Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2303
Adelsdorf (Landkreis Erlangen-Höchstadt, Mittelfranken)

Schloß Adelsdorf

Schloß Adelsdorf, das Herzstück des ehemaligen Rittergutes, liegt im Zentrum des gleichnamigen Ortes und besteht heute aus zwei Flügeln, einem Mittelflügel mit der Tordurchfahrt und einem Seitenflügel. Einst besaß das Schloß einen zweiten Seitenflügel parallel zum ersten, doch der wurde im 19. Jh. abgetragen. Rückwärtig schließen sich landwirtschaftliche Gebäude an, die den Wirtschaftshof bildeten. Dahinter erstreckt sich nach Südwesten Parklandschaft. Zur Straße hin springt der linke Teil des Schlosses, das Kopfende des Seitenflügels, als sog. Front-Fachwerkbau mit Schopfwalmdach und mit asymmetrisch gestaltetem, verzapftem Fachwerk auf einem Sandsteinquader-Sockelgeschoß hervor, der aufgrund der über dem mittleren Erdgeschoßfenster gefundenen Jahreszahl 1592 als ältester Teil der Schloßanlage gilt. An diesen Front-Fachwerkbau ist rechterhand der verputzte Mittelflügel angesetzt. Nach hinten ist an den Front-Fachwerkbau der aus mehreren Gebäudeeinheiten abnehmender Größe zusammengesetzte Seitenflügel angebaut, der gleichermaßen im Unterbau aus Sandsteinquadern und im Obergeschoß aus Fachwerk besteht.

Bevor das heutige Schloß errichtet wurde, gab es in Adelsdorf eine längst abgegangene Wasserburg an anderer Stelle neben der ebenfalls verschwundenen alten Pfarrkirche. Das auf dieser Grundherrschaft und Burg lebende Geschlecht, das der Edelfreien von Othlohesdorf (= Adelsdorf), wurde unter anderem Namen bekannt: Mit ihrer Expansion in die Fränkische Schweiz bekamen sie viel interessantere Burgen und nannten sich nach einer dieser Sitze südlich von Waischenfeld Herren von Schlüsselberg. Mit dem Ausbau ihrer territorialen Herrschaft geriet der Stammsitz Adelsdorf mehr und mehr in eine Randlage. Während die Burg Adelsdorf ununterbrochen in Schlüsselberger Besitz blieben, kamen die Güter am 1277 kurzfristig an Burggraf Friedrich III. von Nürnberg, als die Adelsdorfer Linie ausstarb, fielen dann aber wieder zurück an die Schlüsselberger aus einer anderen Linie. Die Herren von Schlüsselberg starben im Mannesstamm 1347 mit Konrad II. von Schlüsselberg aus. Nach dessen Tod (siehe Kapitel über Kloster Schlüsselau) teilten seine größten Gegner, der Bamberger Fürstbischof und der Burggraf von Nürnberg, den schlüsselbergischen Besitz am 12.5.1349 im Iphofener Vertrag unter sich auf. Die Adelsdorfer Burg und die zugehörigen Ländereien hatte sich das Hochstift Bamberg bereits mit Vertrag vom 8.5.1348 als Eigentum gesichert. Adelsdorf wurde fortan als Bamberger Lehen vergeben. Die alte Adelsdorfer Burg wurde im Bauernkrieg 1525 und dann noch einmal im Markgrafenkrieg 1553 zerstört. In der Mitte des 16. Jh. ebnete man die Reste ein. Es war Erhard von Künsberg, der Ende des 16. Jh. das neue Schloß errichten ließ. Die Inhaber des Lehens wechselten häufig. Im Jahre 1696 kam das Rittergut Adelsdorf durch Tausch an die Freiherren von Bibra (Näheres s. u. bei der Beschreibung der Grabplatte für Christoph Erhard von Bibra), in deren Besitz es bis 1993 verblieb. Nach dem Tod des letzten adeligen Schloßbesitzers, Dr. Hellmut Gustav Kuno Freiherr von Bibra, erwarb die Gemeinde Adelsdorf die Schloßgebäude mit 6628 m² Grund von der Erbin, Freifrau Barbara von Bibra, die weiterhin ihren Wohnsitz im Schloß behielt. Die Gemeinde Adelsdorf blieb 15 Jahre lang Eigentümer. Heute werden die umfangreich sanierten, vorbildlich gepflegten und seit dem 10.07.2008 in der Rechtsform einer Stiftung geführten Schloßgebäude vielfältig genutzt, u. a. befinden sich hier eine Rechtsanwaltskanzlei, zwei Arztpraxen für Innere und Allgemein- bzw. Kinder- und Jugendmedizin und eine Künstlerwerkstatt mit Ausstellungsräumen.

