bleibt nur, diese Variante auf dem Exlibris als Kuriosum zu sehen. Möglicherweise ist der Besitzer des Exlibris Max Heinrich Friedrich von Wedel (2.10.1849-18.8.1914), preußischer Hauptmann a. D., Direktor des Deutschen Offizier-Vereins, Schatzmeister der Deutschen Adelsgenossenschaft, Ehrenritter des Johanniterordens 1889, Rechtsritter seit dem 24.6.1905.

Exlibris von Carl Leonhard Becker
Carl Leonhard Becker (5.5.1843-6.1.1917), einer der am detailliertesten arbeitenden heraldischen Künstler, hat dieses auf das Jahr 1889 datierte Exlibris gestochen. Über dem Rechteckfeld steht die Devise zu lesen: "RESPICE FINEM" - bedenke das Ende. Ein schlichter äußerer Rahmen wird innen von einem weiteren Rahmen aus im unteren Bereich verdrillten Rundstäben ausgekleidet, die oben ein sich gegenseitig überkreuzendes Astwerk aufbauen, das ein oben rundes Zentralfeld umschließt und die oberen beiden Zwickel ausfüllt. Der goldene Wappenschild enthält ein schreitendes schwarzes Lamm auf grünem Boden. Auf dem gekrönten Helm mit schwarz-goldenen Decken wird das schwarze Lamm wachsend zwischen einem ebenfalls schwarzen Flug geführt. Die Tatsache, daß in der Helmzier der Flug vorhanden ist und das Lamm wachsend dargestellt wird, ordnet dieses Wappen der älteren Hauptlinie zu, die das Wappen seit der preußischen Adelsanerkennung vom 16.2.1830 genau so führt, denn die freiherrliche besaß nur das Lamm, und die gräfliche Linie hatte drei Helme. Der Text auf dem Blatt ordnet es Adolph Bachofen ab Echt sen. (2.3.1830-22.5.1922) zu, der eigentlich Karl Adolph Bachofen von Echt hieß und der Sohn von Karl Bachofen von Echt, preußischer Oberförster, und dessen Frau Wilhelmine Vonnegal war. Der Sproß der aus dem Limburgischen stammenden Familie studierte 1848-1853 in Prag Chemie und Ingenieurwissenschaften, leitete erst eine seinem Bruder Clemens gehörende Zuckerfabrik in Libesnitz und wurde schließlich wurde in Wien ansässig und betrieb eine Brauerei in Nußdorf, an die er über seine Frau Albertine Bosch gekommen war und mit der er den Wohlstand und Aufstieg der Familie im Habsburgerreich begründete. Er hatte einen Sohn gleichen Namens, Adolph Bachofen von Echt d. J., Leutnant d. R. im 13. Dragoner-Regiment. In dieser Sammlung befinden sich bereits viele andere Kunstwerke bedeutender heraldischer Zeichner für diese Familie.

 

Exlibris von Georg Otto
Georg Otto (6.9.1868-17.5.1939) hat dieses 1898 entstandene, zweifarbig gedruckte Exlibris gezeichnet. Ein sepiafarbenes Feld bildet den Hintergrund, vor dem sich der Wappenaufriß heller abhebt. Einziger Schmuck außer diesem sind ein Schriftband, das dreipaßartig bzw. Kleeblattförmig die Helmzier rahmend umgibt und dessen Enden hinter der Helmdecke vertikal nach unten gezogen werden, um dort seitlich neben dem Schild noch ein paar abschließende Kapriolen zu schlagen, und ein paar zeichnerisch unauffällige Wolken im unteren Bereich, die der Gestaltung etwas Tiefe geben sollen. Der Eigner wird auf dem Schriftband genannt; es handelt sich um Johann(es) von Schlittgen ("EX LIBRIS IOHANNIS DE SCHLITTGEN").

