Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2251
Riegersburg (Gemeinde Hardegg, Bezirk Hollabrunn, Niederösterreich)

Schloß Riegersburg

Im Osten der zu Hardegg gehörenden Ortschaft Riegersburg befindet sich das Schloß, eine um einen Innenhof angelegte Vierflügelanlage mit vier in jede Himmelsrichtung weisenden Ecktürmen und eines der bedeutendsten Beispiele ländlicher Barockarchitektur in Österreich. Auch wenn die Außengestaltung primär barock ist, erkennt man anhand der "unbarocken" Unregelmäßigkeiten und Abweichungen von zeittypischen Konzepten im Kern eine ältere Wehranlage vom Kastelltyp aus dem letzten Viertel des 16. Jh. Im Süden des Schlosses stehen niedrige, einstöckige Wirtschaftsbauten, bestehend aus einem langgesteckten Teil und einem abgesetzten Bogensegment, Teil einer ursprünglich symmetrisch geplanten Einfassung des Vorbereiches, von der nur die eine Seite verwirklicht wurde. Im Osten befindet sich ein großer See, im Nordosten eine ausgedehnte Waldfläche. Ein zweiter See liegt südlich der weiter nach Hardegg und ins Thayatal führenden Straße.

Riegersburg war seit dem 13. Jh. ein Besitz der Grafen von Hardegg und wurde an deren Gefolgsleute zu Lehen gegeben. Der Name leitet sich vom Eigennamen Rueger ab. 1441 werden die Herren von Eitzing (Eytzing) erst Lehensinhaber und dann Eigentümer von Riegersburg. Die mittelalterliche Burganlage, die 1390 und 1427 erstmals erwähnt wird, aber vermutlich älter ist, und die Ende des 15. Jh. umgebaut wurde, ist heute nicht mehr faßbar. Sie spielte eine wichtige Rolle als Grenzburg entlang der mährischen Grenze und bildete mit den Burgen in Drosendorf und in Hardegg eine Verteidigungskette. Anders als diese zwei mußte Riegersburg mangels natürlicher Erhebung den Schutz durch Wassergräben suchen.

Die Geschwister Wolfgang und Albrecht von Eytzing verkauften 1568 die Herrschaft und die Burg an Graf Sigmund von Hardegg-Prüschenk (1539-1599). Seitdem sind die Herrschaften Riegersburg und Hardegg miteinander verbunden und wechselten fortan gemeinsam den Eigentümer. Die Burg wurde durch Graf Sigmund von Hardegg um 1582 in ein kastellartiges Wasserschloß mit vier Ecktürmen umgebaut, und diese Grundstruktur ist nach wie vor erkennbar. 1599 war der Neubau fertiggestellt. Ein Brand beschädigte 1607 diesen Bau. Die Besitzer wechselten noch dreimal: 1656 kam Riegersburg an die angeheirateten Grafen von Saint-Julien-Wallsee. Johann Wilhelm Graf Hardegg (-1635), Sigmunds Sohn, hatte sich durch den Erwerb von teils hochverschuldeten Herrschaften finanziell verausgabt, so sehr, daß über seinen Nachlaß der Konkurs verhängt wurde, und sein Erbe, Julius Graf Hardegg (1594-1684), mußte die Grafschaft verkaufen, um die Gläubiger aus dem Erlös befriedigen zu können. Weder die Grafen von Hardegg noch die Grafen von Saint-Julien wohnten im Schloß, sondern ließen es von Pflegern verwalten.

Johann Julius von Saint-Julien-Wallsee (1702-1783), ein Urenkel von Heinrich Guyard, Graf von Saint Julien (1590-1642), welcher Sidonia Elisabeth Gräfin von Hardegg (1619-1651) geheiratet hatte, die Schwester des oben erwähnten Julius, war zunächst ab 1728 gemeinsam mit seinem Bruder Johann Leopold von Saint-Julien-Wallsee Besitzer der Grafschaft Hardegg. Nachdem er 1730 alleiniger Besitzer geworden war, verkaufte er die Grafschaft mit Vertrag vom 1.8.1730 an Johann Heinrich Siegmund Friedrich I. Graf von Khevenhüller-Hochosterwitz (17.9.1666-8.12.1742). Dieser Verkauf umfaßte neben der Grafschaft Hardegg auch die Herrschaften Riegersburg, Prutzendorf und Ober- und Untermixnitz samt allen Zugehörigkeiten.

