Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 1876
Trier: Heraldik in Deutschlands ältester Stadt

Triers verlorene Wappen (1): Kurie Eich

Am Anfang der Straße mit dem äußerst bemerkenswerten Namen "Sieh um Dich" befindet sich die Kurie "Eich", auch Kurie "Zur großen Eiche" genannt (Hausnummer 2). Von dem wie bei den meisten Kurien durch eine hohe Mauer gegen neugierige Blicke abgeschotteten Anwesen sieht man nur die Rückseite des barocken Walmdachbaus mit einem Halbturmanbau. Die Wurzeln des Gebäudes sind wesentlich älter, als das barocke, auf 1770 datierte Äußere vermuten läßt, die Wurzeln liegen im späten 11. oder frühen 12. Jh. Neben dem Haupthaus umfaßt das Anwesen außerdem noch eine auf das Jahr 1199 zurückgehende Kapelle, einen eingeschossigen Wirtschafts- und Remisenflügel, eine Gartenlaube mit Mansarddach und die spätbarocke Toreinfahrt zwischen schlanken Pilastern, die mit Gebälkstücken überhöht sind und eine verkröpfte Horizontalverdachung tragen. Zum Platz hin sind Stücke römischer Inschriften vermauert.

Bauherr des Haupthauses in seiner heutigen Form war Franz Joseph Schenk von Schmidtburg, Chorbischof. Die Schenk von Schmidtburg hatten als Wappen in Schwarz einen silbernen und mit farbigen Steinen belegten Rink (eckige Gürtelschnalle). Die zugehörige Helmzier war auf einem schwarzen Turnierhut mit silbernem Stulp eine grüne Eiche zu schwarz-silbernen Helmdecken. Im Jahre 1658 wurde die Familie in den Freiherrenstand erhoben.

Sowohl am Haupthaus als auch an der Toreinfahrt befand sich früher eine hochwertige Wappendarstellung, möglicherweise Werke des Hofbildhauers Joseph Feill. Beide Wappenbilder wurden während der französischen Besatzungszeit herausgeschlagen, wobei man hier am äußeren Tor noch deutlich die Spuren des einst plastisch herausgehobenen Rinks als rauhe Stellen sehen kann. Das Schildbild wurde abgeschlagen, und die freiherrliche Krone über dem Wappen wurde zerstört, ein Werk der revolutionären Ideologie, die mit der französischen Besatzung in Trier wütete und Kulturgüter vernichtete. Die inmitten des strengen Rahmens lebhaft gestaltete Rocaille-Kartusche ließ man jedoch bestehen, ebenso die beiden aufspringenden Pferde als Schildhalter, von denen nur das heraldisch rechte einen beschädigten Kopf hat.

Werfen wir noch einen genaueren Blick auf die systematische Zerstörung von Trierer Wappen während der Franzosenzeit: Am 9.8.1794 brachen die Revolutionstruppen über das geistliche Fürstentum herein, und Trier wurde erobert. Die Revolution schüttete danach wieder einmal das Kind mit dem Bade aus, und aus Freiheit wurde ganz schnell die Tyrannei der Doktrin: Wappen als Zeichen des Ancien régime waren verhaßte Symbole und mußten vernichtet werden. Der Adel war beseitigt, der Klerus entmachtet, und alle sichtbaren Spuren des überwundenen Herrschaftswesens des Ancien régime wurden per Gesetz getilgt.