Johann von Schlittgen war Rittmeister a. D. und Fabrikant in Marienhütte bei Kotzenau. Gegründet wurde das Werk um 1850 von einem Herrn von Redern. Kommerzienrat Anton Gustav Schlittgen kaufte in den 1870er Jahren den Eisenverhüttungsbetrieb. Seine Firma Schlittgen & Haase wurde später in Eisenhüttenwerk Marienhütte AG umbenannt, nachdem der andere Teilhaber, Kaufmann Haase, ausgeschieden war. Nach dem Tod des Vaters und der Umwandlung des Betriebes in eine Aktien-Gesellschaft wurde Anton Gustav Schlittgens Sohn, Major von Schlittgen, Generaldirektor. Ein Familienmitglied dieses Namens taucht ferner 1877-1882 als Besitzer der schlesischen Herrschaft Altenbuch bei Trautenau auf.

 

Das nicht in den einschlägigen Sammlungen gelistete Wappen Schlittgen ist redend: Im zweimal gespaltenen Schild ist frontal ein Mann in langem Mantel und mit Kappe zu sehen, Kragen und Aufschlag aus Pelz, in jeder seitlich ausgestreckten Hände eine Schlittenkufe, auf dem gekrönten Helm das Schildbild wachsend (Tinkturen unbekannt, Hinweise willkommen). Zu den beiden Schlittenkufen paßt die winterlich-wärmende Kleidung des Mannes.

Um den Schild ist die Collane des Wilhelm-Ordens gelegt, eine Auszeichnung des Königreichs Preußen. Das unten abhängende goldene Ordenszeichen ist ein ovaler Lorbeerkranz, in den ein rundes Medaillon mit dem nach links gewendeten Brustbild von König Wilhelm I. mit der Umschrift WILHELM KOENIG VON PREUSSEN eingefügt ist. Rückseitig wäre die gekrönten Chiffre Kaiser Wilhelms II. und das Datum der Ordensstiftung zu sehen, umgeben von der Umschrift "WIRKE IM ANDENKEN AN KAISER WILHELM DEN GROSSEN". Die Ordenskette, deren Glieder rückseitig durch Scharniere miteinander verbunden waren, trägt in durchbrochener Schrift zweimal den Schriftzug "WILHELMUS :I: REX". Der Orden wurde Kaiser Wilhelm II. am 18.1.1896 in Erinnerung an seinen Großvater gegründet und insgesamt nur 66 mal nachweislich verliehen. Als solchermaßen Ausgezeichneter befand sich Johann Schlittgen u. a. in Gesellschaft der Großherzogin von Baden, der Großherzogin von Sachsen-Weimar, von Otto Fürst von Bismarck, der beiden Staatsminister Dr. Miquel und Frhr. von Berlepsch, des Pastors von Bodelschwingh, des Fabrikbesitzers Franz Brandts in München-Gladbach und des Generalpostmeisters Heinrich von Stepan.

