Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2199
Innsbruck (Österreich, Bundesland Tirol)

Das Stadtrichter-Zeller-Haus (Palais Lang, Kohleggerhaus)

Das Haus in der Herzog-Friedrich-Straße 35 hat zwar an der Fassade keine heraldischen Reliefplatten wie viele andere Häuser der Straße, dafür aber mit Heraldik ausgemalte Gewölbefelder in den Arkadengängen. Das Haus wird Stadtrichter-Zeller-Haus genannt, weil es um 1485 bis 1580 im Besitz der Innsbrucker Bürgerfamilie Zeller war. Walter Zeller der Ältere war 1495 Stadtrichter, und er ließ die Gewölbe ausmalen. Am Übergang zwischen Spätgotik und Renaissance waren einst viele Arkadengänge in Innsbruck ausgemalt; dieses ist der einzige erhaltene Fall. Die Ausmalung erfolgte vor dem Hintergrund der Ernennung zum Stadtrichter, wodurch die Person eine Stelle im Herrschaftsgefüge der damaligen Zeit bekam, insbesondere weil Walter Zeller von Maximilian I. neben der Niederen Gerichtsbarkeit, die der Stadtrichter normalerweise nur besaß, am 19.3.1495 auch ad personam die Hohe oder Blutsgerichtsbarkeit zuerkannt worden war. Und deshalb ist die Ausmalung auch konsequent auf Maximilian I. zugeschnitten und zeigt die Feuereisen des Ordens vom Goldenen Vlies und die Wappen des Kaisers und seiner Territorien sowie von Ländern, mit denen Ehebeziehungen bestanden. Als Repräsentant der Obrigkeit empfand der Stadtrichter sich als ausübenden Arm eines über allem stehenden Ordnungsprinzips, und dieses wurde in all seinen Ebenen, von Gott über den Kaiser und die gesalbten Könige und die Reichsstände dargestellt. Er stellte die übergeordnete Ordnung dar, der er diente und die aufrechtzuerhalten seine Aufgabe war. Und zugleich war die Verherrlichung des nachmaligen Kaisers ein Akt der Dankbarkeit ihm gegenüber.

 

Nach Walter Zeller folgte sein Sohn Walter Zeller der Jüngere (-1543). Dieser ließ hingegen den weniger gut erhaltenen Erkerschmuck mit einem interessanten Haussegen mit dem ersten Vers des 127. Psalms (Nisi dominus custodiet civitatem, frustra vigilat, cui custodit eam – Wo der Herr nicht die Stadt behütet, wacht der Wächter umsonst) und verschiedenen hebräischen Namen Gottes und Bannformeln an der zentralen Reliefplatte anbringen. Die dort einstmals seitlich vorhandenen Wappenfelder sind bis zur Unkenntlichkeit verwittert. Der nächste Besitzer war Christoph Zeller, der 1544 bis 1557 Landrichter in Kufstein war. Dieser verkaufte das Haus um 1580 an den Linzer Salzhändler Bartholomäus Geiger (-1586). Danach ging das Haus über dessen Tochter an ihren Ehemann Hans Prandt, Pfleger in Weidenholz bei Walzenkirchen. Dieser verkaufte das Stadthaus 1586 an den Kämmerer Philipp von Lang (-1610), seit 1601 Lang von Langenfels, weswegen das Haus auch Palais Lang genannt wird. Dieser charakterlich zweifelhafte Mensch, dessen Lebenskonzept auf Korruption und dem persönlichen Vorteil zum Schaden anderer beruhte, landete schließlich berechtigterweise 1608 im Kerker. Das Innsbrucker Stadthaus kam an seinen Sohn, Andreas Lang von Langenfels, Burgpfleger in Innsbruck, und dessen Kinder veräußerten das Anwesen 1638 an Hans-Peter Hirsch und Ursula Hirsch. Dann wechselte das Haus mehrmals hintereinander den Besitzer: Erst kam es 1649 an Veit Steinhauser, über dessen Tochter Marie, vermählt mit Gottlieb Fritz, an die Enkelin Anna Elisabeth Fritz bzw. an deren Ehemann Christoph Gumpp von Fragenstein, dann 1746 durch Verkauf an Christof Andreas Hibler, 1773 an Franz Karl Tendler, 1804 an Sebastian Fischnaler und schließlich 1885 an Josef Kohlegger, weswegen das Haus seinen dritten Namen als Kohleggerhaus trägt.

