Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 1933
Machern (zu Bernkastel-Kues, Landkreis Bernkastel-Wittlich)

Die Zisterzienserinnen-Abtei Machern

Kloster Machern liegt am westlichen Moselufer direkt gegenüber von Zeltingen-Rachtig, gehört aber verwaltungsmäßig zu Bernkastel-Kues, das einige Kilometer stromaufwärts liegt. Kernstück der Anlage ist ein großer Saalbau, an den sich im Osten die Kirche anschließt. Nördlich dieses Baus befindet sich ein L-förmiger Anbau, der einen kleinen Ehrenhof in Richtung auf den Fluß formt. Hier befinden sich heute die Brauhausgastronomie mit Terrasse und Biergarten sowie der Grillkeller, hinten angebaut ist eine Conventhalle. Im Süden des Saalbaus befindet sich ein weitläufiger, zur Mosel hin offener Hof, an dessen Westseite ein Spielzeug-, Puppen- und Ikonen-Museum ist und der an seiner Südseite von einem Torbau begrenzt wird. Der Verbindungsbau wird als Café Weinkabinett und Restaurant genutzt. Im Zwischenraum zwischen Museumsbau im Westen (Abb. unten) und Saalbau (rechts angeschnitten in der Abb.) befindet sich nach hinten versetzt die Klosterbrauerei.

Das Frauenkloster Machern wurde in der ersten Hälfte des 13. Jh. gegründet. Schon früher bestand hier in Machern ein Konvent von Benediktinerinnen, ausgegangen von St. Irminen in Trier, der aber Ende des 12. Jh. aufgelöst wurde (1. Bauepoche). Die Neubesiedlung erfolgte ab ca. 1228-1230. Das Kloster Machern war innerhalb des Zisterzienserordens der Abtei Himmerod unterstellt, und das Jahr 1238 markiert den Beginn dieser Beziehung. Es war im Zisterzienserorden Usus, daß Frauenklöster der Aufsicht eines männlichen Abtes eines benachbarten Klosters unterstellt wurden, der wiederum ein paar Mönche für Gottesdienst und Beichte etc. abordnete und bei der Verwaltung des Klostergutes half (wirtschaftliche Aufsicht und Bevormundung), weil man das den Nonnen wohl nicht zutraute. Der Abt von Himmerod hatte ferner das Visitations- und Interdiktionsrecht über Machern, das er auch wahrnahm. 1262 konnte die erste Klosterkirche eingeweiht werden, deren Bau um 1240 begann (2. Bauepoche).

Schon in klösterlicher Zeit war hier ein Zentrum des Weinanbaus, wozu die Lage im Herzstück der Mittelmosel und die dem Kloster gehörenden Besitztümer in Wehlen, Zeltingen und Rachtig erheblich beitrugen, und der Trierer Fürstbischof verlieh der Abtei 1395 das Recht zum Weinausschank und zur Gerichtsbarkeit während der Jahrmärkte in Machern. Machern wurde durch Weinbau und durch Zuwendungen der Adelsgeschlechter aus der Umgebung wohlhabend. Eine der größten Förderfamilien waren die von der Brücke (de Ponte) aus Trier. Das Kloster besaß den Zehnten zu Rachtig, Kederich und Wehlen, eine 1241 erfolgte Zuwendung der Grafen von Veldenz. In Loef hatte die Abtei die Einkünfte aus der Pfarrei und das Patronatsrecht. Das Patronatsrecht hatte das Kloster auch für die Kirche in Kesten, mit dem zugehörigen Anteil am Zehnten, ebenso hinsichtlich der Kirche in Wolf. Besitzungen hatte das Kloster in Rachtig, Wehlen, Celtane, Mülheim, Monzel und Trarbach etc., Filetstücke in den besten Weinlagen und etliche landwirtschaftliche Güter.

