Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 1607
Lauenstein (Stadt Altenberg, Ost-Erzgebirge)

Schloß Lauenstein

Schloß Lauenstein, ein Kleinod sächsischer Renaissancearchitektur, liegt auf einer bergspornartigen Anhöhe über dem Müglitztal in dem gleichnamigen Stadtteil von Altenberg. Von der Stadt, der einzigen Zugangsseite, ist es durch eine große Vorburg getrennt, die aus um einen rechteckigen Hof auf drei Seiten gruppierten Gebäuden besteht, mit einem nach außen vorspringenden, begiebelten Torhaus, welches den stadtseitigen Zugang vom höhergelegenen Stadtplatz aus kontrolliert. Durchschreitet man diesen Hof der Vorburg, kommt man in nordwestlicher Richtung zum eigentlichen Schloß, das ganz grob aus zwei sich nach Norden V-förmig öffnenden, spitzwinklig im Süden aneinanderstoßenden Flügeln besteht, die ihrerseits wiederum aus mehreren Baueinheiten bestehen. Im Winkel befindet sich ein Treppenturm. Zum Fluß hin war es einst durch einen weiteren, nördlichen Flügel zum Dreieck geschlossen, dieser stürzte im 19. Jh. wegen Baufälligkeit ein und wurde nicht wieder aufgebaut; heute ist hier eine Terrasse. Vor dem östlichen Flügel erstrecken sich formale Gartenanlagen. Im Kern handelt es sich um eine mittelalterliche, 1241 als Name, 1289 erstmals als Castrum und 1320 bereits als Schloß erwähnte Grenzburg von dreieckigem Grundriß, die zwar bis zum 16. Jh. erheblich unter teilweiser Verwendung der Burgtrakte ausgebaut, aber später nach einem vernichtenden Brand am 2.5.1594, der nicht nur die Burg, sondern auch fast die ganze angrenzende Stadt erfaßte, als wohnliches Schloß im Stile der Renaissance wiederaufgebaut wurde. Nicht verwendete Reste der alten Burg finden sich im Westen des Schlosses als Ruine. Die vorhandenen Gebäude sind im Wesen 15. Jh., der Bauschmuck 16. und 17. Jh. Lauenstein war ein Lehen der Markgrafen und späteren sächsischen Kurfürsten, seit einer Erbeinigung 1372 ein böhmisches Lehen unter sächsischer Landesherrschaft, seit 1456 ein an Sachsen übertragenes erbliches böhmisches Lehen (formal bis 1806!), das schließlich verkauft wurde und mehrere Besitzer hatte, u. a. die Familien Münzer, von Alnpeck und von Salhausen (Saalhausen), ehe es 1517 in die Hände der Familie von Bünau kam. Für diese, die auch Weesenstein und Liebstadt besaßen, war die Herrschaft eine wichtige Abrundung ihrer sächsischen Territorien, und Schloß Lauenstein wurde Sitz einer eigenen Linie. Die weitverzweigte Familie hatte umfangreiche Besitzungen, wobei Weesenstein (1406–1772), Liebstadt (Schloß Kuckuckstein, 1410–1691) und Lauenstein (1517–1821/23) das sächsische Kernterritorium bildeten und Eulau (Jílové, im Okres Decín, 1527–1629), Blankenstein (Blansko, im linkselbischen Böhmischen Mittelgebirge, 1527–1628), Tetschen (Decín, im Ústecký kraj an der Elbe, 1534–1628) und Herrschaft Schönstein / Königswald (Libouchec) das böhmische Kernterritorium. Weitere Besitzungen des Geschlechtes waren Schloß und Rittergut Rödern (Ebersbach in Sachsen, 1413–1444), Rittergut Prossen bei Bad Schandau (1630–1678), Rittergut Pillnitz bei Dresden (1633–1694), Schloß Lichtenwalde in der Gemeinde Niederwiesa (1694–1719), Schloß Nöthnitz in Bannewitz (1739–1762), Schloß Seußlitz in der Gemeinde Nünchritz u.v.a.m. Bis zum Jahre 1821/23 prägte nun die Familie von Bünau das Schicksal von Lauenstein, bis es aus wirtschaftlichen Gründen als Folge der die Ära prägenden Kriege (Siebenjähriger Krieg, bayerischer Erbfolgekrieg, napoleonische Kriege) verkauft wurde. Nach den von Bünau gehörte Schloß Lauenstein den Grafen von Hohenthal-Dölkau bzw. von Hohenthal-Püchau bis zur Enteignung 1945. Heute ist in dem Gebäude das Osterzgebirge-Museum eingerichtet.