Zur Hauptstraße des Ortes hin öffnet sich der Nordwestflügel mit einem großen, doppelflügeligen Portal für Wagen und einer kleineren Fußgängerpforte rechts daneben, beide von einem steinernen Rundbogen überspannt. Über der kleineren, im Scheitelstein auf das Jahr 1595 datierten Pforte ist ein Wappenstein in Form einer Ädikula mit zentralem Vollwappen und vier Ahnenwappen auf den beiden seitlichen Pilastern angebracht. Der Stein ist nicht am originalen Ort angebracht, sondern stammt von unbekanntem Ort, befand sich in Bamberg in einem Haus in der Judengasse, welches dem Advokaten Prell gehörte, und wurde in der 2. Hälfte des 19. Jh. nach Adelsdorf geschafft und hier als Spolie eingemauert.

Das zentrale Wappen der von Bibra zeigt in Gold einen aufspringenden, schwarzen Biber mit geschupptem Schwanz, auf dem gekrönten Helm mit schwarz-goldenen Decken ein goldener Flug, beiderseits einwärts belegt mit einem schwarzen Biber mit geschupptem Schwanz. Die vier Ahnenwappenschilde sind rechts oben von Bibra, links oben von Heßberg (gespalten, rechts in Silber drei rote Rosen pfahlweise, links fünfmal rot-silbern geteilt), rechts unten von Breitenstein (silbern-blau geteilt) und links unten von Aufseß (in Blau ein silberner, mit einer roten Rose belegter Balken). Die Kleinode fehlen, das wäre bei den von Heßberg auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender rotgekleideter Mannesrumpf mit roten Eselsohren (Otto Hupp, Münchener Kalender 1934, siehe auch Siebmacher Band: He Seite: 13 Tafel: 13, Band: Pr Seite: 167 Tafel: 216, Band: Bay Seite: 39 Tafel: 38, Band: Me Seite: 10 Tafel: 7, Band: Pr Seite: 46 Tafel: 58, Band: Sa Seite: 11 Tafel: 10, Scheiblersches Wappenbuch Folio 86), bei den 1666 erloschenen oberpfälzischen von Breitenstein auf dem gekrönten Helm mit blau-silbernen Decken ein silbern-blau geteilter Flug (Siebmacher Band: SchlA1 Seite: 15 Tafel: 11) und bei den fränkischen von Aufseß auf dem Helm mit blau-silbernen Decken ein golden geschäfteter Pfauenwedel zwischen einem Paar blauer, jeweils mit einem silbernen, mit einer roten Rose belegten Balken belegter Büffelhörner (Siebmacher Band: Bay Seite: 26 Tafel: 21, Band: ThüA Seite: 72 Tafel: 56, Rahrbach, Schöler, Scheiblersches Wappenbuch Folio 147).

 

Abb. links: Die Inschrift datiert die Wappen-Ädikula auf das Jahr 1600 und nennt als Bauherrn "HEINRICH VON VND ZV BIBRA VND SCHWEBEN ZC". Dabei bedeutet "ZC" etc., und "Schweben" meint Schwebheim, denn besagter Heinrich von Bibra (1527-1602) aus der Antonschen Linie besaß Güter in Schwebheim, Kleinbardorf, Wallpach, Ober- und Untereuerheim, Euerbach und Berkach. Heinrich von Bibra war Erbuntermarschall von Würzburg. Er verstarb ohne Leibeserben. Demgemäß sind die vier Ahnenwappen zuzuordnen: Das Wappen Bibra steht für seinen Vater, Wolf von Bibra, und für seinen Großvater väterlicherseits, Johannes von Bibra (1457-1528). Das Wappen Heßberg steht für seine Mutter, Dorothea von Heßberg, und für seinen Großvater mütterlicherseits, Endres von Heßberg. Das Wappen Breitenstein steht für seine Großmutter väterlicherseits, Brigitta von Breitenstein, und der letzte Wappenschild steht für seine Großmutter mütterlicherseits, Brigitta von Aufseß (Namenszuordnung nach Biedermanns Geschlechtsregister Steigerwald "BIBRA" TAB. XI und XII, mit Abweichungen). Eine inhaltsgleiche Ahnenprobe für den gleichen Heinrich von Bibra ist am Schloß Kleinbardorf zu finden, zusammen mit der seiner Ehefrau, Veronika von Erthal.