Nach der Eroberung des Rheinlandes 1794 hatten die Revolutionstruppen 1798 vier neue Departements eingerichtet, deren Hauptstädte Trier, Mainz, Koblenz und Aachen waren. Der Frieden von Campo Formio 1797 und der Frieden von Lunéville 1801 besiegelten die Annexionen. Trier war die Hauptstadt des Département de la Sarre, Aachen die des Département de la Roer, Mainz die des Département du Mont Tonnerre (Donnersberg), und Koblenz die des Département de Rhin et Moselle. Am 26.3.1798 wurden die entsprechenden Adelsaufhebungsgesetze Frankreichs (die vom 4.8.1789, vom 14.9.1793 und vom 29.6.1794) auch in den vier rheinischen Departements in Kraft gesetzt. Am 17.3.1798 hatte die Zentralverwaltung des Saar-Departements in Trier eine Verordnung erlassen, in der die "Wegschaffung der Wappen" geregelt wurde und die Zerstörung aller Wappen befohlen wurde. Nationalrevolutionärer Kokolores ersetzte die Zeichen gewachsener Kultur, und es wurde Sitte, nach öffentlichen Wappenzerstörungen mit Kolben in den Farben der Trikolore die Bruchstücke zu verscharren und an dieser Stelle einen Freiheitsbaum zu pflanzen. Von der Obrigkeit angeordnete Freiheitsfeste waren stets Anlaß, wieder ein paar alte Kulturgüter symbolisch zu vernichten. So zertrümmerte der neue Stadtpräsident Franz Heddesdorf auf dem Kornmarkt (nun Place de la Réunion) öffentlich ein Wappen, bevor dort wieder ein neuer Freiheitsbaum gepflanzt wurde. Alle Hauseigentümer wurden in die Pflicht genommen, etwaige Wappen an den Fassaden zu zerstören, taten sie es nicht, zerstörte die öffentliche Hand die Wappen und schickte eine Rechnung.

Das Ausmaß der Zerstörung war sehr unterschiedlich: Im einfachsten Fall wurde die Schildfläche eingeebnet, Kronen als Zeichen der Herrschaft wurden ebenfalls zerstört. Als der Wahnsinn vorüber war, malte man das alte Wappenbild wieder in Farbe auf die leere Fläche auf. Solche Beispiele lassen sich in Trier viele finden, so am Haus Venedig oder an der Hauptwache, ebenso am Torbau der Philippskurie. In schlimmeren Fallen war das ganze Relief weg, und in den schlimmsten Fällen wurde auch das ganze Gebäude vernichtet, wie unzählige Klöster und kirchliche Bauten während der Säkularisierung (darunter 19 Kloster- und Pfarrkirchen). In Zeiten, wo der Trierer Dom eine Lagerhalle war und der Domfreihof als Anbiederei in "Place d'Ormechville" nach einem französischen Präfekten (übrigens Baron d'Ormechville!) umbenannt war, war alles möglich. Was überlebte, war in den Innenhöfen vor Entdeckung sicher, zu hoch an der Fassade zum Abschlagen oder wurde intelligent geschützt, so z. B. das Portalwappen von St. Paulin, dessen Relief einfach zugemörtelt worden war. Und auch die Wappen in der Banthusstraße 1 überlebten, weil sie unter Putz lagen. Vieles überlebte zum Glück, weil dem Wahn nicht genug Zeit zur vollständigen Entfaltung blieb, denn unter Napoleon änderte sich wieder einmal alles, und ein neues Wappensystem wurde eingeführt. Am 18.1.1826 wurde schließlich per preußischer Kabinettsordre die Abschaffung des Adels in den linksrheinischen Provinzen wieder aufgehoben. Und letztlich half auch die menschliche Trägheit beim Überleben vieler Kulturgüter, und zum Glück war man nicht so gründlich wie von der Obrigkeit gefordert.

In Bereich der Domherrenhöfe allerdings leistete der Wahn der Revolutionäre und ihrer Trierer Handlanger wie Franz Josef Rudler, Regierungskommissar, Franz Heddesdorf, Stadtpräsident von Trier, Johann Friedrich Lintz, Präsident der Zentralverwaltung des Saardepartements, und Schmeltzer, Generalsekretär, Polizeifunktionäre wie Hellbach und Trasse etc., ganze Arbeit, denn hier befanden sich auf engstem Raum überaus repräsentative Symbole der einstigen Herrschaft des Klerus in großer Anzahl, an denen sich der Haß der Revolutionäre entlud, und so sind die meisten Wappen über den Portalen der Domkurien zerschlagen oder geglättet. Die komplette Geschichte der zerstörten Wappen in Trier beschreibt Eduard Lichter im kurtrierischen Jahrbuch.