Das 16. Jh. brachte einen durch Reformation und Reformen des Tridentinischen Konzils bedingten wirtschaftlichen und personellen Niedergang. Nach dem Ende des 30jährigen Krieges, der auch vor Machern nicht halt machte, folgte ein neuer Aufschwung. Zwei Äbtissinnen waren es, die diesen Wiederaufbau leiteten, zuerst Maria Catharina Mohr vom Wald (Äbtissin 1665-1680), dann Maria Ursula von Metternich (Äbtissin 1680-1727). Das Wappen der Maria Catharina Mohr vom Wald findet sich an einer auf 1672 datierten Konsole (Abb. unten) an der Seitenfläche des südlich gelegenen Torbaus (Bild oben). Eine zweite, aber schlecht erhaltene Darstellung findet sich an den nördlichen Klostergebäuden (ohne Abb.); vermutlich wurde das Wappen von französischen Revolutionstruppen zerschlagen.

 

Das Wappen der Äbtissin Maria Catharina Mohr vom Wald ist geviert, die Felder 1 und 4 zeigen das väterliche Wappen der Mohr vom Wald. Die Mohr vom Wald führen in Gold ein hier zu acht Plätzen schwarz-golden in zwei Reihen geschachtes Schildhaupt. Die hier nicht verwendete Helmzier wäre zu schwarz-goldenen Decken ein wachsender Mohrenrumpf, die Gewandung in den Formen und Farben des Schildes, mit golden-schwarzer, nach hinten abfliegender Kopfbinde (Gruber, Loutsch, Zobel Tafel 352, Siebmacher NaA S. 40, T. 67, Lux S. 11, T. 10, Lot S. 43, T. 29). Die Familie ist 1784 mit Joseph Anton Philipp Lothar Franz Freiherr Mohr vom Wald d'Autel erloschen.

Die Felder 2 und 3 zeigen das Wappen der Schilling von Lahnstein, in Silber drei (2:1) golden gekrönte, rote Adlerköpfe. Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre zu rot-silbernen Decken ein roter, silbern aufgeschlagener Turnierhut, oben mit einem naturfarbenen Pfauenstoß besteckt (Gruber, Zobel Tafel 185, Siebmacher Band: NaA Seite: 29 Tafel: 44, vgl. auch Siebmacher Band: BraA Seite: 81 Tafel: 49 abweichend mit einem der Adlerköpfe als Helmzier). Stammesverwandt mit den Schilling von Lahnstein, Burgmänner zu Lahneck, sind übrigens die Bowe von Lahnstein, welche zur Differenzierung einen Stern als Beizeichen zwischen den Adlerköpfen führten, und die Huneschwin von Lahnstein, die ebenfalls die drei Adlerköpfe führten.

Die Eltern der Äbtissin waren Paul Dietrich Mohr vom Wald (-1628) und dessen Frau Anna Catharina Schilling von Lahnstein (-1612), Tochter von Emmerich II. Schilling von Lahnstein (ca. 1540-1598), Bürgermeister von Andernach, und dessen Frau Catharina Waldbott von Bassenheim. Hier wurden also die elterlichen Wappenkomponenten im gevierten Schild kombiniert. Anna Catharina Schilling von Lahnstein hatte zwei Schwestern: Johanna Schilling von Lahnstein hat Johann Heinrich Schliderer von Lachen geheiratet, und Sophia Schilling von Lahnstein (-1642) wurde ebenfalls geistlich, aber zu St. Thomas bei Andernach.

