Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2253
Fronsburg (Weitersfeld, Bezirk Horn, Niederösterreich)

Schloß Fronsburg

Schloß Fronsburg liegt im Osten des gleichnamigen Ortes auf einer erhöhten Terrasse über dem Tal des Baches Fugnitz. Die ausgedehnte, privat bewohnte Anlage gliedert sich in Hauptburg und Vorburg, jede mit einem eigenen, von unregelmäßig gruppierten Gebäuden umschlossenen Hof. Die Anlage wirkt einerseits nüchtern und bis auf das Haupttor schmucklos und andererseits stark neuzeitlich überformt. Dafür ist sie aber gut gepflegt. Die zweigeschossige Hauptburg bildet den nordöstlichen Teil der Anlage und ist wahrscheinlich mit dem Kernbereich der ehemals mittelalterlichen Burg identisch. Früher war der Hof geschlossen umbaut; durch Abbruch eines Traktes entstand eine Baulücke im Nordosten. Von der Burg ist nichts mehr zu erkennen; die ältesten erhaltenen Bauteile sind Arkaden des 16. Jh. und zwei auf 1544 datierte Renaissanceportale. Die Vorburg schließt sich südwestlich an; ihr Hof ist schmal und trapezförmig. Eine schmale, in der zweiten Hälfte des 18. Jh. mit Kolossalpilastern, Stuck und Prunkwappen barockisierte Toranlage bildet den südwestlichen Abschluß; dahinter steht linkerhand die aus dem 16. Jh. stammende, im 17. Jh. umgebaute Schloßkapelle. Seitlich des Tores sind zwei Halbrundtürme zu sehen, vermutlich handelt es sich um Torflankierungen der früheren Anlage, die in die barocke Lösung integriert wurden. Ebenso verweist ein aus dem 15. Jh. stammender, unverputzter Rundturm mit Hocheinstieg östlich der Kapelle auf die frühere Wehranlage.

Erstmals wird Fronsburg um 1230 erwähnt, als ein Hadmar von "Freundesperch" erscheint, ein Ministeriale der Grafen von Hardegg. Die Schreibweise variiert sehr stark, wie die 1281 in einem Stiftungsbuch des Klosters St. Bernhard erwähnten Winther von Vriuntsperch und die Brüder Leutwin und Leo von Vreuntsperch belegen. Im Spätmittelalter wurde die Burg Freundberg/Fronsberg 1430 von den Hussiten eingenommen. 1448 kam Burg Fronsberg an die Herren Oswald und Stephan von Eitzing (Eytzing) - erst als Lehen und dann als Eigengut, allerdings mit der Option des Heimfalls bei Aussterben. Die Geschwister Wolfgang und Albrecht von Eytzing trennten sich im 16. Jh. von vielen Besitzungen, verkauften z. B. auch 1568 die Herrschaft und die Burg Riegersburg an Graf Sigmund von Hardegg-Prüschenk (1539-1599). Dieser verkaufte 1569 die Herrschaft Fronsburg an Christoph Lampl, der sich ab 1587 mit kaiserlicher Genehmigung Christoph Lampl Edler Herr zu Fronsburg nannte. Die Familie starb mit seinem Enkel Adam Lampl Edler Herr von Fronsburg 1676 im Mannesstamm aus. 1670 hatte er bereits Fronsburg an Johann Rascher von Weyeregg verkauft. Danach kam Fronsburg an Franz Reinhold Freiherr von Andlern, der es 1739 an Graf Sigmund Friedrich von Khevenhüller verkaufte, der mit dem Besitz das Territorium seiner Grafschaft Hardegg arrondierte. Sein Sohn barockisierte die Anlage. Ein weiterer, zum Teil historistischer Umbau erfolgt 1886/87. Die letzten Eigentümer aus der Familie der Khevenhüller waren Anton Sigismund Joseph Maria 7. Fürst von Khevenhüller-Metsch (26.7.1873-8.11.1945) und seine Frau Gabrielle Victoria Maria Eulalia Gräfin von Mensdorff-Pouilly (12.2.1893-4.4.1972). Deren Tochter Ida Gabrielle Antonia Gräfin von Khevenhüller-Metsch (4.6.1914-7.9.1985) heiratete 1935 Joseph Gotthard Frhr. von dem Bongart (7.4.1909-9.10.1988) aus Paffendorf an der Erft. Dieser war ein Sohn von Pius Wilderich von dem Bongart (1871-1953), der eigentlich ein von Walderdorff war und adoptiert wurde, als die Familie der von dem Bongart auszusterben drohte. Heutiger Besitzer ist Josephs Sohn, Dipl. Ing. Albrecht Frhr. von dem Bongart (9.1.1940-), vermählt mit Elisabeth von Croy.

