Bernhard Peter
Historische heraldische Exlibris (44)

Exlibris von Emil Doepler
Dies ist eine auf 1893 datierte Arbeit von Emil Doepler d. J. (29.10.1855-21.12.1922) für Reiner Bachofen von Echt (86 x 61 mm, farbige Lithographie; Witte, Bibliographie 1, 160; Thieme-Becker 9; Vollmer 1; Gutenberg 2092). Vor einem Hintergrund mit mehreren Bäumen steht rechts eine Dame mit einem Buch in der Hand, den Blick auf die gegenüberliegende Seite mit dem Vollwappen gerichtet, unter dem auf einem Schriftband die Devise "Respice finem" - "denk an das Ende" - zu lesen ist. Das Blatt ist unten links im Druck monogrammiert und datiert. Es gehört zu einer ganzen Gruppe von insgesamt vier Exlibris, die der gleiche Künstler für die Familie angefertigt hatte, für Adolf d. J. B. v. E., für August B. v. E., Reiner B. v. E. und Albertine d. J. B. v. E., alle von herausragender künstlerischer Qualität, hergestellt bei der Hof-Kunstanstalt C. A. Starke in Görlitz. Die Familie war ein großer Mäzen für Exlibriskünstler, denn weitere Blätter wurden von C. L. Becker, A. v. Dachenhausen und E. Krahl beigesteuert.

 

Das Wappen der Bachofen von Echt zeigt im goldenen Schild schreitend ein schwarzes Lamm (manchmal noch auf grünem Boden, auch hier ist ein solcher gezeichnet, aufgrund der verwendeten Druckfarben nicht grün), auf dem gekrönten Helm mit schwarz-goldenen Decken das schwarze Lamm wachsend zwischen einem ebenfalls schwarzen Flug.

Das Wappen gibt es in mehreren Varianten, nach dem kaiserlichen Wappenbrief vom 24.3.1532 ist das Lamm in der Helmzier schreitend und nicht wachsend, und es wird ohne Flug dargestellt. Die älteste Linie der Bachofen von Echt mit den Farben schwarz-golden, der auch der Eigner dieses Blattes angehört, führt seit der preußischen Adelsanerkennung vom 16.2.1830 das Lamm in der Helmzier wachsend und zusätzlich zwischen einem schwarzen Adlerflug, während die jüngste Linie seit dem 27.6.1829 das Lamm nur wachsend und ohne Flug führt. Die freiherrliche Linie der Familie führte das Wappen nach einem Diplom vom 12.10.1691 in veränderten Farben, in Blau ein silbernes, schreitendes Lamm auf grünem Boden, auf dem gekrönten Helm mit blau-silbernen Decken das silberne Lamm wachsend, ohne einen Flug. Das Wappen wird im Siebmacher beschrieben in den Bänden Sa, Seite: 7, Tafel: 6, Pr, Seite: 34, Tafel: 39, Pr, Seite: 77, Tafel: 99, und SchwA, Seite: 4, Tafel: 2.

 

Von dem gleichen Blatt gibt es neben der oben gezeigten Farblithographie auch noch eine Schwarz-weiß-Version identischen Inhalts (86 x 61 mm, Lithographie; Witte, Bibliographie 1, 160; Thieme-Becker 9; Vollmer 1; Gutenberg 19.834)

Exlibris von Alfred von Dachenhausen
Dieses Exlibris stammt von Alexander von Dachenhausen (5.9.1848-3.11.1916) und ist auf 1912 datiert. Es wurde für Carl Arthur Dimpfel aus Leipzig angefertigt (Klischeedruck, 9,2 x 6,8 cm). Das Künstlermonogramm findet sich optisch rechts in der freien Fläche zwischen Helmdecke und Rahmenschnörkel. Am unteren Rand finden sich die Ortszuweisung "Leipzig" und die Jahresangabe. Das Wappen Dimpfel zeigt in Gold eine beiderseits von einer blauen Lilie begleitete, eingebogene, schwarze und mit einem goldenen Löwenkopf belegte Spitze, auf dem golden-schwarz-golden-blau bewulsteten Helm mit rechts blau-goldenen und links schwarz-goldenen Decken ein wachsender goldener Löwe mit einer blauen Lilie in jeder der beiden Vorderpranken. Das Wappen des Regensburger Ratsgeschlechts Dimpfel findet sich im Siebmacher Band: BayA2 Seite: 22 Tafel: 14 (Regensburg 1556, dort mit gänzlich schwarz-goldenen Decken, gekrönter Bügelhelm) und im Siebmacher Band: Bg3 Seite: 22 Tafel: 24 (unter Bezugnahme auf ein Portrait des Handelsmannes und Hansegerichtsassessors Dimpfel, geb. 1639, gest. 1692, Augsburger Kupferstich von 1692, mit rechts blau-goldenen und links schwarz-goldenen Decken und bewulstetem Stechhelm, Löwe des Kleinodes ohne Schweif wachsend).