Abb. links: Torgebäude zur Vorburg mit Volutengiebel und prächtiger Portaleinfassung. In der Mitte und an den beiden Seiten sind allegorische Figuren angebracht, Gerechtigkeit (oben Mitte), Caritas (optisch links) und Frömmigkeit (optisch rechts). In den Bogenzwickeln befinden sich zwei jeweils aus einer kreisförmigen Verzierung hervorkommende, freistehende Kriegerköpfe (Detailaufnahme unten rechts). Abb. rechts: Wappenstein von 1556 am Hauptschloß, östlicher Flügel, mit den Wappen der von Bünau und der von Ebeleben.

Abb. links: Das reichverzierte Portal zur Vorburg zeigt heraldisch rechts das Wappen von Rudolph von Bünau (1554-1592) auf Lauenstein, und links das Wappen seiner Ehefrau Anna von Schleinitz (- 1591). Nach dem Tod von Rudolph erbte dessen Bruder Günther von Bünau (9.10.1557-1.5.1619), auf Schönstein (Sonsteijn) und Bünauburg (Bynov) und Tetschen (Decin), der 1579 die böhmischen Herrschaften Schönstein mit Königswald (Libouchec) und Bünauburg bekam und der Schloß Bünauburg erbaute, 1592 Lauenstein, und dieser baute ab 1602 Schloß und Stadt nach dem Brand wieder auf, und auf ihn geht die Innenausstattung des Schlosses zurück. Dieser Bruder und Nachfolger als Schloßherr war in erster Ehe 1587 mit Margarethe von Bredow (1568-26.10.1609) vermählt, der Tochter von Franz von Bredow auf Kremmen und Margarethe von Schleinitz, und am 7.9.1612 in zweiter Ehe mit Margarethe von Schleinitz (1594-6.10.1615), der Tochter von Abraham von Schleinitz auf Stauditz und der Marie von Schleinitz aus dem Hause Schieritz. Auch diese beiden konnten sich also durch die gleiche Wappenkombination des vor ihnen hier herrschenden Bruders bzw. Schwagers und dessen Frau repräsentiert sehen. In der Zeit des Wiederaufbaus war Günther jedoch mit Margarethe von Bredow vermählt, und seine Margarethe von Schleinitz kam erst später ins Spiel. Die engen und häufigen Verflechtungen beider Familien können anhand der Genealogie unten nachvollzogen werden.

Das Wappen der meißnischen, lange Zeit in den Stiften Naumburg und Zeitz begüterten, weit verzweigten, in Sachsen und auch in Böhmen verbreiteten von Bünau ist geviert, Feld 1 rot-silbern gespalten, Feld 4 silbern-rot gespalten (so hier über den Portal der Vorburg, dito dreimal an Schloß Weesenstein, daneben existiert noch eine zweite Variante mit beiden Feldern in rot-silberner Spaltung z. B. im Alten Siebmacher, am Turm von Schloß Lauenstein, am Portal zum Hauptschloß von Lauenstein oder über der Kirchentür in Geising, sowie eine dritte Variante z. B. im Wappenbuch des Heiligen Römischen Reiches - BSB Cod.icon. 390 Nürnberg um 1554 - 1568, wo die Felder 1 und 4 beide silbern-rot gespalten sind), Feld 2 und 3: in Rot der Kopf eines goldenen Löwen vorwärts gekehrt (Leopardenkopf, Pardelkopf), eigentlich im Rachen eine goldene Lilie an der mittleren Blattspitze haltend, die hier aber in der Löwenmähne untergeht und nicht als separate Form aufgelöst ist. Zwei Helme: Helm 1 (rechts): auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken ein rechts roter, links silberner Flug, Helm 2 (links): auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein roter Turnierhut, in dessen silbernem Stulp zwei goldengeschäftete grüne Pfauenwedel stecken (Siebmacher Band: PrGfN Seite: 31 Tafel: 23, Band: Bö Seite: 218 Tafel: 94, Band: AnhA Seite: 12 Tafel: 6, Band: MeA Seite: 20 Tafel: 10, Band: Wü Seite: 6 Tafel: 7, Band: Pr Seite: 103 Tafel: 135, Band: Sa Seite: 1 Tafel: 1). Wir sehen hier das gevierte Wappen; das Stammwappen entspricht Feld 2 und 3, und die Lilie mit dem hersehenden Löwenkopf findet sich bereits auf einem Siegel von 1367. Der allerfrüheste Nachweis von Löwenkopf mit Lilie datiert auf 1301. Je nach Darstellung dominiert mal die Lilie, mal der Löwenkopf (so wie hier), in ersterem Fall sieht es aus wie eine Lilie, deren mittleres Blatt mit einem Löwenkopf besteckt ist, in letzterem wie ein Löwenkopf, dem statt einer Zunge eine Lilie aus dem Rachen hängt.

