Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2147
Treis-Karden (Landkreis Mayen-Koblenz)

Karden, Stiftskreuzgang: Cuno von Pyrmont und Margaretha von Schönburg

Die Geschichte von Karden, heute ein Ortsteil von Treis-Karden, wird geprägt durch das Kollegiatstift St. Castor, welches bis zur Säkularisierung 1802 Bestand hatte und ein Archidiakonat war. Der Propst von St. Castor war gleichzeitig einer der fünf Archidiakone des Erzbistums Trier, zu denen auch der Propst von St. Lubentius in Dietkirchen und von St. Mauritius in Tholey gehörten, die beiden anderen Diakonate waren Longuyon und natürlich Trier selbst. Herausragende romanische Architektur findet man an den ehemaligen Stiftsgebäuden, allen voran am Stiftsherrenbau, in dem heute das Museum eingerichtet ist, und am sog. Korbisch, eine Verballhornung des Wortes Chorbischof, und an der Stiftskirche St. Kastor selbst. Hier geht es um zwei gotische Grabplatten, die im Hof des Stifts zwischen Stiftskirche und Stiftsherrenbau zu finden sind, unter dem Schutz eines kleinen, im Erdgeschoß vorhallenartig offenen Seitengebäudes. Es handelt sich bei den Dargestellten um Cuno von Pyrmont und von Ehrenberg (ca. 1375/1380-1447) und um seine Ehefrau Margaretha von Schönburg auf Wesel (-1439). Bezüglich der Personen und der Ahnenprobe kann an das "Schwarzer-Ritter-Kreuz" in Brodenbach angeknüpft werden (dort z. T. auch ausführlichere Hintergründe).

 

Zuerst sei das Grabdenkmal für Margaretha von Schönburg auf Wesel (-1439) beschrieben. Die hochrechteckige Platte besitzt in den vier Ecken je einen Wappenschild, die Randstücke dazwischen tragen die umlaufende Inschrift. Im Zentralfeld ist die Verstorbene mit Haube und weitem, faltenreichem Umhang dargestellt, die Hände vor der Brust betend zusammengelegt, den Betrachter frontal anblickend. Die Personendarstellung wird von einem spätgotischen Kielbogen eingefaßt, dessen Spitze in eine bis zum äußeren Plattenrand reichende Kreuzblume ausläuft. Über den beiden seitlichen Halbsäulen befindet sich je eine Fiale, und dem Bogen selbst entspringen vier weitere vertikale Elemente, die oben am inneren Rand der Platte durch insgesamt sechs mit Blendmaßwerk gefüllte Bögen miteinander und mit den anderen Gliederungselementen verbunden sind. Die Ansätze der vertikalen Elemente werden jeweils durch eine Krabbe kaschiert.

Die von Schönburg auf Wesel sind in mehrere Linien und Stämme gegliedert, die unterschiedliche Wappen führten, die es auch noch, um die Verwirrung komplett zu machen, in unterschiedlichen Farbvarianten gab. Die einstige Reichsburg Schönburg kam nach vielen Verpfändungen schließlich unter Trierer Herrschaft. Sie wurde 1318 Erzbischof Balduin von Luxemburg gegeben, und 1374 an Erzbischof Kuno von Falkenstein. Dieser letzte Übergang war ein ziemlich weitgehender, denn Karl IV. übertrug dem Hochstift Trier sogar die Reichslehensrechte und die Eigentumsrechte an der Burg, so daß zukünftige Lehensnehmer die Burg aus den Händen der Trierer Fürstbischöfe bekamen, nicht mehr vom Reich. Die Schönburg wurde im späten Mittelalter zu einer der größten Ganerbenburgen des Rheinlandes. Die auf der Burg ansässigen Ministerialen und Burgmannen wurden im Laufe der Zeit zu Herren. Seit die Schönburg Lehen geworden war, wandelte sich der Status der Bewohner. Fremde Burgmannen wurden nicht mehr aufgenommen, und aus einem Teil der bisherigen Burgmannenfamilien gingen die späteren Hauptfamilien der Burg hervor. Auf der Ganerbenburg lebten verschiedene, mittlerweile verselbständigte und wiederum untereinander versippte und verschwägerte Familienzweige zusammen. Es ging aber nicht immer friedlich zu unter den Anteilseignern, so kam es z. B. am 17.8.1341 zu einem ernsthaften Krach auf der Burg mit ein paar Toten. Am 19.10.1342 wurde ein umfangreicher Burgfrieden geschlossen, um ein nochmaliges Vorkommen eines derart ausgetragenen Streites zu verhindern. Sichtbares Zeichen dieser Ganerbschaft ist das Vorhandensein von drei Bergfrieden und drei separaten Wohneinheiten, obgleich diese Aufteilung nicht eine nach Stämmen war, sondern eine nach aufgrund pragmatischer Überlegungen zusammengefaßten Wohngruppen. Stellenweise gab es über 90 Anteilseigner an der Schönburg, die freilich nicht alle hier lebten. Die Schönburg wurde 1689 von französischen Truppen im pfälzischen Erbfolgekrieg wie so viele andere Rheinburgen zerstört, und 1796 erneut von französischen Truppen belagert und als ehemaliger fürstbischöflicher Besitz verstaatlicht und an Privat verkauft. Wiederaufgebaut wurden nur zwei der ehemals drei Bergfriede. Heute ist die Burg ein Hotel.