Der beeindruckendste Schmuck in den Arkadengewölben ist ein gemalter Quaternionenadler. In der Mittelachse ist der nimbierte und kaiserlich gekrönte Doppeladler mit einem Gekreuzigten belegt, was die Sakralität der symbolischen Reichsverfassung unterstreicht und die Heiligkeit des Römischen Reiches hervorhebt, die Struktur gewissermaßen zu einem weltlichen Abbild einer göttlichen Ordnung macht. Vier Schilde begleiten den Quaternionenadler, so daß sich mit dem römisch-deutschen insgesamt die fünf gesalbten Könige ergeben: von optisch links nach rechts sind das die Königreiche Frankreich (in Blau drei (2:1) goldene Lilien), England (in Rot drei goldene, schreitende, eigentlich hersehende Löwen übereinander, hier gewendet), Sizilien (schräggeviert, oben und unten in Gold vier rote Pfähle, rechts und links in Silber ein schwarzer Adler) und Schottland (in Gold innerhalb eines außen und innen mit Lilien besteckten Zwillingsinnenbordes ein roter Löwe, die Lilien fehlen hier).

Die Federn des Adlers tragen die Quaternionen, symbolische Vierergruppen von Wappen. Quaternionen und Quaternionenadler sind ein typischer Zug der Heraldik des Heiligen Römischen Reiches. Es handelt sich um die Zusammenfassung bestimmter kommensurabler Wappen als Vierergruppe als ordnendes Prinzip, das ursprünglich auf die Heerschildordnung des Sachsen- und Schwabenspiegels zurückgeht. Es handelt sich dabei um die Wappen von Vertretern der Reichsstände. Man wollte damit bildhaft die Reichsverfassung illustrieren. Peter von Andlau entwickelte ein vorbildhaftes Schema von zehn Quaternionen, das später erheblich, bis hin zu 48 Quaternionen, erweitert wurde. Ein Quaternionenadler ist ein Adler, auf dessen einzelnen Federn jeweils vier Vertreter eines Reichsstandes dargestellt wurden. Über den Federn waren die Kurfürstentümer, sieben an der Zahl (die vier weltlichen Kurfürsten: Böhmen, Pfalz, Sachsen, Brandenburg, die drei geistlichen Kurfürsten: Trier, Köln, Mainz), ergänzt durch einen Wappenschild für den Podestà von Rom, um wieder auf die Zahl 4 zu kommen. Jede einzelne Feder zeigt eine Gruppe von je vier symbolischen Vertretern dieser Reichsstände. Üblicherweise waren es 12 Federn, so daß 12 Reichsstände mit je 4 Wappenschilden abgebildet wurden. Insgesamt wurden dabei 56 Wappenschilde erreicht, die dem Adler aufgelegt wurden. Natürlich war die Einteilung gewissermaßen willkürlich und unvollständig, aber Mode, und man riß sich darum, dabei zu sein, auch wenn es sich um eine vollkommen inhaltsleere Titulatur handelte. Es waren symbolische Gruppen, wobei die Zugehörigkeit ohne jeden Vorteil für die Beteiligten war. Man hielt aber viel davon, dabei zu sein. Erstmalig trat das Phänomen in der Spätgotik auf, kam in der Renaissance richtig in Mode und wurde bevorzugt auf Glaspokalen (sog. Reichsadlerhumpen) angebracht. Eine schöne Sammlung von zylindrischen Glaspokalen mit Quaternionenadlern befindet sich im Museum auf der Veste Coburg, ein weiterer auf Schloß Ambras bei Innsbruck. Es gibt aber auch riesige Exemplare an den Wänden von Ratssälen, z. B. der im Klagenfurter Wappensaal. Im Rathaussaal von Überlingen am Bodensee befindet sich eine Serie aus Holz geschnitzter Personifikationen der Stände in Menschengestalt aus dem 15. Jh. von Jacob Ruß. Von 1510 stammt ein entsprechender Holzschnitt von Hans Burkmair, der Vorbildcharakter für viele Darstellungen der Folgezeit hatte. Mit der tatsächlichen ständischen Zusammensetzung des Reiches hatte das allerdings nur wenig zu tun.

