Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2415
Lauterbach (Vogelsbergkreis)

ev. Stadtkirche Lauterbach: Epitaph für Konrad II. Riedesel und seine Frauen,
Elisabeth und Anna von Boineburg

Dieses Epitaph ist das einzige in der Lauterbacher Stadtkirche, das an drei figürlich dargestellte Hauptpersonen erinnert, denn hier wird der Verstorbene mit seinen beiden Ehefrauen dargestellt, die aus der gleichen Familie, aber aus unterschiedlichen Linien stammten. Der Ehemann ist in einer Mischperspektive dargestellt: Beine und Oberkörper entsprechen einer Frontaldarstellung, Kopf und Hüften sind ein wenig aus der Frontalen zur Seite gedreht und den Ehefrauen zugewandt. Die Hände hat der Gerüstete vor der Brust zum Gebet zusammengelegt. Den Helm hat der bärtig und barhäuptig Dargestellte neben seinen rechten Unterschenkel gelegt. Dolche und Schwert hat er um die Hüfte gebunden, wobei Rüstung und Bewaffnung sehr detailreich gehauen sind. Die beiden Ehefrauen sind fast identisch dargestellt; der stereotype Eindruck liegt vor allem an der einheitlichen Kleidung und den maskenhaften Gesichtern. Beide wenden sich im Profil dem Ehemann zu, die äußere Figur ein wenig größer als die innere. Beide haben die Hände zum Gebet nach vorne gerichtet. Die drei figürlich dargestellten Personen werden von einem Doppelbogen eingefaßt; aufgrund der vermehrten Personenzahl ist im Gegensatz zu anderen Epitaphien weder Platz für ein Kruzifix noch für eine Hintergrundlandschaft geblieben.

           

Das farbig gefaßte Sandstein-Epitaph, ein Werk des Bildhauers Andreas Herber, war einst so wie die anderen dieses Meisters in der Lauterbach aufgebaut mit zwei seitlichen Pilastern, die jeweils mit acht Ahnenwappen übereinander belegt sind und die ein wuchtiges Abschlußgesims tragen, auf dem ein dreieckiger Giebel ruht, in dem das Künstlermonogramm zu sehen ist. Das einst im Chor der Lauterbacher Marienkirche aufgestellte und 1906 an seinen heutigen Standort unter der Empore versetzte Doppelepitaph wurde jedoch stark beschnitten, um in der Höhe unter die Empore zu passen und seitlich nicht allzusehr das Fenster zu verdecken: Nicht nur ging wie bei vielen anderen Epitaphien der Sockel verloren, sondern es wurde auch der gesamte optisch linke Pilaster mit seinen acht Wappen abgeschnitten, so daß die gesamte Ahnenprobe des Ehemannes fehlt. Der Dreiecksgiebel wurde seitlich nach optisch rechts verschoben, um in Bezug auf das beschnittene Epitaph mittig zu setzen, was das Fragment aber noch schiefer wirken läßt, weil das Giebelmedaillon nicht mehr über der Mitte des Zentralfeldes mit den Figuren zu stehen kommt. Wir haben also nun nur noch acht anstelle von einst sechzehn Wappen und außer dem Künstlermonogramm keinen einzigen Buchstaben Text. Die Identifizierung Einordnung in die Familiengenealogie erschließt sich dem Betrachter heute allein anhand der verbleibenden Wappen, die in dieser Kombination zum Glück eindeutig sind.

Es handelt sich bei dem Verstorbenen um Curth/Kurt Konrad II. von Riedesel zu Eisenbach (1546-12.3.1593), der im 47. Lebensjahr verstarb und hier mit seinen beiden Ehefrauen portraitiert wird, das waren in erster Ehe Elisabeth von Boineburg zu Lengsfeld (-13.10.1575) und in zweiter Ehe Anna von Boineburg genannt Hohenstein. Seine erste Frau hatte er um 1572 geheiratet, seine zweite Frau vor 1578. Die erste Ehe blieb kinderlos; mit Anna hatte Kurt Konrad II. von Riedesel insgesamt sieben Kinder.