Bei der Vermehrung ist bemerkenswert, daß das eigentliche Stammwappen zuerst, wie üblich und richtig, in die "besseren" Felder 1 und 4 kam, während die vermehrenden Inhalte in die verbleibenden Felder 2 und 3 kamen. Zwei Siegel an einer Urkunde vom 31.10.1487, eines für Günther von Bünau auf Teuchern, eines für Günther von Bünau d. J. aus der Linie von Droyßig, zeigen den Löwen mit der Lilie in den Feldern 1 und 4. Diese Darstellungen stellen das erste Auftreten des gevierten Bünau-Wappens dar. Doch dann kam es nur wenige Jahre später zu einem Wechsel, das Stammwappen wanderte auf die "nachgeordneten" Positionen 2 und 3, und die neuen Inhalte wanderten auf die Plätze 1 und 4. Ebenso steht nun der Stammhelm mit den Pfauenwedeln auf der nachgeordneten Position links, und so blieb es fortan, und so ist es auch hier zu sehen. Das erste Mal tritt diese neue Anordnung auf einem Siegel von Günther von Bünau zu Droyßig vom 28.12.1495 auf. Warum die korrekte Anordnung zugunsten der bleibenden Anordnung mit dem Stammwappen auf den nachgeordneten Plätzen aufgegeben wurde, wie sie sonst nur bei geistlichen Amtswappen oder bei Kombinationen mit wesentlich prestigeträchtigeren Inhalten vorkommt, darüber kann nur spekuliert werden, und die in der Lit. zu findenden Theorien erscheinen weit hergeholt.

Das Wappen der von Schleinitz ist hier von Silber und Rot gespalten mit vorne einer und hinten zwei pfahlweise gestellten, golden bebutzten Rosen in verwechselten Farben. Die exakte Anordnung wechselt je nach Quelle, genauso findet sich die rote Tinktur rechts und die silberne links, desgleichen vorne zwei Rosen und hinten eine Rose. Es werden im Siebmacher (Band: Bö Seite: 261 Tafel: 120, Band: PrGfE Seite: 13 Tafel: 9 etc.) mehrere Varianten hinsichtlich der Anordnung beschrieben. Der Siebmacher von 1605 zeigt wie hier rechts silbern, links rot, her. rechts eine, her. links zwei Rosen. Das Wappenbuch des Heiligen Römischen Reiches (BSB Cod. icon. 390, Nürnberg um 1554 - 1568) hat rechts rot, links silbern, die Rosen aber gar 2:1 und die dritte unten auf der Spaltlinie in verwechselten Farben. An der Haßfurter Ritterkapelle findet sich das Wappen genau wie hier abgebildet tingiert, ist jedoch eigentlich komplett gewendet, ebenfalls mit goldenen Butzen der Rosen. Die Helmzier zeigt hier auf gekröntem Helm ein silbernes rechtes und ein rotes linkes Büffelhorn, Helmdecken rot-silbern. Als alternative Helmkleinode findet man in der Literatur auch ein rotes rechtes und ein silbernes linkes Büffelhorn resp. eine rote oder silberne Rose zwischen einem silbernen Paar Büffelhörner angegeben, auch eine rote Rose zwischen einem rechts silbernen, links roten Paar Büffelhörner. Die ältesten Siegel (AD 1350) zeigen die Rose in der Helmzier nicht, sie scheint erst später bei der böhmischen Linie in Gebrauch gekommen zu sein, z. B. findet sie sich auch in dem preußischen Diplom von 1879, das Alexander Freiherr von Schleinitz, königlich preußischer Staatsminister und Minister des Königlichen Hauses, den preußischen Grafenstand ad personam verleiht.