 

Johannes Dimpfel, Bürger in Regensburg, erhielt am 14.1.1556 zu Brüssel einen kaiserlichen Wappenbrief. Die Familie wird im Alten Siebmacher III, 136 unter dem oberpfälzischen Adel aufgeführt, ein Adelsdiplom ist jedoch im Wiener Staatsarchiv nicht aus dieser Zeit vorhanden. Eine Abweichung der Wappenzeichnung in Details wie Helmdecken könnte aber ein Hinweis darauf sein, daß es einen solchen "Bescheid" einmal gegeben hat. Eine einzige Standeserhebung läßt sich finden, Johann Albrecht Dimpfel, in Triest lebender Großkaufmann, wurde am 29.7.1782 zu Wien in den Reichsritterstand erhoben. Ein ganz ähnliches Wappen wird übrigens für eine Familie Dimpfel in Hamburg im Siebmacher Band: Bg4 Seite: 5 Tafel: 5 angegeben, inhaltlich ähnlich und mit anderen Tinkturen, in Blau ein roter Sparren, einen goldenen Löwenkopf einschließend, beseitet von zwei goldenen Lilien.

 

In den beiden oberen Ecken finden sich noch zwei Stadtwappen, optisch oben links das von Regensburg, in Rot zwei schräggekreuzte silberne Schlüssel, die Bärte aufwärts und nach außen gekehrt, und oben links das der Stadt Leipzig, gespalten, vorne in Gold ein schwarzer Löwe, hinten in Gold zwei blaue Pfähle.

Exlibris von Adolf Matthias Hildebrandt
Dieses auf 1895 datierte Exlibris von Adolf M. Hildebrandt (16.6.1844-30.3.1918) wurde für Theodor Wilckens angefertigt (102 x 72 mm, Buchdruck; Witte, Bibliographie 2, 35; Thieme-Becker 17; Gutenberg 25.698; Leiningen-Westerburg 95). Im Zentrum des von einer dicken und einer dünnen Rahmenlinie rechteckig eingefaßten Blattes steht eine kreisrund eingefaßte Zeichnung einer Burgruine; außenherum rankt sich Weinlaub (Pfalz als Weinanbaugebiet). Markanteste Merkmale dieser Burgruine sind ein sehr hoher, polygonaler Bergfried innerhalb eines hohen, im Stile einer Randhausburg oben durchfensterten, inneren Mauerringes ohne Türme und eines niedrigeren, äußeren Mauerringes mit einem Torturm rechteckigen Grundrisses und mit rechts sichtbaren Strebepfeilern, wobei die Mauerringe einen mehrfach geknickten, insgesamt ovalen Grundriß der Anlage andeuten. Ein dritter, noch niedrigerer Mauerring ist vor dem Torturm zu erkennen. Diese Merkmale treffen auf die Burg Steinsberg bei Sinsheim zu, deren spätstaufischer oktogonaler Bergfried mit einem Durchmesser von 12 m und unten 4 m Mauerstärke eine Höhe von stolzen 30 m erreicht, wobei der ursprüngliche Eingang in 11 m Höhe liegt. Ihre innere Ringmauer ist zwölfeckig und ca. 10 m hoch. Wegen der Lage auf einem 333 m über N.N. hohen Basaltkegel und wegen des markanten Bergfriedes, der zu den schönsten und bedeutendsten seiner Art gehört, wird die Burg auch "Kompaß des Kraichgaus" genannt. Da der Eigner in Sinsheim geboren wurde, ist diese Burg ein Hinweis auf seine Wurzeln.

