Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 1683
Graz (Steiermark, Österreich)

Graz, Landeszeughaus (Teil 1)

Das Landeszeughaus in Graz (Herrengasse 16) ist mit seinen 32000 Exponaten aller Art aus dem 15. bis zum 18. Jh. am Originalaufbewahrungsort ein Superlativ der Waffensammlungen und die größte historische Rüstkammer der Welt. Es war das zentrale Depot von Schutz- und Angriffswaffen der Steiermark für die Ausrüstung von Truppen des steirischen Landesaufgebotes und der Grenztruppen, das wegen der Nähe der Grenzen zu Ungarn und dem damaligen Osmanischen Reich von besonderer Wichtigkeit zur Sicherung der östlichen Grenzen des Reiches war, denn die Steiermark war aufgrund ihrer Lage Hauptziel von Angriffen auf die Integrität des Reiches. Im 16. Jh. setzte ein ungeheures Rüsten ein, was einerseits natürlich am Vordringen der osmanischen Truppen lag, andererseits auch politische Hintergründe hatte, denn durch die Teilung der habsburgischen Erblande war Innerösterreich bezüglich der Landesverteidigung nun auf sich allein gestellt. Erzherzog Karl von Innerösterreich bekam 1578 offiziell den Oberbefehl über die südöstlichen Militärgrenzen des Reiches, eine verantwortungsvolle, aufwendige und vor allem kostspielige Aufgabe, die gewaltige Rüstungsanstrengungen nach sich zog. Alle Einkäufe von Ausrüstungsgegenständen wurden zentral gelagert, um sie bei Bedarf an die ausgehobenen Truppen auszugeben.

Das fünfgeschossige Gebäude des Landeszeughauses, direkt südöstlich des Landhauses gelegen und nahtlos an dessen Fassade zur Herrengasse anschließend, wurde von den steirischen Landständen gegründet und 1643-1644 nach Plänen des Baumeisters Antonio Solar (gest. 1672) nach Abriß des Vorgängerbaus errichtet, weil die bisher bis hin zum Dachboden des Landhauses gelagerten Bestände mittlerweile so stark angewachsen waren, daß ein eigener Unterbringungsort notwendig geworden war. Das Zeughaus ist zwar nur 11.50 m breit, dafür aber 52.50 m lang, und alle fünf Etagen dienten der Lagerung. Die Geschütze und Wagen waren im gewölbten Erdgeschoß untergebracht, die Harnische, Helme und Handwaffen, Blank- und Feuerwaffen in den Obergeschossen. Das unterste Geschoß ist steingewölbt, alle anderen Decken sind Holzbalkendecken, die bei der geringen Breite des Gebäudes durchaus die gewaltigen eingelagerten Lasten zu tragen vermochten. An der schmucklosen Hofseite zum Landhaus hin waren Luken und Seilwinden zum Hochziehen und Ablassen der Einlagerungsbestände.

Die dekorative Fassadengestaltung aus der Übergangszeit zwischen Spätrenaissance und Frühbarock an der Schmalseite des langgestreckten Baus zeigt den steirischen Panther innerhalb eines rechteckig gerahmten Feldes im gesprengten Dreiecksgiebel unter der Bauinschrift "ANNO DOMINI MDCXXXXIV" und die Wappen der fünf damaligen, für die Landesverteidigung zuständigen Abgeordneten der Landstände am Gebälkstreifen über dem mächtigen Rustikaportal. Die Front enthält weiterhin zwei von Giovanni Mamolo (gest. 12.1.1667) um 1648 geschaffene, frühbarocke Figuren aus Sandstein, den Kriegsgott Mars links, mit zeittypischem Schnurr- und Knebelbart und lang herabwallendem Haar und Minerva oder Bellona rechts mit Helm, Lanze und Gorgonenhauptschild.