Prinzipiell gibt es zwei nicht stammesverwandte, aber verschwägerte Familiengruppen, von denen die eine (Stämme I, II, III, VI, VII und VIII) sechs kleine Schildchen (Wappen I), die andere (Stämme IV und V) nur ein großes Schildchen im Wappen (Wappen II) führte. Die mit den sechs Schildchen, vermutlich auf den Ministerialen Otto von Schönburg zurückgehend, scheint die ältere Sippe zu sein. Die sechs Schildchen tauchen in Siegeln des Burggrafen Otto 1213 zuerst auf. Auch das Wappen mit dem einen Schildchen tritt in mehreren Varianten auf. Die Variante IIb, die bei einem Teil des Stammes IV seit 1239 gebräuchlich war, zeigt in Silber ein schwarzes Schildchen, darüber ein goldenes Glevenrad (Lilienhaspel). Dieses Wappen ist das bekannteste und langlebigste der von Schönburg auf Wesel, weil dieser Familienzweig am längsten überdauerte. Auch wenn es sich um ein im Vergleich zu den Wappen IIa und IIc separat behandeltes Wappenbild handelt, sei bemerkt, daß es sich bei dem Glevenrad ursprünglich nur um einen Schildbeschlag gehandelt hatte, der ohne eigene Bedeutung zur Verstärkung des Schildes angebracht wurde, sich dann aber als Beizeichen über dem Heroldsbild verselbständigte, so daß aus dem schwarzen Schildchen in silbernem Feld nun ein eigenes, vom Motiv her separat behandeltes Wappen mit dem Glevenrad zusätzlich als Beizeichen wurde. Aus einer zunächst heraldisch insignifikanten, verteidigungsverbessernden Idee wurde eine unverzichtbare Differenzierung mit heraldischer Eigenbedeutung. Im folgenden die Aufgliederung der Stämme und Wappen, modifiziert nach Möller.

