Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 1982
Koblenz

Epitaph des Umbscheidenschen Hofhauses

Dieses marmorne Epitaph befindet sich im Koblenzer Stadtteil Pfaffendorf. Man stößt auf diese gut versteckte Platte (Größe: 160 x 75 cm), wenn man rechts der Kirche der unter einer Eisenbahnunterführung hindurchführenden Straße folgt, die dann nach rechts abknickend den Berg hoch zur Ellingshohl führt. Gleich hinter der Unterführung ist die Platte neben einem Brunnen in eine Mauer am Bahndamm eingelassen. Dieses Epitaph erinnert an Johann Georg Umbscheiden von Ehrencron (11.11.1663-20.2.1721). Früher war die Platte am Umbscheidenschen Hofhaus, Bienhornstraße 5, an der Mühle am Eingang des Bienhorntales angebracht, und zwar an der dem Bienhornbach zugewandten Seite. Die Mühle wechselte mehrfach den Besitzer und sollte irgendwann sogar abgerissen werden, deshalb wurde in den 1980er Jahren das Epitaph entfernt und hier am Bahndamm neu angebracht. Ursprünglich stammte die Platte wahrscheinlich von der alten, im Jahr 1901 abgerissenen Pfaffendorfer Pfarrkirche. Auf der Platte befinden sich zwei Inschriften und vier Wappenschilde, je zwei für die Eltern von Ehemann und Ehefrau.

Die obere, größere Inschrift lautet: "QUOS AMOR IN VITA TUMULO MORS JUNXIT IN UNO ID EST HIC IACENT PERILLUSTRIS DOMINUS JOES GEORGUS AB UMBSCHEIDEN IN CALBORN EMINENTISSIMI ELECTORIS TREVERENSIS CONSILIARIUS INTIMUS NAT(US) 11. NOV(EM)BR(IS) ANNO 1663 NUPT. 1698 MARIAE MARGARETHAE IACOBI AB EHRENCRON PERILLUST(RIS) DOMINI REIN(H)ARDI IACOBI AB EHRENCRON EMINENTISS(IMI) ELECTORIS TREVERENSIS CONSILIARII INTIMI ET JOANNAE CHATRINAE A BRETTON FILIA EX HOC MATRIMONIO NATI 6 FILII ET 6 FILIAE QUI OMNES FERE IN INFANTIA MORTUI EXCEPTO IOE HUGONE PARISIIS MORTUO OBIERUNT MARIA MARGARETA IACOBI AB EHRENCRON ANNO 1720 IPSE VERO INTRA ANNUM LUCTUS 20 FEBR(UARI) 1721 REQUIESCANT IN PACE."

Das heißt übersetzt: Diejenigen, die Liebe im Leben verbunden hat und die der Tod im Grab miteinander vereint, liegen hier, der hochangesehene Herr Johannes Georg von Umbscheiden zu Calborn (Calenborn, ein der Familie gehörender Rittersitz), ein vertrauter Ratgeber des erlauchten Trierer Kurfürsten, geb. am 11.11.1663 (in Lösnich, getauft in Zeltingen), verheiratet im Jahre 1698 mit Maria Margaretha Jacobi von Ehrencron, der Tochter des hochangesehenen Reinhard Jacobi von Ehrencron, auch er ein vertrauter Ratgeber des erlauchten Trierer Kurfürsten, und seiner Frau Johanna Catharina von Bretton, aus deren Ehe sechs Töchter und sechs Söhne hervorgingen, die fast alle im Kindesalter starben mit Ausnahme des Johannes Hugo Parisius. Es verstarben Maria Margaretha Jacobi von Ehrencron im Jahre 1720 und er selbst noch innerhalb des Trauerjahres am 26.2.1721 (in Koblenz-Pfaffendorf, im Alter von 57 Jahren), mögen sie in Frieden ruhen.

Johannes Georg von Umbscheiden aus Zeltingen war 1694-1698 Amtsverwalter, ab dem 6.8.1711 Kammerrat im kurfürstlichen Forstamt, Geheimer Rat, kurtrierischer Hofrat, Kammersyndikus, Hofgerichtsassessor und Stadtschultheiß zu Koblenz, ein Amt, welches er nach dem Tode seines Schwiegervaters im Jahre 1715 übernommen hatte. Am 2.5.1718 wurde er zusammen mit seiner Schwester Agnes (1666 - nach 1718, vermählt mit Johann Oswald d'Anethan) geadelt.