Zwischen der Burgdarstellung und dem dreiteiligen Schriftband mit der Eignernennung ist das Vollwappen der Familie Wilckens dargestellt, in Blau auf grünem Boden (Schildfuß) fünf goldene, gestielte und beblätterte Getreideähren. Zwei Helme: Helm 1 (rechts): auf dem Helm mit blau-goldenen Decken ein wachsender Mann in blauem, an Kragen und Ärmeln golden aufgeschlagenem Gewand und mit ebensolchem Hut, die Rechte eingestemmt, die Linke erhoben, Helm 2 (links): auf dem Helm mit blau-goldenen Decken ein wachsender, silbern geharnischter Schwertarm, mit dem Ellenbogen nach hinten, ein nach vorne gerichtetes, silbernes und golden gegrifftes Schwert haltend. Theodor Wilckens war übrigens seit 1896 Mitglied des heraldischen Vereins "Zum Kleeblatt" in Hannover, seit 1890 Mitglied des "Herold" zu Berlin und seit 1892 Mitglied des "Adler" zu Wien, und das Familienwappen ist unter der Nr. 908 in der Niedersächsischen Wappenrolle verzeichnet (Mitteilungen Kleeblatt 1941, S. 30). Weiterhin wird das Wappen beschrieben im Siebmacher Band: Bg4 Seite: 70 Tafel: 80 (im Biographischen Lexikon der Heraldiker ist der Verweis auf Siebmacher Band: Bg3 Seite: 35 Tafel: 40 unzutreffend, denn es handelt sich hier um die aus Bremen stammende, nun badische Familie, nicht um das Hamburger Geschlecht, und die Helmzieren und Ährenanzahl sind verschieden).

Der Eigner, geb. in Sinsheim am 3.3.1839, war Finanzrat in Heidelberg. Er starb am 18.2.1926. Die Familie stammt eigentlich aus Bremen, war aber seit 1656 in der Pfalz ansässig. Genau diese beiden Wappenschilde sind oben im Blatt zu sehen, optisch links oben der goldene, rot gekrönte Pfälzer Löwe in schwarzem, hier gewendetem Schild, gegenüber der silberne, schräggestellte Schlüssel in rotem Feld für die Hansestadt Bremen. Theodor Wilckens hatte 1866 Emma Reichardt aus Bad Rappenau geheiratet, und er hatte einen Sohn und eine Tochter.

 

Der Eigner ist u. a. mit einer wichtigen Abhandlung über die Fahnen der Kurpfalz in den "Mannheimer Geschichtsblättern" vom November 1910 und 1911 im "Neuen Archiv für die Geschichte der Stadt Heidelberg" Bd. 9 (1911) S. 141-145, neben weiteren heraldischen und geschichtlichen Publikationen in den gleichen Medien hervorgetreten, so in den in den "Mannheimer Geschichtsblättern" z. B. 1902 "Das kurpfälzische Wappen am Großh. Schloß in Mannheim", 1902 "Das kurpfälzische Wappen am Mittelpavillon des Großh. Schlosses zu Mannheim", 1906 "Drei dem Untergang verfallene Burgen. Kronenburg, Schauenburg und Angelloch", 1912 "Eine eigenartige Darstellung des Wappens der Stadt Heidelberg", 1912 "Das badische Landeswappen". 1906 verfaßte er eine Schrift über "das Wappenbuch des Hofpfalzgrafen Dr. Jur. Johan Christoph Sauer im Besitz der Universität Heidelberg" (Der Herold, Band 34, S. 275-317), und 1910 verfaßte er "Ein Turnier zu Heidelberg vom Jahr 1511" im "Neuen Archiv für die Geschichte der Stadt Heidelberg" Band 8, S. 151-153.

Exlibris von Lorenz Rheude
Dieses Exlibris wurde von Lorenz M. Rheude (17.12.1863-1.5.1939) im Jahre 1923 für Albert Vanselow (31.8.1863-1939) angefertigt (zweifarbiger Klischeedruck, 9,0 x 7,0 cm). Das Blatt ist relativ schlicht, vor ockerfarbigem Hintergrund rahmt ein dünner, weißer, oben und unten ausgebuchteter Rahmen mit abgerundeten Ecken ein Vollwappen und drei (2:1) dieses umgebende Wappenschilde ein. Das Wappen Vanselow zeigt in Blau einen von drei (2:1) sechszackigen goldenen Sternen begleiteten goldenen Sparren, auf dem blau-golden bewulsteten Helm mit ebensolchen Decken eine goldene Hausmarke (ein Schaft mit vorderer Oberkopfabstrebe und mit schräglinker, hinten schaftweise widergekreuzter Mittelkreuzstrebe). Das Wappen wird beschrieben im Pommerschen Geschlechterbuch, Bd. 1, 1923, mit den Herkunftsangaben Köslin in Pommern, Zillmitz bei Rügenwalde, Schwessin bei Köslin. Weiterhin werden das Wappen und die Genealogien beschrieben im Deutschen Geschlechterbuch, Bd. 40, Bd. 115.