Abb.: Blick auf das Hauptschloß, Ostflügel. An dem halbrund vorstehenden und oben mit einem rechteckigen Aufsatz mit Volutengiebel gekrönten Turm in der Mitte der östlichen Längsseite befindet sich ein dem Zugangsweg zugewandtes, von einer kleinen Giebelarchitektur eingerahmtes Doppelwappen für Günther von Bünau auf Lauenstein, Schönstein und Tetschen (vor 1535 - 17.11.1576), den Begründer der Lauensteiner Linie, der um 1550 mit Magdalena von Ebeleben vermählt wurde. Es handelt sich um die Eltern des Rudolph von Bünau (1554-1592), des nachfolgenden Schloßbesitzers, der uns an den beiden Portalen begegnet, und des diesem wiederum nachfolgenden Günther von Bünau. Die Inschrift lautet: "GVNTER V(ON) BIVNE AVF TE(T)SCHEN VND LAWENST(E)IN ANNO 1556". Vor dem gut erhaltenen Flügel befand sich einst ein Graben, später der Hirschgarten, seit 1716 ein Gartenparterre. Im Innern des besagten Turmes ist ein äußerst reizvolles Zellen-Sterngewölbe zu sehen.

Detailausschnitt vom Wappenstein am Turm: Das Wappen der von Bünau wurde bereits oben beschrieben, im Gegensatz zum ersten Beispiel ist hier die Lilie, die aus dem Maul des Löwenkopfes heraushängt, sehr gut zu sehen. Weiterhin haben wir hier abweichend die Spaltung im vierten Feld rot-silbern und nicht wie im ersten Fall silbern-rot. Das Wappen der von Ebeleben ist von Silber und Rot geteilt, auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein silberngestulpter (oder auch hermelingestulpter), roter Turnierhut (einmal auch umgekehrt angegeben, silbern mit rotem Stulp), in dessen Stulp zwei nach außen gestellte, silberne (wie hier) oder schwarze Streitkolben stecken (Siebmacher Band: ThüA Seite: 75 Tafel: 58 etc.). Dieses Geschlecht stammt aus dem gleichnamigen Ort in Thüringen. Das nie besonders verbreitete Geschlecht, dessen Mitgliedern einst die Häuser bzw. Güter zu Balhausen, Ebeleben, Isserode, Götzen, Gommern, Belzig, Ebbenau, Wartenburg, Westerburg, Marksußra, Ballenstedt und Hedersleben im Mansfeldischen gehörten, erlosch in der Linie zu Wartenberg (Wartenburg) am 7.11.1651 mit Hofrichter Johann Christoph von Ebeleben auf Wartenberg und Mühlberg, Pfandherr auf Witzleben, Hofmarschall zu Wittenberg, dem letzten seines Stammes.

Über dem Rundbogenportal zum Hauptschloß befindet sich ein weiteres Wappenpaar für Rudolph von Bünau (1554-1592) und dessen Ehefrau Anna von Schleinitz (- 1591). Dieser Rudolph von Bünau ist der Sohn des obengenannten Günther, dessen Wappen am Turm zu sehen war, und es ist der gleiche wie am Torbau der Vorburg. Beide Tore sind stilistisch ähnlich und etwa zeitgleich Ende des 16. Jh. entstanden. Im Gegensatz zum Portal der Torburg, an dem die beiden Wappen mittig unmittelbar nebeneinander stehen, sind die Wappen hier nach außen an den äußeren Rand gerückt, jeweils einem ovalen Schild aufgelegt, den ein Schildhalter in Position hält. Mittig befindet sich über dem Portal in einem Halbkreis eine in eine Renaissance-Kartusche eingefügte Bergbauszene (Arbeiter im Stollen, Erz mit einem Hammer aus der Wand schlagend), daran erinnernd, daß im Osterzgebirge der Bergbau und die Eisenverhüttung eine große Rolle spielten und die Grundlage für den Wohlstand der Schloßherrschaften war, und schon im 14. Jh. gab es in der Lauensteiner Herrschaft, in der Eisenerz abgebaut wurde, mehrere Eisenhämmer. Später im 15. Jh. kam der Zinnbergbau als Wirtschaftsfaktor hinzu. Erst im 19. Jh. kam es durch die Erschöpfung der Lagerstätten zu einem wirtschaftlichen Niedergang, was in Zusammenhang mit den negativen Folgen diverser Kriege zum Verkauf der Herrschaft durch die von Bünau führte. In den Bogenzwickeln des Portales ist jeweils ein Flachrelief, Adam und Eva darstellend. Der optisch linke Schildhalter ist ein Bergmann, der in seiner freien Hand eine Erzknolle oder Zinngraupe hält.