Eine zweite Inschrift befindet sich auf dem ovalen Feld in der Sockelzone: "VOLUNTATEM PATRIS IMPLENTES POSUERUNT EX DUODECIM SUPERSTITES FRANCISCUS AB UMBSCHEIDEN DE EHRENCRON ELECTORIS COLONIENSIS CONSILIUS AULICUS ET MARIA AGNES AB UMBSCHEIDEN." Das bedeutet: Den Willen des Vaters erfüllten von den insgesamt 12 Nachkommen nur zwei den Willen des Vaters, Franziskus Umbscheiden von Ehrencron, Hofrat des Kölner Kurfürsten, und Maria Agnes von Umbscheiden. Das sind die Aufsteller des Epitaphs.

Besagter Franz Joseph Umbscheiden von Ehrencron (26.7.1710 - ca. 1798) wurde in Koblenz-Ehrenbreitstein geboren. Als seine Eltern 1720 und 1721 starben, war er noch minderjährig. Er wurde kurkölnischer Hofrat und Stadtschultheiß von Koblenz sowie Generaleinnehmer. Er starb im Alter von 88 Jahren vor 1799. Am 3.9.1739 genehmigte Kaiser Karl VI. anläßlich einer Adelsbestätigung, daß er den Familiennamen um den Namen seiner Mutter "von Ehrencron" erweitern darf, nachdem Franz Joseph Umbscheiden darum gebeten hatte mit dem Hinweis, daß seine Vorfahren "vor vielen Seculis bereits den Adel getragen und adeliche Güter besassen, und dass er um die Renovierung und Confirmierung seines alten Adels bitte". Franz Joseph Umbscheiden von Ehrencron heiratete am 25.10.1738 in der Koblenzer Liebfrauenkirche Anna Catharina Ernestine Bolen (1715 - nach 1799). Da die beiden eine Blutsverwandtschaft 4. Grades verband, war ein Dispens notwendig. Die beiden hatten folgende Kinder (Enkel des Paares vom Epitaph): Hartmann Joseph Ignatius (1739-1805), Christina Gertrud Josepha (1741-), Heinrich Ludwig (1742-1826), Maria Gudula (1743-), Augustina Elisabeth (1745-) und Salentin Ernst Umbscheiden von Ehrencron (1748-1818).

Die in der Inschrift weiterhin genannte Agnes ist Maria Agnes Oswalda Umbscheiden von Ehrencron (3.7.1716-19.8.1780), vermählt in erster Ehe mit Johann Michael von Nalbach, in zweiter Ehe mit Johann Nikolaus von Schackmin (1711-1773).

Der Wappenschild heraldisch oben rechts zeigt das heraldische Symbol der aus Bernkastel stammenden Trierer Ratsherrenfamilie Umbscheiden (von Umbscheiden). Für das Wappen Umbscheiden (auch: Unbescheiden) werden je nach Quelle unterschiedliche Tingierungen angegeben, laut Milz, vom Wappenwesen des Trierer Rates, ist die aus zwei verflochtenen "C"s und einer beiderseits abgeledigten und mit den "C"s verschränkten Leiste gebildete Marke golden auf rotem Feld. Am Anwesen Am Stockplatz 2 in Trier ist sie rot auf goldenem Feld angestrichen. Im Meyer, Band 2, S. 17 sind die Farbangaben für das Wappen des Laueramtsmeisters und Hofsekretärs Johann Jakob Umbscheiden ebenfalls rot auf goldenem Grund. Als Kleinod gibt Meyer zu rot-goldenen Decken einen naturfarbenen Weinstock mit drei blauen Trauben und drei grünen Blättern zwischen einem rechts goldenen, links roten Flug an.

Nach Loutsch, Armorial du pays de Luxembourg S. 776, ist sie rot auf silbernem Feld (Variante: auf goldenem Feld): "D'argent à une marque formée de deux "C" et d'un filet en fasce entrelacés, le tout de gueules.... Variante: idem, le champ d'or". Er gibt als Helmzier ein aufrechtes rotes Lilienzepter an: "Cimier: Un sceptre fleurdelisé en pal de gueules."