Maria Catharina Mohr vom Wald (-1680) hatte übrigens eine Schwester Regina Elisabetha Mohr vom Wald (-1665), die ebenfalls Äbtissin wurde. Viele Frauen der Mohr vom Wald wurden geistlich und sind auf Äbtissinnenposten zu finden: In St. Thomas an der Kyll beispielsweise gab es die Äbtissin Maria Apollonia Mohr vom Wald (Äbtissin 1718-6.3.1744). Und die beiden Töchter von Anna Hildegard Mohr vom Wald, verheiratet mit Johann Jakob von Metternich zu Rodendorf, wurden ebenfalls in St. Thomas Äbtissin: Anna Johanna von Metternich (-3.10.1690) und ihre Schwester Anna Regina von Metternich (-10.9.1713). Im großen Barocksaal des Klosters Machern befindet sich an der westlichen Stirnseite ein großer Stein mit Wappen der zur Zeit des Neubaus des Konvents anwesenden adeligen Zisterzienserinnen, darunter ist auch eine Anna Margaretha Mohr vom Wald mit Wappen und der Zeitangabe 1669-1751 verzeichnet.

Für den neuen Aufschwung des Klosters war im wesentlichen die bedeutende Äbtissin Maria Ursula von Metternich verantwortlich, Amtsnachfolgerin von Maria Catharina Mohr vom Wald. Sie amtierte stolze 47 Jahre. Die wirtschaftliche Situation verbesserte sich, und das Kloster erlebte eine neue Blütezeit. Unter ihrer Ägide wurden Ende des 17. Jh. die Klosterneubauten in Angriff genommen, nun in barockem Stil. Der Grundstein für den neuen Konvent wurde am 19.3.1688 gelegt (3. Bauepoche). Im Bild oben ist der Saalbau zu sehen mit rechts anschließender Kirche.

Alle Dreiecks- und Segmentbogengiebel über den Fenstern des Saalbaus (es folgen mehrere Abb. verschiedener Fenstergiebel) zeigen das Wappen der Äbtissin Maria Ursula von Metternich (-1727), der silberne Schild mit den drei (2:1) schwarzen Pilgermuscheln von einer Krone überhöht, dahinter senkrecht der Äbtissinnenstab. Die Wappen sind nicht farblich gefaßt. Ein weiteres Mal taucht das Wappen der Äbtissin im großen Barocksaal an der westlichen Stirnseite auf einer großen Wappenplatte im Zentrum derselben auf, umgeben von den Wappen der anderen adeligen Zisterzienserinnen.

Äbtissin Maria Ursula von Metternich (1655-1727) war die Tochter von Wolf Heinrich Freiherr von Metternich (-23.12.1699) und dessen Frau Anna Margareta von Schönborn (10.11.1637-). Ihr Vater Wolf Heinrich Freiherr von Metternich war Herr zu Bourscheid, Esch und Dodenburg, und er war kurtrierischer Hofmarschall. Am 4.8.1674 wurde er mit dem Erbmarschallamt von Luxemburg und der Herrschaft Densborn beschenkt. Im Jahre 1668 war er justicier des nobles des Herzogtums Luxemburg, außerdem war er kaiserlicher, kurmainzischer und kurtrierischer Geheimer Rat und Statthalter von Trier sowie Amtmann von Wittlich. Am 14.4.1664 wurde der Vater der Äbtissin Freiherr.

Eine Schwester der Äbtissin, Maria Regina von Metternich-Bourscheid, war ebenfalls geistlichen Standes in Machern; sie ist auf der bereits erwähnten Platte im großen Saal an der westlichen Stirnseite mit der Jahresangabe 1659-1729 neben einer Elisabeth Ursula von Metternich-Rodendorff mit der gleichen Jahresangabe verzeichnet. Der Bruder der Äbtissin war Franz Wolfgang Nikolaus von Metternich (1668-1690), Domherr zu Mainz, Trier und Worms. Eine weitere Schwester, Katharina Elisabeth, wurde geistlich zu Stuben. Eine andere Schwester der ganzen geistlich gewordenen Geschwister, Maria Anna Sophia Theresia von Metternich, heiratete Karl Kaspar Hugo Graf von Metternich (1663-5.12.1738) und brachte als Erbe Bourscheid, Esch, Densborn, Neckarsteinach und das Erbmarschallamt von Luxemburg mit. Die ältere Schwester Anna Maria Klara von Metternich (14.3.1662-21.11.1719), vermählt mit Casimir Friedrich Freiherr von Kesselstatt (4.6.1664-17.3.1729), erbte die Herrschaft Dodenburg.

