Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2366
Kapellendorf (Landkreis Weimarer Land, Thüringen)

Wasserburg Kapellendorf

Die Burg Kapellendorf besteht aus einer inneren und einer äußeren Burganlage und ist heute noch fast vollständig von einem Wassergraben umgeben. Die innere, rund konzipierte Burganlage ist hochmittelalterlich und besteht aus der nur in den Grundmauern erhaltenen Küche mit einem großen Kamin und aus dem Fundament eines großen runden Bergfriedes. Auch Reste einer Zisterne und des einstigen Palas sind zu finden. Die beschriebene Anlage entstand also noch in der Zeit der 1149 in den Rang von Burggrafen erhobenen Herren von Kirchberg, die aus dem Ort Kapellendorf stammten, sich aber nach dem Amtssitz auf dem bei Jena gelegenen Hausberg nannten. Die Errichtung der ersten Burg Kapellendorf ist zeitlich ebenfalls in die Mitte des 12. Jh. einzuordnen. 1235 stifteten die Burggrafen von Kirchberg das Zisterzienserinnenkloster St. Maria und Bartholomäus im Ort als Hauskloster. 1348 ging es den Burggrafen finanziell schlecht, so daß sie ihre Burg an die Stadt Erfurt verkauften. Der Verkauf lief über den Erfurter Strohmann Heinrich Hundolf, Bischof von Constantia, um den wahren Erwerber zu verschleiern. Der Ankauf war Teil einer von der Stadt Erfurt konsequent betriebenen Burgenpolitik. Kapellendorf war ein Reichslehen, und Erfurt wurde am 10.11.1352 von König Karl IV. (erst seit 1355 Kaiser) offiziell mit der Burg belehnt - politisch einer der ganz großen Höhepunkte Erfurts.

 

Abb.: Neues Tor, Brücke und der das Tor schützende Turm von Westen (links) und von Südosten (rechts)

Die Stadt Erfurt ließ die Burg 1350-1400 großzügig umbauen und erweitern, quasi neu bauen. Die neue Burg mit unregelmäßig-fünfeckigem Grundriß war wehrtechnisch auf dem neuesten Stand und hatte einen Durchmesser von ca. 80-90 m, während die hochmittelalterliche Anlage nur 32 m Durchmesser besaß. Der 30 m breite Burggraben entstand auch erst durch die Stadt Erfurt, und der Aushub wurde außerhalb noch als Wall aufgeschüttet, von dem aber nichts mehr zu sehen ist. Insgesamt kamen die äußeren Verteidigungsanlagen auf einen Durchmesser von ca. 180 m. Die mehrgeschossigen Kemenaten sind eine spätmittelalterliche Zutat; der Bau schließt eine Lücke zwischen den Gebäuden der inneren und der äußeren Anlage. Die ganze äußere Burganlage ist ebenfalls spät- und nachmittelalterlich und besteht in der nördlichen Hälfte aus einer Wehrmauer mit drei viereckigen Türmen und einigen Strebepfeilern an der Außenseite. Früher lehnten sich Schmiede, Backhaus, Brauhaus und Fleischhaus an die Umfassungsmauer. Die südliche Hälfte ist heute entlang des Berings geschlossen bebaut: Im Westen steht der sehr viel später entstandene Prinzessinnenbau, dann folgen im Gegenuhrzeigersinn das ebenfalls viel später entstandene Justiz- und Rentamt, der alte das Tor schützende Wehrturm und niedrigere Stall- und Wohngebäude. Das alte Burgtor befand sich übrigens weiter rechts neben dem Torturm und der heutigen Brücke; der gotische Bogen ist noch sichtbar.

Der Stadt Erfurt gehörte die 40 km entfernte Burg Kapellendorf aber nur bis 1509, damals wurde die Burg an die ernestinischen Wettiner verpfändet. Der Besitz an Kapellendorf fällt also zeitlich ziemlich eng zusammen mit der größten wirtschaftlichen Blütezeit und politischen Stärke der Bürgerstadt. Mit dem wirtschaftlichen Niedergang (Pest, Stadtbrand 1472, Kriege, nachlassende wirtschaftliche Bedeutung des Färberwaids) mußte auch die Herrschaft Kapellendorf aus Geldnot abgestoßen werden; eine Auslösung war bis 1664 nicht möglich, und ab da wurde sowieso alles anders. 1527 wurde unter den neuen Besitzern das Zisterzienserinnenkloster aufgelöst. Aus ernestinischer Zeit stammt der barocke Prinzessinnenbau, in dem heute das Burgmuseum eingerichtet ist. Ursprünglich sollte er als Witwensitz für eine Prinzessin von Hessen-Homburg dienen, wurde aber nie fertig und erst nach 1945 vollendet. Unter diesen Besitzern wurden auch der alte Eingang vermauert und der neue Eingang mit der neuen Brücke links vom Torturm erbaut. Das Amt Kapellendorf verlor seine einstige Bedeutung und wurde durch das sächsische Rent- und Justizamt verwaltet. Eine preußisch-sächsische Teilarmee unter Fürst Friedrich Ludwig von Hohenlohe-Ingelfingen (1746-1818) nahm 1806 während der Schlacht von Jena und Auerstedt hier in der Burg Quartier.