Durchschreitet man besagte Fußgängerpforte, so gelangt man auf der Gegenseite in den gartenähnlichen Hof des Anwesens (Abb. weiter oben rechts). Rückblickend ist über diesem hofseitigen Pfortenportal ein weiterer Wappenstein eingemauert, datiert auf das Jahr 1614 (Abb. oben). Zwei einander zugeneigte Wappenschilde für Ehemann und Ehefrau sind unter der gemeinsam benutzten Helmzier des Ehemannes vereinigt. Dieser, mit der Initiale "S.", entstammt der Familie der Stiebar von Buttenheim. Ihr Wappen zeigt in einem silbern-schwarz geteilten Schild oben eine aus der Teilung hervorkommende rote Saufeder mit goldener Querstange. Die Helmzier der von Stiebar ist eine ganz besondere: Zwei übereinandergestellte, mit den Wölbungen einander zugewandte altfränkische niedere Hüte, schwarz mit silbernem (oder Hermelin-) Stulp, aus der Öffnung des gestürzten oberen Hutes acht schwarze Hahnenfedern hervorkommend. Das Wappen der Ehefrau mit den Initialen AE. E. V. W. zeigt einen Flug. Aufgrund der Initialen könnte es sich um das Wappen der von Wenckheim handeln (in Silber ein rechts schwarzer, links roter Adlerflug). Die beiden Familien heirateten untereinander, so ehelichte ein Hans-Joachim Stiebar 1562 eine Katharina von Wenckheim, was aber von den Initialen her nicht paßt. Ein anderer Hans-Joachim Stiebar von Buttenheim (1578-26.9.1616), der zu Aisch und Adelsdorf saß und hochfürstlich bambergischer Rat und Amtmann zu Herzogenaurach war, dazu Ritterhauptmann des Kantons Steigerwald, hatte 1606 in erster Ehe Anna Maria von Wenckheim (-25.4.1613) geheiratet. Er heiratete 1614 ein zweites Mal und starb als Letzter seiner Linie zu Aisch und Adelsdorf. Auch dieses Paar paßt nicht zu den Initialen des Steines, obwohl es von der Jahreszahl her haarscharf möglich wäre. Eine weitere Ehe wurde zwischen seinem Bruder Hans Sebastian Stiebar von Buttenheim mit Catharina Sophia von Wenckheim geschlossen, auch diese paßt nicht zu den Initialen. Hinweise willkommen.

Auch wenn wir sowohl außen an der Straße als auch innen im Hof säuberlich getrennt die beiden Eingänge nebeneinander sehen, ist dahinter ein durchgehender Torraum, die sog. Tenne. Dieser Durchfahrtsraum wird von einer Bohlen-Balkendecke überspannt, die auf einer zwischen beiden Portalen aufgestellten Reihe von teils gebauchten Holzsäulen mit Ziernutung ruht. Einst war das Schloß eine Dreiflügelanlage; zwei Längsflügel flankierten beiderseits den Hof. Rechts vom eckständigen Treppenturm stehen mehrere teilverputzte Fachwerkwohnbauten mit verschiedenen, nach hinten zu abnehmenden Firsthöhen. Der vom Eingang aus gesehen rechte Flügelbau wurde 1836 abgebrochen und in einen Garten mit gußeisernem Pumpbrunnen umgewandelt.

Der Flügelbau besteht aus mehreren, sukzessive kleiner werdenden Einheiten. Der an die Wohneinheit angrenzende Bau beherbergte die Beamtenwohnung der Adelsdorfer Grundherrschaft, über eine überdachte, äußere Holztreppe zu erreichen. Diese Treppe verdeckt teilweise den dritten Anschlußbau, das sog. Sängerhäuschen oder Jägerhaus. Hier wohnte früher der Gerichtsdiener bzw. Jagdaufseher, und nach dem letzten, der diese Aufgabe wahrnahm und Karl Sänger hieß, wird das einstöckige Fachwerkhaus bezeichnet. Ein abgetrennter Raum war als Arrestzelle vorgesehen zur Durchsetzung der ausgeübten Rechtspflege. An dieses Sängerhäuschen schließt die Schloßkapelle (ganz rechts im Bild) an und bildet den Abschluß der Gebäudezeile.

 

Die neueste und üppigste Wappendarstellung befindet sich hofseitig am eckständigen, runden, dreistöckigen Treppenturm über dem dortigen rechteckigen Eingang. Links grenzt der Mittelbau an, rechts der Seitenflügel. Der Treppenturm mit innenliegender, rechtsgängiger Spindel ist gänzlich aus Stein erbaut und wurde 1614 errichtet. Dieser Wappenstein für Karl Freiherr von Bibra, inhaltlich wie zuvor beschrieben, ist ein Zeugnis der Neugestaltung von Schloß, Hof und Gartenanlage ab 1826. Am 14.4.1945 wurde der Treppenturm bei einer Beschießung durch amerikanische Truppen schwer beschädigt: Das Portal, das untere Fenster und 16 Treppenstufen wurden dabei zertrümmert. Die Wiederherstellung in der ursprünglichen Form fand 1949-1950 statt.