Im Dreiecksgiebel des Torhauses ist das Allianzwappen des damaligen Eigentümers zu sehen, Johann Joseph Fürst von Khevenhüller-Metsch (3.7.1706-18.4.1776). Zu seinem Lebenslauf siehe Kapitel Riegersburg. Zwei schräg nach innen gelehnte Kartuschen sind vor einem aus einem Fürstenhut herabfallenden und zu beiden Seiten hochgerafften Wappenmantel zusammengestellt. Das Khevenhüller-Wappen in dieser Form ist das Ergebnis der im Jahr 1751 erfolgten Namen- und Wappenvereinigung mit Metsch, die auf der 1728 geschlossenen Ehe des Bauherrn mit der Erbtochter des letzten Grafen von Metsch basiert. Somit sehen wir die Metsch-Inhalte zweimal: einmal für die Ehefrau und einmal als bereits als ganze Zeile integrierte Elemente des vermehrten Khevenhüller-Wappens.

Das Wappen der Khevenhüller wird beschrieben im Siebmacher Band: FstA Seite: 124 Tafel: 152-153, Band: NÖ1 Seite: 225 Tafel: 110, Band: Bö Seite: 194 Tafel: 83-84, Band: Erg Seite: 48 Tafel: 1, weiterhin im Münchener Kalender 1903. Hier am Schloß sehen wir eine besondere Anordnung, die von der üblichen, wie sie z. B. in Pleissing zu sehen ist, abweicht. Normalerweise ist das aus Haupt- und Herzschild bestehende Wappen bezüglich des Hauptschildes zweimal geteilt und fünfmal gespalten, so daß sich 18 Plätze ergeben, wovon aber die Plätze 3 und 4 zu einem großen Platz verschmolzen sind. Hier jedoch bedingt die stilbedingte Kartuschenform mit ihrer Einschnürung im unteren Bereich einige Verschiebungen.

Deshalb zunächst die übliche Anordnung: Die gesamte obere Reihe ist das umgruppierte Wappen der Grafen von Metsch, Feld 1 und 6: in Silber ein blauer Sparren (Stammwappen Metsch), Feld 2 und 5: in Blau eine goldene Krone, durch die drei golden Federn gesteckt sind, Feld 3 und 4 verschmolzen zu einem breiten Platz: in Gold ein schwarzer, golden nimbierter Doppeladler, über dem eine Kaiserkrone schwebt. Die beiden unteren Reihen sind das Khevenhüller-Wappen, wie es vor der Vereinigung mit Metsch geführt wurde und wie es an Schloß Riegersburg zu sehen ist: Feld 7 und 18: von Schwarz und Gold im Wellenschnitt geteilt, oben aus der Teilung hervorkommend eine goldene Eichel zwischen zwei goldenen Eichenblättern, unten in Gold ein schwarzer Wellenbalken, Stammwappen Khevenhüller, Feld 8, 9 und 16,17: gespalten, rechts schwarz-silbern mit Spitzen gespalten, links schwarz (Weißpriach), Feld 10, 11: gespalten, rechts in Silber ein rotes Paar Adlerflügel, links in Rot ein silbernes Paar Adlerflügel (Kellerberg), Feld 12 und 13: in Silber ein golden gekrönter, bewehrter und mit einer goldenen Mondsichel belegter schwarzer Adler (Frankenberg), Feld 14, 15: gespalten, rechts in Rot ein silbernes Paar Adlerflügel, links in Silber ein rotes Paar Adlerflügel (Kellerberg), Herzschild: gespalten, rechts: in Blau auf einem grünen Felsen stehend eine natürliche oder schwarze Eule, der Kopf mit drei grünen Pfauenfedern besteckt (Aufenstein, Auf = Eule), links: geteilt, oben schwarz, unten ursprünglich golden und damasziert, später geschacht und farblich vielfach verändert, meist nun jedes Feld mit einer goldenen Kugel belegt, wohl eine Fehldeutung der Damaszierung (Mannsdorf).