Abb.: Wassergraben vor dem aus sächsischer Zeit stammenden Justiz- und Rentamt

In den 1920er Jahren wäre die zuletzt als Wohnung für landwirtschaftliche Saisonarbeiter genutzte und völlig heruntergekommene Burg beinahe zur Ruine geworden, wurde jedoch vom Erfurter Geschichtsverein mit Geheimrat Prof. Dr. Johannes Biereye als Vorsitzenden gerettet, der die Stadt Erfurt 1933 zum Ankauf bewegen konnte. Bis 1939 wurde die Anlage durch die am 30.5.1930 gegründete Burggemeinde Kapellendorf e.V. gerettet und, finanziert durch eine "Kapellendorf-Lotterie" und durch Postkartenverkauf, saniert und revitalisiert. Die Burggemeinde erlosch 1945. Die Burg wurde Sitz einer Maschinen- und Traktorenstation, Kindergarten, Bürgermeisteramt sowie Notunterkunft für Heimatvertriebene. 1956 übernahm die Gemeinde die Burg und kümmerte sich um die Sanierung. 1972 wurde ein neues Burgmuseum eröffnet. 1990 kam die Burg kurzfristig an die Stadt Erfurt. 1997/98 kam die Burg Kapellendorf an die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten. Heute zählt die Burg zu den besterhaltenen Wasserburgen Thüringens. Das Museum wird weiter vom Stadtmuseum Erfurt betreut. Dieses organisierte unter Kuratorin Marie Petermann bereits zwei wichtige Ausstellungen mit den Titeln "Mythos und Wirklichkeit: Zu den Anfängen der Wasserburg Kapellendorf" und "Belagerungen und Rückzugsgefechte: Erfurt und seine Burg" in den Kemenaten.

Abb.: links angeschnitten der Prinzessinnenbau, beherrschend die Kemenate, rechts daneben die Küche, davor Bergfriedfundament

Vor den Kemenaten ist auf der Südseite ein alter Wappenstein befestigt, der in einem tympanonähnlichen Spitzbogenfeld vier Vollwappen in Reihe und darüber noch ein einzelnes Oberwappen und einen einzelnen Wappenschild an der Spitze kombiniert. Der Stein, der auf den Anfang des 15. Jh. zu datieren ist, stammt nicht aus der Burg Kapellendorf selbst, sondern aus dem im Zweiten Weltkrieg zerstörten und 1948 auf Befehl der sowjetischen Besatzer abgerissenen Schloß Vippach, paßt aber inhaltlich auch hierher. Spuren lassen erkennen, daß der Stein früher farbig gefaßt war. Vermutlich gehörte einst zu diesem Wappenstein ein Inschriftenstein, der ihn auf das Jahr 1404 datiert hätte und für das Schloß Vippach beschrieben wurde, wo er an der Gartenmauer sekundär eingemauert war.

Im Scheitel ist ein einzelner Wappenschild mit dem silbernen, sechsspeichigen Rad auf rotem Grund, wie ihn das Kurfürstentum Mainz führt, zu dem Erfurt gehörte, das das Rad genau so als Stadtwappen übernommen hat. Darunter befindet sich der einzelne Stechhelm mit der Inful darauf als Hinweis auf das geistliche Fürstentum, zu dem Erfurt gehörte. Dieser Helm ist der einzige dieses Reliefs, der sichtbare Helmdecken besitzt. Aber Erfurt war nicht nur Stadt, sondern besaß auch Territorium, bildete mit seinem Umland das "Land Erfurt", wie man es im Mittelalter nannte. Die Zuerwerbungen begannen 1269 mit Stotternheim, und es kam immer mehr hinzu. Dieses "Land" umfaßte schließlich die Stadt Sömmerda und rund 80 Dörfer und Burgen. Unter Hinzunahme der Wappen der im Besitz der Stadt Erfurt befindlichen Herrschaften entstand das Große Wappen der Stadt Erfurt als Ausdruck des Selbstbewußtseins der "Metropolis Thuringiae", die nicht nur eine der größten Städte im Reich war, sondern sich mit ihrem Landbesitz durchaus mit den kleineren Fürstentümern in Thüringen messen konnte.