 

Das Arkadengewölbe ist noch mit einer Fülle weiterer Wappen ausgemalt, hauptsächlich habsburgischer Ländereien. Diese beiden zeigen kombinierte erbländische Wappen und stehen in unmittelbarer Nähe zum weiter unten beschriebenen Wappen Maximilians. Das Wappen in der Abbildung oben links ist geviert mit Herzschild, Feld 1 und 4: in Silber ein roter Adler (gefürstete Grafschaft Tirol), Feld 2 und 3: schrägrechtsgeteilt, oben in Blau ein goldener Löwe, unten hier dreimal von Silber und Rot geteilt, eigentlich korrekt fünfmal von Silber und Rot schräglinksgeteilt (Grafschaft Görz), Herzschild: gespalten, rechts in Rot ein silberner Balken (Erzherzogtum Österreich), links in Gold ein roter Löwe (Grafschaft Habsburg). Das Wappen in der Abb. oben rechts ist geviert mit Herzschild, Feld 1: in Grün einwärts ein silbernes, gekröntes Pantier, aus dessen Körperöffnungen rote Flammen hervorkommen (Herzogtum Steiermark), Feld 2: gespalten, rechts in Rot ein silberner Balken, links in Gold übereinander drei schwarze, rotbewehrte, schreitende Löwen (Herzogtum Kärnten), Feld 3: in Silber ein blauer Adler mit eigentlich rot-golden geschachter Brustspange (Herzogtum Krain), Feld 4: in Blau drei (2:1) gestellte goldene sechsstrahlige Sterne (Grafschaft Cilli, eigentlich Grafen von Heunburg), Herzschild: silbern-rot geschacht (Königreich Kroatien).

Diese vier Einzelwappen stehen für das Erzherzogtum Österreich (in Rot ein silberner Balken, Schild mit der Erzherzogskrone bedeckt), das Königreich Dalmatien in Blau drei (2:1) hersehende, gekrönte Löwenhäupter), das Königreich Ungarn (siebenmal von Rot und Silber geteilt) und das Königreich Kroatien (silbern-rot geschacht). Dieses Kroatienwappen von 1495 ist eine der ältesten erhaltenen Darstellungen des Schachbrettwappens und die älteste in Farbe, die sich damit nicht in Kroatien selbst befindet, sondern hier in Innsbruck.

 

Das Wappen in der Abb. oben links ist das des Königreichs Dänemark. Der Hauptschild ist durch den Danebrog geviert und mit einem Herzschild belegt, Feld 1: in goldenem, mit roten Herzen bestreuten Feld drei blaue, hersehende, gekrönte Löwen (Leoparden) übereinander (Königreich Dänemark), Feld 2: in Blau drei (2:1) goldene Kronen (Königreich Schweden), Feld 3: in Rot ein goldener Löwe, der in den Vorderpranken eine krummgestielte, hier goldene, eigentlich silberne Streitaxt schwingt (Königreich Norwegen), Feld 4: in Rot ein goldener Drache oder Lindwurm (Königreich der Wenden), Herzschild: in Gold zwei rote Balken (Grafschaft Oldenburg). Das Wappen in der Abb. oben rechts ist das des Königreichs Portugal, innerhalb eines roten, hier mit zwölf goldenen Kastellen belegten Bordes in Silber fünf (1:3:1) blaue Schildchen, die seitlichen zur Mitte gekehrt, die jeweils mit 5 (2:1:2) silbernen Kugeln belegt sind. Das zentrale silberne Feld wird hier von einem grünen Glevenkreuz unterlegt, das ist eine Form, in der das königlich-portugiesische Wappen von 1385 bis 1481 geführt wurde. Danach wurde das Kreuz wieder entfernt, und die Anzahl der Kastelle wurde verringert. Die Mutter Maximilians war Leonor Helena de Portugal (18.9.1436-3.9.1467), eine Tochter von Dom Duarte Rey de Portugal (31.10.1391-9.9.1438) und Leonor Infanta de Aragón.