Literatur, Quellen und Links:
Elke Schutt-Kehm, Exlibris-Katalog des Gutenberg-Museums, 2. Teil, Band 1: A-K, 720 Seiten, 1685 Abb., Verlag Claus Wittal, Wiesbaden, 1998, ISBN 978-3-922 835-31-8.
Elke Schutt-Kehm, Exlibris-Katalog des Gutenberg-Museums, 2. Teil, Band 2: L-Z, 736 Seiten, 1795 Abb., Verlag Claus Wittal, Wiesbaden, 1998, ISBN 978-3-922 835-32-5
Claus Wittal, Eignerverzeichnis zum Exlibris-Katalog des Gutenberg-Museums, Verlag Claus Wittal, 2003, 336 Seiten, 595 Abb., ISBN 978-3-922 835-33-2
Siebmachers Wappenbücher wie angegeben
Alfred F. Wolfert, Aschaffenburger Wappenbuch, Veröffentlichung des Geschichts- und Kunstvereins Aschaffenburg e. V., Aschaffenburg 1983, Tafel 94 Seite 152
Otto Gruber: Wappen des mittelrheinisch-moselländischen Adels, Trier 1962-1965, incl. Nachtrag Trier 1967, ebenfalls veröffentlicht in verschiedenen Jahrgängen der 'landeskundlichen Vierteljahresblätter'
Mauchenheim gen. Bechtolsheim:
https://de.wikipedia.org/wiki/Mauchenheim_(Adelsgeschlecht)
Familienverband der Mauchenheim gen. Bechtolsheim:
http://vonbechtolsheim.net/
Mauchenheim gen. Bechtolsheim:
http://wuerzburgwiki.de/wiki/Mauchenheim_(Adelsgeschlecht)
Ganerbschaft Bechtolsheim:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bechtolsheim#Bechtolsheimer_Freiheitsbrief_und_die_ganerbschaftliche_Zeit
Ernst Heinrich Kneschke, Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon: Aa - Boyve, Band 1, S. 250-252 -
https://books.google.de/books?id=IJRAAAAAcAAJ
Anton P. Rahrbach, Reichsritter in Mainfranken. Zu Wappen und Geschichte fränkischer Adelsfamilien. Bauer & Raspe Verlag - Die Siebmacherschen Wappenbücher, die Familienwappen deutscher Landschaften und Regionen, Band 2, 2003, ISBN 3-87947-113-4, S. 13-15
Hermann Frhr. von Mauchenheim gen. Bechtolsheim: Zusammenstellung der über die Familie der Freiherren von Mauchenheim gen. Bechtolsheim bekannten Nachrichten, 2. Auflage, hrsg. von Hubertus Frhr. von Mauchenheim gen. Bechtolsheim, Rattenkirchen 1998.
Fürsten Lichnowsky:
https://de.wikipedia.org/wiki/Lichnowsky
Wappen Lichnowsky-Werdenberg:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/64/Wappen_Lichnowsky_Werdenberg.jpg
Constantin von Wurzbach: die Fürsten Lichnowsky, in: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich, 15. Theil. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1866, S. 74-77 -
https://de.wikisource.org/wiki/BLK%C3%96:Lichnowsky,_die_F%C3%BCrsten,_Genealogie - https://de.wikisource.org/wiki/BLK%C3%96:Lichnowsky,_die_F%C3%BCrsten,_Wappen - http://www.literature.at/viewer.alo?objid=11770&page=77&scale=3.33&viewmode=fullscreen - http://www.literature.at/viewer.alo?objid=11770&page=80&scale=3.33&viewmode=fullscreen
Lichnowsky: Otto Hupp, Münchener Kalender 1905,  Buch- und Kunstdruckerei AG, München und Regensburg 1905.
John C. G. Röhl: Lichnowsky, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 14, Duncker & Humblot, Berlin 1985, ISBN 3-428-00195-8, S. 443-445 -
http://daten.digitale-sammlungen.de/0001/bsb00016332/images/index.html?seite=457
Austroaristo-Adelsarchiv:
http://www.austroaristo.com/joodbnew/index.php?option=com_content&view=article&id=4153:lichnowsky&catid=8&Itemid=102
Martin Lezius:
https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Lezius
Wappen der von Wedel, Entwicklung:
http://www.v-wedel-wappen.de/wappen.html - Deutung: http://www.v-wedel-wappen.de/wappendeutung.html, Standeserhebungen: http://www.v-wedel-wappen.de/standeserhebungen.html
Wedel: Otto Hupp, Münchner Kalender 1910
Herrn Leberecht von Wedel ein herzliches Dankeschön für die Diskussion des Wedel-Wappens und wertvolle Hinweise.
Max von Wedel:
http://www.vongoetze.com/egf/abfrage.pl?aktion=person_zeigen&person_id=64428&sprache=de
Bachofen von Echt:
http://www.biographien.ac.at/oebl_1/41.pdf - http://www.biographien.ac.at/oebl_1/42.pdf
Karl Adolph Bachofen von Echt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Adolf_Bachofen_von_Echt
Bachofen von Echt: Monatsblatt des heraldisch-genealogischen Vereins Adler, Wien, Bd. 4.
Wilhelm-Orden:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm-Orden
Wilhelm-Orden:
https://www.dhm.de/archiv/magazine/orden/abbs/002.htm
Gerd Scharfenberg: Der Königlich Preußische Wilhelm-Orden, zum 100-jährigen Stiftungsjubiläum einer exklusiven Wilhelminischen Auszeichnung, in BDOS (Hrsg.): Orden-Militaria-Magazin, Heft 70, Februar 1996, S. 2-16.
Marienhütte:
http://www.lueben-damals.de/kreis/kotzenau_marienhuette.html

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