Abb.: Aus Schloß Vippach stammender Wappenstein des "Landes Erfurt"

Die vier unteren Vollwappen machen die Komposition zu einem Wappen des "Landes Erfurt". Im einzelnen stehen die vier Wappen von optisch links nach rechts für die in der Mitte des 14. Jh. von Erfurt erworbenen Herrschaften Vieselbach, Vargula, Kapellendorf und Vippach.

Die Herrschaft Vieselbach führte in Blau einen silbernen, mit vier roten Balken belegten Adler, auf dem Helm mit rot-silbernen Decken auf einem blauen, hier neuneckigen und an den freien Ecken mit Pfauenspiegeln besteckten Schirmbrett ein silberner, mit vier roten Balken belegter Adler. Die Herrschaft Vieselbach war ursprünglich ein Eigentum der Grafen von Gleichen, die sie 1343 an die Stadt Erfurt verkauften. Das Wappen wird beschrieben im Alten Siebmacher II, Tafel 22 unter den Grafen als "Viselbach", dort aber ohne Schirmbrett im Kleinod. Heute führt der Ort Vieselbach in Blau einen siebenmal silbern-rot geteilten, rot bewehrter und gezungter Adler.

Die Herrschaft Vargula, auch Varila oder Großvargula genannt, führte in Silber ein hier achtspeichiges, schwarzes Rad, auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken ein silberner Flug. Früher gehörte die Herrschaft Vargula dem Deutschen Ritterorden; sie wurde 1385 an die Stadt Erfurt verkauft. Das Wappen wird beschrieben im Alten Siebmacher II, Tafel 22 unter den Grafen als "Vargvle"; dort ist das Rad sechsspeichig. Die heutige Gemeinde Großvargula (Unstrut-Hainich-Kreis) führt den Schild wie beschrieben, den Flug der Helmzier aber farblich geteilt.

Die Herrschaft Kapellendorf führt in Schwarz drei silberne Pfähle, auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken ein hoher, wie der Schild bez. Hut mit Aufschlag, an der Spitze mit einem Federbusch besteckt. Die Herrschaft gehörte ursprünglich den Burggrafen von Kirchberg als Reichslehen, die sie 1348 an die Stadt Erfurt verkauften, die die Burg als Juwel des Erfurter Landgebietes ansahen. Daher ist das Wappen auch dem der Burggrafen von Kirchberg entlehnt. Da es ein Reichslehen war, sicherte es der Stadt das Ansehen einer Quasi-Reichsstadt. Die Stadt war vom König mit dieser Burg belehnt worden und damit über diese Burg reichsunmittelbar. Der Stadtrat Erfurts wurde aufgrund des Besitzes dieser Burg z. B. zu Reichstagen eingeladen und hatte in der Reichsversammlung Sitz und Stimme, obwohl man die Herrschaft des Mainzer Fürsterzbischofs nie offiziell abgeschüttelt hatte. Die Burg Kapellendorf bildete zugleich den östlichen Außenposten des Erfurter Territoriums nahe der Straße zwischen Weimar und Jena und hatte dadurch eine große strategische Bedeutung. Bis 1508 war die Burg in Erfurter Besitz. Das Wappen wird beschrieben im Alten Siebmacher II, Tafel 22 unter den Grafen als "Caplendorf", wird dort aber falsch dargestellt, nämlich nur dreimal schwarz-silbern gespalten, und der Hut ist ohne Aufschlag. In anderen Quellen werden noch weitere Varianten angegeben, darunter eine farblich invertierte. Für die Stadt vgl. Band: St Seite: 300 Tafel: 290.

Die Herrschaft Vippach oder auch Schloßvippach führt einen rot-silbern einmal gespaltenen und zweimal geteilten Schild, auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein Paar silbern-rot übereck geteilter Büffelhörner. Otto von Vippach verkaufte 1387 seine Herrschaft an die Stadt Erfurt. Das Wappen wird beschrieben im Alten Siebmacher II, Tafel 22 unter den Grafen als "Vippach", vgl. auch Siebmacher Band: SaA Seite: 174 Tafel: 113 und Band: ThüA Seite: 24 Tafel: 17 sowie Band: ThüA Seite: 109 Tafel: 86. Der Wappenschild wird heute identisch geführt von der Gemeinde Schloßvippach (Verwaltungsgemeinschaft An der Marke, Landkreis Sömmerda). Das Wappen darf nicht verwechselt werden mit dem der Gemeinde Markvippach mit einem anderen Motiv.