Diese vier Einzelwappen stehen für die Königreiche Ungarn und Böhmen (geviert, Feld 1 und 4: hier siebenmal von Silber und Rot geteilt, umgekehrte Reihenfolge im Vergleich zur vorherigen Erwähnung, Feld 2 und 3: in Rot ein silberner, doppelschwänziger Löwe), für Sachsen (hier nur siebenmal golden-schwarz geteilt, eigentlich von Schwarz und Gold neunmal geteilt, darüber ein grüner schrägrechter Rautenkranz), die Grafschaft Flandern (in Gold ein schwarzer, rot gezungter und ebenso bewehrter Löwe, über dem Schild aber ein Herzogshut) und das Herzogtum Burgund (innerhalb eines roten Bordes fünfmal golden-blau schräggeteilt). Maximilian war mit Maria Herzogin von Burgund verheiratet.

Das Wappenpaar aus Österreich und Sachsen gibt zudem einen Datierungshinweis: Erzherzog Sigmund der Münzreiche hatte in zweiter Ehe Katharina von Sachsen geheiratet. Nach dem Tod Sigmunds am 4.3.1496 heiratete Katharina wiederum in zweiter Ehe im Jahr 1497 Herzog Erich von Braunschweig. Damit können diese Fresken spätestens am 3.3.1496 entstanden sein als Obergrenze der zeitlichen Einordnung.

Und natürlich ist an zentraler Stelle an der Gewölbedecke auch das kaiserliche Wappen von Maximilian I. (22.3.1459-12.1.1519) zu finden, in Gold der schwarze Doppeladler, auf der Brust mit einem gespaltenen Schildchen belegt, rechts in Rot ein silberner Balken (Erzherzogtum Österreich), links innerhalb eines roten Bordes fünfmal golden-blau schräggeteilt (Burgund). Der Schild wird von der Collane des Ordens vom Goldenen Vlies umgeben, und auf dem Schild ruht die kaiserliche Krone (Abb. oben ganz rechts). Dieser Teil des Freskos muß nach 1508, vermutlich um 1515/16 zugleich mit anderen Teilen des Freskos abgeändert worden sein, denn Maximilian hatte als römisch-deutscher König 1486-1508 den einköpfigen schwarzen Adler geführt, und es ist anzunehmen, daß erst nach der Annahme des Titels eines "erwählten Römischen Kaisers" hier der ihm nun zustehende Doppeladler aufgemalt wurde; das Gleiche gilt für die Kaiserkrone obendrüber.

Dann gibt es da noch ein ganz besonderes und interessantes Wappenpaar: In der zweiten Abb. oben von rechts ist auf blauem Feld ein goldener Doppelbecherpokal zu sehen. Eigentlich ist bei diesem Wappen der Hintergrund noch mit goldenen Steckkreuzchen versehen. Es handelt sich um das Wappen des Königreichs Galicien in Spanien. Dieses Königreich existierte eigenständig nur in vorheraldischer Zeit und war seit 914 in Personalunion mit dem benachbarten Königreich Leon verbunden. Im Jahre 1230 erfolgte dann die Personalunion von Leon-Galicien mit Kastilien zu Kastilien-Leon, und deshalb tritt das für das Königreich Galicien symbolisch geschaffene Wappen kaum in Erscheinung. Außerdem war die Hauptstadt Galiciens der berühmte Wallfahrtsort Santiago de Compostela, und Innsbruck lag an einem Zweig des Jakobsweges. Dieses selten zu findende Wappen taucht übrigens auch in den Schnitzereien rund um den Kamin der Kanzlei in Brügge auf, genau wie das nachfolgend beschriebene Wappen. Zusammen mit dem gleichermaßen wenig üblichen symbolischen Wappen für das Königreich Sevilla ("Hispalis") mit dem auf seinem Thron sitzenden König mit Zepter in der Hand ist dieses Wappenpaar für die Datierung der Fresken wichtig: Im Januar 1495 wurden die Heiratsverträge zwischen den Kindern Maximilians I. und der der Katholischen Könige Ferdinand und Isabella von Spanien abgeschlossen. Philipp der Schöne (22.6.1478-1506) sollte Juana von Kastilien und Aragón (6.11.1479-1555, Johanna die Wahnsinnige) heiraten, und Margarethe von Österreich (10.1.1480-1530) sollte Juan von Kastilien und Aragon (28.6.1478-4.10.1497) ehelichen; nach dessen frühen Tod heiratete sie einen Savoyer. Die anderen spanischen Königskinder wurden nach Portugal und England verheiratet. Da es sich um eine noch nicht vollzogene Vorvereinbarung handelte, wählte man nicht die echten Herrschaftswappen wie bei einem Ehewappen, sondern symbolische Wappen, die aber deutlich auf Spanien hinweisen. Zugleich zeigt dieses Wappenpaar, daß die Fresken nicht vor Januar 1495 entstanden sein können. Da der Hausbesitzer, Richter Zeller, aber schon am 29.9.1495 verstorben ist, ist die Datierung der Fresken eindeutig auf den dazwischen liegenden Zeitraum eingegrenzt.