 

Auch wenn es mangels Wappen auf der Schwertseite auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist, überdeckt sich die Genealogie dieses Epitaphs mit derjenigen mehrerer anderer in der Lauterbacher Stadtkirche: Zum einen finden wir dort auch das Epitaph seines Bruders, Hans Volpert Riedesel von Eisenbach (1545-9.6.1569), vermählt mit Anna von Trümbach. Das mit weniger Wappenschmuck ausgestattete Epitaph eines anderen Bruders, Hermann VII., ist ebenfalls in Lauterbach zu sehen. Zum anderen finden wir in der Stadtkirche auch noch das Epitaph seiner Eltern. Diese waren Volprecht (Volpert) I. Riedesel von Eisenbach (1500-24.2.1563) und Appolonia Waldbott von Bassenheim (1510-1571). Konrads II. Großeltern waren Hermann IV. Riedesel zu Eisenbach (1463-11.10.1529) und Agnes von Hopfgarten (ca. 1455 ff. bis ca.1517 ff.) väterlicherseits und Anton Waldbott von Bassenheim (-17.2.1537) zu Bassenheim, Olbrück, Gudenau, Königsfeld und Sevenich und dessen Frau Elisabeth von Greiffenclau zu Vollraths mütterlicherseits. Die Urgroßeltern waren väterlicherseits Hermann III. Riedesel zu Eisenbach, dessen Frau Katharina von Hatzfeld, Hieronymus von Hopfgarten und dessen Frau Sibylle von Brandenstein, mütterlicherseits Otto Waldbott von Bassenheim (-1498) und seine Frau Apollonia von Drachenfels sowie Hans von Greiffenclau zu Vollraths (-11.6.1502), 1460-1471 Vicedom im Rheingau, und dessen Frau Eva von Eltz. Das wären die fehlenden acht Wappen auf der optisch linken, heraldisch rechten Seite gewesen.

Bei den beiden Ehefrauen kann ganz klar festgestellt werden, daß auf dem optisch rechten Pilaster ausschließlich die Ahnenprobe der zweiten Ehefrau, Anna von Boineburg, wiedergegeben wird. Die erste Ehefrau, Elisabeth von Boineburg, wird zwar dargestellt, spielt aber zum Zeitpunkt des Todes von Kurt Konrad II. von Riedesel und der Anfertigung des Epitaphs keine Rolle mehr, zumal sie keine Kinder hinterließ. Alle Wappen und ihnen zuzuordnenden Ahnen sind die für Anna von Boineburg genannt Hohenstein.

Annas Eltern waren Walrab von Boineburg genannt Hohenstein (1529-27.7.1572), Obrist in französischen Diensten, danach Herr auf Jestädt und Erbauer von Schloß Jestädt, und dessen erste Frau, Judith von Hundelshausen (-1558). Walrab heiratete nach ihrem Tod ein zweites Mal, Catharina von Boineburg genannt Hohenstein; diese Ehe blieb kinderlos. Die Großeltern väterlicherseits waren Friedrich III. von Boineburg genannt Hohenstein (-1532) und Margaretha von Merode bzw. Marguérite de Mérode-Houffalize (ca. 1494-15.3.1557). Diese Verbindung ist bemerkenswert, aber kam dadurch zustande, daß Friedrich III. erst Amtmann zu Vianden war, ehe er Hofgerichtsrat zu Marburg wurde. In Vianden in Luxemburg lernte er dann seine Frau kennen, die zuvor mit Johann Herr zu Wiltz (-27.2.1520) verheiratet gewesen war. Spuren dieser ersten Ehe finden sich sowohl auf den Schlußsteinen als auch auf Epitaphien in der Dekanatskirche in Niederwiltz in Luxemburg (siehe entsprechendes Kapitel). Nachdem ihr zweiter Mann, Friedrich III. von Boineburg, 1532 verstorben war, heiratete sie ein drittes Mal, wieder aus einer luxemburgischen Familie, Friedrich VIII. von Brandenburg, Herr zu Cattenom (-1555). Annas Großeltern mütterlicherseits waren Hermann von Hundelshausen (-1562) auf Friemen, letzter seines Familienzweiges, und Maria von Trott zu Solz.