 

Das Feld im gesprengten Dreiecksgiebel zeigt in grünem Feld den silbernen, golden gekrönten, rot gehörnten und ebenso bewehrten steirischen Panther (Pantier, ein Mischwesen mit Pferdekopf, Löwenmähne, verzweigtem Löwenschwanz, gezottelten Hinterbeinen, Löwenklauen etc., also eine Mischung aus vielen Tieren) mit aus dem Mund und den Körperöffnungen (Ohren, After, Intimbereich) hervorkommenden roten Flammen, hier heraldisch linksgewendet, vermutlich, weil er sich dem optisch rechts von ihm gelegenen Landhaus, Sitz der Landstände, zuwenden soll, denn hier saßen seine "Chefs", und von dort wurde auch der Auftrag gegeben, im Ernstfall zum Einsatz auszurücken, und nicht zuletzt war auch von dort der Auftrag gekommen, ihn in Stein zu hauen. Dafür bekam eben der, der durch das Eiserne Tor die Stadt betrat, seinen Allerwertesten zugekehrt. Gilt heute normalerweise die Unterscheidung, daß das Stadtwappen von Graz den Panther (das Pantier) ohne rote Hörner, dafür aber mit einer goldenen Laubkrone hat, das Landeswappen jedoch das Fabelwesen mit roten Hörnern, aber ohne Krone abbildet, so gilt das hier nicht, denn wir sehen beides beim Panther der Landstände. Einzig die rote Bewehrung entspricht dem heutigen Landeswappen, denn beim heutigen Stadtwappen ist die Bewehrung des Fabelwesens golden. Beim heutigen Landeswappen schlagen die Flammen nur aus dem Mund, beim Stadtwappen jedoch aus allen Körperöffnungen, so auch hier beim Landstände-Panther. Da diese historische bauplastische Darstellung jedoch weit früher angefertigt wurde als diese Differenzierungen verbindlich getroffen wurden, steht sie sowieso über den heutigen Unterscheidungskriterien.

Die fünf Wappen der Verordneten der Landstände werden nun einzeln vorgestellt, im ersten Teil die beiden optisch rechten Wappen. Diese fünf Wappendarstellungen der landständischen Verordneten, vier adeliger und eines geistlichen, gehören mit zu den besten und interessantesten Wappendarstellungen in der Grazer Altstadt.

Die Inschrift des Wappens ganz rechts nennt "GOTTFRIDT FREYHERR VON EYBESWALDT", Gottfried Freiherr von Eibiswald (Eybiswald). Der Schild der Freiherren von Eibiswald ist geviert mit Herzschild, Feld 1 und 4: in Rot zwei schräggekreuzte, silberngestielte, am Kreuzungspunkt zusammengebundene, goldene Geißeln, Feld 2 und 3: golden-schwarz gespalten mit einem Liliendreipaß in verwechselten Farben, Herzschild: von Kürsch und Rot geteilt. Das Motiv in den Feldern 1 und 4 wird ganz unterschiedlich angesprochen. Bei Z. Bartsch ("Eybesswaldt") wird nur das Stammwappen angegeben, in Rot zwei schräggekreuzte silberne Hanf- oder Flachsbüschel, die oberen Enden aufgelöst herabhängend, auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein roter, beiderseits mit zwei schräggekreuzten silbernen Hanf- oder Flachsbüscheln, die oberen Enden aufgelöst herabhängend, belegter Flug. Kraßler bezeichnet im Steiermärkischen Wappenschlüssel (S. 13, 23, 126, 189, 194, 153) das Motiv durchgängig als Fackeln. Im Siebmacher Band: NÖ1 Seite: 87 Tafel: 43, Band: PrGfE Seite: 27 Tafel: 18 wird das Motiv als goldengegriffte Geißeln tituliert, und Wissgrill spricht von Fliegenwedeln. In Carinthia, Zeitschrift für Vaterlandskunde, Belehrung u. Unterhaltung, Band 30 wird von Dreschflegeln gesprochen. Tatsache ist lediglich, daß es sich um Stäbe oder Handgriffe handelt, an denen vorne ein Bündel fadenförmiger Elemente befestigt ist, die hier relativ steif nach oben stehen, wozu auch immer sie verwendet wurden. Damit scheidet eigentlich der Begriff "Fackel" aus, ebenso "Dreschflegel", und Hanf- oder Flachsbüschel ergeben keinen rechten Sinn an einem Stiel, deshalb wird hier mangels eines besseren Begriffes die Siebmacher-Bezeichnung "Geißel" gewählt.