Hier ist folgende Anordnung gewählt: Dreimal geteilt, die oberste Reihe viermal gespalten, Feld 1 und 5: in Silber ein blauer Sparren (Stammwappen Metsch), Feld 2 und 4: in Blau eine goldene Krone, durch die drei golden Federn gesteckt sind, verbreitertes Feld 3: in Gold ein schwarzer, golden nimbierter Doppeladler, über dem eine Kaiserkrone schwebt. Die zweite Reihe ist viermal gespalten, Feld 6: von Schwarz und Gold im Wellenschnitt geteilt, oben aus der Teilung hervorkommend eine goldene Eichel zwischen zwei goldenen Eichenblättern, unten in Gold ein schwarzer Wellenbalken, Stammwappen Khevenhüller, Feld 7 und 8: gespalten, rechts schwarz-silbern mit Spitzen gespalten, links schwarz (Weißpriach), Feld 9: ein einzelner Flug (Kellerberg), zweiter Flug ist unterschlagen worden, Feld 10: in Silber ein golden gekrönter, bewehrter und mit einer goldenen Mondsichel belegter schwarzer Adler (Frankenberg). Die dritte Reihe ist dreimal gespalten, Feld 11 und 13: jeweils ein einzelner Flug, auseinandergerissenes Wappen Kellerberg, Feld 12 und 14: die auseinandergerissenen Elemente für Weißpriach. Die einmal gespaltene vierte Reihe enthält die Felder, die in der dritten Reihe nicht mehr hinpaßten: Feld 15: Wiederholung Frankenberg, Feld 16: Wiederholung Stammwappen Khevenhüller. Der Herzschild ist ebenfalls gegenüber der Erwartung verändert, weil die linke Hälfte keine Teilung enthält.

Insbesondere wird an diesem Wappen deutlich, daß die Aufgabe der inneren Logik der Schildtopographie durch Angleichung der Breiten der Teilfelder an die der ganzen Felder fatale Folgen hatte: Die Zusammengehörigkeit einiger Plätze ging in der Wahrnehmung verloren, was zu einem bunten Durcheinander in der dritten Reihe führt.

Unterhalb der heraldisch rechten Kartusche ist die Collane des Ordens vom Goldenen Vlies zu sehen mit abhängendem Widderfell und Gliedern aus funkenschlagenden Steinen und Feuerstählen; diese Auszeichnung hatte Johann Joseph Khevenhüller-Metsch (3.7.1706-18.4.1776) im Jahr 1744 erfahren. An der entsprechenden Stelle ist bei der Kartusche seiner Ehefrau ein Band mit Rosen zu sehen. Ein weiteres Khevenhüller-Wappen ist über dem Eingang zur Schloßkapelle angebracht (ohne Abb.).

Heraldisch links ist die Wappenkartusche für seine Ehefrau zu sehen, Karoline Maria Auguste von Metsch (26.1.1709-17.4.1784). Ihr Wappen ist geviert mit Herzschild, Feld 1 und 4: in Gold ein schwarzer, golden nimbierter Doppeladler, über dem eine Kaiserkrone schwebt, Feld 2 und 3: in Blau eine goldene Krone, durch die drei golden Federn gesteckt sind, gräflich (hier mit neunperliger Rangkrone) gekrönter Herzschild: in Silber ein blauer Sparren. Die Entwicklung dieses Wappens wird im Kapitel Riegersburg ausführlich diskutiert.