Die Urgroßeltern Annas väterlicherseits waren einerseits Heinrich XII. von Boineburg (ca. 1460-1519), Marschall in der Pfalz, und dessen Frau Elisabeth von Scheuernschloß (Scheurnschloß). Andererseits waren es die Eltern von Marguérite de Mérode-Houffalize, Reinier (Reinhold, Regnard, Renaud, Renat Franz) de Mérode-Houffalize (ca. 1468-1.4.1509) und Adrienne (Adriane) von dem Bosch genannt Moppertingen (1472-1514), Tochter von Lambert van den Bosch-Moppertingen (du Bosch de Mopertingen alias van den Bosch de Millen alias du Bois de Melin) und Isabelle de Berlo. Bezüglich dieser Wappenkombination sei wiederum auf die Dekanatskirche Niederwiltz verwiesen, wo sie ebenfalls mehrfach auftaucht. Die Urgroßeltern Annas mütterlicherseits waren Heimbrod von Hundelshausen (ca. 1466 - ca. 1516) und seine Frau Catharina von Herda-Brandenburg sowie Friedrich von Trott zu Solz (ca. 1471-1544) und dessen Frau Elisabeth Agnes von Haxthausen (ca. 1477-1510).

 

Abb. links: Wappen der von Boineburg, hier silbern-schwarz geviert, auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken ein silbern-schwarz übereck geteiltes Paar Büffelhörner (Otto Hupp, Münchener Kalender 1931; Aschaffenburger Wappenbuch Tafel 20 Seite 114, 102; Siebmacher Band: He Seite: 4 Tafel: 3, Band: Sa Seite: 8 Tafel: 7). Abb. rechts: Wappen der von Hundelshausen, von Rot, Silber und Schwarz geteilt, auf dem Helm mit hier rechts rot-silbernen und links silbern-schwarzen, eigentlich nur schwarz-silbernen Decken ein von Rot, Silber und Schwarz geteilter Flug (Siebmacher Band: He Seite: 14 Tafel: 15, Band: PrE Seite: 104 Tafel: 88, Band: PrE Seite: 201 Tafel: 175, Band: ThüA Seite: 60 Tafel: 46, Jahrbuch des Deutschen Adels, Bd. 3, 1898).

 

Abb. links: Wappen der von Mérode, in Gold vier rote Pfähle, auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein roter Flug. Das ist eine stark vereinfachte Version des tatsächlichen Wappens. Denn die wirklichen Verhältnisse der luxemburgisch-belgischen Heraldik waren dem Kasseler Meister Andreas Herber nicht unbedingt geläufig, und das wäre auch zuviel verlangt von ihm. Tatsächlich können wir die hier passende Heraldik heute durch Vergleichswappen im luxemburgischen Niederwiltz in der dortigen Dekanatskirche gut zum Abgleich heranziehen. Das Wappen der Scheiffart von Mérode zeigt in Gold vier rote Pfähle (Alt-Mérode). Das Wappen der von Mérode (Neu-Mérode) zeigt innerhalb eines blauen Dornenbordes in Gold vier rote Pfähle. Helmzier entweder der Schild zwischen einem rot-goldenen Flug oder nur ein roter Flug. Die entsprechende Person in der Ahnenprobe führte jedoch aufgrund einer Erbschaft das Wappen der von Mérode-Houffalize. Dieses ist geviert, Feld 1 und 4: innerhalb eines blauen Dornenbordes in Gold vier rote Pfähle, Feld 2 und 3: in einem silbern-blau gestreiften Feld mit goldenem rechten Obereck ein roter, golden gekrönter, bewehrter und gezungter Löwe (Houffalize). Die Helmzier wäre ein goldener, rot aufgeschlagener Turnierhut, besetzt mit einem roten Flug. Das letztere wäre das an dieser Stelle korrekte Wappen für Renat (Renaud, Renier) Franz de Mérode. Abb. rechts: Wappen der von Trott zu Solz, in Blau ein rot-silbern in zwei Reihen geschachter Sparren, auf dem Helm mit eigentlich rot-silbernen, hier undefiniert rot-schwarz-blauen Decken auf einem eigentlich roten, mit Hermelin aufgeschlagenen Turnierhut ein schwarzer, mit silbernen Herzchen bestreuter Flug (Siebmacher Band: Bad Seite: 133 Tafel: 78, Band: Pr Seite: 418 Tafel: 462, Band: PrE Seite: 174 Tafel: 150, Band: PrE Seite: 205 Tafel: 178, Band: Anh Seite: 7 Tafel: 8, Band: BraA Seite: 97 Tafel: 59, Band: ThüA Seite: 45 Tafel: 35). Hier ist das reine Stammwappen der hessischen Familie zu sehen; später erfolgte am 28.2.1586 durch den Kaiser zu Prag die unberechtigte Wappenvereinigung mit der Familie von Trotha, die aus dem Saalkreis stammt und genealogisch nichts mit den von Trott gemeinsam hat. Die Wappenvereinigung beruhte auf kaiserlicher Unkenntnis und ist unberechtigt; deshalb machen beide Familien keinen Gebrauch mehr von dem vereinigten Wappen. Die von Trott teilten sich in die Zweige Solz (Anerkennung des Freiherrenstandes 5.11.1812), Imshausen (Reichsfreiherrenstand 3.5.1778), Treffurt und Schwarzenhasel (1813 erloschen) sowie die märkische Linie auf Badingen und auf Kloster Himmelpfort (1727 erloschen).