Als Stammvater der Familie gilt "Alram, der schaffer ze Eywaswald", 1307 ein Burgmann des Herrant von Wildon auf dessen Burg Eibiswald. Von dessen Nachfahren werden im 14. Jh. sein Enkel "Ulrich Eybeswalder" und dessen Enkel "Ritter Erhart von Eybeswald" erwähnt. Die Freiherren von Eibiswald bekleideten in der Steiermark von 1632 bis 1675 das oberste Erblandfalkenmeisteramt. Um 1640 wird ein Gottfried Freiherr von Eibiswald erwähnt, der dazu noch Unterjägermeister in der Steiermark und kaiserlicher Rat und Kämmerer war, und der begann in dieser Zeit mit dem Bau von Schloß Eibesfeld. Er ist vermutlich mit dem hier am Zeughaus verewigten Gottfried identisch. Bereits 1635 hatte er einen "Burgfried" verliehen bekommen, d. h. niedere Gerichtsbarkeit auf Eggenwald, der Name war gebräuchlich, bevor Schloß Eibesfeld erbaut wurde. 1643 erwarb Gottfried den Klauberhof. Er starb kurze Zeit später, 1645, und sein Sohn Carl Ludwig übernahm den Besitz, danach dessen Bruder Christoph Rudolf (gest. 22.1.1664). Ein weiterer Besitz der Familie war das namensgleiche Schloß Eibiswald. Das Geschlecht erlosch mit Wolfgang Maximilian Freiherr von und zu Eibiswald (1648-1674), vermählt mit Eleonora Freiin von Herberstein.

Zu dem Wappenschild wie beschrieben werden drei Helme geführt: Helm 1 (Mitte): auf dem Helm mit eigentlich rot-silbernen, hier rechts roten und links schwarzen Decken auf einem roten, silbern gestulpten Turnierhut ein von Kürsch und Rot geteiltes Schildchen, das oben mit fünf schwarzen Straußenfedern besteckt ist, Helm 2 (rechts): auf dem gekrönten Helm mit rot-goldenen Decken ein roter Flügel, belegt mit zwei schräggekreuzten, silberngestielten, am Kreuzungspunkt zusammengebundenen, goldenen Geißeln, Helm 3 (links): auf dem gekrönten Helm mit schwarz-goldenen Decken ein Paar Büffelhörner, rechts schwarz, links golden, außen mit je drei Federbüscheln in Gegenfarbe besteckt.