Stamm I, Lamprechtsche Linie, Wappen Schönburg auf Wesel Ia: In Rot sechs (3:2:1) silberne Schildchen, Helmzier ein sitzender silberner Hund zwischen zwei Pfauenwedeln. Diese Linie geht mit hoher Wahrscheinlichkeit auf den 1159-1166 erwähnten "Otto de Sconenburch ministerialis regis" zurück. Sicher greifbar wird die Genealogie ab dem 1306-1342 erwähnten Lamprecht von Schönburg, der 1306-1313 als Edelknecht und 1316 als Ritter genannt wird. 1325 ist er Burgmann auf der kurtrierischen Landesburg Schmidtburg. Er heiratete eine Tochter von Johann von Schonenburg und Lise von Ingelheim. Söhne aus dieser Ehe waren Lamprecht, Ritter 1342-1357, gest. 1364, Heinrich Zurne, 1342-82 "armiger", Johann Smydeburg, armiger und Ritter, gest. 1360, Otto, Philipp und Eberalt. Diese Familie erlosch am 15.8.1459 mit dem in Eberbach begrabenen Tilmann von Schönburg, der von einem Bruder Lamprechts d. Ä. abstammt. Von Lamprechts Nachkommen reichen die spätesten Nachweise bis 1431 (Johann Smydeburg und Heinrich Smydeburg).
Stamm II, Friedrichsche Linie, Wappen Schönburg auf Wesel Ib: In Silber sechs (3:2:1) rote Schildchen. Der namengebende Stammvater war der 1270-1302 als Ritter auftretende Friedrich von Schönburg auf Wesel, der 1283-91 Burggraf zu Lahneck war. Mit seiner Frau Jutta hatte er zwei Söhne. Der eine, Richard, taucht 1283-1330 als "miles" auf und hatte einen Sohn Diderich. Der andere, ebenfalls Friedrich genannt, wird im gleichen Zeitraum erwähnt und war 1324 Burggraf zu Lahneck. Seine Söhne waren zum einen Werner gen. von Randeck, der 1341 erschlagen wurde und in Eberbach begraben liegt, zum andern der 1334 verstorbene Friedrich von Schönburg, der 1315 Burggraf zu Lahnstein war und Agnes von Steinkallenfels geheiratet hatte. Der Letztgenannte setzte den Stamm fort, der bis zum 1411 verstorbenen Ritter Friedrich von Schönburg fortgesetzt wird, welcher Grede (Grete) Bayer von Boppard geheiratet hatte.
Stamm III, Linie Humbracht von Schönburg, Wappen Schönburg auf Wesel Ic: In Gold sechs (3:2:1) rote Schildchen, Helmzier der Schild zwischen zwei silbernen Büffelhörnern. Stammvater ist Merbodo gen. von Argental, der 1266 auftritt, sein gleichnamiger Sohn erscheint 1302. In dieser Linie wurde der Besitz an Argental vererbt. Von dessen Bruder Humbert, 1296 Edelknecht, 1334-38 Ritter, stammt ein weiterer Humpert von Schönburg ab, der 1333-52 Erwähnung findet. Von Merbodo d. J. stammt ein Sohn Humbracht von Schönburg ab, der 1367-71 erwähnt wird. Von da an trat der Name Humbracht als zweiter Vorname durchgehend bis zum Erlöschen der Linie auf. Der letzte dieses Stammes war Otto Humbracht von Schönburg, der 1506-1509 noch als minderjährig genannt wird und am 11.11.1534 verstarb. Er hatte zwar eine Frau, Adelheid von Löwenstein, aber keine Nachkommen.
Stamm IV, Linie Merbodos von Schönburg, Wappen Schönburg auf Wesel IIa: In Silber ein schwarzes Schildchen. Der Begründer dieser Linie ist der 1229-56 auftretende Merbodo I. von Schönburg auf Wesel. Von ihm stammen die Söhne Humbert und Otto ab, wobei letzterer wiederum einen Sohn namens Merbodo II. hatte, der 1282 auftaucht. Sein Onkel Humbert junior wird 1266-87 als miles genannt, er heiratete eine Luccard. Damit verlieren sich die Spuren dieses Stammes noch im ausgehenden 13. Jh. Deshalb begegnet uns dieses Wappen kaum, um so mehr das nachfolgende.
Stamm IV, Linie Humberts von Schönburg, Wappen Schönburg auf Wesel IIb: In Silber ein schwarzes Schildchen, darüber ein goldenes Glevenrad, Helmzier ein roter Hut mit zwei Federbüschen oder einem Pfauenwedel, oder später auch ein Hund zwischen Büffelhörnern, so an mehreren Epitaphien für Mitglieder dieses Familienzweiges in der Liebfrauenkirche von Oberwesel zu sehen. Stammvater dieser Linie ist der Ritter Humbert Schönburg auf Wesel, der 1239-66 auftaucht und eine Benigna zur Frau hatte. Er siegelte als erster mit dem Schildbeschlag über dem Schildchen. Dieser Familienzweig, der der wichtigste und langlebigste wurde und die anderen Linien beerbte, erlosch am 5.7.1719 mit Meinrad II. Graf von Schönburg, Offizier in französischen Diensten und kurbrandenburgischer General der Kavallerie, der nach der Zerstörung der Schönburg im pfälzischen Erbfolgekrieg durch französische Truppen auswanderte, am 25.4.1691 in England naturalisiert wurde und in Großbritannien General der Kavallerie und Baron Tara Earl of Bangor und Duke of Leinster wurde, schließlich 1693 3. Duke of Schomberg.
Stamm IV, Linie Johanns von Schönburg, Sohn Tilmanns, Wappen Schönburg auf Wesel IIc: In Gold ein rotes Schildchen, Kleinod eine rote Kugel zwischen einem goldenen Flug (Alter Siebmacher II, 104) oder eine silberne Kugel zwischen einem schwarzen Flug (Grünenberg CXCIII). Diese Linie geht auf Merbodo III. zurück, der 1303-06 als Ritter vorkommt und der Sohn von Tilmann I. war. Der nächste, der auftritt, ist der 1320-24 erwähnte Tilmann II, der zwei Söhne hatte, den 1346-50 erwähnten Edelknecht Rudolf II. und den sog. Johann Schonenburg von Schonenburg, der 1342-97 erwähnt wird. Von letzterem stammen die Brüder Friedrich und Johann ab, letzterer hatte mit seiner Frau Agnes von Ehrenburg wiederum einen Sohn Johann, der 1390-1421 erwähnt wird, aber um 1425, jedenfalls vor 1426 verstorben sein muß als der ultimus familiae. Der Letztgenannte hatte eine Schwester Margarete, die in erster Ehe mit Winand von Waldeck und in zweiter Ehe mit Cuno von Pyrmont (-1447) vermählt war. Über diese Zusammenhänge kam die Ehrenburg in der vorletzten Generation an die Familie und ging in der letzten Generation an die von Pyrmont.
Stamm V, Wappen Schönburg auf Wesel II, ein Schildchen, Tinkturen ungewiß. Der Zusammenhang mit Stamm IV ist nicht belegt. Erste greifbare Vertreter sind die Brüder Otto und Friedrich, die 1229 zum ersten Mal auftauchen und vor 1256 resp. 1266 verstorben sind. Von Friedrich stammen die Brüder Friedrich (1266-92, 1279 Burggraf zu Lahnstein, vermählt mit Margarethe von Winnenberg) und Otto (1266-86, 1266 Burggraf zu Schönberg) ab. Letzterer hatte wiederum einen Sohn Otto gen. v. Strayzburch, er heiratete Agnes von Ulmen und setzte mit ihr die Söhne Diederich gen. von Ulmen und Otto in die Welt, letzterer wurde Propst zu St. Paul in Worms. Mit einem Johann gen. von Ortenberg verlieren sich in der Mitte des 14. Jh. die Spuren dieses Stammes. Die von Schönburg gen. Ortenberg (Ortenburg) nahmen noch drei Kronen (n. Möller) oder Zinnentürme (n. Zobel) in ihr Wappen auf.
Stamm VI, Reide-Linie, Wappen Schönburg auf Wesel Ic: In Gold sechs (3:2:1) rote Schildchen, Helmzier ein sitzender silberner Hund zwischen einem roten Flug (vgl. Epitaph Johann Hilchen von Lorch, St. Martin in Lorch, optisch rechts, zweites Wappen von oben der Ahnenprobe). Ohne genau belegbaren genealogischen Kontext tauchen 1279 ein Theodericus dictus Reude, 1297 ein Hermann und danach noch ein vor 1342 verstorbener Reide auf. Reide oder Reude wurde in dieser Linie als zusätzlicher Name vergeben. Vom letztgenannten Reide stammen die Söhne Otto, Sybodo und Hermann Reide ab, wobei der letztgenannte 1342-86 auftaucht und die Söhne Johannes und Winand hat. Otto hat die Söhne Johann und Otto Reide, die 1386 erwähnt werden. In der ersten Hälfte des 15. Jh. verlieren sich die Spuren der letzten Nachkommen, Henne Reide und Endres Reide.
Stamm VII, Feist-Linie, Wappen Schönburg auf Wesel I: Sechs (3:2:1) Schildchen ungewisser Tinktur. Von einem 1209 erwähnten Gunterus "pinguis" stammt Otto dictus pinguis ab, der 1331-32 als Ritter genannt wird. Wie bei den Reide und den Wißmann ist die Filiation der frühen Zeit ohne Belege. Dieser Otto hatte zwei Söhne, den 1342-45 erwähnten Johann Feist und den 1342 genannten Otto Feist, der neben einem 1431 erwähnten Heinrich Feist wiederum einen Otto Feist zum Sohn hatte, der 1413-31 erwähnt wird und Jutta von Katzenelnbogen geheiratet hatte. Ihrer beider Sohn ist ein weiterer Otto Feist, der 1448-64 auftaucht. Er hatte eine Frau von Randeck geheiratet und verstarb als der Letzte dieser Linie vor 1468.
Stamm VIII, Wißmann-Linie, Wappen Schönburg auf Wesel I: Sechs (3:2:1) Schildchen ungewisser Tinktur. Von dieser Linie gibt es nur ganz spärliche genealogische Daten. 1237 taucht ein Otto Wicmann auf. Dann erscheint 1342-86 ein offensichtlich von ersterem abstammender Ritter Otto Wißmann, und mit dessen Sohn Antonius, der von Dietrich von Milwald erschlagen worden war, enden die Daten schon spätestens 1348. Wie bei den Stämmen I, II, III, VI und VII (nicht IV und V!) auch wird von Möller eine Abstammung von dem 1159-1166 erwähnten "Otto de Sconenburch ministerialis regis" als Stammvater angenommen, kann aber nicht lückenlos belegt werden.