 

Abb. links: Wappen der von Scheurnschloß (Scheuernschloß), in Rot drei (2:1) silberne Ringe, auf dem rot-silbern bewulsteten Helm mit rot-silbernen Decken ein beiderseits wie der Schild bezeichneter Flug (Rietstap, im Siebmacher Band: NaA Seite: 37 Tafel: 59 mit inversen Farben). Abb. rechts: Wappen der von Herda, in Rot ein schwarz gekleideter Mannesrumpf im Profil mit schwarzen Eselsohren, auf dem Helm mit hier rot-schwarzen, eigentlich rot-silbernen Decken wachsend der schwarz gekleidete Mannesrumpf mit schwarzem Haar und ebensolchen Eselsohren (Siebmacher Band: Pr Seite: 166 Tafel: 214, Band: OstN Seite: 65 Tafel: 45, Band: Sa Seite: 32 Tafel: 35, Band: SaA Seite: 69 Tafel: 44).

 

Abb. links: Wappen der von dem Bosch genannt Moppertingen (van den Busch, van den Bosch genannt Mopertingen, Moupertingen, Montperdingen, auch genannt van den Boch de Moupertinghen alias van den Bosch gen. Moupertinghen oder auch du Bois de Melin), in silbern-blauem Feh ein eigentlich goldener, erhöhter, mit drei schwarzen Lilien belegter Balken. Die Helmzier ist ein Paar silbern-blau gefehter Büffelhörner. Französischer Blason: De vair à la fasce d'or, haussée dans l'écu et chargée de trois fleurs de lys de sable. Cimier deux proboscides de vair. Hier begegnet uns Feh in einer altertümlichen Form, noch nicht eisenhutförmig geschnitten, sondern gerundet und glockenförmig, und die komplexe Darstellung führt zu einer Hochstellung des Balkens mit einer Reihe Feh darüber und vier Reihen Feh darunter. Auch dieses Wappen entstammt der luxemburgisch-belgischen Heraldik, und auch hier finden wir Vergleichswappen auf Epitaphien und auf einem Schlußstein des Gewölbes in der Dekanatskirche im luxemburgischen Niederwiltz. Dort sind es aber weniger Reihen Feh, oben eine, unten zwei. Im Rietstap/Rolland wird das Wappen als Eisenhutfeh gezeichnet, ebenfalls mit 1 und 2 Reihen. Abb. rechts: Wappen der von Haxthausen, in Rot eine normalerweise schrägrechts gelegte, hier balkenweise gelegte, silberne Lattentür (zwei Bretter mit drei ins Z gelegten schmalen Brettern benagelt), auf dem rot-silbern bewulsteten Helm mit rot-silbernen Decken hier eine silberne Lattentür angestemmt zwischen einem roten Flug, normalerweise ein roter Flug, beiderseits mit der silbernen, schräggestellten Lattentür belegt (Wappenbuch des Westfälischen Adels; Otto Hupp, Münchener Kalender 1926, Siebmacher Band: PrGfE Seite: 30 Tafel: 20).