 

Ein Stück weit weg vom eigentlichen Schloß im Süden desselben, dort, wo der Weg zum Meierhof abzweigt, steht auf dem Schloßberg auf einem quadratischen Sockel eine kapitellgekrönte Säule, die eine barocke Figurengruppe mit einer Pietà trägt (Maria beweint den auf ihren Knien ruhenden Leichnam Jesu). Der Sockel trägt zwei Seiten mit Inschriften und zwei mit Wappen, mit denen wir weiter zurück in der Besitzgeschichte des Schlosses gehen. Die erste Inschrift lautet: "O IHR ALLE DIE IHR DIESEN WEG FVRVBER GEHET NE(H)MMET WA(H)R VND SEHET OB AVCH EIN SCHMERTZ SEI WIE MEIN(ER)". Die andere hat den Wortlaut: "DEIN AIGNES SCHW(E)RDT HAT MEIN(E) SE(E)L(E) DEVR(C)HDRVNGEN".

Das erste Wappen ist mit der Abkürzung "ALEHVF" versehen für Adam Lampl Edler Herr von Freundsberg (Fronsburg) (ca. 1609-1676). Er war der Sohn von Jakob Lampl (ca. 1576-1.11.1624), bis 1603 zu Haugsdorf und ab 1610 zu Fronsburg, und dessen erster Frau, Johanna Wallerin von Haugsdorf. Seine Großeltern väterlicherseits waren Christoph Lampl, der Fronsburg 1569 erworben hatte, und Eva Gienger. Adam hatte drei Geschwister, Georg Christoph Lampl, Regina Lampl und Eva Katharina Lampl. Von Adam ist zu erfahren, daß er 1625 Student in Dillingen war, 1634 zu Fronsburg und auch zu Grossau angesessen war und im Jahre 1649 eine Adelsbestätigung mit Wappenbesserung erhielt. Er war dreimal verheiratet und hatte zwei Töchter. Adam Lampl war es, der 1670 Fronsburg an Johann Rascher von Weyeregg verkaufte. Als er 1675 sein Testament machte, war er noch Herr auf Grossau, Stürndorf und Siessenbach. Mit Adam Lampl erlosch der niederösterreichische Zweig des Geschlechts.

Das Wappen der ursprünglich steiermärkischen Lampl von Fronsburg wird beschrieben im Siebmacher Band: NÖ1 Seite: 260 Tafel: 134-135. Es ist geviert mit Herzschild, Feld 1 und 4: in Gold einwärts ein schwarzer Löwe, der eigentlich noch in den Vorderpranken einen Spieß hält, Feld 2: in Silber ein roter, aufspringender Fuchs (Wappen der Mager von Fuchstatt), Feld 3: in Schwarz eine silberne Lilie, Herzschild: in Rot ein oberhalbes silbernes Lamm. Dazu werden drei gekrönte Helme geführt, Helm 1 (Mitte): auf dem Helm mit rechts schwarz-goldenen und links rot-silbernen Decken ein Straußenfederbusch in den Farben Schwarz-Gold-Schwarz-Gold-Rot-Silber-Rot-Silber, Helm 2 (rechts): auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken sitzend ein roter Fuchs (Mager von Fuchstatt), Helm 3 (links): auf dem Helm mit rot-silbernen Decken eine silberne Lilie.