Der noch fehlende Wappenschild, oben ganz links abgebildet, gehört mit den weiter oben vorgestellten Wappenschilden für Kroatien, Dalmatien und Ungarn zu einer Gruppe und steht für Bosnien, wobei hier als Feldfarbe Rot und für den die Waffe haltenden Arm die Farbe Gold gewählt wurde, umgekehrt im Vergleich zu üblichen Darstellungen. Auch fehlen die Wolken, aus denen der Arm üblicherweise hervorkommt. Maximilian I. durfte seit dem Frieden von Preßburg 1491 gemeinsam mit dem regierenden König von Ungarn diese vier Titel und Wappen führen.

 

In unmittelbarer Nähe sind neben Maximilians Wappen noch sein persönliches Monogramm und das Kreuz des St.-Georgs-Ordens zu sehen, rot auf silbernem Grund, beides in Medaillonform.

Literatur, Quellen und Links:
http://books.google.com/books/pdf/Kleine_Schriften__Beitr__ge_zur_Th__ring.pdf?id=sugSAAAAYAAJ&hl=de&output=pdf&sig=ACfU3U3iGTGJ0FcxMqDv6sJIYk1QID8dZg Seite 208 - 217, die Quaternisierung der deutschen Reichsverfassung
http://de.wikipedia.org/wiki/Quaternionen_der_Reichsverfassung
http://www.armorial.dk/german/Quaternionen.pdf
Quaternionenhumpen
http://www.inschriften.net/landkreis-goettingen/inschrift/nr/di066-0224.html#content
Harry Gerber: Über die Quellen und verfassungsrechtliche Deutung der mittelalterlichen Quatuorvirate und den geschichtlichen Wert der Viergrafenwürde, Festschrift Edmund E. Stengel:
http://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/z/zsn2a038976.pdf
Rudolf von Granichstaedten-Czerva: Alt-Innsbrucker Stadthäuser und ihre Besitzer, Band 1-4, Sensen-Verlag, Wien 1962-1966.
Dieses Haus betreffender Auszug:
http://www.austroaristo.com/themen/genealogie/59-gen-chroniken/gra-innsbruckhaus/2612-gra-lang.html
Denkmalgeschützte Objekte:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgeschützten_Objekte_in_Innsbruck-Innsbruck/H-K
Zeller-Haus:
https://baudenkmaeler.wordpress.com/2012/10/15/zeller-haus-innsbruck-tirol/ - https://baudenkmaeler.wordpress.com/2014/02/28/zeller-haus-ii-innsbruck-tirol/
Das Wappen Kroatiens:
http://www.croatianhistory.net/etf/coat1.html und http://www.croatia.org/crown/articles/10377/1/Croatian-Coats-of-Arms-in-the-15th-and-16th-centuries.html
Franz-Heinz v. Hye: Neues zur älteren Geschichte des Kohleggerhauses (Herzog-Friedrich-Straße 35) und der Innsbrucker Bürgerfamilie Zeller, in: Tiroler Heimatblätter Bd. 50 (1975) S. 79-84
Franz-Heinz v. Hye: Zur Geschichte des Staatswappens von Kroatien und dessen ältester Darstellung in Innsbruck
http://hrcak.srce.hr/file/98388
Franz-Heinz v. Hye: Die "fünf gesalbten Könige" - ein staatstheoretischer Begriff des Spätmittelalters, in: Kirche und Staat, Festschrift für Ferdinand Maass SJ, Wien 1973, S. 113-119
Königreich Galicien:
http://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_Galicien

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