Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 1580
Junglinster (Großherzogtum Luxemburg)

Pfarrkirche St. Martin in Junglinster:
Epitaph für Heinrich von Metzenhausen

Das größte Epitaph der Kirche befindet sich an der westlichen Rückwand auf deren Nordseite. Es ist für den 1574 verstorbenen Heinrich von Metzenhausen, Herr zu Linster, und seine beiden Gemahlinnen, und es wurde von dem Trierer Bildhauer Hans Rupprecht Hoffmann (1545-1616) angefertigt. Vertikal ist das Epitaph in eine Bildzone und eine darüber angebrachte und mit einem Gesims mit Eierstabfries abgetrennte Inschriftenzone aufgeteilt. Die beiden seitlichen Begrenzungspilaster sind mit je vier Vollwappen geschmückt, drei in der Bildzone und einem in der Inschriftenzone. Den drei Inschriftentafeln entsprechen drei jeweils unter der betreffenden Tafel dargestellte Personen, ganz links Heinrich von Metzenhausen im Profil, daneben seine erste Frau, etwas herausgedreht, und ganz rechts seine zweite Frau, fast vollständig ins Profil gedreht. Alle drei Personen sind kniend und im Gebet mit zusammengelegten Händen dargestellt.

Der erste Inschriftenblock oben links lautet: "ANNO 1574 MORE TREV(ERENSI) DEN 10. DES MONATS FEBRVARII IST ZV GRAVENMACHERN (GREVENMACHER) IN GOTT VERSTORBE(N) VND DEN 11. ALHIE BEGRABEN DER EDEL VND ERNVEST HENRICH VON MEITZENHAUSE(N) HER(R) ZV LIENSTER MEIISENBVRG VND WALDECK, WELCHER SE(E)LEN DER AL(L)M(A)ECHTIG MIT BARMHERTZIGKEIT EWIGLICH PFLEIGEN WOLLE".

Hier begegnet uns eine eigenartige Jahresangabe, nämlich die Zählung nach Trierer Art, die bei bestimmten Daten um ein Jahr geringer ist als die sonstige Zählweise; zur Vermeidung von Verwechslungen wird hier darauf hingewiesen. Es geht hierbei um den Jahresanfang, unsere heutige Selbstverständlichkeit, diesen am 1. Januar festzulegen, darf nicht ohne weiteres in die Kalendergeschichte projiziert werden. Im Mittelalter gab es mehrere mögliche Jahresanfänge. Den 1.1. als Jahresanfang zu nehmen, bezeichnet man als den sog. Circumcisionsstil, im Julianischen Kalender war er in Gebrauch, und im 16. Jh. setzte sich dieser Stil in Mitteleuropa allgemein durch. In der Erzdiözese Trier und ferner auch im Bistum Metz war ein anderer Stil in Gebrauch, nämlich der Annunziationsstil, der den Jahresbeginn am 25.3. festsetzt. Dieser Stil wird auch mos treverensis, Florentiner Stil (stylus florentinus) oder auch mos anglicus genannt. Cave, es gibt sogar zwei Annunziationsstile, dieser nimmt den 25.3. nach "unserem" 1.1., ein anderer Annunziationsstil nimmt sogar den 25.3. vor "unserem" 1.1., das ist der sog. Stilus Pisanus. Bei Daten zwischen dem 1.1. und dem 24.3. kommt es also beim mos treverensis zu einem Versatz um ein Jahr bei der Zählung. Der 10. Februar 1574 more treverensi ist also im Circumcisionsstil schon der 10. Februar 1575, wobei der Februar nur in letzterem Stil der zweite Monat des Jahres ist, aber natürlich immer der Februar bleibt. Diese Stile sind übrigens nicht die einzigen, weitere Jahresanfänge je nach Land verkomplizieren den Umgang mit historischen Daten.

