Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2161
Oberschwarzach (Landkreis Schweinfurt, Unterfranken)

Das ehem. fürstbischöfliche Amtshaus in Oberschwarzach

Unweit der Pfarrkirche St. Peter und Paul befindet sich in der Oberschwarzacher Kirchstraße das ehemalige fürstbischöfliche Amtshaus (Kirchberg 11). Das hier steil abfallende Gelände ist eine Herausforderung an die Terrassierung des Bauplatzes und läßt das dreistöckige Amtshaus im Stil der Renaissance hoch über der südlich verlaufenden Hauptstraße (Staatsstraße) aufragen.

Ursprünglich wurde Oberschwarzach von der Stollburg aus verwaltet. 1237 war die von den Herren von Stollberg errichtete Höhenburg an das Hochstift Würzburg gekommen, nachdem 1236 Ludwig von Stollberg von Rittern des Würzburger Fürstbischofs Hermann von Lobdeburg im Rahmen einer Fehde zwischen dem Bischof und der kaisertreuen Familie erschlagen worden war. Großzügig wurde die Burg dem Sohn des Erschlagenen als Würzburger Lehen gegeben. 1372 fiel die Burg wieder zurück an das Hochstift, nun wurde sie als Sitz eines Amtmannes verwendet. Das änderte sich nach dem 2.5.1525, denn die Stollburg wurde im Bauernkrieg zerstört, nachdem der letzte Amtmann in die Hauptstadt gegangen war, um die Festung Marienberg zu verteidigen. Von der Stollburg ist nach der Nutzung als Steinbruch kaum mehr als der Rest des Bergfrieds, ein paar Mauerreste und ein paar Bodenwellen erhalten.

Nachdem sich die Wogen nach dem Bauernkrieg wieder geglättet hatten, brauchten die Würzburger Bischöfe einen neuen Verwaltungssitz. Im Jahre 1575 kaufte Bischof Julius Echter von Mespelbrunn, der auf den Wiederaufbau der Stollburg verzichtete und den Amtssitz verlegte, das Schloßgut im Ort und ließ anstelle eines älteren Ansitzes der Truchseß von Henneberg zu Herleshof ein Amtshaus für 6729 Gulden errichten. Das Gebäude ist ein in Nord-Süd-Richtung langgestreckter Bau mit Satteldach und mit zwei flankierenden Rundtürmen auf der Westseite und einem polygonalen Treppenturm auf der Rückseite, letzterer etwas südlich der Gebäudemitte angesetzt. Seine Spindel im Innern ist freitragend. Das Haupthaus besitzt an den beiden Schmalseiten Treppengiebel. Alle drei Türme, die ein Stockwerk über die Dachtraufe des Haupthauses herausragen, tragen geschweifte ("welsche") Hauben. Im Nordturm befand sich früher das1604-1803 genutzte Gefängnis, wo sich noch 74 Ritz- und Rötelzeichnungen der Gefangenen erhalten haben.

Dabei stammt die Außenschale des Schlosses und damit ein ganz wesentlicher Teil bereits aus der Zeit vor 1600, wie neueste Forschungen durch den Architekten Georg Böswald-von Brunn und die Restaurierungs-Firma Schädel aus Randersacker bei der Untersuchung der Bausubstanz ergaben. Wann genau, konnte anhand der Quellenlage noch nicht bestimmt werden. Jedenfalls erwies sich das Schloß älter als bislang aufgrund der angebrachten steinernen Bautafel angenommen, und der Ursprung ist sogar in der Zeit der Gotik zu suchen. In dieser ersten Bauphase entstanden das Kellergeschoß, die Außenwände und auch die beiden Flankentürme, also die ganze Außenschale ohne den rückwärtigen Treppenturm.