 

Abb. links: Die Schloßkapelle, die den Abschluß der südöstlichen Gebäudezeile bildet und an das Sängerhäuschen angebaut ist, wurde 1765 aus Stein errichtet und ersetzte einen früheren Bau aus Holz. Der Stil ist bereits frühklassizistisch. Eine spätere Ergänzung ist der Zwiebelturm in barocken Formen. Die von Bibra in Adelsdorf gehörten dem evangelischen Glauben an.

Abb. rechts: Gegenüber der Schloßkapelle befindet sich der Schloßbauernhof mit einer heute frei im Park stehenden Einheit aus zweigeschossigem Hofhaus (Pächterhaus) und Scheune. In besagtem Hofhaus (ohne Abb.), das unten aus Quadern gemauert ist und oben aus verputztem Fachwerk besteht, wohnten die sog. Schloßbauern, die Pächter des ehemaligen Gutshofes. Das dreiachsige Gebäude ist relativ neu und wurde aus dem beim 1836 erfolgten Abriß des ehemaligen Nordwesttraktes anfallenden Baumaterial errichtet. Über der mittig angeordneten Tür befindet sich eine Spolie mit dem Bibra-Wappen wie zuvor beschrieben. Stilistisch verweist es mit den beiden über die ovale Fläche des Motivs herabhängenden Girlanden auf die Zopfzeit.

In der zuvor beschriebenen Erdgeschoßhalle sind zwei historische Grabplatten an der Wand aufgestellt wurden, die von anderer Stelle hierher verbracht worden sind. Die erste Platte wurde 1961 bei Bodenarbeiten in der evangelischen Pfarrkirche zu Neuhaus gefunden und erinnert an Christoph Erhard Freiherr von Bibra (10.5.1656-29.1.1706). Die Inschrift lautet: "AN(N)O 1706 DEN 29 JAN(VAR) STARB DER REICHSFREY HOCHWOHLGEBOH(RENE) H(ER)R, H(ER)R CHRISTOPH ERHARDT FREYH(ERR) V(ON) BIBRA, H(ER)R VFF ADELSDORFF, ER(WAEHLTER) KEISERL(ICHER) V(ND) CHVRMAINZ(ISCHER) RES(E)RVE GENERAL DESSEN SEELE GOTT GNAED(IG) SEIN VND DEM LEIB EINE FRÖ(H)LICHE AVFERSTEHVNG VERLEIHEN WOLLE AET(ATIS) 49 JAHR(E) 9 MO(NATE) WENIGER 10 TAG(E)."

 

Christoph Erhard Freiherr von Bibra wurde in Roßrieth geboren. Er wurde zunächst Page am herzoglich württembergischen Hof. Bald schon schlug er eine militärische Laufbahn ein, zunächst als Kornett in einem Reiterregiment des Münsteraner Fürstbischofs Bernhard von Galen, der sich im Holländischen Krieg mit dem französischen König Ludwig XIV. verbündet hatte. 1672 wurde Christoph Erhard Leutnant in einem kaiserlichen Kürassier-Regiment, und diesmal zog er am Rhein gegen Frankreich. Nachdem durch den Frieden von Nijmegen am 5.2.1679 die Kriegshandlungen beendet wurden, wurde Christoph Erhard am 26.5.1679 zum Kammerjunker und Rittmeister des Markgrafen Johann Friedrich von Brandenburg-Ansbach ernannt. Bei Hofe lernte er seine zukünftige erste Frau kennen, Juliane Salome von Buttlar, die bei Markgräfin Johanna Elisabetha von Brandenburg als Hofdame diente. Sie heirateten am 29.11.1679. Christoph Erhard trat als Rittmeister 1683 in das Dragoner-Regiment des Fränkischen Kreises ein und wirkte an der Rettung der von den Türken eingeschlossenen Stadt Wien mit. Danach diente Christoph Erhard noch in verschiedenen Regimentern des Kaisers und des Bamberger Fürstbischofs, und als die Franzosen 1688 die Rheingegend angriffen, war er ebenfalls mit dabei zur Verteidigung. Am 20.2.1691 wurde er Obristlieutenant des Dragoner-Regimentes Aufseß des Fränkischen Kreises, das 1692 bei Mainz stand. Am 18.7.1696 wurde er markgräflicher Amtshauptmann in Kulmbach und Kommandant der Festung Plassenburg, 1697 Oberst des in kurmainzischen Diensten stehenden Regiments der sog. Bibra-Dragoner, 1699 kurmainzischer Generalwachtmeister. Im gleichen Jahr wurde er Kommandant der Stadt Erfurt, der Festung Petersberg und der Cyriaksburg. Diesem Lebenslauf angemessen ist die umfangreiche militärische Dekoration der Grabplatte.

