Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2095
Bad Mergentheim (Main-Tauber-Kreis)

Kath. Münster St. Johannes, Franz Philipp Ignaz Johann Blarer von Wartensee

An der Außenseite des kath. Münsters St. Johannes befindet sich ein Grabdenkmal für den Deutschordenskomtur Franz Philipp Ignaz Johann Blarer von Wartensee (-10.1.1806). Die rechteckige, oben geschweift ausgebogene Platte besitzt über der Inschrift eine Ahnenprobe in ungewöhnlicher Anordnung: Das Wappen des Verstorbenen ist in der Mitte der obersten Reihe und wird dadurch hervorgehoben, daß es das einzige Vollwappen ist. Es ist eingebettet in drei Reihen zu je drei Wappen, wobei die acht Ahnenwappen fortlaufend entsprechend ihres genealogischen Ranges und der relativen Entfernung vom Namensstamm abgebildet werden, so daß es nicht zur klassischen Aufteilung in Ahnen väter- und mütterlicherseits auf je einer Seite kommt, sondern der Wechsel von väterlicher auf die mütterliche Seite nach 2/3 der zweiten Reihe erfolgt. Diese Ahnenprobe gibt es auch als anläßlich seiner Aufschwörung angefertigte, farbig illustrierte Urkunde im Deutschordens-Zentralarchiv in Wien (Ahnenproben 1756-1758, Signatur 156). Alle Ahnenwappen werden auf der Platte ohne Kleinod, aber mit namentlicher Zuordnung der Familie gegeben. Der Komtur hatte bereits 1800 ein Testament hinterlegt, das nach seinem Tod an den Verlassenschaftsverwalter Hofrat Herzberger ging.

 

Das Wappen des Komturs Franz Philipp Ignaz Johann Blarer von Wartensee ist ein roter, goldenbewehrter Hahn in silbernem Feld, der Kamm und der Kehllappen jeweils mit einem goldenen Kreuzchen bezeichnet, auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender roter Hahnenkopf wie im Schild. Als Deutschordensritter hat er seinen Schild mit dem des Deutschen Ordens zusätzlich unterlegt. Das Familienwappen wird beschrieben im Basler Wappenbuch, dort mit silbernen Kreuzchen, im Rietstap/Rolland, dort ohne das Kreuzchen, sowie im Siebmacher Band: Bad Seite: 45 Tafel: 27, dort auch das spätere vermehrte Wappen. Hier wird die Tinktur nach der Ahnenprobe des Komturs im Deutschordenszentralarchiv angegeben. Die Familie Blarer stammt eigentlich aus St. Gallen in der Schweiz und verlagerte sich dann nach Konstanz, wo sie mit Leinwandhandel erfolgreich wurde. Entsprechend ihrer wirtschaftlichen Stellung wurden sie Patrizier, Ratsherren und stellten Bürgermeister. Zu den Gütern des Konstanzer Zweiges gehörten Liebburg (in Oberhofen bei Kreuzlingen), Güttingen und Girsberg (in Kreuzlingen). Die Reformation machte nur ein Zweig der Familie mit. Der katholische Zweig starb bald aus, der protestantische Zweig erlosch mit dem Major Philipp Blarer am 20.1.1865. Die Blarer von Wartensee sind eine im 14. Jh. entstandene Abspaltung der Blarer (Diethelm Blarer hatte eine Erbtochter geheiratet, Elisabeth von Wartensee, daher der Namenszusatz), auch diese spalteten sich im 16. Jh. ebenfalls in einen katholischen und einen protestantischen Zweig. Letzterer erlosch 1868 mit Hans Blarer von Wartensee in Zürich. Der katholische Zweig verlagerte sich nach Basel, wo die Familie auch einen Fürstbischof stellte. Mitglieder dieses Zweiges, dem auch der Komtur entstammt, wurden Obervögte in Pfeffingen und im diesem zugeordneten Zwingen. Hauptsitz dieses Zweiges wurde Schloß Aesch. Dieser Zweig war der Kirche sehr verbunden und stellte vom späten 15. bis zur Mitte des 17. Jh. insgesamt elf geistliche Würdenträger, darunter auch Franz Felix, Domkapitular zu Worms, und Franz Sigmund, Domkantor des Bistums Basel. Die Familie besaß das Erbtruchsessenamt bei der gefürsteten Propstei Ellwangen, wo sie mit Johann Jakob auch einen Fürstpropst stellten.