Das mittlerweile durch die Verwüstungen des 30jährigen Krieges 1645/46 ruinös und unbewohnbar gewordene Schloß wurde von ihm und vor allem von seinem Sohn barock umgebaut. Im Jahre 1733 war die Hauptfassade der Südwestseite vollendet, also nur der Mittelteil ohne die Türme, der stilistisch ein bißchen an das Wiener Belvedere erinnert. Der verantwortliche Architekt war der niederösterreichische Landesbaumeister Franz Anton Pilgram (1699-1761), ein Schüler Lucas von Hildebrandts. Bis 1736 entstanden die beiden Türme der Vorderseite (Turm an der Westecke und Turm an der Südecke), weit vorspringende Eckpavillons mit schweren Kuppelhelmen, und der Südosttrakt. Der Nordwest- und der Nordosttrakt entstanden ab 1737. Nur die Schauseite nach Südwesten ist dreigeschossig, was durch den Einbau des großen Festsaales bedingt ist; alle anderen drei Flügel sind nur zweigeschossig. Unter seinem Sohn Johann Joseph, der übrigens den Kaufvertrag 1730 bereits mitunterzeichnet hatte, wurde erst 1755 die Schloßkapelle vollendet. Insgesamt zog sich dieser Umbau bis in die 1770er Jahre hin. Zwei Jahrhunderte lang konnten die Fürsten von Khevenhüller-Metsch Schloß Riegersburg als repräsentativen Landsitz nutzen, aber wegen fehlender Beheizbarkeit nur als Sommersitz.

Der Mittelteil der Südwestfront trägt über den mittleren drei Achsen des Festsaales einen Dreiecksgiebel, der von einer großen Atlasfigur überragt wird, die die Weltkugel trägt. Diese Skulptur ist ein Werk des Wiener Bildhauers Josef Krakher. Von ihm stammen auch die großen Skulpturen der Weisheit, Gerechtigkeit, Aufrichtigkeit und Einigkeit, die beiden Adler auf der Attika sowie die Steinvasen auf der Toranlage.

Das 1945 von der russischen Besatzungsmacht beschlagnahmte und durch die Einquartierung von bis zu 500 Soldaten stark in Mitleidenschaft gezogene Schloß wurde ab 1958 instandgesetzt, was aufgrund der immensen Schäden bis 1987 dauerte. Es ist kaum zu fassen, wie die Besatzung mit dem Schloß umging: Die Schloßkapelle wurde Kartoffelkeller, und der Festsaal wurde Fahrschulraum, und mit Autos fuhr man über die Feststiege. Möbel und Bibliothek wurden verheizt. Erst 1956 wurde das mittlerweile völlig verwüstete Schloß den rechtmäßigen Eigentümern zurückgegeben. Heute gehört Schloß Riegersburg den Grafen Pilati, die selbst in den ehemaligen Wirtschaftsgebäuden südlich des Schlosses wohnen, präziser im ehemaligen Pferdestall. Dieser Besitzübergang kam durch die Heirat zwischen Gotthard Maria Johannes Karl Ludwig Graf Pilati von Thassul zu Daxberg (19.7.1906-22.9.1968) und Maria Anna (Marianne) Ida Leopoldine Gräfin von Khevenhüller-Metsch (16.6.1911-6.1.1989) zustande, der Tochter von Anton Sigismund Joseph Maria Fürst von Khevenhüller-Metsch (26.7.1873-8.11.1945) und damit direkter Nachfahrin des Erbauers, Johann Joseph Fürst von Khevenhüller-Metsch (3.7.1706-18.4.1776). Sie übernahm 1972 den Besitz. Ihr Sohn Gotthard Sigismund Anton Graf Pilati von Thassul zu Daxberg (12.7.1945-) ist derzeitiger Besitzer. Das Paar hatte noch zwei Töchter, Gabrielle Maria Anna Pilati von Thassul zu Daxberg (22.1.1941-) und Beatrix Sophie Marianna Pilati von Thassul zu Daxberg (14.11.1942-). Die Repräsentationsräume des Schlosses sind seit 1967 museal eingerichtet und können im Rahmen einer Führung besichtigt werden.