Daneben gab es auch zwei vermehrte Wappen, aber in jeweils verschiedenen Linien:

Ein weiterer ausführlicher Überblick über den Variantenreichtum der Wappen der von Schönburg auf Wesel, nicht nur im Schild, sondern auch hinsichtlich der verwendeten Kleinode, bietet Zobel auf den Tafeln 300-302. Anm.: Im alten Siebmacher von 1605 findet sich eine ganz falsche Darstellung des Wappens IIb, in Rot ein blaues Schildchen, darüber ein goldenes Glevenrad, auf dem Helm mit rechts rot-goldenen und links blau-silbernen Decken ein silberner Hund zwischen einem rechten goldenen und einem linken blauen Büffelhorn. Es sei darauf hingewiesen, daß das Wappen nie in diesen Tinkturen existiert hat. Entgegen Möllers Aussage hat der Stamm IV jedoch wirklich auch in nicht geviertem Fall den Hund mit den Büffelhörnern als alleiniges Kleinod geführt, auch wenn es zunächst nur bei den Stämmen mit den sechs Schildchen auftauchte. Die Epitaphien in der Oberweseler Liebfrauenkirche belegen ab 1550 das Vorkommen dieses Kleinods auch zum Wappen des Typs IIb, was Möller offensichtlich nicht berücksichtigt hat; bei Zobel ist es korrekt gelistet. Es kann aber gemutmaßt werden, daß nach dem Erlöschen der anderen Linien erst deren Helmzier übernommen wurde und erst später das gevierte Wappen mit zwei Kleinoden entstand.