Detailausschnitte vom Portal zum Hauptschloß: Die beiden Wappen von Bünau / von Schleinitz entsprechen der Diskussion der Motive anläßlich des äußeren Tores. Die Lilie im Maul des Löwenkopfes ist hier wiederum gut ausgeprägt und zu erkennen.

Es sei an dieser Stelle die für Lauenstein relevante Genealogie der Schloßbesitzer angefügt. Die sich im 15./16./17. Jahrhundert rasant in Sachsen und Böhmen ausbreitende Familie, die sich in 15 Hauptstämme und 28 Nebenlinien gliedert, ist ein Alptraum für Genealogen, weil es für die männlichen Familienmitglieder traditionell nur drei Vornamen gibt: Günther, Heinrich und Rudolph. Entsprossen mehr als drei Söhne einer Ehe, wurden die Namen mehrfach vergeben und durch d. Ä. /d. J. unterschieden. Dazu kommt, daß die Familie irgendwann so weit verzweigt war, daß die einzelnen Zweige untereinander eheliche Verbindungen eingingen, was die verwirrende Komplexität erhöht. Die Schloßherren aus der Familie, von denen einige hier durch Wappensteine repräsentiert werden, sind durch Fettdruck hervorgehoben.

Literatur, Links und Quellen
Siebmachers Wappenbücher
Martina Schattkowsky, Die Familie von Bünau: Adelsherrschaften in Sachsen und Böhmen vom Mittelalter bis zur Neuzeit, Leipziger Universitätsverlag 2008, ISBN 978-3-86583-235-1, online:
http://books.google.de/books?id=Xa8wrIC0An0C
Geschichte der von Bünau:
http://www.von-buenau.de/geschi.html
Ahnenreihenwerk der Geschwister Fischer, Band 4, Ahnenreihen von Uradelsgeschlechtern Wettiner Lande, Teil 6, Ahnenreihen der Familien v. Bünau, v. Maltitz, v. Schönberg, bearbeitet von Fritz Fischer 1969
Ahnenreihenwerk der Geschwister Fischer, Band 4, Ahnenreihen von Uradelsgeschlechtern Wettiner Lande, Teil 18, Ahnenreihen der Familien v. Bose, v. Bünau (Berichtigungen), etc, bearbeitet von Fritz Fischer 1980
ein herzliches Dankeschön an Herrn J. v. Wackerbarth für wertvolle Hinweise
Familie v. Bünau:
http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCnau und http://www.von-buenau.de/
Legenden zur Familie v. Bünau:
http://de.wikisource.org/wiki/Warum_die_Fa........r%C3%BChrt
Schloß Lauenstein:
http://www.heykodehn.de/lauenstein.htm
Schloß Lauenstein:
http://www.schloss-lauenstein.de/de/schloss.html
Schloß Lauenstein:
http://www.elbtal-literatouren.de/versteck.html
Schloß Lauenstein:
http://www.schloesserland-sachsen.de/de/schloesser_burgen_gaerten/schloesser/schloss_lauenstein/
Lauensteiner Kulturtage:
http://www.schloss-lauenstein.de/de/veranstaltungen/kulturtage.html
Osterzgebirgsmuseum:
http://www.schloss-lauenstein.de/
Lauenstein:
http://de.wikipedia.org/wiki/Lauenstein_%28Altenberg%29
Schloß Lauenstein:
http://www.kreis-saechsische-schweiz-osterzgebirge.de/schloss_lauenstein.htm
Richard Steche, Beschreibende Darstellung der älteren Bau - und Kunstdenkmäler des Königreiches Sachsen, Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde, Schloß Lauenstein:
http://www.slub-dresden.de/sammlungen/digitale-sammlungen/werk...d9
Bünau-Wappen: Wappenbuch des Heiligen Römischen Reiches - BSB Cod.icon. 390 Nürnberg um 1554 - 1568
http://codicon.digitale-sammlungen.de/Blatt_bsb00020447,00382.html
Ein herzliches Dankeschön an Martin Arnold und Andreas Ströbl für wertvolle Hinweise zu Rudolph II. von Bünau.

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