Nach dem Erwerb wurde vorerst nur wenig investiert: Ganze 40 fl. hatte man ausgegeben, wie eine Baukostenaufstellung von 1610/12 auflistet. Aber erst 1604 fanden tiefgreifende Umbauarbeiten unter Julius Echter in einer zweiten Bauphase statt, wie anhand von datierten Rechnungen belegt werden konnte, und in diesem Jahr erhielt das Amtshaus sein heutiges, charakteristisches Aussehen mit der rückwärtigen Turmstiege, die Außenfassade wurde umgestaltet mit neuen Fenstern in acht auf drei Achsen etc., und die Innenräume wurden neu gestaltet. Über die älteren Mauern wurde also eine echterzeitliche Mütze gestülpt. Dazu wurden 1604 insgesamt 6729 fl. ausgegeben. Die sandsteinerne Erinnerungstafel am Gebäude trägt das Jahr 1614 und kennzeichnet vermutlich den Abschluß der Umbauarbeiten, kann aber auch in Zusammenhang mit seinem 40-jährigen Bischofsjubiläum in eben jenem Jahr gesehen werden und eine rückwirkende Zueignung darstellen. Für letztere Erklärung spricht, daß auch die Bautafel an der Pfarrkirche das gleiche Datum trägt.

 

Die Gedenktafel mit der Bauinschrift ist an der Westfassade angebracht, und ihr Text lautet: "Groß(e) werckh(e) in Franckhe(n) Gott vol(l)füh(r)t / Alß Bischoff Julius da Regi(e)rt / Erstattet die Religion / In Friedt erhelt die underthan / führt be(i)des wo(h)l de(n) Stab u(n)d das Schwert / Wacht alß ein hirt(e) ob seiner härdt / Baut Spit(a)l Schuel Kirche(n) Klöster Schloß / Wie auch dies Ambtshauß ni(ch)t oh(ne) Kost(en) / 1614" (Lesung bei Schock-Werner nicht exakt). Zwei geflügelte Engel sind oben, ein weiterer unter der in ein rechteckiges Feld einbeschriebenen Bauinschrift, ganz ähnlich der Tafel an der Pfarrkirche. Über dem Inschriftenfeld ist die fürstbischöfliche Wappenkartusche, die oben mit einem Engelskopf abgeschlossen wird.

Eine Wappenkartusche gleichen Inhalts befindet sich auf der rustizierten Rahmung des Torbogens mit einer mehrfachen Reihe sehr plastisch hervortretender Kissenquader, auf einem farblich abgesetzten Schlußstein. Das Wappen des Würzburger Fürstbischofs Julius Echter von Mespelbrunn (reg. 1573-1617) ist in beiden Fällen geviert: Feld 1: "Fränkischer Rechen" = von Rot und Silber (hier in beiden Fällen leider falsch angemalt mit umgekehrten Farben! Das Rot gehört oben hin, das Silber unten hin, an der Pfarrkirche ist es hingegen korrekt) mit drei aufsteigenden Spitzen geteilt, Herzogtum zu Franken, Feld 2 und 3: in Blau ein silberner Schrägbalken, belegt mit drei blauen Ringen, Stammwappen der Echter von Mespelbrunn, Feld 4: "Rennfähnlein" = in Blau eine rot-silbern gevierte, an den beiden senkrechten Seiten je zweimal eingekerbte, schräggestellte Standarte mit goldenem Schaft, Hochstift Würzburg.

In der Inschriftentafel liegt das Fähnchen schrägrechts, am Tor schräglinks. Das Wappen wird jeweils ohne Kleinode und ohne weitere fürstbischöfliche Insignien verwendet. Es wäre zu wünschen, daß bei einer zukünftigen Restaurierung so schnell wie möglich die Farbabfolge des Fränkischen Rechens richtiggestellt wird, damit niemand auf die Idee kommt, die Grafen von Sulz ins Spiel zu bringen, denn deren Wappenbild wären die drei Spitzen mit umgekehrter Farbabfolge.

 

Der große Vorteil dieses Amtshauses ist sein authentischer Zustand und seine hervorragende Erhaltung. Nach der Echterzeit fanden keine wesentlichen Veränderungen mehr am Äußeren statt, so daß der heutige Bauzustand weitgehend dem der Bauzeit entspricht und den ursprünglichen Charakter des Gebäudes konserviert hat. Im Innern hingegen wurde mehrfach umgebaut. Um 1720 erfolgte in einer dritten Bauphase eine barocke Ausmalung, und auch die Raumaufteilung im 1. und 2. Stockwerk wurde dem Bedarf der Zeit angepaßt. Decken und Türen erhielten ihre Fassung in jener Zeit. Nach der Säkularisierung wurde das ehemalige Amtshaus 1812 als Wohnung des Pfarrers im ersten Stock eingerichtet, 1821 kam der Sitz des Forstreviers im zweiten Stock hinzu. 1950 diente das Schloß als Sitz der Gendarmerie des Ortes. Da in der Zeit des 19. und 20. Jahrhunderts Bäder und Toiletten, Heizung und elektrische Leitungen installiert wurden, kann man dies als vierte und letzte Bauphase definieren.