Im Dreiecksgiebel der 1733 vollendeten Hauptfassade (Südwestseite des Schlosses) befindet sich das von zwei Putten flankierte Wappen für den Bauherrn, Johann Heinrich Siegmund Friedrich I. Graf von Khevenhüller-Hochosterwitz (17.9.1666-8.12.1742), Freiherr auf Landskron und Wernberg, der 1686 kaiserlicher Kämmerer wurde, 1694 innerösterreichischer Regierungsrat in Graz, 1698-1711 Landeshauptmann von Kärnten war, 1712 Statthalter von Niederösterreich und Regierungspräsident, wirklicher geheimer Rat, Staats- und Konferenzminister und 1721 Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies wurde. 1725 erfolgte die Erhebung in den Reichsgrafenstand mit Wappenbesserung. Er war es, der 1730 die Grafschaft Hardegg kaufte und nunmehr Herr zu Prutzendorf, Riegersburg und Fronsburg, Waxenberg, Sturmberg, Hannhausen und Flädnitz sowie Hochosterwitz und Annabichl war. Er war vermählt in erster Ehe mit Maria Renata von Thannhausen und in zweiter Ehe mit Maria Ernestina Beatrix Leopoldina Gräfin von Orsini-Rosenberg (14.5.1683-).

 

Das Wappen (Detailausschnitt Abb. oben links) ist bezüglich des Hauptschildes geteilt und fünfmal gespalten, so daß sich zwölf Plätze ergeben. In Wirklichkeit besitzt der Hauptschild jedoch nur vier doppelt dargestellte Inhalte und acht Felder. Es sind nur scheinbar zwölf Felder, weil die jeweils gespaltenen Felder auf die gleiche Breite wie die nicht gespaltenen Felder gebracht wurden. Der Vorteil ist, daß jeder Platz die gleiche Ausdehnung hat, und die Inhalte wirken weniger gestaucht. Der Nachteil aber ist, daß durch das Bestreben nach gleichen Breiten für alle Abschnitte die innere Logik des Schildes verlorengeht, denn die beiden Kellerberger Flügelpaare, die hier sogar in unterschiedlichen Größen dargestellt werden, bilden zusammen ein Feld, nicht zwei, etc. Diese neue Aufteilung wird jedoch bei allen nachfolgenden Wappenformen der Familie beibehalten. Somit ergibt sich folgendes Bild: Feld 1 und 12: von Schwarz und Gold im Wellenschnitt geteilt, oben aus der Teilung hervorkommend eine goldene Eichel zwischen zwei goldenen Eichenblättern, unten in Gold ein schwarzer Wellenbalken, Stammwappen Khevenhüller, Feld 2, 3 und 10, 11: gespalten, rechts schwarz-silbern mit Spitzen gespalten, links schwarz (Weißpriach), Feld 4, 5: gespalten, rechts in Silber ein rotes Paar Adlerflügel, links in Rot ein silbernes Paar Adlerflügel (Kellerberg), Feld 6 und 7: in Silber ein golden gekrönter, bewehrter und mit einer goldenen Mondsichel belegter schwarzer Adler (Frankenberg), Feld 8, 9: gespalten, rechts in Rot ein silbernes Paar Adlerflügel, links in Silber ein rotes Paar Adlerflügel (Kellerberg), Herzschild: gespalten, rechts: in Blau auf einem grünen Felsen stehend eine natürliche oder schwarze Eule, der Kopf mit drei grünen Pfauenfedern besteckt (Aufenstein, Auf = Eule), links: geteilt, oben schwarz, unten ursprünglich golden und damasziert, später geschacht und farblich vielfach verändert, meist nun jedes Feld mit einer goldenen Kugel belegt, hier wie gemauert, alles wohl eine Fehldeutung der Damaszierung (Mannsdorf). Anstelle eines Oberwappens schwebt eine äußerst plastisch gehauene Krone über der Kartusche. Abb. oben rechts: Der Eichenzweig des Stammwappens begegnet dem Besucher auch als Schmiedearbeit in den Eisengittern des Tores zum Schloßgelände.