Die Inschrift lautet: "DEN 10. IÄN(NER) 1806 IST IN DEM HERRN SEELIG ENtSCHLAFEN DER HOCHWÜRD(IGE) HOCHWOHLGEB(ORENE) HERR FRANZ PHILIPP IGNAZ IOHAN(N) FREYHERR BLARER V(ON) WARTENSEE D(EUTSCH)O(RDENS)RIttER KAPITULAR DER BALLEY ELSAS(S) UND KOMENTHUR ZU HItZKIRCH AUCH OBERSTLIEUtENANt EINES DRAGONER REGIMENTS DES ... FRÄNKISCH(EN) KREISES DESSEN SEELE GOtt GNÄDIG SEYN WOLLE."

Die Inschrift nennt die Kommende Hitzkirch im unteren Seetal am Fuß des Lindenberges als Einsatzort für Franz Philipp Ignaz Johann Blarer von Wartensee. Diese Kommende wurde um 1237 vom Kyburger Ritter Konrad von Tüffen gegründet, und ab 1245 war hier bis zur Ordensauflösung ein Komtur ansässig. Auch wenn die Deutschordensritter bereits im Mittelalter die Burg übernahmen, ist vom mittelalterlichen Baubestand nichts mehr zu sehen. In den Reformationswirren waren die alten Gebäude völlig zerstört worden. Die erhaltene Kommende ist vielmehr ein barocker Neubau von Deutschordensbaumeister Bagnato aus der Zeit von 1744/68. Nach der Auflösung des Ordens durch die Säkularisierung kam die Kommende Hitzkirch an den Stand Luzern, und seit 1868 ist hier ein kantonales Lehrerseminar eingerichtet. Die in der Inschrift genannte Ballei muß korrekt Ballei Elsaß und Burgund heißen. Das Regiment war das Dragoner-Regiment Brandenburg-Ansbach.

 

Der erste Schild wiederholt das Wappen der Blarer von Wartensee ("Wardensee"). In dieser ersten und wichtigsten Position der Ahnenprobe steht er für den Vater, den fürstbischöflich-baselschen Rat Franz Jakob Anton Blarer von Wartensee (-1764), den Großvater väterlicherseits, Johann Konrad Franz Joseph Blarer von Wartensee, dessen Vater, Johann Jacob Ignatius (Christoph) Blarer von Wartensee, Obervogt in Pfeffingen, Sohn von Jacob Christoph Blarer von Wartensee (-1644), Landvogt in Pfeffingen, und dessen am 28.1.1614 geehelichten Frau Eva Reich von Reichenstein. Der zweite Schild steht für die erste Urgroßmutter, Sibylla Elisabetha Margaretha Holzapfel von Herxheim ("Holtzapfel von Haxheim"), Tochter von Philipp Jacob Holzapfel von Herxheim und Anna Maria von Luerwald. Das Wappen ist silbern-blau geteilt, oben aus der Teilung wachsend zwei gestielte Äpfel (Wappen der elsässisch-pfälzischen Holzapfel, später von den bayerischen Holzapfel usurpiert). Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre auf dem Helm mit blau-silbernen Decken ein gestielter Apfel zwischen zwei silbern-blau geteilten Büffelhörnern (Rietstap, Rolland, unter Elsaß geführt, Alberti S. 344) bzw. blau-silbern übereck geteilten Büffelhörnern (gemäß Ahnenprobe im Deutschordenszentralarchiv).

 

Der dritte Schild steht für die Großmutter väterlicherseits, Susanna Esther Anastasia von Roggenbach, und den Urgroßvater Johann Sebastian von Roggenbach, Sohn von Hartmann von Roggenbach und Maria Susanna zu Rhein. Das Wappen ist von Rot, Schwarz und Silber halbgespalten und geteilt. Die hier fehlende Helmzier wäre auf dem Helm mit rechts rot-silbernen und links schwarz-silbernen Decken ein Paar Büffelhörner, rechts rot-silbern, links schwarz-silbern geteilt (so auch auf der Ahnenprobe im Deutschordenszentralarchiv, alternative Farbverteilungen in der Lit.). Das Wappen wird beschrieben im Siebmacher Band: Bad Seite: 12 Tafel: 9, Band: Els Seite: 19 Tafel: 22, Band: PrGfN Seite: 19 Tafel: 14. Der vierte Schild, letzter der väterlichen Seite, steht für die zweite Urgroßmutter väterlicherseits, Maria Johanna Catharina Nagel von Altenschönstein ("v. d. Alten Sonenstein"), Tochter von Johann Conrad Nagel von Altenschönstein (von dem Alten Sonenstein) und Maria Salome von Reinach. Der Schild ist blau-silbern gespalten, das blaue Feld mit einem ebensolchen Balken in der silbernen Hälfte verschmolzen. Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre zu blau-silbernen Decken ein Paar Büffelhörner in den Farben und Teilungen des Schildes. Das Wappen dieser Lindauer Familie wird beschrieben im Siebmacher Band: BayA2 Seite: 154 Tafel: 96, dort im Vergleich zur hiesigen Darstellung seitenverkehrt und mit dem nicht zutreffenden Blason "In S. ein b. Flankenbalken", nicht zutreffend deshalb, weil es sich in beiden Darstellungen um eine Spaltung in der Mitte handelt, und weil auch dann das Bild im Siebmacher seitenverkehrt im Vergleich zum Text wäre. Der Siebmacher bezieht sich auf Abbildungen im Donaueschinger und im Stadionschen Wappenbuch. Die Farbdarstellung im Deutschordenszentralarchiv hingegen folgt der hier abgebildeten Farbverteilung gemäß Schraffur.