Ein exzentrisch gesetzter Torweg führt durch das Haupthaus in den vierseitigen Gartenhof. Rückwärtig befindet sich heute ein Garten, der nach Osten von einem einstöckigen, breiten Scheunengebäude gleicher Ausdehnung wie das Haupthaus und parallel zu diesem gestellt, begrenzt wird. Es handelt sich um die alte Zehntscheune, wo landwirtschaftliche Erzeugnisse eingelagert wurden. Beide Hauptbautrakte werden durch sehr schmale, ebenfalls niedrige Seitenflügel miteinander verbunden. Heute ist es eine Idylle, doch früher wurden hier im Schloßhof das Cent- und das Hochgericht abgehalten. Die letzte Hinrichtung fand 1723 statt, damals wurde Margarete Feihl als überführte Kindsmörderin enthauptet.

Ein weiteres, aber nicht farbig gefaßtes Wappen von Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn ist am rückwärtigen Torbogen der Einfahrt zu sehen. Die Kartusche besitzt eine interessante Form, unten symmetrisch und vom Prinzip her mit zwei Lanzenruhen, oben jedoch vollkommen asymmetrisch.

 

Am polygonalen Treppenturm auf der Ostseite ist über dem reichverzierten und säulengerahmten Renaissance-Portal ein Vollwappen des Fürstbischofs mit Kleinoden oberhalb des stark gegliederten Architravs zu sehen. Er führt drei Helme, Helm 1 (Mitte): ein Paar blauer Büffelhörner, jeweils belegt mit einem silbernen Schrägbalken, der wiederum mit drei blauen Ringen belegt ist, Helmdecken blau-silbern, Stammwappen der Echter von Mespelbrunn, Helm 2 (rechts): ein Paar Büffelhörner, jeweils im Spitzenschnitt rot-silbern geteilt, Helmdecken rot-silbern, Herzogtum zu Franken, Helm 3 (links): auf einem Fürstenhut drei Straußenfedern in den Farben Silber, Rot und Blau (Reihenfolge kann variieren) zwischen zwei rot-silbern gevierten Standarten mit goldenem Schaft, Helmdecken rot-silbern, Hochstift Würzburg. Das Ganze liegt einer Kartusche mit lebhaft gestalteten und teilweise eingerollten Rändern auf. Die Kanten des Treppenturmes sind gequadert.

Das schloßartige Amtshaus war seit der Säkularisierung im Besitz des Königreiches bzw. Freistaats Bayern. Es wurde 1972 für 100000 DM an die Katholische Kirchenstiftung verkauft, nachdem die Marktgemeinde auf ihr Vorkaufsrecht verzichtet hatte. Es beherbergt im ersten Obergeschoß das Pfarrbüro, ferner das Dienstzimmer der Gemeindereferentin und einen großen Versammlungsraum, in dem auch der Pfarrgemeinderat und die Kirchenverwaltung zusammenkommen. Im 2. Obergeschoß sind Mietwohnungen eingerichtet, der Rest ist Leerstand. Jahrelang war das Amtshaus das Sorgenkind der Gemeinde, der Kirchenstiftung und der Denkmalpflege. Vor allem stand einem immensen finanziellen Aufwand eine begrenzte Nutzungsmöglichkeit gegenüber. Finanziell ist die Immobilie für die Kirchenstiftung aus eigener Kraft nicht zu halten. Von 1972 bis 2010 sind allein 840000 Euro in den Unterhalt geflossen, und die Diözese mauert zunehmend bei den Ausgaben. 2010 richtete ein Wasserdurchbruch in einer leerstehenden Wohnung im 2. Obergeschoß anläßlich eines Bezirksmusikfestes aufgrund des späten Entdeckens großen Schaden in den unteren Geschossen insbesondere des Südteiles an, auch am sog. Echter-Zimmer auf der Südseite. Dadurch sind große Teile des historischen Gebäudes renovierungsbedürftig geworden; der Schaden ist noch lange nicht behoben. Versicherungsleistungen zur Behebung dieses Schadens sind eng an das zukünftige Nutzungskonzept gebunden, und die Nutzung entscheidet über pauschale Abgeltung oder sachgerechte Wiederherstellung. Der Versuch, die Marktgemeindeverwaltung als Mieter zu bekommen und eine Nutzung der Räume als Standesamt, Bürgermeisterzimmer, Archiv oder Sitzungssaal zu erreichen, scheiterte an der Ablehnung durch den Gemeinderat 2012, genauso wie schon zuvor 2007 der Erwerb durch die Gemeinde abgelehnt wurde. Es bestehen nach entsprechenden Absagen seitens der Marktgemeinde derzeit keine Hoffnungen auf Nutzung als Rathaus.