 

Ein Allianzwappen des Bauherrn befindet sich außerhalb des Schloßgeländes an einer barocken Figurengruppe, genauer am von zwei Putten flankierten oberen Teil des Sockels. Heraldisch rechts ist das Wappen für Johann Joseph Fürst von Khevenhüller-Metsch (3.7.1706-18.4.1776) wie beschrieben. Dieser war der erstgeborene Sohn von Johann Heinrich Siegmund Friedrich I. Graf von Khevenhüller-Hochosterwitz (17.9.1666-8.12.1742) und dessen zweiter Ehefrau, Maria Ernestina Beatrix Leopoldina Gräfin von Orsini-Rosenberg (14.5.1683-). Der Bauherr trat 1725 in den Staatsdienst ein, wurde noch im selben Jahr Regierungsrat in Niederösterreich und 1728 kaiserlicher wirklicher Reichshofrat, war seit 1727 k. k. Kämmerer, 1742 Obersthofmarschall, 1745-1765 Obristkämmerer, Geheimrat, Conferenzminister, 1760 Obersthofmeister, wurde am 20.12.1763 Fürst, 3.12.1775 Oberst-Erbland-Hofmeister in Österreich unter der Enns und 1744 Ritter des Goldenen Vlieses.

Aufgrund seiner 1728 geschlossenen Ehe mit Karoline Maria Auguste von Metsch (26.1.1709-17.4.1784), Erbtochter des letzten Grafen von Metsch, erfolgte im Jahr 1751 die Namen- und Wappenvereinigung mit Metsch, welche in diesem Wappen noch nicht verwirklicht ist, das also daher aus der Zeit vor 1751 stammen muß. Bereits am 23.9.1739 wurde das vorbereitet: Johann Adolf Reichsgraf von Metsch, also der Schwiegervater von Johann Joseph, bekam das Große Palatinat (ohne Nobilitationsrechte) mit der Bestimmung, daß es nach seinem Ableben an seinen Schwiegersohn gehen und in der Primogenitur weitergegeben werden solle. Damals wurde bereits die Namens- und Wappenvereinigung vorgesehen, ebenso die Bewilligung, sich nach den ererbten Gütern und Herrschaften zu nennen. Fürst Johann Joseph erbte neben den Besitzungen seines Vaters die reiche Metschsche Erbschaft in Böhmen, und dazu kaufte er selbst noch weiteren Grundbesitz in Niederösterreich, darunter die die Herrschaft Pellendorf und die Herrschaften Ladendorf, Eggersdorf und Neubau bei Mistelbach.

 

Heraldisch links ist das Wappen für seine Ehefrau, Karoline Maria Auguste von Metsch (26.1.1709-17.4.1784), Tochter von Johann Adolph Graf von Metsch (1672-28.11.1740), Reichshofvizekanzler, und Maria Ernestine Gräfin von Aufseß (16.2.1691-21.7.1753). Ihre Großeltern waren Johann Ernst Graf von Metsch (19.4.1629-1710), Eleonore Dorothea von Thumshirn (21.12.1641-), Christoph Wilhelm Graf von Aufseß (30.5.1650-3.12.1704) und Anna Sophia Freiin von Schiffer (-20.1.1714).