Das Stammwappen war ein redendes und zeigte in Rot auf grünem Dreiberg ein silbernes Lamm, auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein silbernes Lamm. Das von Kaiser Rudolph II. für Christoph Lampl vermehrte Wappen von 1587 war geviert, Feld 1 und 4: in Gold ein schwarzer Löwe, der in den Vorderpranken einen Spieß hält, Feld 2 und 3: in Rot ein oberhalbes silbernes Lamm. Es wurde mit einem einzigen gekrönten Helm zu rechts schwarz-goldenen und links rot-silbernen Decken geführt und bestand aus acht Straußenfedern in den Farben Schwarz-Gold-Schwarz-Gold-Rot-Silber-Rot-Silber. Danach wurde das Wappen für Adam Lampl am 23.3.1649 zu Preßburg anläßlich einer Adelsbestätigung weiter gebessert zu der hier am Säulensockel vorliegenden Form, wobei das Wappen der ausgestorbenen Mager von Fuchstatt Aufnahme fand, weil eine Verwandtschaft bestand. 

Das zweite Wappen ist mit der Abkürzung "ARFLEHVFGHVHF" versehen für Anna (Sabina) Regina Frau Lampl Edle Herrin von Freundsberg (Fronsburg) geborene Herrin von Hoyos F(reifrau?). Sie war die erste Ehefrau des Adam Lampl. Sie war die Tochter von Adam Eusebius Freiherr von Hoyos (-20.10.1640) zu Persenbeug und Maria Elisabeth Freiin von Khuen und hatte ihren ersten Ehemann verloren, einen Freiherrn von Kirchberg, mit dem sie zwei Kinder hatte. Ihr Stiefbruder war Johann Albrecht Freiherr von Hoyos, dessen Sohn Leopold Carl von Hoyos am 23.9.1674 Reichsgraf wurde. Sie starb wenig über 30 Jahre alt am 30.11.1661 und ist im Chorherrenstift Pernegg beigesetzt, wo sich ihr Grabdenkmal befindet. Nach ihr heiratete Adam Lampl in zweiter Ehe 1668 Klara Maximiliana Unverzagt, verwitwete Kielmannsegg, und nach dieser in dritter Ehe eine M. Elisabeth aus nicht namentlich bekannter Familie, die 1675 noch lebte.

Das im Siebmacher Band: Un Seite: 250 Tafel: 192 sowie in Band: OÖ Seite: 136-137 Tafel: 40 beschriebene und hier stellenweise sehr undeutliche Wappen der ursprünglich aus Kastilien stammenden Freiherren von Hoyos ist geviert mit Herzschild, Feld 1 und 4: in Rot ein mit einem pfahlweise gestellten, goldenen Anker über silbernen Wellen belegter, blauer Pfahl, beiderseits in den roten Plätzen von einer abwärts hängenden, silbernen (oder auch goldenen) Kette begleitet, Feld 2 und 3: in Rot zwei schreitende silberne Löwen übereinander, Herzschild: innerhalb eines Hermelinbordes in Blau je ein aus dem rechten Obereck und dem linken Untereck wachsender goldener Drachenkopf, beide einen silbernen Schrägbalken mit dem Rachen haltend (Stammwappen Hoyos). Das Stammkleinod wäre zu blau-silbernen Decken ein wachsender grüner Drache. Das seit 1555 geführte, vermehrte Wappen wie hier am Sockel der Bildsäule wird mit zwei gekrönten Helmen geführt, Helm 1 (rechts): Stammkleinod, Helm 2 (links): auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender silberner Löwe. Die schlechte Qualität des Reliefs läßt einige Details nur erahnen, insbesondere im Herzschild, der vom Motiv her ein typisches Konzept der spanischen Heraldik darstellt.