Metternich-Wappen im Dreiecksgiebel. Es gab übrigens neben der hier repräsentierten Maria Ursula von Metternich noch viel früher eine weitere Äbtissin aus der Familie, die 1574 bis ca. 1603 amtierende Maria von Metternich. Dieser folgten als Äbtissinnen 1603 Odilia von Ahr, 1633 Katharina Mohr vom Wald, 1654 Regina Katharina Braun von Schmidtburg und danach Odilia von der Fels und schließlich die bereits vorgestellte und sehr tatkräftige Maria Catharina Mohr vom Wald.

Ende des 18. Jh. war der Verfall nicht mehr aufzuhalten. Unter der 1727-1766 als Äbtissin amtierenden Maria Theresia Antoinette von Kolb zeichneten sich erste Verfallserscheinungen ab, und das Kloster ging in die Roten Zahlen. 1793 lebten hier schließlich noch sechs Nonnen und eine Äbtissin. Jene, die 1766-1794 vorhandene Äbtissin Anna Johanna Philippine von Falkenstein, war gebrechlich, labil und vor allem unfähig. Geld hatte man schon lange keines mehr, die Gebäude verfielen aufgrund ökonomischer Einbußen. Die klösterlichen Traditionen verfielen auch immer mehr, das Kloster war reif für die Auflösung. Einerseits veranstalteten die Verwalter tagelange Eß- und Trinkgelage, andererseits warf man ein Klosterfräulein, das sich von einem Offizier hat verführen lassen, für über 30 Jahre in menschenunwürdige Haft, bis der Trierer Kurfürst sie als 73jähriges, gesundheitliches Wrack 1781 aus dem Loch holen ließ. Es bestand allgemein keine klösterliche Ordnung mehr, es wurde kein Chordienst geleistet, es gab keine Klausur mehr, man praßte, die Verwalter ließen das Kloster und seinen Besitz ausbluten, man verkaufte den Wein zu Schleuderpreisen, man wirtschaftete den Betrieb herunter.

Zuletzt wollte Erzbischof Clemens Wenzeslaus das Kloster in ein adeliges Damenstift umwandeln, um noch zu retten, was noch zu retten war. Als das noch gegen die Widerstände der Landstände ausdiskutiert wurde, war die Geschichte schneller: Die Revolution wurde von Frankreich exportiert. 1794 gab es noch eine allerletzte Äbtissin, Charlotte de Lattre de Feignies. Doch die Nonnen mußten zeitweise fliehen. Die Säkularisation, 1798 beschlossen, schlug am 22.7.1802 in Machern zu, das Kloster wurde von französischen Revolutionstruppen geschlossen, und dann verließen die letzten vier Nonnen Kloster Machern. Napoléon verstaatlichte den geistlichen Besitz und machte ihn zu Geld: Für 306000 Francs erwarb Herr van Ellinghuyzen, Kommerzienrat und Bürgermeister von Zeltingen-Rachtig, den Gebäudekomplex. Er ließ um 1806 den moselseitigen Ostflügel mit 35 Zimmern, 2 Kellern und 2 Speichern und weitere Gebäude abreißen und öffnete so den Hof. Danach ging der Komplex an eine Trierer Familie Grach. Der Betrieb wurde während des 19. Jh. landwirtschaftlich genutzt; die Kirche wurde zur Scheune, die barocken Fenster wurden zugemauert, die Bausubstanz verfiel fast zwei Jahrhunderte lang. Decken und Wände erlitten schwerste Schäden durch Feuchtigkeit.