Abb.: Kopf über dem Eingang in die Burg Kapellendorf

Ein ganz ähnlich aufgebauter Wappenstein des "Landes Erfurt" mit dem Stadt- und allen vier Herrschaftswappen stammt von 1418 und ist heute an einer Wand im Innenhof des Erfurter Rathauses zu sehen. Im Mittelpunkt steht das von zwei Engeln gehaltene Stadtwappen, flankiert wird es von den 2 x 2 Herrschaftswappenschilden. Im Gegensatz zur hiesigen Darstellung sind alle vier Herrschaften dort aber nicht als Vollwappen, sondern nur als Schild vertreten, und das Erfurter Stadtwappen hat als Helmzier ein ringsum mit Pfauenspiegeln bestecktes Rad. Früher befand sich dieser Wappenstein an der Außenfassade des alten Rathauses unmittelbar neben dem Haupteingang. Ein weiteres Vergleichswappen befindet sich heute im Erfurter Angermuseum und stammt vom äußeren Johannestor in Erfurt (an der Johannesmauer hängt heute eine Kopie). Dieser Stein ist auf 1447 zu datieren (Baujahr des Johannestores). Ein weiteres derart aufgebautes Wappen befindet sich am Nordturm der Cyriaksburg und ist auf 1528 zu datieren.

Kurz darauf ging Erfurt dazu über, die einzelnen Elemente in einem gevierten Schild zu kombinieren, mit je einer Herrschaft in einem Feld, und das Erfurter Stadtwappen als Herzschild aufzulegen. Ein solches Wappen ist am Herrenhaus des Großen Hospitals von 1544 angebracht. Diese Form findet sich auch am Wappen an der Mauer des Flutgrabens zwischen der Eisenbahnbrücke und der Fußgängerbrücke am Schmidtstedter Knoten in Erfurt; der Stein stammt von 1647 und befand sich einst am Schmidtstedter Tor. Im Alten Siebmacher I, Tafel 221 ist in der zweiten Reihe ganz links ein kombiniertes Erfurter Stadtwappen wiedergegeben, allerdings mit völlig abwegigen Farbangaben. Diese kombinierte Form wurde bis zur Reduktion 1664 verwendet und erst dann durch das "einfache" Erfurter Stadtwappen abgelöst.

Literatur, Links und Quellen:
Siebmachers Wappenbücher
Steffen Raßloff: Wasserburg Kapellendorf - Denkmal einer großen Zeit, Beitrag der Serie: Denkmale in Erfurt, aus der Thüringer Allgemeinen vom 7.12.2013.
http://www.erfurt-web.de/Wasserburg_Kapellendorf
Steffen Raßloff: Die "Erfurter Burg" kehrt zurück, Kapellendorf im 20. Jahrhundert, in: Stadt und Geschichte, Zeitschrift für Erfurt, 49 (2011), S. 12 f.
http://www.erfurt-web.de/Kapellendorf_Erfurt_20._Jahrhundert
Steffen Raßloff: Historisches Stadtwappen am Rathaus - Symbol des "Landes Erfurt", Beitrag der Serie: Denkmale in Erfurt, aus der Thüringer Allgemeinen vm 19.5.2012
http://www.erfurt-web.de/Stadtwappen_Rathaus_Erfurt
Heiko Laß: Wasserburg Kapellendorf, in: Höfische Kostbarkeiten in Thüringen, historische Anlagen der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, hrsg. von Helmut-Eberhard Paulus, mit Beiträgen von Heiko Laß, Helmut-Eberhard Paulus und Stefan Winghart, Große Kunstführer der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, Band 3, Schnell & Steiner Verlag, Regensburg 2007, ISBN 978-3-7954-1840-3, S. 119-124
Rolf-Torsten Heinrich, Erfurter Wappenbuch Teil I, Kapitel 6, das Wappen der Stadt Erfurt, S. 23-26
Siebmachers Wappenbücher wie angegeben
Die vier Herrschaften im alten Siebmacher:
http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10455335_00055.html?zoom=1.1500000000000006
kombiniertes Erfurter Wappen im alten Siebmacher:
http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10455334_00557.html
Hinweistafeln an Burg Kapellendorf
Wasserburg Kapellendorf:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserburg_Kapellendorf
Burggrafen von Kirchberg:
https://de.wikipedia.org/wiki/Burggrafen_von_Kirchberg
Burg Kapellendorf:
http://www.burg-kapellendorf.de/
Burg Kapellendorf:
http://www.thueringerschloesser.de/de/schloesser-burgen-gaerten/wasserburg-kapellendorf.html
Burg Kapellendorf, Stadtmuseum Erfurt:
http://www.stadtmuseum-erfurt.de/kapellendorf/uebersicht.html
Marie Petermann und Gudrun Noll (Red.): Wasserburg Kapellendorf, von den Anfängen bis 1806, Erfurt 2011

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