Ganz anders wird es im Rietstap bzw. Rolland beschrieben, nämlich golden auf grünem Feld: "De sinople à deux "C" affrontés et entrelacés d'or, et un "I" couché en fasce d'or, passé entre les "C". Casque couronné." Komplett anders beschreibt Rietstap die Helmzier, nämlich eine naturfarbene Weintraube mit grünem Blatt: "Cimier: à dextre une grappe de raisins au naturel, tigée de sinople, et à senestre une feuille de vigne, tigée du même, les tiges passées en sautoir." Dieser Farbgebung folgt Meyer in Band 6, S. 19, bei gleicher Helmzier (Weinstock, ohne Flug, vgl. Widerspruch zu oben). Eine weitere Abbildung ohne nähere Tingierungsangaben findet sich bei Meyer, Band 6, S. 52.

Das stimmt von den Farben her mit den Angaben im Siebmacher Band: Pr Seite: 422 Tafel: 466 überein, aber die Form wird dort nicht zutreffend beschrieben: Grün mit zwei goldenen, mit dem Rücken gegeneinander gekehrten "C', überlegt und unterlegt von einem dritten desgl. Die "C"s werden voneinander abgewandt wiedergegeben, und aus dem Horizontalelement wird ein gestürztes "C"; auf Angaben zu einer Helmzier wird verzichtet, nur die Decken werden erwartungsgemäß als grün-golden angesprochen.

Eine weitere Quelle ist Bernd, Wappenbuch der Preußischen Rheinprovinz, S. 112, Tafel CXXI, Nr. 242: Dort wird die Marke korrekt wiedergegeben, die Farben sind grün-golden, und Bernds Angaben zur Helmzier decken sich fast mit denen im Rietstap, auf den gekrönten Helm mit goldenen und blauen (sic) Decken, darauf kreuzweise überhängend an grünem Stiel rechts eine goldene Traube und links ein grünes Weinblatt. Loutsch gibt an, daß diese Familie sehr häufig ihr Wappen gewechselt hat. Dieser in extenso dargestellte Quellenspiegel zeigt, daß verbindliche Farbangaben so gut wie nicht gegeben werden können und daß das Wappen offensichtlich wenig einheitlich dargestellt wurde.

Hier steht das Wappen für den Ehemann Johann Georg Umbscheiden von Ehrencron (11.11.1663-20.2.1721) bzw. seinen Vater Franz Umbscheiden, der ein Sohn von Johann Georg Umbscheiden und Anna Elisabeth Catharina Reichardt war.

Der Wappenschild heraldisch oben links zeigt das Wappen der Jacobi von Ehrencron, die aus Hessen stammen. Die Blasonierung findet sich bei Rietstap, die Abbildung im Rolland: "D'azur à deux bourdons de pèlerin de sable passés en sautoir accostés de deux roses (ou coquilles) d'or, sur le tout un écusson timbré d'une couronne à neuf perles le cercle environné d'un chapelet de perles qui fait trois tours (Ehrencrone couronne d'honneur allusion au prédicat) le dit écusson tiercé en pal, a) de gueules au lion contourné d'or couronné du même, b) d'or à la bande d'azur chargée de trois fleurs-de-lis d'or posées chacune en pal, c) de gueules à un chevalier armé de toutes pièces la visière levée le casque panaché de trois plumes d'autruche une d'or entre deux d'azur revêtu d'un baudrier divisé d'azur sur or la main dextre devant la poitrine tenant une épée d'argent garnie d'or la senestre appuyée sur la hanche ledit chevalier posé sur une terrasse de sinople." Das bedeutet für den vorliegenden Fall: In Blau zwei schräggekreuzte schwarze Pilgerstäbe, von zwei goldenen Rosen (oder Muscheln) - Anm.: hier beides, oben zwei Rosen, unten zwei Muscheln, unten eine weitere Muschel - bewinkelt. Darauf ein zweimal gespaltener Herzschild (auf die hier auf dem Hauptschild ruhende Krone und die speziellen diesbezüglichen Angaben im Rietstap sei hier nicht eingegangen), Feld 1: in Rot auf grünem Grund ein silberner Geharnischter, das Visier offen, auf dem Helm drei Straußenfedern, eine goldene zwischen zwei blauen, in der erhobenen Rechten ein silbernes, golden gegrifftes Schwert haltend, die Linke an der Scheide, Feld 2: in Gold ein blauer Schrägbalken, belegt mit drei jeweils pfahlweise gestellten, goldenen Lilien, Feld 3: in Rot ein goldener, ebenso gekrönter Löwe. Gegenüber den Angaben im Rietstap sind hier im vorliegenden Fall die Inhalte der Felder 1 und 3 vertauscht. Für die hier nicht wiedergegebene Helmzier gibt Rietstap an: "Casque couronné, cimier un vol coupé à dextre d'azur sur or à senestre de sable sur or, lambrequin conformes aux émaux du vol" - auf dem gekrönten Helm mit blau-goldenen und schwarz-goldenen Decken ein rechts blau-golden und links schwarz-golden geteilter Flug.