Optisch links oben sehen wir das Stadtwappen von Hannover, der Geburtsstadt von Albert Vanselow, in Rot eine silberne Mauer mit zwei Zinnentürmen, zwischen den Türmen schreitend ein goldener Löwe, in dem offenen Tor unter schwarzem Fallgatter ein goldenes Schildchen mit einem grünen Kleeblatt. Oben rechts sehen wir einen geteilten Schild, oben eine aus der Teilung wachsende Jungfrau in gold-rot geviertem Gewand, in beiden Händen vor sich einen rot-silbern gevierten Rosen-Kranz haltend, auf dem goldenen Haar ein rot-silbern gespaltener Kranz mit einer roten und einer goldenen Straußenfeder (die sog. Hildesia, taucht normalerweise als Helmzier des Stadtwappens von Hildesheim auf), unten erneut geteilt, dabei oben in Silber ein aus der Teilung wachsender schwarzer, golden gekrönter Adler mit schwarzer Zunge und goldenem Schnabel, unten golden-rot geviert (eigentlicher Wappenschild der Stadt Hildesheim).

   

Der untere Schild ist ein Berufswappen und zeigt ein aufgeschlagenes silbernes Buch, über welches ein Merkurstab (Hermesstab, geflügelter, von einer Schlange umwundener Stab) und eine Schreibfeder schräggekreuzt gelegt sind. Albert Vanselow war Verlagsleiter, Herausgeber und Verfasser von Bibliographien.

Exlibris von Georg Hulbe
Ein undatierte Arbeit von Georg Hulbe (27.9.1851-16.11.1917) für Dr. F. Rigler (um 1900, 10,2 x 7,4 cm). Das Blatt ist links unten im Druck monogrammiert, sehr schwach nur erkennbar. Das nicht in den einschlägigen Sammlungen verzeichnete Wappen zeigt einen nach der Figur mit einem Pfeil belegten Schrägbalken, auf dem Helm ein wie der Schild bezeichneter Adlerflügel mit Klaue. Vermutlich handelt es sich hierbei um eine von der Namensähnlichkeit motivierte, je nach geführten, hier nicht indizierten Farben möglicherweise auch usurpierende Übernahme des Wappens der um 1780 erloschenen bayerischen Ridler von Johanneskirchen, welche in Rot einen silbernen Schrägrechtsbalken führten, belegt mit einem schwarzen Pfeil, auf dem Helm mit rot-silbernen Decken auf einem goldenen Vogelfuß ein wie der Schild bez. Flügel.

 

Exlibris von Gustav Adolf Closs
Dieses Blatt ist eine undatierte und unsignierte Arbeit von Gustav Adolf Closs (6.5.1864-3.9.1938) für die Bibliothek von Wilhelm von Vangerow (137 x 61 mm, farbige Lithographie; Witte, Bibliographie 1, 132; Thieme-Becker 7; Vollmer 1; Gutenberg 18.806). Das Wappen Vangerow zeigt in Blau über einer roten, golden bebutzten und grün bespitzten Rose im Schildfuß einen gespannten goldenen Bogen mit aufgelegtem, nach oben gerichtetem, silbernem Pfeil, auf dem gekrönten Helm mit blau-goldenen Decken eine grün gestielte, rote, golden bebutzte und grün bespitzte Rose zwischen vier Straußenfedern, die beiden äußeren rot, die beiden inneren silbern.

Das Wappen wird in zahlreichen Varianten beschrieben im Siebmacher Band: Bad Seite: 133 Tafel: 78 (exakt wie hier), Band: Pr Seite: 424 Tafel: 468 (dort Pfeil auch als golden angegeben, Helmzier nur die Rose ohne die Federn), Band: Pr Seite: 425 Tafel: 468 (wie hier, aber Decken als blau-silbern angegeben), Band: Ha Seite: 22 Tafel: 20 (dort Pfeil wiederum golden angegeben, Decken rechts blau-golden, links rot-silbern gezeichnet, Text gibt sie nur als blau-golden an, sechs Federn in der Helmzier, abwechselnd rot-silbern), Band: PoA Seite: 104 Tafel: 65 und Band: BraA Seite: 98 Tafel: 59 (dort als Helmzier die Rose alleine ohne Federn, Decken blau-rot, sic).

Bei dieser pommerschen und preußischen Familie gab es mehrere Nobilitierungen: am 6.7.1798 Wilhelm Gottlieb Vangerow, Regierungs-Präsident zu Magdeburg, aus Anlaß der Erbhuldigung zu Berlin vom König Friedrich Wilhelm III. von Preußen (Wappen wurde bei der Nobilitierung mit Wappenmantel und zwei Adlern als Schildhalter ausgestattet), je nach Quelle am 23.1.1823/22.1.1829 Johann Friedrich Karl (Carl) Vangerow, Kriegsrat und Bankdirektor zu Magdeburg.