 

Margaretha von Schönburg auf Wesel (-29.6.1439) war die Tochter von Johann III. von Schönburg auf Wesel (-1382) aus dem Stamm IV mit dem Wappen Schönburg auf Wesel IIc und dessen Frau Agnes von Ehrenburg. Ersterer war der Sohn von Johann II. von Schönburg auf Wesel, der mit Elsa von Schönburg aus einem anderen Weseler Familienzweig verheiratet war. Er war außerdem der Bruder von Friedrich VI. von Schönburg, der Margaretha Bayer von Boppard geheiratet hatte. Agnes von Ehrenburg war die Erbtochter von Friedrich VI. von Ehrenburg, des letzten Ehrenburgers, und Margaretha von Treis. Das Wappenbild heraldisch rechts oben ist das des Typs II c mit einem roten Schildchen in Gold.

Der Schild heraldisch links oben steht für die Mutter, Agnes von Ehrenburg, und den Großvater mütterlicherseits, Friedrich VI. von Ehrenburg, und zeigt in Blau einen goldenen Schrägbalken, begleitet von mehreren silbernen oder goldenen Lilien, hier oben vier und unten fünf. Dieses Wappen begegnet uns in Farbe in der an das Rathaus angebauten Kapelle in Treis am Sakramentshäuschen, dort mit goldenem Schrägbalken und silbernen Lilien. Das hier nicht dargestellte Kleinod wäre zu blau-goldenen Decken ein roter, silbern gestulpter Turnierhut, mit zwei Pfauenstößen besteckt (Gruber, Zobel Tafel 87).

 

Der Schild heraldisch unten rechts zeigt das Wappen einer anderen Schönburger Linie, das der mit den sechs (3:2:1) roten Schildchen in silbernem Feld. Er steht für die Großmutter väterlicherseits, Elsa von Schönburg, Tochter von Friedrich d. Ä. von Schönburg aus dem Stamm II, der sog. Friedrichschen Linie, welche das Wappen Schönburg auf Wesel Ib hatte. Sie gehörte der vorletzten Generation dieses Stammes an, der mit ihrem Neffen 1411 erloschen ist.

Der vierte und letzte Schild steht für die Frei von Treis und für die Großmutter mütterlicherseits, Margaretha Frei von Treis (bei Schwennicke: Agnes von Treis), Tochter vermutlich von Werner II. Frei von Treis und Ehefrau des Friedrich von Ehrenburg. Diese edelfreie Familie führte in Silber einen roten Zickzackbalken, rechts oben begleitet von einem schwarzen, sechszackigen Stern, der an ein Beizeichen erinnert, für die Frei von Treis aber fester Wappenbestandteil wurde. Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre zu rot-silbernen Decken ein wie der Schild bez., zweizipfliger Gupf oder Köcher (Beutelstand?), oben mit schwarzen Hahnenfedern besteckt (Zobel Tafel 339, Gruber, im Balduineum als "de Trijs"). Die Frei von Treis, die auf Burg Treis die Burggrafen in kurtrierischen Diensten stellten, waren kein sehr langlebiges Geschlecht, denn sie starben mit Margarethas Bruder Werner III. und dessen Sohn, Theoderich II., beide Burggrafen auf Treis, im Mannesstamm aus. Ein weiterer Bruder Margarethas war der Kardener Kanoniker Konrad Frei von Treis. Durch die hier dargelegte Verbindung zu den Herren von Pyrmont und Ehrenburg beanspruchten diese 1435 und 1445 das Erbe der Frei von Treis. Die Frei von Treis gehören der Wappengruppe mit dem Zickzackbalken an (s. u.). Der Stern differenziert das Wappenbild eindeutig von dem die gleichen Tinkturen aufweisenden Wappen der von Kerpen, die auch in der Eifel vorkamen.