Die Hoffnungen ruhen nun auf privaten Initiativen zur Rettung des Schlosses, zunächst 2012 der Bürgerinitiative "Pro Schloß" und dann seit dem 25.1.2013 dem frisch gegründeten gemeinnützigen "Förderverein Schloß Oberschwarzach e. V." mit ganz leicht dreistelliger Mitgliederzahl unter der Leitung von Willi Groha, Leo Niedermaier, Andreas Zehner, Dietmar Herold etc., ein Verein, der als Berater der Kirchenstiftung und Mittler zwischen der Marktgemeinde und der Eigentümerin ein Nutzungs- und Finanzierungskonzept erarbeitet, um einen Verkauf an Dritte mit ungewisser Zukunft für das historische Gebäude zu verhindern und die öffentliche Nutzung des Schlosses zu sichern und zu optimieren. Mit Veranstaltungen wie Tag des offenen Denkmals, Adventskonzerte, Winterzauber, Klangzauber etc. und durch Spenden werden Mittel zur Erhaltung gesammelt. Die aktuellen Bemühungen um Erhaltung des Schlosses fokussieren sich auf Bestandsaufnahme, Untersuchung der Bausubstanz und Statik und Vermessung der Nebengebäude, wobei sich die Gemeinde immerhin einmalig hälftig an den Kosten beteiligt. Als erste Sanierungsmaßnahme ist eine teilweise Erneuerung der äußeren Dächer des südlichen Nebengebäudes zwischen Schloß und Scheune und eine Entfernung des Mittelteiles des Daches geplant, um den Schloßkeller trocken zu halten. Vielleicht folgt ja hoffentlich doch noch irgendwann die Gemeindeverwaltung der Empfehlung des bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, welches es begrüßen würde, wenn dieses Gebäude von historischer Bedeutung und repräsentativem Charakter in Zukunft für hoheitliche Aufgaben genutzt werden würde und so sicher in öffentlicher Hand bliebe. Vorerst bleibt die Zukunft von Schloß Oberschwarzach weiter ungewiß.