 

In der Allgemeinen Deutschen Wappenrolle in Band XIX (2010-2011) unter Nr. 10129 wird übrigens ein "Derivat" für eine gleichnamige Familie Vangerow beschrieben mit invertierten Farben und vereinfachter Helmzier (in Gold eine blaue Armbrust mit eingelegtem Pfeil über einer goldenbesamten, grünbespitzten, roten Rose, auf dem Helm mit blau-goldenen Decken die Rose wie beschrieben, aber grüngestielt und -beblättert).

Exlibris von Lorenz Rheude
Lorenz M. Rheude (17.12.1863-1.5.1939) hat 1919 dieses Blatt für die Bücherei des Wilhelm Wolanke (schlesische Familie, vermutlich Wilhelm Otto Martin Wolanke, geb. 14.4.1888 in Breslau, gest. 6.2.1947 in Skopin) angefertigt. Es ist durch zwei selbständige und durch eine Lücke voneinander getrennte Rahmen in zwei Teile geteilt, wobei der schmalere untere Bereich lediglich für die büchereieigene Systematik und deren jeweilige Eintragung vorgesehen ist. Das große Rechteckfeld, oben mit einem mit dem äußeren Rahmen verschmolzenen Rundbogen geschlossen, enthält über dem Feld mit der Eignerinschrift das Familienwappen Wolanke, in Blau ein aufrechter silberner Pfeil, der Schaft überdeckt von einem ebenfalls silbernen, mit den Stollen nach unten gelegten Hufeisen und oben begleitet von zwei goldenen, sechszackigen Sternen. Auf dem blau-silbern bewulsteten Helm mit ebensolchen Decken drei Straußenfedern, eine silberne zwischen zwei blauen (ohne Literaturnachweis, Hinweise willkommen). Die Nähe zur Formensprache polnischer Wappen ist festzustellen. In genau der gleichen Aufmachung, nur durch den anderen Vornamen unterschieden, gibt es das Blatt mit gleicher Jahreszahl auch für seinen Neffen Gerhard Wolanke (22.6.1900-1948).

 

Exlibris von Lorenz Rheude
Dieses auf 1911 datierte Blatt für die Bücherei des Franz Jepsen ist eine Arbeit von Lorenz M. Rheude (17.12.1863-1.5.1939). Die Rahmenarchitektur des Blattes ist ein Mischmasch aus unterschiedlichsten Stilen. Seitlich sieht man zwei gedrehte Säulen mit sehr phantasievollen Kapitellen, darüber eine mittelalterlich anmutende Zinnenbrüstung in Holzmaserung mit eingelegtem Relief in keltisch-germanisch angehauchtem Tierstil mit einem Drachen und zwei Hunden.

 

Das zentrale Vollwappen zeigt in einem mit Herzen bestreuten Schild einen Löwen, auf dem bewulsteten Helm einen übereck geteilten offenen Flug, im zweiten und vierten Platz jeweils mit drei (2:1) Herzen belegt (Farben mangels Eintrag in der einschlägigen Literatur unbekannt, Hinweise willkommen). Es sei darauf verwiesen, daß das Schildbild bei historisch wichtigen Geschlechtern vorbehaltlich der Tingierung ganz ähnlich vorkommt (Orlamünde, Lüneburg).

 

Abb. links: Detail optisch links oben: Stadtwappen von Augsburg, in von Rot und Silber gespaltenem Schild eine grüne Zirbelnuß auf goldenem Kapitell, Abb. rechts: Detail optisch rechts oben: Stadtwappen von Regensburg, in Rot zwei schräggekreuzte silberne Schlüssel, die Bärte aufwärts und nach außen gekehrt. Ein Franz Jepsen (1880-1969), vermutlich identisch mit dem Exlibris-Eigner, war in Regensburg Stadtoberamtmann a.D. und Stadtrat, und er bekam 1955 die silberne Bürgermedaille verliehen.