 

Als nächstes sei das Grabdenkmal für Cuno von Pyrmont und von Ehrenberg (ca. 1375/1380-1447) vorgestellt, den Ehemann der Margaretha von Schönburg auf Wesel. Cuno von Pyrmont und von Ehrenberg war der Sohn von Heinrich IV. von Pyrmont und dessen Frau Katharina von Gronsfeld. Seine Großeltern väterlicherseits waren Cuno von Pyrmont (erw. 1330-1351) und Lisa von Lösnich (-7.9.1399), und seine Großeltern mütterlicherseits waren Heinrich von Gronsfeld und dessen Frau Mechthild von dem Bongart zur Heyden. Der Ritter steht breitbeinig frontal im Zentralfeld innerhalb eines oben in eine Kreuzblume auslaufenden Kielbogens, und er hat die Hände vor der Brust zum Gebet zusammengelegt. Das von vielen kleinen Luft- und Sichtlöchern durchbrochene Visier des Helmes ist hochgeschoben. Die Platte enthält vier Wappenschilde in den vier Ecken und ein Vollwappen im Zentralfeld, das aufgeteilt ist in den Schild optisch zur Linken des Kielbogens und die Helmzier auf der anderen Seite. Cuno, durch seine Frau anteiliger Besitzer der Ehrenburg geworden, hatte natürlich dort seinen Sitz, aber er besaß auch einen Hof in Boppard mit dazugehörenden Grundstücken und Weinbergen, und er war als Bürger von Boppard 1435 Mitglied des dortigen Stadtrates. So kommt es, daß er auch als Stifter eines Glasfensters für die Karmeliterkirche in Boppard mit anderen Mitgliedern des Bopparder Stadtadels gleichzieht.

Das in zwei Teilen rechts und links des Kielbogens ins Zentralfeld gesetzte Hauptwappen für Cuno von Pyrmont und von Ehrenberg zeigt in Gold einen roten, rechtsschrägen Zickzackbalken (Pyrmont a. d. H. Schönberg), auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein roter, silbern oder mit Hermelin gestulpter Turnierhut, der mit zwei grünen (natürlichen) Pfauenstößen (Pfauenfederbüschen) besteckt ist (Gruber, Siebmacher Band: NaA Seite: 9 Tafel: 12, Zobel Tafel 263). Im Gegensatz zu der Darstellung am Brodenbacher Kreuz wird hier auf das Motiv der Ehrenberger verzichtet, weil es durch seine Frau hinreichend vertreten ist, die den Besitz letztlich an ihn gebracht hat.

Diese Familie nannte sich mal nach der Burg Schönberg (Beaumont) im Oisling bei Prüm in der Eifel bzw. Malmedy, mal nach der Burg Pyrmont bei Münstermaifeld. Diese von Schönberg oder von Schönburg führten den roten Zickzackschrägbalken in goldenem Feld und gehen auf Cuno I. von Schönberg (Schonenberg) zurück, der 1209-1225 erwähnt wurde. Sein Sohn war Cuno II. von Pyrmont (Pirmont) bzw. von Schönberg, die Bezeichnungen werden alternativ geführt. Er starb vor 1267 und hatte Aleidis von Ulmen geheiratet. Dessen Sohn wiederum war Cuno III von Pyrmont bzw. von Schönberg, Burggraf von Cochem, und er wurde 1265-87 erwähnt. Entweder dessen Sohn (Möller) oder der Enkel seines Bruders Heinrich I. (Schwennicke) ist Heinrich II. von Pyrmont, der 1312-23 auftaucht und Kunigunde von Daun geheiratet hatte. Ab hier geht die Stammfolge wie folgt weiter bis zum Erlöschen der Familie im Jahr 1524:

Der besagte Cuno von Pyrmont ist also eigentlich von seinem Familienstamm her ein Abkömmling der Eifeler Familie der von Schönberg und führt deren roten Zickzackschrägbalken auf goldenem Grund. Die Familie gehört zu einer ganzen Wappengruppe mit dem Zickzackbalken, alles Familien, die teilweise in enger räumlicher und/oder verwandtschaftlicher Beziehung standen.

Eine Gruppe führt einen horizontalen Zickzackbalken, dazu gehören die von Manderscheid (rot in Gold), die von Kerpen (rot in Silber), die von Bürresheim, die von Castel, die Wegebart von Schönberg, die von Siersberg, die von Kirkel und die von Treis bzw. die Frei von Treis (rot in Silber, mit schwarzem Stern, s. o.).

Die andere Gruppe führt den Zickzackbalken schrägrechts, und neben den genannten von Schönberg bzw. von Pyrmont sind das die von Polch, die von Winneburg (golden auf Rot, mit goldenen Kreuzchen), die von Pommern (rot in Silber, rote Schindeln), die von Bettingen (blau in Silber), die von Reuland (golden in Blau), die Kämmerer von Prüm (silbern in Schwarz), die von dem Kirchhofe und die von Hillbringen.