1969 ging der Komplex an den Weingutsbesitzer Franz Schneider aus Zell-Merl, der mit großem Aufwand die Kirche und die Klostergebäude in 20jähriger Arbeit renovierte und in Zusammenarbeit mit den Bitburger Architekten Bert und Ilse Emmerich die Gebäude mühsam dem Abgrund entriß, in den sie durch lange Vernachlässigung geraten waren. Im Jahr 2000 fand ein weiterer Besitzerwechsel statt: Neue und gegenwärtige Eigentümer sind die Familiengesellschaft Reh (Günther Reh-Stiftung) und der Trierer Bürgerverein 1864 AG. Neben einer weiteren Grundsanierung erfolgte die Umwandlung der Klosteranlage in einen vielseitigen Gastronomiebetrieb "Stift Kloster Machern AG", der 2004 mit dem Restaurant Brauhaus und der Klosterbrauerei eröffnet wurde. Das Café Weinkabinett und die Krypta Destille erweiterten das gastronomische Angebot. Ein Museum und weitere Freizeitmöglichkeiten ergänzen das Ausflugsangebot. Wie wir sehen, ist nicht viel von klösterlichem Leben geblieben, und "Einkehr" wird eher in der zweiten Bedeutung verstanden. Da aber das Weinschankrecht bereits 1395 für Machern verbrieft ist, steht man damit in bester Tradition, zumal es kaum unseren gängigen Vorstellungen vom klösterlichen Leben entspricht, wie damals Jahrmarkt und Weinschank gehandhabt wurden.

Literatur, Links und Quellen:
Siebmachers Wappenbücher
Paul Clemen, Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz, Band 15, Abt. 1, Die Kunstdenkmäler des Kreises Bernkastel, 1935, S. 368-374.
Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler: Rheinland-Pfalz, Saarland, 1984. Deutscher Kunstverlag
Wolfgang Jacobs, Notizen zur Geschichte des Zisterzienserinnenklosters Machern mit kleiner kunstgeschichtlicher Führung, Zeltingen-Rachtig 1989
Machern an der Mosel, die ehemalige adelige Zisterzienserinnen-Abtei, heute: Teil der Schneider'schen Weingüter, Autor unbekannt, Schrift des Weingutes Schneider anläßlich der Renovierung
Kloster Machern:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Machern
Mohr vom Wald:
http://www.jahrbuch-daun.de/VT/hjb2005/hjb2005.79.htm
Genealogie Schilling von Lahnstein: Carl Friedrich Schilling von Canstatt, Geschlechts-Beschreibung derer Familien von Schilling, online:
http://books.google.de/books?id=vOFDAAAAcAAJ&...........d&f=false S. 270 und 273
Kloster Machern:
http://www.klostermachern.de - http://www.klostermachern.de/bernkastel-kues/cms/front_content.php?idart=2&lang=1
Geschichte von Kloster Machern:
http://www.klostermachern.de/bernkastel-kues/cms/front_content.php?idcat=36&lang=1
Bernd Brauksiepe, Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster Machern (Wehlen), in: Klöster und Stifte in Rheinland-Pfalz
http://www.klosterlexikon-rlp.de/mosel-saar/wehlen-zisterzienserinnenkloster.html
Otto Gruber: Wappen des mittelrheinisch-moselländischen Adels, Trier 1962-1965, incl. Nachtrag Trier 1967, ebenfalls veröffentlicht in verschiedenen Jahrgängen der "landeskundlichen Vierteljahresblätter".
Rolf Zobel: Wappen an Mittelrhein und Mosel, Books on Demands GmbH, Norderstedt 2009, ISBN 978-3-8370-5292-3, 527 S.
Dr. Jean-Claude Loutsch, Armorial du pays de Luxembourg, 1974
Ein herzliches Dankeschön an Herrn Rolf Zobel für wertvolle Hinweise und genealogische Tafeln zu den Schilling von Lahnstein
Genealogien: Prof. Herbert Stoyan, Adel-digital, WW-Person auf CD, 10. Auflage 2007, Degener Verlag ISBN 978-3-7686-2515-9

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