 

Mit dem fünften Wappen steigen wir in den mütterlichen Teil der Ahnenprobe ein. Er steht für des Probanden Mutter, Maria Josepha Helena Scholastika Fidelia Freiin von Roll zu Bernau (-22.5.1779), den Großvater mütterlicherseits, Carl Hartmann Frhr. von Roll zu Bernau (-18.10.1757), sowie für dessen Vater, Johann Walter Frhr. von Roll zu Bernau, Sohn von Franz Ludwig Frhr. von Roll zu Bernau und Maria Agnes von Schönau. Das Wappen ist geviert mit Herzschild, Feld 1 und 4: durch einen silbernen Balken blau-golden geteilt, oben ein goldenes Rad, unten eine silberne Kugel, Feld 2 und 3: in Rot ein doppelschwänziger, goldener Löwe, Herzschild: in Rot ein nach der Figur silbern-schwarz geteilter Schrägbalken. Das Wappen der schweizerischen (Solothurner und Genfer Patrizier), aber auch im Rheinland ansässigen Familie wird beschrieben in Siebmachers Wappenwerk, Band: Bad Seite: 72 Tafel: 43, Band: Pr Seite: 61 Tafel: 78, Band: MeA Seite: 86 Tafel: 48. Die hier nicht dargestellten Kleinode wären: Helm 1 (rechts): auf dem gekrönten Helm mit blau-goldenen Decken ein wachsender, goldener Löwe mit dem goldenen Rad in den Pranken, Helm 2 (links): auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender, rot gekleideter Mannesrumpf mit silberner oder rot-silberner Kopfbinde, auf der Brust mit dem nach der Figur silbern-schwarz geteilten Schrägbalken belegt. Die Tingierungsangaben erfolgen hier nach einer Vergleichsdarstellung im Kreuzgang des Konstanzer Münsters und nach der farbigen Ahnenprobe im Deutschordenszentralarchiv. Das sechste Wappen steht für die dritte Urgroßmutter des Probanden, Maria Ursula von Roggenbach, Tochter von Johann Franz von Roggenbach, Mitglied des Rates zu Freiburg, dann fürstbischöflich-baselscher Rat und Obervogt zu Zwingen, und dessen Frau Maria Jacobea Münch von Rosenberg. Das Wappen wurde bereits oben beschrieben.

 

Das siebte Wappen steht für die Großmutter mütterlicherseits, Maria Ursula von Reinach aus der Obersteinbrunner Linie, sowie für deren Vater, Johann Jacob Kaspar Sigmund von Reinach (-24.9.1693), Sohn von Jakob Sigmund von Reinach (5.2.1602-28.8.1669) und Maria Scholastika von Stadion (-21.12.1656). Der Wappenschild zeigt in Gold einen roten Löwen mit blauer Mähne. Meist wird der Löwe jedoch mit gänzlich blauem Kopf dargestellt oder alternativ mit einer blauen Kapuze. Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre zu rot-goldenen Decken ein wachsender, goldener, blau bewehrter und rotgezungter Löwe mit einem roten Rückenkamm, dessen Spitzen mit natürlichen Pfauenspiegeln besetzt sind. Das Wappen wird beschrieben im Wappenbuch der Stadt Basel und im Siebmacher Band: Els Seite: 18 Tafel: 22, in Band: Bad Seite: 70 Tafel: 42 und in Band: Bay Seite: 53 Tafel: 55. Der achte und letzte Schild beschließt die mütterliche Seite mit dem Wappen der Urgroßmutter Maria Salome Lucia von Pfirt (-20.4.1721), Tochter von Philipp Jakob von Pfirt und Maria Anna von Schönau. Im Schild sieht man in Schwarz einen silbernen, doppelschwänzigen Löwen. Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre auf dem gekrönten Helm mit schwarz-silbernen Decken ein wachsender, gekrönter nackter Frauen- oder Mannesrumpf, auch als Mohrenrumpf dargestellt, in der Lit. auch als schwarz gekleideter, bärtiger "Judenrumpf" beschrieben, um die Vielfalt noch größer werden zu lassen, die weitere Variationsbreite umfaßt rote oder schwarz-silbern geteilte Kleidung, immer jedoch mit schwarz-silbernen abflatternden Bändern um den Kopf (vgl. Grünenberg f. 175, Zür. W. K. Tab. 20 No. 471 und Büheler f. 33a und f. 27, vgl. Siebmacher Band: Bad Seite: 66 Tafel: 40 und Band: Els Seite: 17 Tafel: 21, auch Pfyrdt oder Pfürt oder gar französisch abgewandelt unter dem Namen Ferrette oder Ferrette de Florimont, Pfirt von Blumberg).