Die von Schönberg führten das Wappenbild auch nicht einheitlich, als Beizeichen kommen im 13. Jh. Lilien und im 14. Jh. Turnierkragen und Krone vor. Außerdem wechselt die Feldfarbe bisweilen zu Silber, so für Heinrich Herr von Pyrmont 1265, dazu mit roten, schräggestellten Lilien. Die hier relevanten Cuno V. und Cuno VI. führten das Feld golden, was auch an der Sakramentsnische in der Kapelle zu Treis anhand eines farbig gefaßten Wappens bestätigt werden kann. Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre zu rot-goldenen Decken entweder ein wachsender schwarzer Hunderumpf zwischen zwei silbernen Federbüschen (für Cuno V. beschrieben, Großvater des hier relevanten Cunos) oder ein roter, hermelingestulpter Turnierhut, in dessen Stulp zwei grüne (natürliche) Pfauenstöße (Pfauenfederbüsche) stecken (für Cuno VI. beschrieben, also den hier relevanten). Hier kann also einerseits eine große motivische Kohärenz verschiedener Familien, andererseits eine große Variabilität und Individualisierung des Wappens innerhalb der Familie durch Tinktur, Beizeichen und Helmzier beobachtet werden.

 

Der Schild der Herren von Pyrmont wiederholt sich in gewendeter Form in der Ahnenprobe heraldisch rechts oben, wo es für Cunos Vater steht, Heinrich IV. von Pyrmont, sowie für seinen Großvater, Cuno von Pyrmont (1330-1351). Gegenüber, also heraldisch links oben, ist das Wappen für Cunos Mutter zu sehen, Katharina von Gronsfeld (van Gronsveld), und für deren Vater, Heinrich von Gronsfeld, Ritter und Burggraf, und der Schild zeigt in Gold drei (2:1) rote Kugeln. Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre zu rot-goldenen Decken ein goldener, beiderseits mit drei (2:1) roten Kugeln belegter Flug. Das Wappen wird beschrieben bei Zobel auf Tafel 121, sowie im Siebmacher Grafen und im Rietstap. Katharina von Gronsfeld (geb. ca. 1322) stammte aus Maastricht und war dreimal verheiratet, zuerst mit Johann d'Argenteau (ca. 1319-1362), dann im Jahre 1363 mit Dietrich von Welckenenhausen, und dann in dritter Ehe ca. 1374 mit dem hier relevanten Heinrich IV. von Pyrmont.

 

Das optisch linke untere Wappen der Ahnenprobe steht für die Großmutter väterlicherseits, Lisa von Lösnich (-7.9.1399), die in erster Ehe Cuno von Pyrmont (erw. 1330-1351) geheiratet hatte. Das hier gewendete Wappen, stark vom Zahn der Zeit angenagt wie leider so häufig die unteren Wappen solcher Platten, zeigt in rotem, mit goldenen Steckkreuzchen bestreutem Feld einen aus dem Schildrand hervorkommenden silbernen Frauenarm mit Hängeärmel, einen goldenen Fingerring mit blauem Stein haltend. Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre zu rot-silbernen Decken ein niedriger roter Hut, dessen breite Krempe beiderseits mit einem Pfauenstoß besteckt ist. Das Wappen wird beschrieben bei Hauptmann, im Gruber S. 80-81 und im Zobel Tafel 209. Gegenüber, also heraldisch unten links, ist der Schild für die Großmutter mütterlicherseits zu sehen, Mechthild von dem Bongart zur Heyden, Tochter von Arnold von dem Bongart Herr zur Heyden, Kastellan und Drost zu Herzogenrath. Der Schild zeigt in Silber einen schwarzen Balken zwischen drei (2:1) mit den Stollen nach oben gelegten, roten Hufeisen. In der Literatur wird dieses Motiv als Kesselbügel gesehen und dargestellt, hier erinnern jedoch die unten verdickte Form und die Löcher im Material viel eher an Hufeisen mit den Aussparungen für die Hufnägel. Die hier nicht abgebildete Helmzier wäre zu schwarz-silbernen Decken ein wachsender, silberner Brackenrumpf, der mit dem Schildbild belegt ist. Das Wappen wird beschrieben im Zobel Tafel 41 sowie im Rietstap/Rolland, dort mit den Öffnungen nach unten gezeichnet.

Somit sind die hier vorgestellten Platten nicht nur wichtige Belege, die andere Fundstellen wie z. B. in Boppard, Brodenbach oder Treis ergänzen und vernetzen, sondern führen durch das Vorhandensein gleich mehrerer Vertreter tief in das Phänomen der an Mittelrhein, Mosel und in der Eifel verbreiteten Wappengruppen (Schildchen, Frauenarm, Zickzackbalken) hinein.