Literatur, Links und Quellen:
Julius Echter von Mespelbrunn: http://de.wikipedia.org/wiki/Julius_Echter_von_Mespelbrunn
Siebmacher, Band Bistümer
Peter Kolb: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe. Herausgegeben vom Bezirk Unterfranken, Freunde Mainfränkischer Kunst und Geschichte e.V. und Würzburger Diözesangeschichtsverein. Würzburg, 1974. 192 Seiten.
Barbara Schock-Werner, Die Bauten im Fürstbistum Würzburg unter Julius Echter von Mespelbrunn, 536 S., Schnell & Steiner Verlag 2005, ISBN-10: 379541623X, ISBN-13: 978-3795416232, S. 330-331.
Burgruine Stollburg:
http://de.wikipedia.org/wiki/Burgruine_Stollburg
Förderverein:
http://www.fv-schloss-oberschwarzach.de - http://www.fv-schloss-oberschwarzach.de/julius-echter-schloss/aktuelle-situation/
Geschichte:
http://www.fv-schloss-oberschwarzach.de/julius-echter-schloss/historie/
Pressemeldungen:
http://www.fv-schloss-oberschwarzach.de/über-den-förderverein/pressemeldungen/
Norbert Vollmann, Was wird aus Schloß Oberschwarzach? Artikel in der Mainpost vom 21.8.2012, online
http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Was-wird-aus-Schloss-Oberschwarzach;art769,6982296
Gemeinde:
http://www.oberschwarzach.de/ - Geschichte: http://www.oberschwarzach.de/Geschichte.html
Pfarrei:
http://www.pg-st-franziskus.de/bwo/dcms/sites/bistum/pfarreien/homepages/pg_pv/pg_st_franziskus_am_steigerwald/index.html
Liste der Baudenkmäler:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkmäler_in_Oberschwarzach
Norbert Vollmann: Was wird aus Schloß Oberschwarzach? Artikel in der Mainpost vom 26.8.2012, online
http://www.mainpost.de/regional/kitzingen/Was-wird-aus-Schloss-Oberschwarzach;art773,6990125
Norbert Vollmann: Was wird aus Schloß Oberschwarzach? Pfarrer Mai sieht in der Gründung eines unabhängigen Fördervereins die große Chance für eine dauerhafte Lösung, Artikel in der Mainpost vom 27.8.2012, online:
http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Was-wird-aus-Schloss-Oberschwarzach;art763,6991828
Matthias Beck: 500 Euro für den Förderverein, Artikel in der Mainpost vom 16.9.2014, online:
http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/500-Euro-fuer-den-Foerderverein;art769,8330144
Matthias Beck: Die Hoffnung ruht jetzt auf dem Gemeinderat, Artikel in der Mainpost vom 14.9.2014, online:
http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Die-Hoffnung-ruht-jetzt-auf-dem-Gemeinderat;art769,8326627
Matthias Beck: Barocke Vielfalt, Tag des offenen Denkmals: Kinder erobern Schloß Oberschwarzach, Artikel in der Mainpost vom 15.9.2014, online
http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Barocke-Vielfalt;art769,8328837
Matthias Beck: Rathausaufgaben im Schloß? Artikel in der Mainpost vom 29.8.2014, online:
http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Rathausaufgaben-im-Schloss;art769,8302190
Norbert Finster: "Historisches" Stroh ausgeräumt - Oberschwarzacher wollen Zehntscheune für Tag des offenen Denkmals nutzen, Artikel in der Mainpost vom 19.8.2014, online:
http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Historisches-Stroh-ausgeraeumt;art769,8287932
Matthias Beck: Gemeinde übernimmt 50 Prozent, Artikel in der Mainpost vom 29.1.2014, online:
http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Gemeinde-uebernimmt-50-Prozent;art769,7931598
Klaus Vogt, Nebengebäude stehen im Fokus, Artikel in der Mainpost vom 26.1.2014, online:
http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Nebengebaeude-stehen-im-Fokus;art769,7922335
Matthias Beck: Älter als gedacht - neue Untersuchungen datieren die Bauzeit des Schlosses Oberschwarzach vor das Jahr 1614, Artikel in der Mainpost vom 23.7.2013, online:
http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Aelter-als-gedacht;art769,7589825
Matthias Beck: Untersuchung und Vorplanung für 73 000 Euro - Infoabend zum Schloß Oberschwarzach: Förderverein diskutierte über Nutzung und Renovierung, Artikel in der Mainpost vom 23.07.2013, online:
http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Untersuchung-und-Vorplanung-fuer-73-000-Euro;art769,7589850
Matthias Beck: Hoffnung für Schloß Oberschwarzach: Förderverein gegründet - Gespräche mit der Kirche und der Gemeinde, Artikel in der Mainpost vom 29.01.2013, online:
http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Hoffnung-fuer-Schloss-Oberschwarzach;art769,7268930
Matthias Beck: Damit das Schloß nicht in fremden Händen landet, Förderverein will Gebäude in öffentlicher Hand halten - Gründung im Januar, Artikel in der Mainpost vom 10.12.2012, online:
http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Damit-das-Schloss-nicht-in-fremden-Haenden-landet;art769,7183646
Reinhold Anger: Unterstützung ja, Einmietung nein - Marktgemeinderat beschäftigte sich mit dem Thema Nutzung des Schlosses als Rathaus, Artikel in der Mainpost vom 6.5.2012, online:
http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Unterstuetzung-ja-Einmietung-nein;art769,6771171

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