Nach dem Tod seines Vaters und der anschließenden Erbteilung bekam Christoph Erhard von Bibra 1687 Untereuerheim. Am 10.4.1696 tauschte er dieses mit dem Fürstbischof Lothar Franz von Schönborn gegen die beiden bambergischen Lehen Adelsdorf (Belehnung am 21.4.) und Frankenwinheim (Belehnung am 16.11., später an die von Schönborn). Er war es also, der das Rittergut Adelsdorf in die Familie von Bibra brachte, die es bis 1993 in ihrem Besitz hielt. Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete Christoph Erhard am 5.7.1697 zu Schwalbach Christiane Rüdt von Collenberg in zweiter Ehe. Am 3.8.1698 wurde Christoph Erhard zusammen mit seinen Brüdern von Kaiser Leopold I. zu Wien in den Reichsfreiherrenstand erhoben. Am 8.5.1702 erhielt er als mittlerweile Familienältester das Untermarschallamt des Hochstifts Würzburg. Ein Einsatz im Spanischen Erbfolgekrieg bestimmte seine letzten Lebensjahre; er nahm auch an der Schlacht bei Höchstädt teil, und wegen seiner Leistungen wurde er 1705 noch zum kaiserlichen Obristfeldwachtmeister und zum kurmainzischen Generalfeldmarschallieutenant befördert. Kaum zu vermuten bei so einer Karriere: Christoph Erhard starb nicht im Felde, sondern an einem Lungenleiden, das er sich bei seinen Einsätzen zugezogen hatte.

Zu jeder Seite sind vier Ahnenwappen als Relief dargestellt, jeweils als Vollwappen und mit halbrundem Inschriftenband mit namentlicher Zuordnung. Von oben nach unten sind das auf der heraldisch rechten Seite die Wappen von Bibra (in Gold ein aufspringender, schwarzer Biber mit geschupptem Schwanz, auf dem gekrönten Helm mit schwarz-goldenen Decken ein goldener Flug, beiderseits einwärts belegt mit einem schwarzen Biber mit geschupptem Schwanz), noch einmal von Bibra, von Heßberg (gespalten, rechts in Silber drei rote Rosen pfahlweise, links hier sechsmal rot-silbern geteilt, auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender rotgekleideter Mannesrumpf mit roten Eselsohren, Abb. unten) und von Steinau gen. Steinrück (in Silber 3 (2:1) schwarze Wagenräder, auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken ein schwarzes, fünfspeichiges Wagenrad, außen mit fünf silbernen Straußenfedern besteckt). Diese Wappen entsprechen der in jeweils väterlicher Linie aufsteigenden Genealogie. Die Eltern waren Georg Christoph von Bibra jun. (16.10.1634-5.4.1687), Direktor der sechs Kantone des Fränkischen Kreises, postum nach seines Vaters Tod geboren, vermählt in erster Ehe am 13.8.1655 mit Maria Barbara von Bronsart (14.5.1635-6.1.1685), Tochter von Erhard von Bronsart von Schweikershausen zu Saalfeld und dessen Frau Christina Barbara von Aulack, danach vermählt in zweiter Ehe am 4.10.1685 mit Dorothea Magdalena von Erffa (28.10.1646-8.5.1722), Tochter von Hans Hartmann von Erffa, Kommandant und Landeshauptmann zu Coburg, und dessen Frau Anna Sophia von Scheidingen.

Die Großeltern waren Georg Christoph von Bibra sen. (ca. 1606-1634), vermählt mit Amalie Magdalena von Bibra, Tochter seines Onkels Hans von Bibra. Die Urgroßeltern in direkter Stammlinie waren Georg von Bibra (1587-1624), Ritterhauptmann des Kantons Rhön-Werra, vermählt in erster Ehe am 5.6.1605 mit Maria Margaretha von Heßberg (gest. vor 1612), Tochter des Hektor von Heßberg und dessen Frau Felicitas Baumgartin von Schönberg, und in zweiter Ehe am 28.4.1612 mit Anna Dorothea von Gebsattel (12.2.1592-1620), Tochter des Otto Wilhelm von Gebsattel und dessen Frau Ursula Forstmeister von Lebenhan. Und schließlich die Ururgroßeltern des Verstorbenen waren in der Stammlinie Valentin von Bibra (-1595), vermählt in erster Ehe mit Dorothea von Heßberg (gest. vor 1582) und in zweiter Ehe mit Amalie von Steinau gen. Steinrück (-1603)