Eine weitere Beschreibung dieses Wappens findet sich im Hessischen Wappenbuch Band 3, Familienwappen 1 Seite 82 Tafel 16, dort sind insgesamt nur drei Rosen oder Muscheln abgebildet, der Geharnischte ist wie hier rechts und der Löwe links, und die Decken sind rechts schwarz-golden und links blau-golden, also entgegengesetzt der Tingierung der beiden Hälften des Fluges, und der Herzschild ist gekrönt.

Das Wappen steht hier für die Ehefrau, Maria Margaretha Jacobi von Ehrencron (1682-1720) und ihren Vater, Johann Reinhard Jacobi von Ehrencron (ca. 1662 - ca. 1721), kurtrierischer Geheimer Rat und Stadtschultheiß in Koblenz. Er hatte vor 1682 Catharina Johanna von Bretton geheiratet und mit ihr drei Kinder, Hartmann, besagte Maria Margaretha und Catharina Magdalena Jacobi von Ehrencron. Johann Reinhard verstarb in Koblenz. Den Reichsadel mit dem Prädikat "von Ehrencron" hatte Dr. Hartmann Jacobi am 12.11.1676 zu Wien erhalten. Weitere Wappendarstellungen für diese Familie können in der Kirche von Wisselsheim bei Friedberg und im Wetzlarer Dom (Mutter-Gottes-Kapelle) an Grabdenkmälern von Familienmitgliedern gefunden werden.

Der Wappenschild heraldisch rechts unten zeigt das gewendete Wappenbild der Zorn (bez. von Zorn), in Gold ein laufender (oder in der Lit. auch aufspringender) schwarzer Hund mit goldenem, beringtem Halsband. Das Wappen wird beschrieben im Siebmacher Band: Bg9 Seite: 13 Tafel: 15 (Trier), Band: Bg4 Seite: 91 Tafel: 100 (Zeltingen) und im alten Siebmacher Teil IV S. 91. Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre zu schwarz-goldenen Decken der schwarze Hund mit goldenem Halsband wachsend (nach Siebmacher Band: Bg9 Seite: 13 Tafel: 15) bzw. der aufspringende Hund (so Siebmacher Band: Bg4 Seite: 91 Tafel: 100). Im Loutsch findet sich das Wappen auf S. 837 mit dem Blason "d'or au lévrier rampant ou sautillant de sable, colleté d'or, cimier: le lévrier issant". Loutsch beschreibt als Variante des Schildbildes "le lévrier courant", der laufende Hund entspricht auch der hiesigen Wiedergabe, und als Varianten der Helmzier einen Flug (un vol) oder einen wachsenden Mann mit gestulpter Spitzmütze auf dem Kopf und mit Kleeblättern in den beiden Händen ("un homme issant coiffé d'un bonnet pointu retroussé, tenant de chaque main un trèfle". In Luxemburg war die aus Ehnen stammende Familie ebenso ansässig wie in Trier und an der Mosel. Mit Maria Zorn ist der Luxemburger Zweig ausgestorben. Bei Meyer wird das Wappen in Band 2, S. 14 für den Trierer Bäckermeister Gerhard Joes Zorn wiedergegeben, mit wachsendem Hund im Oberwappen, mit der einzigen Abweichung, daß dort das Halsband silbern ist, und daß der Hund im Schild und in der Helmzier abgewendet ist, keine signifikante Abwendung, sondern ein darstellerischer Fauxpas.