Die grob entfernte eckige Gürtelschnalle an der Kurie Eich ist sichtbares Zeugnis dieses nur wenige Jahre dauernden Revolutionswahnes, dem in Trier unendlich Vieles zum Opfer fiel.

Triers verlorene Wappen (2): Haus Fetzenreich

Das sog. "Haus Fetzenreich" ist ein aus verschiedenen Baugruppen zusammengewachsener Komplex in der Sichelstraße 32-36. Zur Rindertanzstraße hin ist die Westfassade die baulich interessanteste Seite, weil hier gotische Architektur am Haupthaus zu sehen ist. Der ursprüngliche Name des Stadthofes war "Zur goldenen Krone". Ein solches Haus wurde 1268 erstmals erwähnt, und zwar als Besitz des Bonifatius d. Ä., der 1265-85 Schöffe war. Aus dem Eigennamen "Bonifatius" wurde im Laufe der Jahrhunderte "Fetzen-reich" als geläufige Bezeichnung.

Eine wichtige Rolle spielte das ehemalige Stadthaus Trierer Bürger und Schöffen dann im Besitz der Abtei St. Maximin, in deren Besitz das Anwesen 1408 kam, als Abt Rorich (oder Roderich) von Eppelborn (amtierte 1367-1411) so gut wie alle Anteile an dem Anwesen käuflich erwarb. St. Maximin lag damals außerhalb der mittelalterlichen Stadtmauern von Trier, und die Mönche der Abtei hatten damit ein sicheres Domizil innerhalb der Mauern, wenn es brenzlig wurde draußen auf ihrem Abteigelände. Das war z. B. 1522 der Fall, als Franz von Sickingen im Rahmen des Pfälzischen Ritteraufstands Trier belagerte. Die Abteigebäude wurden dabei zerstört, und während des Wiederaufbaus diente das Haupthaus des Stadthofes als Refektorium der Mönche.

Das nächste Unheil brach über Trier im Rahmen der französischen Reunionskriege herein, und wieder flüchteten die St. Maximiner Mönche 1674-1683 in ihr Domizil innerhalb der Mauern. Französische Truppen zerstörten das Kloster außerhalb der Stadtmauern fast vollständig. Aus dieser Zeit stammt der Wappenstein an der Westfassade des Haupthauses. Die Buchstaben MGABSM stehen für "Maximinus ab Gulich Abbo Santi Maximini", und datiert ist der Stein auf das Jahr 1677. Maximin Gülich aus St. Vith war seit 1654 Koadjutor und in der Zeit von 1655 bis 1679 Abt von St. Maximin. Er starb 1679 hier im Haus Fetzenreich. Von seinem Wappen sehen wir nur ein Fragment, den äußeren Rahmen, den Krummstab und die Inful, während das Innere, das in Blau ein silbernes Pferd zeigen müßte, brutal und tief herausgeschlagen ist (siehe genauere Ausführung zu den Wappenzerstörungen in Trier bei der Kurie Eich). Das vieleckige grobe Loch bleibt als anklagendes Andenken an sinnlosen, ideologisch getragenen Vandalismus. Erhaltene Abtswappen sind im Innern des Saales im Haupthaus zu sehen.

Triers verlorene Wappen (3): Kurie Quadt

Ein typisches Beispiel für eine Trierer Domkurie ist die Kurie Quadt in der Windstraße 2. Am Ende einer mauergesäumten Sackgasse gelegen, besteht die Hofanlage aus vier Gebäuden. Sie ist auch als Kurie Rollingen oder als Euchariushaus bekannt. 1594 ließ der Chorbischof Wilhelm Quadt von Landskron das Haupthaus der Kurie umgestalten. Das Torhaus stammt vom Anfang des 17. Jh. und wurde unter Adolf Quadt von Buschfeld errichtet. Nach den von Quadt kam die Domkurie in den Besitz der von Rollingen.