Ferner ist die Nennung von "Waldeck" von Interesse". Das bezieht sich auf die Boos von Waldeck, deren Name auch das zwischen dem Ende des 14. und dem 15. Jh. errichtete untere Schloß in Bourglinster trägt: "Haus Waldeck". Heinrich von Metzenhausen hatte 1477 Marie Antoinette Boos von Waldeck geheiratet, eine Teilerbin von Bourglinster. Diese Heirat war die Basis für den schrittweisen Übergang der Burg Bourglinster an die Familie von Metzenhausen. Heinrich von Metzenhausen bekam als Lehen die Herrschaft und die Hochgerichtsbarkeit. Heinrichs Sohn Dietrich von Metzenhausen (Thierry de Metzenhausen), Statthalter des Herzogtums Luxemburg, heiratete 1527 Johanna von Orley und festigte so seine Herrschaft in Linster. Von Karl V erhält er die ganze Herrschaft Linster mit der obersten Gerichtsbarkeit als Lehen, die Burg gehört jetzt ganz den von Metzenhausen und blieb bis ins 18. Jh. in deren Besitz.

Wappen ganz oben, Wappen des Vaters (Dietrich von Metzenhausen) und des Großvaters väterlicherseits (Heinrich von Metzenhausen): von Metzenhausen, in Schwarz ein silberner Doppelhaken (Wolfsangel). Die Wolfsangel kommt in beide Richtungen gelegt vor. Helmzier ein schwarzer Gupf, mit drei silbernen Doppelhaken belegt, oben mit einem Hahnenfederbusch zwischen mehreren goldenen Ähren besteckt. Helmdecken schwarz-silbern. Mehrere Varianten. Französischer Blason nach Loutsch: De sable au crampon d'argent, cimier une cuve de sable ornée du crampon, de laquelle sortent sept feuilles de sable au milieu de six épis d'or.
Wappen obere Mitte, Wappen der Mutter (Johanna bzw. Johannetta von Orley / Jeanne d'Orley) und des Großvaters mütterlicherseits (Bernhard I. von Orley, gest. 27.10.1492): von Orley, in Silber zwei rote Pfähle. Helmzier ein wachsender goldener Löwenrumpf (nach Gruber "Drachenrumpf") zwischen einem offenen schwarzen Flug. Helmdecken rot-silbern. Französischer Blason nach Loutsch: D'argent à deux pals de gueules, cimier une tête de lion d'or entre un vol de sable.

Wappen untere Mitte, gewendetes Wappen der Großmutter väterlicherseits (Marie Antoinette Boos von Waldeck): Boos von Waldeck, in Rot drei schrägbalkenweise aneinandergestellte, rautenförmige, silberne Schnallen (Rincke). Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein schwarzer Flug, belegt mit einer Scheibe mit dem Schildbild. Französischer Blason nach Loutsch: De gueules à trois fermaux en losange d'argent, tréflés aux angles, appointés et rangés en bande, cimier un vol de sable, chaque aile chargée d'un tourteau aux armes de l'écu.
Wappen ganz unten, Wappen der Großmutter mütterlicherseits (Franziska d'Argenteau): d'Argenteau-Houffalize, geviert, Feld 1 und 4: in einem silbern-blau gestreiften Feld mit goldenem rechten Obereck ein roter, golden gekrönter, bewehrter und gezungter Löwe (Houffalize), Feld 2 und 3: in Blau ein mit 5 (1:3:1) roten Pilgermuscheln belegtes, goldenes, durchgehendes Kreuz, von 20 (4x 5(2:1:2)) goldenen Steckkreuzchen (widergekreuzten und fußgespitzten Kreuzchen) bewinkelt (d'Argenteau). Französischer Blason: Écartelé, aux 1 et 4 burelé d'argent et d'azur, au franc-canton d'or, au lion de gueules, armé, couronné et lampassé d'or brochant, aux 2 et 3 d'azur à la croix d'or chargée de 5 coquilles de gueules, cantonnée de 20 croisettes recroisettées, au pied fiché, d'or. Helmzier wie oben.