Der Literaturspiegel ist sehr uneinheitlich und unbefriedigend, was diese Familie betrifft. Das Stammwappen, wie bei Z. Bartsch abgebildet, sind die Geißeln alleine. Im Rietstap/Rolland erscheinen ebenfalls nur die beiden Geißeln, im Rolland in der Mitte mit einem goldenen Ring fixiert. Das erste vermehrte Wappen entstand unter Hinzunahme des von Kürsch und Rot geteilten Feldes (Gräßl, Graßl, vgl. Kraßler S. 13, S. 23), im gevierten Wappen in den Feldern 2 und 3, während die Geißeln in den Feldern 1 und 4 positioniert wurden (Kraßler S. 13). Das um den farbverwechselten Liliendreipaß in den Feldern 2 und 3 bereicherte vermehrte Wappen mit dem von Kürsch und Rot geteilten Herzschild, wie wir ihn hier sehen, beschreibt Kraßler auf A. 194. Diese Form erscheint nicht im Siebmacherschen Wappenwerk (Band: NÖ1 Seite: 87 Tafel: 43, Band: PrGfE Seite: 27 Tafel: 18). Dafür erscheint dort ein anderes vermehrtes Wappen, geviert mit Herzschild, Feld 1: in Schwarz ein goldener Pfahl, Feld 2: in Rot ein silberner Schrägbalken, oben mit drei schräglinks gestellten silbernen Kleeblättern besteckt, Feld 3: in Gold einwärts ein schwarzer, gekrönter, doppelschwänziger Löwe, Feld 4: in Rot ein goldenes Objekt, das einmal als "entwurzelte Blätterstaude" und einmal als ein "mit Früchten behangener Granatapfelbaum" bezeichnet wird (sic), Herzschild rot mit den beiden schräggekreuzten goldenen Geißeln. Eine Variante mit diesen Elementen des Hauptschildes, aber mit einem von Kürsch und Rot geteilten Herzschild findet sich bei Kraßler auf S. 23 beschrieben, wobei allerdings neben farblichen Abweichungen für Feld 1 das Objekt in Feld 4 als "Fischgräte" angesprochen wird, nun die dritte Bezeichnung. Was es nun wirklich war, läßt sich wohl kaum noch ergründen. Viel häufiger wird bei Kraßler die den Angaben im Siebmacher entsprechende Variante des Wappens beschrieben, die im Herzschild die schräggekreuzten "Fackeln" hat, in den übrigen Feldern die Elemente wie zuvor beschrieben (Pfahl, Schrägbalken mit Blättern, Löwe, "Fischgräte"), so auf. S. 23, S. 126, S. 189 und S. 253. Zu dem beschriebenen vermehrten Wappen werden im Siebmacher (Band: NÖ1 Seite: 87 Tafel: 43, Band: PrGfE Seite: 27 Tafel: 18) drei gekrönte Helme beschrieben: Helm 1 (Mitte): auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein roter Flügel, belegt mit den zwei schräggekreuzten goldenen Geißeln (wie auch hier am Gebäude), Helm 2 (rechts): auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken zwei Büffelhörner, rechts golden, links schwarz, beiderseits mit je drei Kleeblättern von verwechselter Farbe besteckt (hier am Gebäude wenigstens ähnlich), Helm 3 (links): auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein Busch von fünf schwarzen Straußenfedern, belegt mit einem silbern-rot geteilten Schildchen (hier am Gebäude der Turnierhut zusätzlich, und natürlich Kürsch statt Silber, denn es handelt sich um eine Wiederholung des Herzschildes). Soweit der Literaturspiegel mit wenig einheitlichem Bild.

Die Inschrift des zweiten Wappens von rechts nennt "ERNREICH GRAFF VON SAVRAV", Ehrenreich Graf von Saurau. Der Wappenschild der Grafen von Saurau hat einen geteilten und zweimal gespaltenen Hauptschild und einen gevierten Herzschild. Hauptschild: Feld 1 und 3: in Silber drei schwarze Schrägbalken, Feld 2 und 5: in Rot auf schwarzem Dreiberg 3 goldene Blattstengel (lt. Siebmacher gestielte längliche Lindenblätter), Feld 4 und 6: in Silber einwärts ein aufgerichteter, doppelschwänziger, schwarzer Löwe (Lindegg). Herzschild: Feld 1 und 4: in Rot eine mehr oder weniger stark eingebogene silberne Spitze, Feld 2 und 3: in Gold ein an Schwanz und Füßen gestümmelter schwarzer Adler mit fledermausähnlichen Flügeln (im Siebmacher Ungarn als Eulenrumpf bez., auch im Bartsch-Text). Beschreibungen des Wappens finden sich im Siebmacher Band: NÖ2 Seite: 22 Tafel: 7-8, Band: Un Seite: 564 Tafel: 403. Eine ausführliche Diskussion der Inhalte und ihrer Entwicklung findet sich beim Palais Saurau-Goess.