Literatur, Quellen und Links:
Schloß Fronsburg in der Ebidat-Datenbank: http://www.ms-visucom.de/cgi-bin/ebidat.pl?id=1913
Schloß Fronsburg auf Burgen-Austria:
http://www.burgen-austria.com/archive.php?id=414
Schloß Fronsburg:
http://www.weitersfeld.at/index.php/de/8-weitersfeld/63-schloss-fronsburg
Schloß Fronsburg:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Fronsburg
Georg Clam Martinic: „Österreichisches Burgenlexikon“, Landesverlag Linz 1991/1994, ISBN 3-85214-559-7, S. 122
Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs: Niederösterreich nördlich der Donau, Therasburg, hrsg. vom Bundesdenkmalamt, Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1990, ISBN 3-7031-0652-2, S. 230
Sigismund Friedrich von Khevenhüller:
https://de.wikisource.org/wiki/BLKÖ:Khevenhüller,_Sigismund_Friedrich_Graf_von
Khevenhüller-Genealogie:
https://de.wikisource.org/wiki/BLKÖ:Khevenhüller,_das_Fürsten-_und_Grafenhaus,_Genealogie
Georg Binder: Die niederösterreichischen Burgen und Schlösser Bd. 2, Verlag Hartleben, Wien und Leipzig, 1925
Wilfried Enzenhofer: Hardegg und seine Geschichte, 1976
Gerhard Stenzel: Von Schloß zu Schloß in Österreich, Verlag Kremayr und Scheriau, 1987, ISBN-10: 3218002885, ISBN-13: 978-3218002882
Genealogie Khevenhüller:
http://www.angelfire.com/realm/gotha/gotha/khevenhuller.html
Genealogien: Prof. Herbert Stoyan, Adel-digital, WW-Person auf CD, 10. Auflage 2007, Degener Verlag ISBN 978-3-7686-2515-9
Wappen nach den Diplomen 1763: http://wwwg.uni-klu.ac.at/kultdoku/kataloge/24/html/2087.htm
Siebmachers Wappenbücher wie angegeben
Johann Joseph von Khevenhüller-Metsch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Joseph_von_Khevenhüller-Metsch
Constantin von Wurzbach: Joseph Fürst Khevenhüller-Metsch, in: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich, Bd. 11. Verlag L. C. Zamarski, Wien 1864, S. 211 f., online:
https://de.wikisource.org/wiki/BLKÖ:Khevenhüller-Metsch,_Joseph_Fürst
Johann Joseph von Khevenhüller-Metsch:
http://geschichte.landesmuseum.net/index.asp?contenturl=http://geschichte.landesmuseum.net/personen/personendetail.asp___ID=1023358187
Johann Carl von Khevenhüller-Metsch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Carl_Khevenhüller
Adam Wolf: von Khevenhüller, in: Allgemeine Deutsche Biographie, Bd. 15, Duncker & Humblot, Leipzig 1882, S. 705 f., online: 
https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Khevenhüller,_von
Khevenhüller:
https://de.wikipedia.org/wiki/Khevenhüller
Kurt Peball: Khevenhüller, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 11, Duncker & Humblot, Berlin 1977, ISBN 3-428-00192-3, S. 569, online:
http://www.deutsche-biographie.de/pnd118722174.html
Genealogie der Khevenhüller:
http://genealogy.euweb.cz/austria/kheven1.html, http://genealogy.euweb.cz/austria/kheven2.html, http://genealogy.euweb.cz/austria/kheven3.html
Genealogie Lampl:
http://geneal.lemmel.at/Br-33j.html - http://geneal.lemmel.at/Br-32e.html, vgl. auch http://geneal.lemmel.at/Br-31c.html - http://geneal.lemmel.at/Br-32c.html - http://geneal.lemmel.at/Br-30b.html - http://geneal.lemmel.at/Br-32f.html - http://geneal.lemmel.at/Br-32e.html
Genealogie Lampl:
http://www.geni.com/people/Christof-Lampl-zu-Fronsburg-auf-Haugsdorf/6000000016806514614
Hoyos:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hoyos_(Adelsgeschlecht)
Grafen Hoyos:
https://de.wikisource.org/wiki/BLKÖ:Hoyos,_die_Grafen,_Genealogie
Rudolf Graf Hoyos-Sprinzenstein: Hoyos, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 9, Duncker & Humblot, Berlin 1972, ISBN 3-428-00190-7, S. 673, online:
http://daten.digitale-sammlungen.de/0001/bsb00016326/images/index.html?seite=687
Geschichte der Familie Hoyos:
http://www.rosenburg.at/sites/default/files/anhang/geschichte_hoyos.pdf

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