Exlibris von Oskar Roick
Dieses undatierte Blatt wurde von Oskar Julius Roick (28.3.1870-11.12.1926) für Carl Graf von Soden angefertigt (97 x 71 mm, Buchdruck, Witte, Bibliographie 3, 27; Gutenberg 38.710). Das Exlibris ist unten rechts im Druck monogrammiert, mit dem Schriftzug Roick, wobei das O unten um den vertikalen Schaft des Buchstabens R geschlagen ist. Das Blatt besteht kompositorisch aus zwei Rechteckfeldern, das größere enthält innerhalb eines an den vier Ecken eingeschwungenen Jugendstilrahmens im oberen Bereich eine Berglandschaft, das Estergebirge im Pustertal, und links am Rande ein Stilleben aus Edelweißblüten und Ausrüstungsgegenständen eines Bergsteigers (Wanderstab mit Eisenspitze, Hut, Pickel, Feldflasche, Fernrohr). Unten quergelegt ist ein Büschel Enzian. Das innere Rechteckfeld zeigt unterhalb einer abgetrennten Zone für die Eignernennung ein von zwei Eichenlaubzweigen eingerahmtes und mit einer neunperligen Rangkrone gräflich gekröntes Wappen. Der Schild des im Siebmacher Band: Bay Seite: 22 Tafel: 16, Band: Pr Seite: 65 Tafel: 84, Band: Pr Seite: 384 Tafel: 432, Band: PrGfN Seite: 22 Tafel: 17, Band: PrGfN Seite: 37 Tafel: 29, Band: Wü Seite: 4 Tafel: 4, Band: Wü Seite: 12 Tafel: 14, Schöler Seite 92, Tafel 51 beschriebenen Wappens dieser eigentlich hannoverschen Uradelsfamilie ist von Rot und Silber geteilt mit zwei Rosen in verwechselten Farben. Das hier nicht dargestellte Kleinod wären zu rot-silbernen Decken zwei Fähnchen, das rechte silbern an rotem Stab mit goldener Lanzenspitze, das linke rot an goldenem Stab mit ebensolcher Lanzenspitze. In der genannten Literatur werden die Fähnchen in vielen Varianten beschrieben. Im Laufe der Zeit breitete sich die Familie von Hannover aus in mehreren Linien nach Preußen, Hamburg, Sachsen (von Soden-Gölzdorf), nach Mecklenburg und nach Franken aus. Von dieser fränkischen Linie, der 1724 ihr patrizischer Adel bestätigt wurde, wurde 1790 die ältere Linie in den Reichsgrafenstand erhoben, während die jüngere Linie in der Freiherrenklasse immatrikuliert wurde. Aus der jüngeren Linie wurde am 7.12.1916 der königlich bayerische Staatsminister und Kämmerer Maximilian Maria Julius Konstantin August Graf v. Soden-Fraunhofen (7.8.1844-22.12.1922) in den bayerischen Grafenstand erhoben. Er war mit Franziska Freiin v. Aretin (9.3.1849-24.7.1937) vermählt, und ihr Sohn war Carl Boromäus Alfred Maria Albert Johannes Max August Pius Graf v. Soden-Fraunhofen (21.11.1876-14.6.1944), königlich bayerischer Kämmerer, Dipl.-Ing. und Rittmeister der Reserve. Am 8.6.1887 war die Namens- und Wappenvereinigung mit Fraunhofen erfolgt.

Exlibris von Lorenz Rheude
Dieses Exlibris wurde von Lorenz M. Rheude (17.12.1863-1.5.1939) im Jahre 1917 für Manfred Graf von Attems angefertigt. Das Blatt zeigt reiche Heraldik mit einem Vollwappen mit zwei Helmen in der Mitte und vier Wappenschilden einer Ahnenprobe in den vier Winkeln des rechteckigen Blattes, die beiden oberen auf einem floralen Rahmen, dessen Äste zu einem Eselsrückenbogen gebogen sind und dessen Blätter stilistisch große Nähe zur Helmdeckengestaltung zeigen, die beiden unteren am Rande einer Schriftkartusche mit vielfach eingeschnittenem und auf vielfältige Weise eingerolltem Rand, alle vier nach innen geneigt und gewendet. Bemerkenswert ist, daß das Blatt zwei Jahre nach dem Ableben des Eigners angefertigt wurde, womöglich von den Erben in Auftrag gegeben, womöglich auch erst so spät vollendet, denn das Blatt ist auf 1917 datiert, während der durch die Ahnenprobe eindeutig identifizierte Manfred Eberhard Karl Borromäus Michael Richard Graf v. Attems, geboren am 2.4.1892 in Podgora, am 5.4.1915 im württembergischen Kißlegg verstorben ist. Er war der Sohn von Sigismund Joseph Michael Graf v. Attems (31.12.1840-26.12.1910) und dessen zweiter, am 30.3.1880 in Kißlegg geehelichten Frau Xaveria Maria Juliana Gräfin v. Waldburg-Zeil-Wurzach (22.2.1860-2.6.1901). Des Eigners Großeltern waren väterlicherseits Johann Ludwig Bernhard Michael Graf v. Attems Freiherr zu Petzenstein (31.8.1804-13.1.1885) und Antonia Katharina Freiin v. Erberg (6.3.1807-22.5.1878), sowie mütterlicherseits Eberhard II. Franz Leopold Maria Fürst v. Waldburg-Zeil-Wurzach (17.5.1828-1.8.1903) und Julie Gräfin Dubsky Freiin v. Trebomyslic (27.4.1841-7.12.1914).