Auf der heraldisch linken Seite sind die mütterlichen Vorfahren dargestellt, beginnend mit dem Wappen der von Bronsart (in Silber ein roter Balken, von sieben (4:3) blauen Wecken beseitet, auf dem Helm mit blau-silbernen oder mit rot-silbernen und blau-silbernen Decken zwei silberne Büffelhörner, von einem roten Balken belegt, der von den blauen Wecken beseitet wird, vgl. Jahrbuch des Deutschen Adels, Bd. 1, 1896, vgl. Siebmacher Band: Pr Seite: 100 Tafel: 131), gefolgt vom Wappen der von Aulack (in Silber ein schwarzer, schreitender Auerochse, auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken der Auerochse wachsend, vgl. Band: PrA Seite: 4 Tafel: 1, im Text Blau statt Silber). Die Mutter des Verstorbenen war Maria Barbara von Bronsart (14.5.1635-6.1.1685). Sie war die Tochter von Erhard von Bronsart von Schweikershausen zu Saalfeld und dessen Frau Christina Barbara von Aulack. Nur das Wappen Bronsart ist gerade noch mit viel Phantasie zu erkennen, vom Wappen Aulack ist nur die Beschriftung lesbar, aber das Wappen selbst zerstört, und die beiden unteren Wappen sind gänzlich unleserlich.

 

Die zweite Platte ist für Maria Ernestine von Bibra (13.11.1710-26.4.1742), die in Neuhaus begraben wurde (Abb. oben rechts). Sie war eine geborene Freiin zu Nimptsch und stammte aus einer schlesischen Familie. Im Jahre 1731 heiratete sie Lothar Franz von Bibra (1696-1761). Die Inschrift der Platte lautet: "RIIHSTAETTE (Ruhestätte) DER REICHSFREY(EN) HOCHWO(H)LGEB(ORENEN) FREYFRAV FRAV MARIA ERNEST(INE) V(ON) BIBRA GEB(ORENE) FREYIN V(ON) NIMPTSCH H(ER)R(N) LOTHAR FRANZ FREYH(ER)R V(ON) BIBRA AVF ADELSDORF HOCHFIIRST(LICH) BAMBERG(ISCHER) HAVPTMANN SEIN GEMAHLIN VON HOHENANNEN GEB(OREN) D(EN) XIII NOV(EMBRIS) MDCCX (1710) GLIICKLICH VERM(ÄHLT) D(EN) VI IAN(VARII) MDCCXXXI (1731) HOFFNIINGSVOLL IIND SEELIG GESTORBEN DEN XXVI APR(ILIS) 1742."

In der Mitte ist ein Ehewappen dargestellt, heraldisch rechts von Bibra wie zuvor beschrieben, heraldisch links von Nimptsch (silbern-rot geteilt mit oben schwarzen, unten in einen silbernen Fischschwanz auslaufenden Einhorn bzw. See-Einhorn, auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken das schwarze Einhorn wachsend, Siebmacher Band: Pr Seite: 280 Tafel: 332). Das erste Ahnenwappen heraldisch rechts oben verweist ebenfalls auf die von Nimptsch (Vergrößerung Abb. oben links).

Das Ahnenwappen heraldisch links oben verweist auf die von Riedel. Maria Ernestine von Nimptsch war die Tochter von Ernst Gottlieb von Nimptsch und Susanne (Johanna) Florentine Freiin von Riedel (-1736). Ernst Gottlieb von Nimptsch (1660-30.6.1730) war vermählt in erster Ehe 1683 mit Anna Christina (Elisabeth) Schenk zu Schweinsberg a. d. H. Züssen (4.8.1655-9.12.1685) und in zweiter Ehe 1686 mit Susanne (Johanna) Florentine Freiin Riedel von Löwenstern (-1736), Tochter von Matthäus Riedel von Löwenstern (auch Mattheus Riedel von Leuenstern, 1604-1670) auf Treschen und Seiffersdorff im Breslauischen, Ratsherr und Kämmerer in Breslau. Die Familie war von dem Genannten an drei Generationen lang in Hildburghausen, dann in Böhmen und schließlich in Ungarn ansässig. Die Letzte der Familie scheint Freiin Marie Emma Riedel von Löwenstern (8.9.1851-) gewesen zu sein, die am 20.2.1871 in Budapest Hanns Freiherr Stokinger von Ankerstock geheiratet hatte.

Das Wappen des besagten Matthäus Riedel von Löwenstern sieht man auf einem 1667 entstandenen Portraitstich von Hand des Philipp Kilian (Nachstich von Georg Schultz) in der Porträtstichsammlung der Universitätsbibliothek Leipzig (Signatur/Inventar-Nr.: 42/124), die Farben nach Siebmacher Band: Bö Seite: 275 Tafel: 129 und Band: SchlA1 Seite: 87 Tafel: 64 ergänzt: Geteilt, oben in Blau eine eingebogene, von zwei goldenen Sternen begleitete schwarze Spitze, unten in Gold auf blauen Wellen ein schwimmendes schwarzes Boot (Kahn), in dem zwei schräggekreuzte goldene Ruder mit dem Blatt nach oben stehen, welche in die schwarze Spitze hineinragen, auf dem gekrönten Helm mit schwarz-goldenen Decken ein wachsender, gekrönter, doppelschwänziger goldener Löwe, der einen sechszackigen goldenen Stern in der erhobenen rechten Vorderpranke hält.