Eltern:
  • Franz Jakob Anton Blarer von Wartensee (-1764)
  • Maria Josepha Helena Scholastika Fidelia Freiin von Roll (-22.5.1779)

Großeltern:

  • Johann Konrad Franz Joseph Blarer von Wartensee
  • Susanna Esther Anastasia von Roggenbach
  • Carl Hartmann Frhr. von Roll zu Bernau (-18.10.1757)
  • Maria Ursula von Reinach

Urgroßeltern:

  • Johann Jacob Ignatius (Christoph) Blarer von Wartensee
  • Sibylla Elisabetha Margaretha Holzapfel von Herxheim
  • Johann Sebastian von Roggenbach
  • Maria Johanna Catharina Nagel von Altenschönstein
  • Johann Walter Frhr. von Roll zu Bernau
  • Maria Ursula von Roggenbach
  • Johann Jacob Kaspar Sigmund von Reinach (-24.9.1693)
  • Maria Salome Lucia von Pfirt (-20.4.1721)
  Ururgroßeltern väterlicherseits:
  • Jacob Christoph Blarer von Wartensee (-1644)
  • Eva Reich von Reichenstein
  • Philipp Jacob Holzapfel von Herxheim
  • Anna Maria von Luerwald
  • Hartmann von Roggenbach
  • Maria Susanna zu Rhein
  • Johann Conrad Nagel von Altenschönstein
  • Maria Salome von Reinach

Ururgroßeltern mütterlicherseits:

  • Franz Ludwig Frhr. von Roll zu Bernau
  • Maria Agnes von Schönau
  • Johann Franz von Roggenbach
  • Maria Jacobea Münch von Rosenberg
  • Jakob Sigmund von Reinach (5.2.1602-28.8.1669)
  • Maria Scholastika von Stadion (-21.12.1656)
  • Philipp Jakob von Pfirt
  • Maria Anna von Schönau

Literatur, Links und Quellen:
Genealogie: Kindler von Knobloch, Julius (Bearb.) / Badische Historische Kommission (Hrsg.), Heidelberg, 1898, Oberbadisches Geschlechterbuch: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kindlervonknobloch1898bd1/0103 - http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kindlervonknobloch1919bd3/0450 - http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kindlervonknobloch1919bd3/0453 - http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kindlervonknobloch1919bd3/0603 - http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kindlervonknobloch1919bd3/0604
Ahnenprobe in Farbe:
http://www.mom-ca.uni-koeln.de/mom/AT-DOZA/Ahnenproben/Nr_156/charter - http://images.monasterium.net/pics/AT-DOZA/Ahnentafeln/DOZA-Ahnenproben_Ri-0048-Nr.156_r.jpg - http://www.mom-ca.uni-koeln.de/augias/viewer.xql?lang=eng&imagedata=/mom/service/augiasviewer&archive-id=AT-DOZA&fond-id=Ahnenproben&charter-id=Nr_156
Historisches und genealogisches Adelsbuch des Grossherzogthums Baden; nach officiellen, von den Behörden erhaltenen, und andern authentischen Quellen bearbeitet (1845)
https://archive.org/details/historischesundg00castuoft
Kommende Hitzkirch:
http://www.seetal-plus.ch/Burgen_u_Schloesser/Hitzkirch_Kommende.html - http://www.seetal-plus.ch/dasTal/Hitzkirch.html - http://www.hitzkirch.ch/de/tourismus/sehenswuerdigkeiten/welcome.php?action=showobject&object_id=4968
Roll von Bernau:
http://de.wikipedia.org/wiki/Roll_(Adelsgeschlecht) - http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D22856.php
Wappenbuch der Stadt Basel. Unter den Auspizien der historischen u. antiquarischen Gesellschaft in Basel herausgegeben von W. R. Staehelin, Zeichnungen Carl Roschet, F. Gschwind, Lothar Albert et al., 3 Teile in mehreren Folgen, Band 2, Basel
Rietstap, Rolland
Siebmachers Wappenbücher wie beschrieben
Catherine Bosshart-Pfluger, Blarer von Wartensee: Historisches Lexikon der Schweiz,
http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D22771.php

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