Hier steht das Wappen für die aus Luxemburg stammende Maria Zorn (ca. 1625 - ca. 1684), die Mutter des Ehemannes. Sie war die Tochter von Philipp Zorn, Jurist, Anwalt und Schöffe zu Lützelburg, und dessen Ehefrau Elise Monreal. Maria heiratete den Amtmann, kurtrierischen Geheimen Rat und Kammerdirektor, Landrentmeister und Kellner (cellerarii palatii) Franz Umbscheiden aus Dodenburg (wo er Amtmann des Grafen von Criechingen war), später in Lösnich (Zeltingen), wo auch die Kinder zur Welt kamen. Maria und Franz hatten drei Kinder, Johann Georg Umbscheiden von Ehrencron (1663-1721), für den dieses Epitaph ist, Franz Ernst Adolf Umbscheiden von Ehrencron und Agnes Umbscheiden von Ehrencron, vermählt mit Oswald d'Anethan.

Der verbliebene vierte Wappenschild heraldisch links unten zeigt das Wappenbild der Bretton (bez. von Bretton), zwei Wechselzinnenpfähle über einer Löwenmaske (über einem hersehenden Löwenkopf). Das Wappen ist nicht in den Standardsammlungen enthalten. Hier steht es für Catharina (Catherine) Johanna (Johannetta) Bretton (ca. 1662 - ca. 1723), die Mutter der Ehefrau und die Schwiegermutter von Johann Georg Umbscheiden von Ehrencron (11.11.1663-20.2.1721). Catharina Johanna hatte Johann Reinhard Jacobi von Ehrencron geheiratet und lebte mit ihrem Mann in Koblenz, wo sie auch im Alter von 61 Jahren verstarb. Ihr Sohn Hartmann war Kanoniker an St. Florin in Koblenz, und dieser wurde nach dem Tod seiner Schwester Maria Magdalena und seines Schwagers Johann Georg von Umbscheiden Vormund seiner Neffen und Nichten. Neben den beiden Genannten hatte Catharina Johanna geb. Bretton noch eine zweite Tochter namens Catharine Magdalene, die einen Hofrat von Schmitz geheiratet hatte.

Literatur, Links und Quellen:
Hinweistafel am Objekt
Rietstap/Rolland wie angegeben;
Siebmachers Wappenbücher wie angegeben;
Wappen Umbscheiden: Dr. Jean-Claude Loutsch, Armorial du pays de Luxembourg, 1974, S. 776
Wappen Umbscheiden: Georg Jakob Meyer, Hausmarken und Wappen aus dem moselländischen Raum, Band 6, Wappen bürgerlicher Familien aus dem Bezirk Trier; Band 2, Wappen Trierer Ratsherren
Wappen Umbscheiden: Bernd, Wappenbuch der Preußischen Rheinprovinz
Johann Georg von Umbscheiden:
http://www.genealogieonline.nl/de/stamboom-helmantel/I17400.php
Franz Joseph Umbscheiden von Ehrencron:
http://forum.genealogy.net/index.php?page=Thread&threadID=41044
Franz Joseph Umbscheiden von Ehrencron:
http://www.genealogieonline.nl/de/stamboom-helmantel/I17395.php
Wappen Jacobi von Ehrencron: Dieter Krieger, Hessisches Wappenbuch, 3. Teil, Familienwappen Band 1, C. A. Starke Verlag, Limburg / Lahn 1999, ISBN 3-7980-0002-6, Seite 82 Tafel 16
Johann Reinhard Jacobi von Ehrencron:
http://www.genealogieonline.nl/de/stamboom-helmantel/I17405.php
Maria Zorn:
http://www.genealogieonline.nl/de/stamboom-helmantel/I17634.php
Philipp Zorn:
http://www.genealogieonline.nl/de/stamboom-helmantel/I17891.php
Catharina Johanna Bretton:
http://www.genealogieonline.nl/de/stamboom-helmantel/I17406.php
Denkmalverzeichnis Koblenz:
http://denkmallisten.gdke-rlp.de/Koblenz.pdf
Wappen Zorn: Dr. Jean-Claude Loutsch, Armorial du pays de Luxembourg, 1974, S. 837
Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz, Band 3.3 Stadt Koblenz, Stadtteile, bearb. von Ulrike Weber, hrsg. im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur von der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Landesdenkmalpflege, Wernersche Verlagsgesellschaft Worms 2013, ISBN 978-3-88462-345-9, S. 294-295.

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