Das Wappen der Grafen von Metsch ist geviert mit Herzschild, Feld 1 und 4: in Gold ein schwarzer, golden nimbierter Doppeladler, über dem eine Kaiserkrone schwebt, Feld 2 und 3: in Blau eine goldene Krone, durch die drei golden Federn gesteckt sind, gräflich (hier abweichend mit nur siebenperliger Rangkrone) gekrönter Herzschild: in Silber ein hier eingebogener blauer Sparren. Das Wappen dieser ursprünglich aus dem Vogtland stammenden Familie von Metsch wird beschrieben im Siebmacher Band: OÖ Seite: 150 Tafel: 45, FstA Seite: 125 Tafel: 153 und im Band: Bö Seite: 194 Tafel: 84. Das Stammwappen hatte nur den blauen, eingebogenen Sparren in silbernem Feld, dazu als Helmzier zu blau-silbernen Decken ein Paar silbern-blau übereck geteilter Büffelhörner.

Am 27.12.1699 erlangte die Familie den Reichsfreiherrenstand mit dem Titel "Wohlgeboren" und Wappenbesserung. Der Begünstigte war Johann Ernst von Metsch, fürstlich-anhaltinischer Landrat. Das freiherrliche Wappen war geviert, Feld 1 und 4: Stammwappen, Feld 2 und 3: in Rot eine goldene Krone. Dazu wurde der Stammhelm geführt.

Am 12.12.1703 wurde die Familie reichsgräflich mit dem Titel "Hoch- und Wohlgeboren". Der Begünstigte war Johann Ernst Freiherr von Metsch. Die nächste Form des Wappens (Band: Bö Seite: 194 Tafel: 84) war geviert mit Herzschild, Feld 1, 2, 3 und 4 wie beim freiherrlichen Wappen, in der Krone aber jeweils drei goldene Straußenfedern, goldener Herzschild mit dem kaiserlichen Reichsadler. Dazu wurden zwei gekrönte Helme geführt, Helm 1 (rechts): Stammhelm, Helm 2 (links): auf dem Helm mit rot-goldenen Decken drei goldene Straußenfedern.

Eine Wappenbesserung gab es dann anläßlich einer Grafenstandsbestätigung für Johann Adolf Reichsgraf von Metsch und für die Söhne seines verstorbenen Bruders Johann, Karl Ernst und Johann Friedrich. Das vermehrte, gräfliche Wappen wie hier dargestellt (Band: OÖ Seite: 150 Tafel: 45) entstand mit Diplom vom 12.11.1734 und wurde mit drei Helmen geführt: Helm 1 (Mitte): auf dem gekrönten Helm mit schwarz-goldenen Decken ein schwarzer, golden nimbierter Doppeladler, über dem eine Kaiserkrone schwebt, Helm 2 (rechts): auf dem gekrönten Helm mit blau-silbernen Decken ein Paar silbern-blau übereck geteilter Büffelhörner (Stammkleinod), Helm 3 (links): auf dem gekrönten Helm mit rot-goldenen Decken drei goldene Straußenfedern. Dazu wurden zwei widersehende, doppelschwänzige, goldene Löwen als Schildhalter geführt.

Auszug aus der Genealogie der Khevenhüller
unter Hervorhebung der für die bauplastischen Darstellungen in Riegersburg relevanten Wappenträger