Leider ist die Kurie auch ein typisches Beispiel für den Umgang des revolutionär beherrschten linksrheinischen Gebietes mit Wappen ab 1798. An dem Außenportal sind Kartuscheninhalt und Krone des ehemaligen Wappens zerstört. Vom Stil der Kartusche her müßte der Schlußstein aus der Zeit unter den von Rollingen stammen. Aber statt Inhalten sehen wir nur noch gähnende Leere, und die Krone als altes Herrschaftszeichen mußte auch dem revolutionären Wahn weichen. Lediglich die Rocaille-Umrahmung blieb.

Im Innern der Domkurie befinden sich jedoch noch erhaltene Zeugen der Rokoko-Umgestaltung unter den von Rollingen, nämlich eine Stuckdecke mit den Wappen v. Rollingen (Raville), v. Harff, v. Fels (de la Rochette) und v. Hoensbroech. Und an den Portalen der Ost- und Westflügel befinden sich Ehewappen v. Quadt und v. Pallandt.

Triers verlorene Wappen (4): In der Dominikanerstraße

Dieser Wappenstein mit zwei leeren Wappenschilden vor gotischem Astwerk und ebenso leeren Schriftbändern befindet sich an der Stoßstelle von Dominikanerstraße und Flanderstraße. Dieser ehemalige Sturz ist auf der rückseitigen Mauer der Kurie Windstraße 4 angebracht. Seine Inhalte können nicht mehr zugeordnet werden. Solche Beispiele können noch viele im Trierer Kurienviertel gefunden werden.

Triers verlorene Wappen (5): Kornmarkt, St. Georgsbrunnen

Gleich 33 verschwundene Wappen kann man am St. Georgsbrunnen auf dem Kornmarkt nicht mehr sehen, wohl aber noch die Kartuschen, die sie einst trugen. Die ca. 11 m hohe Kostruktion gilt als einer der schönsten Rokoko-Brunnen Deutschlands. Er wurde 1749-1751 erbaut, also in der Regierungszeit von Fürstbischof Franz Georg von Schönborn (1729-1756), dem zu Ehren auch der Name und die Figur an der Spitze gewählt wurde. Auftraggeber war jedoch der Rat der Stadt Trier, der 1746 die Umgestaltung eine alten Lagerplatzes zu einem Zier- und Marktplatz beschlossen hatte. Ein älterer Brunnen in der Fleischstraße sollte durch die Neukonstruktion abgelöst werden. Gespeist wurde der 1751 eingeweihte Brunnen vom Herrenbrünnchen. Die Pläne hat Hofbauarchitekt Johannes Seiz angefertigt. Ausführender Bildhauer war Joseph Amling(er); weiterhin waren als Handwerker die Steinhauer Michel Schmitt und Johannes Steinem an der Herstellung beteiligt.

Die zentrale, obeliskenförmige Säule trägt oben über dem Blattkapitell eine lebengroße Statue des hl. Georg im Kampf mit dem Drachen und an den vier Ecken Allegorien der vier Jahreszeiten, die auf den schräggestellten Voluten liegen. Zu deren Füßen dienen Drachenskulpturen als Wasserspeier. Ein 1752 angefertigtes Eisengitter wurde 1907 durch eine Grünanlage mit Ziergitter ersetzt. Der Brunnen stand ursprünglich an einer anderen Stelle als heute, nämlich in der Platzmitte. Erst 1958 wurde er im Zuge der Wiederherstellung nach Kriegsschäden 25 m weiter nach Nordwesten versetzt. Geplant war, den Platz auch mit entsprechender Umgebungsarchitektur zu versehen, so daß er insgesamt ein spätbarocker Architekturplatz geworden wäre. Nichts außer einer schnurgeraden Verbindung zur Brotstraße wurde realisiert, und um 1800 war nach wie vor die Randbebauung mittelalterlich geprägt. Erst im 19. Jh. wurde eine klassizistische und neobarocke neue Randbebauung errichtet. 1987 wurde der Brunnen renoviert und farblich neu gefaßt. Eine im Zuge der Platzneugestaltung erbaute moderne Brunnenanlage ergänzt ihn im Osten des historischen Brunnens.