Der zweite Inschriftenblock oben in der Mitte lautet: "IM IA(H)R 1564 MORE TREV(ERENSI) DEN 23. FEBRVARII IST ZV TRIER IN DES E(H)RWIRDIGEN VND EDLEN HER(R)N CVNEN VON MEITZENHAUSE(N) CHORBIS(CH)OFFS ZV CARDEN BEHAVSUNG IN GOTT VERSTORBEN VND ADHIE BEGRABE(N) DIE EDLE ERHEN VND TVGENTREICHE EVA WALDTBOTTI(N) VO(N) BASSENHEIM FRAW ZV LIENSTER MEIISE(N)BVRG VND WALDECK EHEGEMAHEL DES EDLE(N) VND ERNVESTE(N) HENRICHS V(ON) MEITZE(N)HAUSE(N) DERO SE(E)LEN GOTT GNADT".

Diese Inschrift paßt also zur mittleren Figur, der ersten Frau des Heinrich von Metzenhausen, die allzu früh in Karden an der Mosel verstarb, im Haus des Kuno von Metzenhausen, Sohn des Dietrich von Metzenhausen und dessen Frau Johanna von Orley, Bruder des Heinrich von Metzenhausen. 1519 kam dieser nach Trier, zuerst als Domizellar, dann wurde er 1529 in das Trierer Domkapitel aufgenommen, am 11.5.1534 wurde er Archidiakon (Chorbischof). In Karden war er Propst, so daß er beide Ämter in Personalunion innehatte. In Karden hatte er aber keine Präsenzpflicht, sondern er lebte in seiner Trierer Kurie. Er verstarb in Trier vermutlich 1568, weil in diesem Jahr sein Amt als vakant vermerkt ist. Dieser Kuno war übrigens ein Neffe des Trierer Fürsterzbischofs Johann von Metzenhausen (reg. 1531-1540).

Eva Waldbott von Bassenheim ist die Tochter von Anton Waldbott von Bassenheim (-17.2.1537) zu Bassenheim, Olbrück, Gudenau, Königsfeld und Sevenich und dessen Frau Elisabeth von Greiffenclau-Vollraths. Ihre Großeltern väterlicherseits sind Otto Waldbott von Bassenheim (-1498) und Apollonia von Drachenfels; ihre Großeltern mütterlicherseits sind Hans von Greiffenclau-Vollraths und Eva von Eltz.

Wappen heraldisch ganz rechts, gewendetes Wappen der Großmutter väterlicherseits (Apollonia von Drachenfels): von Drachenfels, in Rot ein silberner Drachen, Helmzier der silberne Drachen wachsend, Helmdecken rot-silbern. Französischer Blason: De gueules à un dragon d'argent, cimier le dragon issant.
Wappen heraldisch Mitte rechts, Wappen des Vaters (Anton Waldbott von Bassenheim) und des Großvaters väterlicherseits (Otto Waldbott v. Bassenheim): Waldbott von Bassenheim, zwölffach rot-silbern geständert, Helmzier ein wachsender silberner Schwan, dessen erhobene Flügel mit je einem 12fach rot-silbern geständerten Schildchen belegt sind. Helmdecken rot-silbern. Französischer Blason: Gironné de gueules et d'argent de douze pièces, cimier un cygne d'argent, becquée et lampassée de gueules, les ailes chargées d'un écusson aux armes de l'écu.

Wappen Mitte links, Wappen der Mutter (Elisabeth von Greiffenclau-Vollraths) und des Großvaters mütterlicherseits (Hans von Greiffenclau-Vollraths): von Greiffenclau-Vollraths, geviert: Feld 1 und 4: Greiffenclau-Vollraths, silbern-blau geteilt, darüber ein goldenes Glevenrad. Feld 2 und 3: Ippelbrunn, in Schwarz ein silberner Schräglinksbalken. Helmzier eine goldene Greifenklaue mit silbern-blauer Befiederung. Helmdecken gespalten, rechts blau-silbern, links schwarz-silbern. Französischer Blason: Écartelé: aux 1 et 4 coupé d'argent et d'azur, à l'escarboucle d'or brochant, aux 2 et 3 de sable à la barre d'argent, cimier un membre d'aigle d'or, la serre en bas, sommé d'un panache de plumes d'autruche d'argent et d'azur.
Wappen heraldisch ganz links, Wappen der Großmutter mütterlicherseits (Eva von Eltz): von Eltz, rot-silbern geteilt, oben wachsend ein goldener Löwe, Helmzier ein hermelingestulpter roter Turnierhut, darauf der goldene Löwe wachsend zwischen einem mit silbernen (auch als golden beschrieben) Lindenblättern bestreuten roten Flug. Helmdecken rot-silbern. Französischer Blason: Coupé, de gueules au lion d'or naissant, et d'argent. Cimier le lion de l'écu sur un bonnet de gueules doublé d'hermine, entre un vol de gueules semé de feuilles de tilleul d'argent (ou d'or).