Literatur, Quellen und Links:
Genealogie Khevenhüller: http://www.angelfire.com/realm/gotha/gotha/khevenhuller.html
Genealogien: Prof. Herbert Stoyan, Adel-digital, WW-Person auf CD, 10. Auflage 2007, Degener Verlag ISBN 978-3-7686-2515-9
Wappen nach den Diplomen 1763: http://wwwg.uni-klu.ac.at/kultdoku/kataloge/24/html/2087.htm
Siebmachers Wappenbücher wie angegeben
Schloß Riegersburg auf Burgen-Austria:
http://www.burgen-austria.com/archive.php?id=352
Barockschloß Riegersburg, Festschrift anläßlich des 20 jährigen Bestehens des Museums
Schloß Riegersburg:
http://www.riegersburg-hardegg.com/barockschloss-riegersburg/
Ernst Dieter Petritsch: Erwerb von Schloß Riegersburg durch Sigismund Friedrich Graf Khevenhüller im Jahre 1730:
http://www.riegersburg-hardegg.com/barockschloss-riegersburg/geschichte/
Schloß Riegersburg:
http://www.wehrbauten.at/noe/riegersburg/riegersburg.html
Schloß Riegersburg auf Ebidat:
http://www.ms-visucom.de/cgi-bin/ebidat.pl?id=1927
Georg Clam-Martinic: Österreichisches Burgenlexikon, Linz, 1992, S. 177
Franz Müllner, Schloß Riegersburg und Burg Hardegg. Zwei ehemalige Wehrbauten. Riegersburg 1970
Georg Binder: Die Niederösterreichischen Burgen und Schlösser, 2 Bde., Wien, Leipzig, 1925, Bd. II, S. 104
Gerhard Reichhalter, Karin und Thomas Kühtreiber: Burgen Waldviertel Wachau, St. Pölten, 2001, S. 153 ff.
Falko Daim, Karin und Thomas Kühtreiber (Hrsg.): Burgen Waldviertel - Wachau - Mährisches Thayatal, Wien 2009, S. 202 ff.
Schloß Riegersburg, Grundriß:
http://www.ms-visucom.de/r30/vc_content/bilder/firma451/msvc_intern/737_23_20070802103703.gif
Schloß Riegersburg:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Riegersburg
Schloß Riegersburg im Bau:
http://wwwg.uni-klu.ac.at/kultdoku/kataloge/13/html/1125.htm
Hanna Dornik-Egger: Franz Anton Pilgram, der Baumeister von Schloß Riegersburg, in: Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege XXI (1967), S. 141 ff.
Schloß Riegersburg:
http://austria-forum.org/af/Heimatlexikon/Schloss_Riegersburg
Schloß Riegersburg:
http://geschichte.landesmuseum.net/index.asp?contenturl=http://geschichte.landesmuseum.net/orte/ortedetail.asp___id=12066
Schloß Riegersburg:
http://www.imareal.sbg.ac.at/noe-burgen-online/result/burgid/2214
Schloß Riegersburg:
http://www.55plus-magazin.net/php/adelssitze_in_oesterreich_familie_khevenhuellermetsch_und_barockschloss_riegersburg_im_waldviertel,17022,14740.html
Johann Joseph von Khevenhüller-Metsch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Joseph_von_Khevenhüller-Metsch
Constantin von Wurzbach: Joseph Fürst Khevenhüller-Metsch, in: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich, Bd. 11. Verlag L. C. Zamarski, Wien 1864, S. 211 f., online:
https://de.wikisource.org/wiki/BLKÖ:Khevenhüller-Metsch,_Joseph_Fürst
Johann Joseph von Khevenhüller-Metsch:
http://geschichte.landesmuseum.net/index.asp?contenturl=http://geschichte.landesmuseum.net/personen/personendetail.asp___ID=1023358187
Johann Carl von Khevenhüller-Metsch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Carl_Khevenhüller
Adam Wolf: von Khevenhüller, in: Allgemeine Deutsche Biographie, Bd. 15, Duncker & Humblot, Leipzig 1882, S. 705 f., online: 
https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Khevenhüller,_von
Khevenhüller:
https://de.wikipedia.org/wiki/Khevenhüller
Kurt Peball: Khevenhüller, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 11, Duncker & Humblot, Berlin 1977, ISBN 3-428-00192-3, S. 569, online:
http://www.deutsche-biographie.de/pnd118722174.html
Genealogie der Khevenhüller:
http://genealogy.euweb.cz/austria/kheven1.html, http://genealogy.euweb.cz/austria/kheven2.html, http://genealogy.euweb.cz/austria/kheven3.html

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