Die erste Form des Wappens war einfacher: Schwarz-golden geteilt, darin über einem Wellenfuß zwei schräggekreuzte, durch die Teilungslinie golden-schwarz geteilte Ruder auf einem naturfarbenen Kahn. Diese Form entspricht dem Wappendiplom, das Kaiser Rudolf II. am 6.12.1596 den Brüdern Peter und Georg Riedel zu Prag ausstellte - "Von Neuem gnädiglich verliehen und gegeben".

Das oben für Matthaeus angegebene Wappen stammt von 1636: Mit Diplom vom 7.5.1636 billigte Kaiser Ferdinand II. zu Wien den drei Brüdern Matthaeus, Lorenz und Georg Riedel, Söhnen von Peter Riedel, eine entsprechende Wappenbesserung zu und verlieh ihnen den rittermäßigen Reichsadel und den erbländisch-österreichischen Adel und das Prädikat "von Leuenstern". Dieses wurde am 12.12.1642 noch einmal von Kaiser Ferdinand III. zu Wien mit einem Diplom bestätigt. Dieses Wappen ist auch das für die Tochter von Matthaeus zutreffende und hätte hier auf dem Stein in dieser Form dargestellt werden müssen.

Später wurde dieses Wappen ein weiteres Mal gebessert und war nun geviert, Feld 1 und 4: in Schwarz rechtsgekehrter goldener Löwe mit einem goldenen Stern in der erhobenen rechten Vorderpranke, Feld 2: in einer von der Feldmitte aufsteigenden, durch einen goldenen Balken schwarz-silbern geteilten Spitze zwei natürliche oder goldene Ruder geschrägt auf einem silbernen oder goldenen, im Wellenfuße stehenden Kahne (mit Beschreibungsvarianten), Feld 3: in Blau ein goldener Stern. Helme werden nicht angegeben, vielmehr wird der Schild mit einer Krone geführt. Als Schildhalter dienen zwei doppelschwänzige, gekrönte goldene Löwen. Diese Form ist im Siebmacher Band: SchlA1 Seite: 87 Tafel: 64 zu finden. Diese Wappenbesserung erteilte Kaiser Leopold I. mit Diplom vom 18.11.1700 zu Wien dem Mathäus von Riedel, Sohn des Lorenz Riedel, der 1636 die erste Besserung erfahren hatte. Dazu gab es noch den Freiherrenstand für Böhmen. Da diese Begünstigung für ihren Cousin galt, profitierte Susanne (Johanne) Florentine Freiin Riedel von Löwenstern nicht davon.

Tatsächlich sehen wir hier an der Grabplatte eine wilde Mischung (Abb. oben), die weder mit dem angemessenen Wappen von 1636 noch mit dem nicht angemessenen Wappen von 1700 übereinstimmt: Der Schild ist zwar geviert, doch sowohl oben wie unten erstreckt sich das Motiv über zwei Felder. Oben befindet sich der Löwe, unten der Kahn und darüber das Dreieck, von Rudern keine Spur. Das Wappen wurde also vom Steinmetz mißverstanden, und die Elemente wurden mit der Information einer späteren Vierung kombiniert. Ebenso wird dieses Wappen als einziges von allen Ahnenwappen ohne Helmzier und nur mit Krone dargestellt, auch dies reflektiert die Veränderungen von 1700.

Unten rechts ist das Wappen der "von Kotwiz" zu sehen (Abb. oben). Es handelt sich um die schlesische Familie von Kottwitz; sie führte in Silber einen roten Balken, auf dem Helm mit rot-silbernen Decken einen unterhalben silbernen Mühlstein, davor ein silberner Schaft mit schwarzen Hahnenfedern am oberen Ende, vgl. Siebmacher Band: Pr Seite: 213-214 Tafel: 263, dort der halbe Mühlstein vor dem Schaft (Spickel). Die Großeltern väterlicherseits, also die Eltern des vorgenannten Ernst Gottlieb von Nimptsch, waren Christoph Gottlieb von Nimptsch (17.9.1635-8.5.1686) auf Nieder-Leipe, Schwarzbach und Rürsdorf am Bober und Elisabeth von Kottwitz a. d. H. Jakobsdorf (-13.12.1674). Christoph Gottlieb hatte zweimal geheiratet; die andere Ehefrau war Maria Elisabeth Freiin von Beeß a. d. H. Schurgast, die natürlich keinen Platz in der Ahnenprobe hat, weil sie keine Vorfahrin der Probandin ist.