 

Die Süd- und die Nordseite zeigen Chronogramme, die jeweils die Jahreszahl 1750 ergeben. Auf der einen Seite steht: "HOC CONSTRVXIT OPVS TREVIRENSIS CVRA SENATVS NOMINA SCIRE CVPIS INSPICE SIGNA SCIES" - dieses Werk erbaute der Trierer Rat in Fürsorge, wenn du die Namen wissen möchtest, betrachte die Wappenzeichen, dann weißt du es - C + C + V + X + I + V + V + I + I + C + V + V + M + I + C + I + C + V + I + I + I + C + I + C + I = 100 + 100 + 5 + 10 + 1 + 5 + 5 + 1 + 1 + 100 + 5 + 5 + 1000 + 1 + 100 + 1 + 100 + 5 + 1 + 1 + 1 + 100 + 1 + 100 + 1 = 1750. Auf der anderen Seite steht: "AERE TREVIR QVIA IVSSA TVO PERDVCOR IN VRBEM STO THETIS OBSEQVIIS OFFICIOSA TVIS" - durch dein Geld, Trierer, werde ich in die Stadt geleitet auf deinen Befehl, so stehe ich willig hier, Thetis (Wassergöttin), deinen Anordnungen zu Diensten - V + I + V + I + I + V + T + V + D + V + C + I + V + M + I + V + I + I + I + C + I + V + I = 5 + 1 + 5 + 1 + 1 + 5 + 5 + 500 + 5 + 100 + 1 + 5 + 1000 + 1 + 5 + 1 + 1 + 1 + 100 + 1 + 5 + 1 = 1750.

Auf der Westseite befindet sich eine Kartusche, die einmal das Wappen des amtierenden Kurfürsten Johann Georg von Schönborn trug; heute ist sie leer. Ebenso leer sind alle Wappenkartuschen auf der Ostseite, wo in die größere Kartusche in der Mitte das Trierer Stadtwappen hineingehörte, und die 31 Schilde außenherum trugen einst die Wappen der Trierer Ratsherren, wie es auch die erste Inschrift erwähnt. Ähnlich sind die Tafeln (insgesamt 4) im Herrenbrünnchen aufgebaut; auch dort wird auf den Tafeln das Wappen des jeweiligen Kurfürsten mit den Wappen der die Baumaßnahme verantwortenden Ratsherrn kombiniert.

Literatur, Links und Quellen:
Eduard Lichter, Wappen zu Trier im Spiegel der Zerstörungen von 1798, zugleich eine Bestandsaufnahme, Neues Trierisches Jahrbuch, 1991, S. 11-32
Siebmachers Wappenbücher, insbesondere Band Klöster
Kurie Eich: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz, Band 17.1, Hrsg. im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur vom Landesamt für Denkmalpflege: Stadt Trier, Altstadt, bearbeitet von Patrick Ostermann, Wernersche Verlagsgesellschaft Worms, 2001, ISBN 3-88462-171-8, S. 338-340.
Haus Fetzenreich: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz, Band 17.1, Hrsg. im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur vom Landesamt für Denkmalpflege: Stadt Trier, Altstadt, bearbeitet von Patrick Ostermann, Wernersche Verlagsgesellschaft Worms, 2001, ISBN 3-88462-171-8, S. 334-337.
http://www.roscheiderhof.de/kulturdb/client/einObjekt.php?id=8807
Kurie Quadt: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz, Band 17.1, Hrsg. im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur vom Landesamt für Denkmalpflege: Stadt Trier, Altstadt, bearbeitet von Patrick Ostermann, Wernersche Verlagsgesellschaft Worms, 2001, ISBN 3-88462-171-8, S. 356-358.
Georgsbrunnen: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz, Band 17.1, Hrsg. im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur vom Landesamt für Denkmalpflege: Stadt Trier, Altstadt, bearbeitet von Patrick Ostermann, Wernersche Verlagsgesellschaft Worms, 2001, ISBN 3-88462-171-8, S. 296
Trierer Brunnen:
http://www.quellenatlas.eu/media/f8d4c94263061c53ffff807dfffffff4.pdf
St. Georgsbrunnen:
http://www.roscheiderhof.de/kulturdb/client/einObjekt.php?id=38

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