Hierbei handelt es sich um ein Wappen der jüngeren, Petzensteiner Linie des Geschlechtes derer von Attems, benannt nach der Herrschaft Petsch im heutigen Slowenien. Die andere Linie war die ältere, die zu Heiligenkreuz (in Görz im Wippachertal). Die Linie zu Petzenstein wurde am 4.9.1652/3.1.1658 zu Prag in den Reichsgrafenstand erhoben, während die Heiligenkreuzer Linie bereits am 6.9.1630 von Kaiser Ferdinand II. auf dem Reichstag zu Regensburg in den Reichsgrafenstand erhoben worden war.

Das vermehrte Wappen der Grafen von Attems ist geviert mit Herzschild, Feld 1 und 4: in Gold ein rot gezungter und golden bewehrter schwarzer, gekrönter Doppeladler (kaiserliches Gnadenwappen), Feld 2 und 3: in Rot drei silberne Spitzen (Stammwappen), Herzschild: in Rot eine silberne oberhalbe Bracke mit golden bordiertem und mit goldenem Ring versehenem rotem Halsband (Motiv der Stammhelmzier ist nach unten gewandert). Dazu werden zwei gekrönte Helme geführt: Helm 1 (rechts): auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken der gekrönte schwarze, golden bewehrte Doppeladler (kaiserlicher Gnadenhelm), Helm 2 (links): auf dem Helm mit rot-silbernen Decken eine wachsende silberne Bracke mit einem goldenen Halsband (Stammkleinod).

Das Wappen der Grafen von Attems wird beschrieben im Siebmacher Band: Stei Seite: 103 Tafel: 23-24, Band: Mä Seite: 286 Tafel: 203, Band: NÖ1 Seite: 16 Tafel: 9-10, weiterhin in den Bänden Krain und Görz. Dort wird beschrieben, daß bei der Erhebung die Verbesserung des Wappens der Petzensteiner Linie erst nur hinsichtlich der Helme erfolgte, nicht hinsichtlich des Schildbildes.

Im Gegensatz zu dieser Linie führte die Heiligenkreuzer Linie seit 1630 das beschriebene Kleinod 1 auf Helm 1 (Mitte) und das beschriebene Kleinod 2 auf Helm 3 (links), dazu ein weiteres Kleinod auf Helm 2 (rechts): auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein rot-silbern mit drei aufsteigenden Spitzen geteilter, geschlossener Flug (hier ist das Schildbild bei der Vermehrung nach oben gewandert).

 

In der oberen, heraldisch rechten Ecke wird der komplett gewendete Schild für den Großvater väterlicherseits dargestellt, Johann Ludwig Bernhard Michael Graf v. Attems Freiherr zu Petzenstein (31.8.1804-13.1.1885), es handelt sich natürlich um den zuvor beschriebenen vermehrten Schild der Grafen von Attems. In der oberen, heraldisch linken Ecke wird der Schild für den Großvater mütterlicherseits dargestellt, Eberhard II. Franz Leopold Maria Fürst v. Waldburg-Zeil-Wurzach (17.5.1828-1.8.1903), hier in Gold drei schwarze, schreitende, hersehende Löwen (Leoparden) übereinander.

 

In der unteren, heraldisch rechten Ecke wird der komplett gewendete Schild für die Großmutter väterlicherseits dargestellt, Antonia Katharina Freiin v. Erberg (6.3.1807-22.5.1878). Der Schild ist geviert mit Herzschild, Feld 1: und 4: in Gold ein schwarzer Adler, Feld 2 und 3: in Rot auf grünem Boden (Grund) ein silberner Hirsch, Herzschild: in Schwarz auf grünem Boden (Grund) ein silberner Zinnenturm. Die Farben und Details werden im Siebmacher etwas abweichend abgebildet, so der Adler gekrönt und auf goldenem Dreiberg (letzteres unsinnig), der Hirsch auf grünem Dreiberg, der Turm auf goldenem Dreiberg. Das hier nicht abgebildete Oberwappen bestünde (nach dem Siebmacher Band Krain) aus zwei gekrönten Helmen: Helm 1 (rechts): auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken der Adler aus Feld 1, Helm 2 (links): auf dem Helm mit rot-goldenen Decken drei Straußenfedern, golden, schwarz und rot. Veit Erber, Bürger und des Rats in Laibach (Ljubljana) hatte 1567 einen Wappenbrief bekommen, und sein Urenkel Leonhard Erber wurde unter dem Namen "von Erberg" am 27.5.1668 zu Wien in den Adelsstand erhoben. Dessen Söhne wiederum erhielten am 16.6.1714 zu Laxenburg den Freiherrenstand mit dem Prädikat "von Lustthal und Osterberg". Das Geschlecht ist erloschen. Das Wappen wird weiterhin in Tyroffs Wappenbuch der österreichischen Monarchie abgebildet, dort stehen Hirsch und Adler jeweils auf grünem Boden, und die Decken sind rechts schwarz-golden, links aber rot-silbern.