Diese mittlere Figur besitzt als einzige der drei als Besonderheit einen unten vor den Falten des Gewandes angebrachten Rautenschild mit dem Wappen der Waldbott von Bassenheim.

Der dritte Inschriftenblock oben rechts lautet: "IM IA(H)R ..... DEN ..... DES MONATS ..... IST IN GOTT VERSTORBE(N) DIE EDEL ERHEN VND TVGENTREICH IOHANNET(TA) GEBOR(E)NE VON ELTER NACH GELASSENE WIDWE (WITWE) VON MEITZENHAVSEN FRAW ZV LINSTER MEISENBVRG VND WALDECK WELCHE DI(E)S GEGEN WIRDIG EPITAPHIVM BEII I(H)REM LEBEN HAT MACHEN LASSEN ANNO 1576 DERO SE(E)LEN DER HER(R) GNEDIG VND BARMHERTZIG SEIN WOL(L)E".

Diese Inschrift gehört also zur rechten Frauenfigur, der zweiten Ehefrau des Heinrich von Metzenhausen, die ihn als Witwe überlebte und dieses Epitaph noch zu Lebzeiten stiftete, wobei Raum gelassen wurde zum Nachtragen ihres eigenen Todesdatums, was zu ergänzen offensichtlich jedoch von den Angehörigen versäumt wurde.

Johannetta d'Autel hatte Heinrich von Metzenhausen erst in zweiter Ehe geheiratet. Ihr erster Mann war Heinrich von Eltz. Ihre Eltern sind Wilhelm d'Autel (-1559) und Katharina von der Leyen. Ihre Großeltern väterlicherseits waren Johann d'Autel und Lucie (Zige) v. Warsberg; mütterlicherseits waren es Johann von der Leyen und eine Frau Me. von Heringen.

Wappen ganz oben, Wappen des Vaters (Wilhelm d'Autel aus dem Hause Hollenfels, gest. 1559, Herr zu Lare/Lahr, Tiercelet und Bertringen/Birtringen) und des Großvaters väterlicherseits (Johann d'Autel, 1486-1491, gest. vor 1495, Herr zu Lare/Lahr und Bertringen/Birtringen): von Elter / Autel, in Rot ein durchgehendes, goldenes Kreuz, begleitet von 20 goldenen Schindeln, in jedem Winkel eigentlich 5 (2:1:2), die unteren Felder sind beschnitten. Die dazu gehörende Helmzier ist ein wachsender Mannesrumpf, gewandet in ein wie der Schild bez. Kleid, auf dem Kopf ein niedriges Mützchen, im Siebmacher Luxemburg als roter Kardinalshut mit beiderseits herabfallenden Fiocchi beschrieben bzw. dargestellt, im Gruber als bärtiger Mannsrumpf mit golden gestulpter roter Mütze, das Kleid wie der Schild bez. Helmdecken rot-golden. Französischer Blason: De gueules à la croix d'or accompagnée de dix-huit billettes du même, cinq aux quartiers du chef, quatre aux quartiers de la pointe. Cimier un buste sans bras, coiffé d'un chapeau de cardinal de gueules, des cordons flottants, la figure de carnation, et habillé aux émaux de l'écu.
Wappen Mitte oben, Wappen der Mutter (Katharina von der Leyen) und des Großvaters mütterlicherseits (Johann von der Leyen, Mitherr zu Olbrück): von der Leyen, in Blau ein silberner Pfahl. Helmzier ein silberner Brackenrumpf mit goldenem Halsband zwischen mit silbernen Lindenblättern bestreutem blauen Flug. Helmdecke blau-silbern. Französischer Blason nach Loutsch: D'azur au pal d'argent, cimier une tête et col de lévrier d'argent, langué de gueules entre en vol d'azur, chaque aile chargée de sept feuilles de tilleul d'argent.