Literatur, Links und Quellen:
Die Schönburg: http://www.loreleytal.com/rheinburgen/links/schoenburg/
Weitere Schönburg-Spuren: http://www.inschriften.net/rhein-hunsrueck-kreis/inschrift/nr/di060-0068.html - http://www.regionalgeschichte.net/mittelrhein/oberwesel/einzelaspekte/inschriften.html - http://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/gdm/id/1793 - http://www.inschriften.net/themen/inschrift-im-fokus/rhein-hunsrueck-kreis-fragment-der-grabplatte-humbert-von-schoenburg-auf-wesel-gen-von-argenthal.html - http://www.inschriften.net/rhein-hunsrueck-kreis/inschrift/nr/di060-0052.html - http://www.inschriften.net/themen/inschrift-im-fokus/rhein-hunsrueck-kreis-glasmalerei-mit-bauinschrift.html
Genealogie der von Schönburg auf Wesel in: Detlev Schwennicke, Vittorio Klostermann, Europäische Stammtafeln, neue Folge, die fränkischen Könige und die Könige und Kaiser, Stammesherzoge, Kurfürsten, Markgrafen und Herzoge des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, 2005, IX, Tafel 26-28,
http://books.google.de/books?id=66u6hIPY5cMC
Genealogie der von Schönburg auf Wesel in: Walther Möller: Stammtafeln Westdeutscher Adels-Geschlechter im Mittelalter, 1. Band der alten Folge, Darmstadt 1922.
Siebmachers Wappenwerk wie angegeben
Genealogie der von Pyrmont in: Walther Möller: Stammtafeln Westdeutscher Adels-Geschlechter im Mittelalter, 1. Band der alten Folge, Darmstadt 1922.
Stammtafel der von Lösnich:
http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stammtafel_Ritter_von_Loesnich_13_14_Jh.pdf
Cuno von Pyrmont:
http://de.wikipedia.org/wiki/Cuno_von_Pyrmont_und_von_Ehrenberg
von Lösnich:
http://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Lösnich - http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Ritter_von_Lösnich - http://de.wikipedia.org/wiki/Lisa_von_Lösnich
von Gronsfeld:
http://nl.wikipedia.org/wiki/Heren_van_Gronsveld
von Ehrenberg:
http://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Ehrenberg_(Untermosel)
Otto Gruber: Wappen des mittelrheinisch-moselländischen Adels, Trier 1962-1965, incl. Nachtrag Trier 1967, ebenfalls veröffentlicht in verschiedenen Jahrgängen der 'landeskundlichen Vierteljahresblätter'
Rolf Zobel: Wappen an Mittelrhein und Mosel, Books on Demands GmbH, Norderstedt 2009, ISBN 978-3-8370-5292-3, 527 S.
Felix Hauptmann (1856-1934), Zehn mittelrheinische Wappengruppen, Jahrbuch der Heraldischen Gesellschaft "Adler" in Wien 1900, 10, S. 1–43, http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2008/10203/ und http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2008/10203/pdf/E001616955.pdf
Elmar Rettinger (Bearb.), Historisches Ortslexikon Rheinland-Pfalz, Band 1, ehemaliger Landkreis Cochem, Geschichtliche Landeskunde Band 27, hrsg. von Alois Gerlich, Steiner Verlag Wiesbaden GmbH, 1985, ISBN 3-515-04173-7, S. 162-262
Karl von Damitz, die Mosel mit ihren Ufern und Umgebungen von Koblenz aufwärts bis Trier, Köln, 1838, S. 110 ff., online:
http://books.google.de/books?id=nVsAAAAAcAAJ
Frei von Treis:
http://de.wikipedia.org/wiki/Frei_von_Treis
Bernd Brauksiepe, Treis-Karden - ehem. Kollegiatsstift und Stiftskirche St. Castor (Karden), geschichtlicher Abriß, in: Klöster und Stifte in Rheinland-Pfalz,
http://www.klosterlexikon-rlp.de/mosel-saar/treis-karden-ehem-kollegiatsstift-und-stiftskirche-st-castor-karden/geschichtlicher-abriss.html
Klaus Freckmann, Das ehemalige St. Castor-Stift in Karden an der Mosel, Rheinische Kunststätten Heft 543, 1. Auflage 2013, ISBN 978-3-86526-088-8
Wilhelm Jung, Karden an der Mosel, Rheinische Kunststätten, hrsg. vom Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Heimatschutz, 1959
Josef Ruland, Treis an der Mosel, Rheinische Kunststätten Heft 102, 2. Auflage 1987, ISBN 3-88094-575-6
Ferdinand Pauly, Die Bistümer der Kirchenprovinz Trier, das Erzbistum Trier 3, das Stift St. Kastor in Karden an der Mosel, Germania sacra NF19:
http://personendatenbank.germania-sacra.de/files/books/NF%2019%20Pauly%20St.%20Kastor.pdf

Treis, Gedächtniskapelle

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