In der unteren, heraldisch linken Ecke wird der Schild für die Großmutter mütterlicherseits dargestellt, Julie Gräfin Dubsky Freiin v. Trebomyslic (27.4.1841-7.12.1914). Der Schild zeigt in Blau zwei silberne Büffelhörner, außen mit je drei menschlichen Händen besteckt, auf eine Weise, daß überall der Daumen oben liegt. Das Wappen wird im Siebmacher Band: NÖ1 Seite: 69 Tafel: 35 beschrieben (dort die Hörner unten zusammenhängend) und in Tyroffs Wappenbuch der österreichischen Monarchie und in Tyroffs Wappenbuch der österreichischen Fürsten und Grafen (dort jeweils die Hörner wie hier) abgebildet, bei den letzteren beiden Quellen nur durch die Rangkrone auf dem oberen Schildrand unterschieden. Das hier nicht dargestellte Oberwappen wäre zu einem gekrönten Helm mit blau-silbernen Decken das Schildbild.

Literatur, Quellen und Links:
Elke Schutt-Kehm, Exlibris-Katalog des Gutenberg-Museums, 2. Teil, Band 1: A-K, 720 Seiten, 1685 Abb., Verlag Claus Wittal, Wiesbaden, 1998, ISBN 978-3-922 835-31-8.
Elke Schutt-Kehm, Exlibris-Katalog des Gutenberg-Museums, 2. Teil, Band 2: L-Z, 736 Seiten, 1795 Abb., Verlag Claus Wittal, Wiesbaden, 1998, ISBN 978-3-922 835-32-5
Claus Wittal, Eignerverzeichnis zum Exlibris-Katalog des Gutenberg-Museums, Verlag Claus Wittal, 2003, 336 Seiten, 595 Abb., ISBN 978-3-922 835-33-2
Siebmachers Wappenbücher wie angegeben
Angaben der Handelspartner für die entsprechenden Blätter
Tyroffsche Wappenbücher wie angegeben
Genealogien: Prof. Herbert Stoyan, Adel-digital, WW-Person auf CD, 10. Auflage 2007, Degener Verlag ISBN 978-3-7686-2515-9
Franz Jepsen:
http://www.regensburg.de/rathaus/ehrenbuerger-und-medaillen/silberne-buergermedaille/7367
Stammbaum Wolanke:
http://www.1pmw.com/wollankeu.pdf in Kombination mit http://www.1pmw.com/wappen.htm
Wilckens: Niedersächsische Wappenrolle.
Publikationen Theodor Wilckens:
http://opac.regesta-imperii.de/lang_en/autoren.php?name=Wilckens%2C+Theodor
Burg Steinsberg:
http://www.badischewanderungen.de/Burg-Steinsberg.htm
Burg Steinsberg: Hartmut Riehl, Burgen und Schlösser im Kraichgau, Verlag Regionalkultur, 1998, ISBN 3-929366-51-7
Wilckens: Siebmachers großes Wappenbuch, Sonderband H: Jürgen Arndt: Biographisches Lexikon der Heraldiker; 1992. XXIV und 664 S. mit zahlr. Wappenabb., Festeinband, Degener Verlag, ISBN 3-87947-109-6, S. 591.
Bachofen von Echt:
Wolfgang Mecklenburg, Hans Brendicke et al.: Ex libris: Buchkunst und angewandte Graphik, Band 3 (1871) http://books.google.de/books?id=w58aAAAAYAAJ&pg=PA70-IA1#v=onepage&q&f=false S. 37 ff.
Vanselow:
aus Köslin in Pommern, Genealogien und Wappenabb. in: Deutsches Geschlechterbuch, Bd. 40, Bd. 115, ferner Pommersches Geschlechterbuch, Bd. 1, 1923.

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