Wappen Mitte unten, Wappen der Großmutter väterlicherseits (Lucie v. Warsberg, Tochter von Johann von Warsberg und Catharina von Hollenfels, Witwe von Philipp von Liebenstein): von Warsberg, in Schwarz ein silberner Löwe, golden (oder rot) bewehrt, gezungt und gekrönt. Die zugehörige Helmzier wäre der Löwe sitzend oder wachsend zwischen einem schwarzen Flug. Helmdecken schwarz-silbern. Französische Blasonierung: De sable au lion d'argent, armé, lampassé et couronné d'or (ou de gueules). Cimier: le lion issant (ou assis) entre un vol de sable.
Wappen ganz unten, Wappen der Großmutter mütterlicherseits (Margarete von Heringen): von Heringen (Harange, Haranges), in Gold ein golden gekrönter, blauer Löwe, golden bewehrt und gezungt, auf dem Helm mit blau-goldenen Decken ein wachsender blauer, golden gekrönter Löwe (hier abgebrochen). Französischer Blason nach Loutsch: D'or au lion d'azur, armé, lampassé et couronné d'or, cimier le lion issant du même. In der Bewehrung gibt es Varianten. Ebenso im Gruber und im Siebmacher Band: Lot Seite: 28 Tafel: 19. Die Familie ist 1551 im Mannesstamm erloschen.

Literatur, Links und Quellen:
Richard M. Staud, Joseph Reuter, Die kirchlichen Kunstdenkmäler der Dekanate Betzdorf und Grevenmacher, Luxemburg, Sonderdruck 1937, Verlag Ons Hemecht 1935/1936
Genealogie d'Orley: Walther Möller, Stammtafeln westdeutscher Adelsgeschlechter im Mittelalter, Neue Folge Band 2, Darmstadt 1951, Tafel 67
Genealogie d'Autel: Walther Möller, Stammtafeln westdeutscher Adelsgeschlechter im Mittelalter, Band 3, 1936, Tafel 110
Genealogien: Detlev Schwennicke, Europäische Stammtafeln zwischen Maas und Rhein 2, Neue Folge Band XXVI
Genealogie v. Metzenhausen: Sammlung Gotthard Strasser, Trierer Stadtarchiv
Kuno von Metzenhausen: Ferdinand Pauly, Das Stift St. Kastor in Karden an der Mosel, S. 309 - online:
http://books.google.de/books?id=9NvkLp_S4nIC
Historische Chronologie, ein Aufsatz der Uni Duisburg-Essen auf
http://duepublico.uni-duisburg-essen.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Christliche_Zeitrechnung Abschnitt Jahresanfang
Genealogien: Prof. Herbert Stoyan, Adel-digital, WW-Person auf CD, 10. Auflage 2007, Degener Verlag ISBN 978-3-7686-2515-9
Veröffentlichung der Bilder aus dem Innenraum der Pfarrkirche von Junglinster mit freundlicher Genehmigung von Herrn Francis Erasmy, wofür ihm an dieser Stelle ganz herzlich gedankt sei.
Otto Gruber: Wappen des mittelrheinisch-moselländischen Adels, Trier 1962-1965, incl. Nachtrag Trier 1967, ebenfalls veröffentlicht in verschiedenen Jahrgängen der "landeskundlichen Vierteljahresblätter".
Rolf Zobel: Wappen an Mittelrhein und Mosel, Books on Demands GmbH, Norderstedt 2009, ISBN 978-3-8370-5292-3, 527 S.
Dr. Jean-Claude Loutsch, Armorial du pays de Luxembourg, 1974, Publications Nationales Du Ministère des Arts et des Sciences, Imprimerie Saint-Paul, Société Anonyme, Luxembourg
Herrn Wolfgang Schmid ein herzliches Dankeschön für wertvolle Hinweise zu Kuno von Metzenhausen.

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