Zu dem Wappen werden insgesamt fünf Kleinode auf gekrönten Helmen geführt, wobei drei auf dem oberen Schildrand ruhen und zwei aus Platzgründen seitlich neben dem Schild plaziert wurden. Helm 1 (Mitte): auf dem Helm mit eigentlich schwarz-silbernen, hier rechts roten und links schwarzen Decken ein schwarzer hoher Spitzhut mit silbernem Pelzstulp, an der Spitze eine goldene Kugel, besteckt mit drei Straußenfedern, einer schwarzen zwischen zwei silbernen, Helm 2 (rechts): auf dem Helm mit eigentlich schwarz-goldenen, hier roten Decken vier Straußenfedern, mit silbernen Herzchen bestreut (modifiziertes Stammkleinod), Helm 3 (links): auf dem Helm mit eigentlich rot-silbernen, hier schwarzen Decken ein geschlossener roter Flug (hier nur ein Flügel zu sehen) mit einer eingebogenen silbernen Seitenspitze, die Spitze nach innen gekehrt, Helm 4 (rechts neben dem Schild): auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken drei Straußenfedern, eine schwarze zwischen zwei silbernen, Helm 5 (links neben dem Schild): auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein geschlossener silberner Adlerflug.

Literatur, Quellen und Links:
Peter Krenn, Das Landeszeughaus in Graz, Casa Editrice Bonechi Florenz, Verlag Styria Graz 2001, ISBN 88-7009-756-0
Landeszeughaus:
http://www.museum-joanneum.at/de/landeszeughaus/dauerausstellung-4/zur-geschichte-des-landeszeughauses
Landeszeughaus:
http://www.museum-joanneum.at/upload/file/Landeszeughaus.pdf
Landeszeughaus:
http://www.museum-joanneum.at/de/landeszeughaus/news-4/schweizer-garde
Landeszeughaus:
http://www.zeughaus.at/#landeszeughaus_graz
Landeszeughaus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Landeszeughaus
Gertrude Celedin, Wiltraud Resch, Kulturführer Graz: Kunst, Architektur, Wissenschaft, Literatur.
Heinz Held, Kärnten und Steiermark, DuMont Kunstreiseführer, ISBN 3-7701-1097-8, 3. Auflage 1985
Antonio Solar:
http://www.uibk.ac.at/aia/solar_anton.html
Giovanni Mamolo:
http://www.uibk.ac.at/aia/mamolo_giovanni.htm
Siebmachers Wappenbücher wie oben angegeben
Genealogien: Prof. Herbert Stoyan, Adel-digital, WW-Person auf CD, 10. Auflage 2007, Degener Verlag ISBN 978-3-7686-2515-9
Dehio-Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs, Graz, von Horst Schweigert, Verlag Schroll, Wien 1979
Die Kunstdenkmäler der Stadt Graz, die Profanbauten des 1. Bezirkes (Altstadt), 1997, 712 Seiten, Verlag: F. Berger, ISBN-10: 3850284379, ISBN-13: 978-3850284370
Wappen Saurau: Zacharias Bartsch, Steiermärkisches Wappenbuch (1567), Facsimile-Ausgabe mit historischen und heraldischen Anmerkungen von Dr. Josef v. Zahn und Heraldische Besprechung von Alfred Ritter Anthony v. Siegenfeld, Graz u. Leipzig, Ulrich Mosers Buchhandlung (J. Meyerhoff) 1893, Seite 110 Tafel 38.
Wappen Eibiswald: Zacharias Bartsch, Steiermärkisches Wappenbuch (1567), Seite 19 Tafel 60
Wappen Eibiswald: Josef Kraßler: Steirischer Wappenschlüssel, Veröffentlichungen des Steiermärkischen Landesarchives Graz Nr. 6, 1968, 349 S.
Eibiswald: Carinthia: Zeitschrift für Vaterlandskunde, Belehrung u. Unterhaltung, Band 30, vom Naturhistorischen Landesmuseum (Klagenfurt), Geschichtsverein für Kärnten,
http://books.google.de/books?id=YntEAAAAcAAJ......ald&f=false - dort ausführliche Wappenlegende
Hans Klöpfer, über steirische Eigennamen,
http://members.aon.at/lesebuch/e3.htm
Eybesfeld:
http://www.eybesfeld.at/pdf/schloss_kurz.pdf und http://www.burgen-austria.com/Archiv.asp?Artikel=Eybesfeld
Eibiswald:
http://www.burgen-austria.com/Archiv.asp?Artikel=Eibiswald

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