Das vierte und letzte Ahnenwappen heraldisch unten links verweist auf die "von Gersdorf" (von Gersdorff); es ist von Rot, Schwarz und Silber geteilt und halbgespalten, auf dem Helm mit rechts rot-silbernen und links schwarz-silbernen Decken ein hoher roter Hut mit schwarz-silbern gespaltenem breitem Stulp, an der Spitze ein goldener Knopf mit schwarzem Hahnenfederbusch. Die Farbverteilung kann auch Rot, Silber und Schwarz sein. Dieses letzte Wappen ist bis auf Reste des Kleinods völlig zerstört. Die Eltern des vorgenannten Christoph Gottlieb von Nimptsch waren Friedrich von Nimptsch (27.5.1594-22.4.1637) und dessen zweite Frau, Ursula Marianne von Gersdorff a. d. H. Kuttlau (19.11.1609-17.7.1674). Friedrich von Nimptsch hatte zuvor in erster Ehe Anna von Reibnitz a. d. H. Buchwald (1600-26.7.1627) geheiratet. Die Eltern des vorgenannten Friedrich von Nimptsch wiederum waren der gleichnamige Friedrich von Nimptsch (1552-1619) und Ursula von Sommerfeld (1567-1639), die aber für diese Ahnenprobe schon eine Generation zu weit hinten liegen, um noch heraldisch berücksichtigt zu werden.

Literatur, Quellen und Links:
Schlösser und Burgen in Mittelfranken, von Ruth Bach-Damaskinos, Jürgen Schabel, Sabine Kothes. Hofmann Verlag Nürnberg, ISBN 3-87191-186-0, S. 155
Stiftung Schloß:
http://www.stiftung-schloss-adelsdorf.de/portale/schloss/
Geschichte:
http://www.stiftung-schloss-adelsdorf.de/portale/schloss/Geschichtl-Rueckblick_Geschichtlicher_Rueckblick_24_kkmenue.html
Rundgang:
http://www.stiftung-schloss-adelsdorf.de/portale/schloss/Rundgang_Rundgang_32_kkmenue.html
Wappenportal außen:
http://www.stiftung-schloss-adelsdorf.de/portale/schloss/Wappenportal.html
Gedächtnistafel:
http://www.stiftung-schloss-adelsdorf.de/portale/schloss/Gedaechtnistafel.html
Treppenturm:
http://www.stiftung-schloss-adelsdorf.de/portale/schloss/Treppenturm.html
Sängerhaus:
http://www.stiftung-schloss-adelsdorf.de/portale/schloss/Saengerhaus.html
Schloßbauernhof:
http://www.stiftung-schloss-adelsdorf.de/portale/schloss/Paechterwohnung.html
Flügelbauten:
http://www.stiftung-schloss-adelsdorf.de/portale/schloss/Fluegelbauten.html
Hinweistafeln auf dem Schloßgelände
Instandsetzung:
http://www.trafektum.de/schloss-adelsdorf.html und http://www.stiftung-schloss-adelsdorf.de/portale/schloss/Sanierung_Sanierung_2010_34_kkmenue.html
Michael Graf von Matuschka: Schloß Adelsdorf, Denkmal eines reichsritterschaftlichen Landsitzes im Aischgrund, Geschichtlicher Rückblick und Rundgang, Geiger Verlag, Horb 1995, ISBN 389570119x, 96 S.
Nutzung:
http://www.stiftung-schloss-adelsdorf.de/portale/schloss/Nutzung_Schlossnutzung_31_kkmenue.html
Schloß Adelsdorf auf der Gemeindeseite:
http://www.adelsdorf.de/erleben/sehenswuerdigkeiten/schloesser-museen/
Siebmachers Wappenbücher wie angegeben
Wilhelm von Bibra: Beiträge zur Familien-Geschichte der Reichsfreiherrn von Bibra, 1888, Bd. II, S. 166 ff, Bd. III., S. 11., S. 25, S. 34, S. 47 und Stammbäume im Anhang. Online:
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/zoom/494109 ff., http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/zoom/493758 ff., http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/493774 ff., http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/493791 ff., http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/493800 ff.
Genealogie v. Nimptsch:
http://www.zedler-lexikon.de/index.html?c=blaettern&seitenzahl=493&bandnummer=24&view=150&l=de ff.
Nimptsch-Genealogie:
http://www.geni.com/people/Susanne-Johanne-Florentine-von-Nimptsch/6000000039906369431 - http://www.geni.com/people/Ernst-Gottlieb-von-Nimptsch/6000000039906344271 - http://www.geni.com/people/Christoph-Gottlieb-von-Nimptsch/6000000039905545627 - http://www.geni.com/people/Elisabeth-von-Nimptsch/6000000039906523316 - http://www.geni.com/people/Friedrich-von-Nimptsch/6000000039905749179 und weitere abhängige Seiten
Die Riedel:
https://books.google.de/books?id=YvtfAAAAcAAJ S. 1530
Portrait mit korrektem Riedel-Wappen:
http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/33207586-ubl - http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/33207586-ubl/l_ubl_0007326

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