Literatur, Links und Quellen:
Stadtkirche Lauterbach: http://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/66164
Stadtkirche Lauterbach:
http://www.ev-kirche-lauterbach.de/stadtkirche.html
Stadtkirche Lauterbach:
http://www.lauterbach-hessen.de/tourismus/stadtfuehrungen/ev-stadtkirche.html
Stadtkirche Lauterbach:
https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtkirche_Lauterbach
von Riedesel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Riedesel - http://www.riedesel.org/
Siebmachers Wappenbücher wie angegeben
Denkmaltopographie Stadt Lauterbach, S. 252.
Konrad II. Riedesel, gest. 1593, und seine beiden Frauen Elisabeth geb. von Boyneburg, gest. 1575, und Anna geb. von Boyneburg, Lauterbach“, in: Grabdenkmäler
http://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/gdm/id/1756
Veröffentlichung der Innenaufnahmen mit freundlicher Genehmigung von Frau Pfarrerin Göbel und Herrn Dr. Berthold Riedesel Freiherr zu Eisenbach vom 19./23.1.2017, wofür ihnen an dieser Stelle herzlich gedankt sei.
Kramm: Andreas Herber
von Boineburg:
https://de.wikipedia.org/wiki/Boyneburg_(Adelsgeschlecht)
von Trott zu Solz:
https://de.wikipedia.org/wiki/Trott_zu_Solz
von Merode:
https://de.wikipedia.org/wiki/Merode_(Adelsgeschlecht)
von Haxthausen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Haxthausen_(Adelsgeschlecht)
Rudolf Buttlar-Elberberg: Stammbuch der Althessischen Ritterschaft, Kassel 1888:
http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PID=PPN513401067 - http://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/PPN513401067/PPN513401067___LOG_0001.pdf
Genealogie:
https://gedbas.genealogy.net/person/ancestors/1173735754 - https://gedbas.genealogy.net/person/ancestors/1173764956 - https://gedbas.genealogy.net/person/ancestors/1173735757 - https://gedbas.genealogy.net/person/ancestors/1173735756
Genealogie:
https://www.geni.com/people/Konrad-Riedesel-zu-Eisenbach/6000000037105462920 - https://www.geni.com/people/Volprecht-I-Riedesel-zu-Eisenbach/6000000025797831029 - https://www.geni.com/people/Anna-Riedesel-zu-Eisenbach/6000000046801270925 - https://www.geni.com/people/Walrab-von-Boineburg/6000000018895726625 - https://www.geni.com/people/Judith-von-Hundelshausen/6000000018896142018 - https://www.geni.com/people/Friedrich-Graf-von-Boyneburg-gen-Hohenstein/6000000003827921559 - https://www.geni.com/people/Marguerite-de-Merode/6000000003827921565 - https://www.geni.com/people/Hermann-von-Hundelshausen/6000000018894632999 - https://www.geni.com/people/Maria-von-Hundelshausen/6000000010308676233
La Famille seigneurale de Wiltz, 1.) notice historique et généalogique, S. 1-18, 2.) Archives du Château de Louppy, Inventaire fait en 1921, S. 19-46, 3.) Généalogie des seigneurs de Wiltz par l'abbé Jean Clees, S. 47-69, Publications de la Section Historique de L'Institut G.-D. de Luxembourg, Volume LXV, 1933.
Michel Schmitt, Wegführer zu Luxemburgischen Kirchen und Kapellen, Editions Saint-Paul Luxembourg, 1996, ISBN 2-87963-258-7.
Mérode und Scheiffart de Mérode:
http://www.heraldique-europeenne.org/Regions/Benelux/Merode.htm

ev. Stadtkirche, Georg Wolf von Rotenhan - ev. Stadtkirche, Hermann XII. Riedesel - ev. Stadtkirche, Hermann VII. Riedesel - ev. Stadtkirche, Hermann VIII. Riedesel - ev. Stadtkirche, Hermann V. Riedesel - ev. Stadtkirche, Volprecht I. Riedesel und Appolonia Waldbott von Bassenheim - ev. Stadtkirche, Hans Volpert Riedesel und Anna von Trümbach - ev. Stadtkirche, Hermann VI. Riedesel und Margarethe von der Malsburg

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