Bernhard Peter, Gernot Ramsauer und Alex Hoffmann
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 1484
Nürnberg (Mittelfranken)

Heraldische Denkmäler auf dem Johannisfriedhof (4)

Metallplatte 30: Dieses Grabdenkmal hat ein großes zentrales Vollwappen in einem Rundbogenfeld und insgesamt 14 Schilde in zwei Spalten rechts und links. Über dem zentralen Wappen steht: "Der Gugel gedechtn." Die beiden Tafeln darüber sagen aus: "CHRISTVS FACTVS EST NOBIS ARBOR VITAE" (Christus ist uns zum Baum des Lebens gemacht worden) und "PER PECCATV MORS INTRAVIT IN MVNDV" (Durch die Sünde ist der Tod in die Welt gekommen). Unter der Einheit aus Zentralwappen und wappenbesetzten Stützen befindet sich eine weitere Inschriftenzone (außerhalb des Bildausschnittes): "ANNO MDXLVII D(IES) IX. FEBRVARII MORITVR NOBILIS ERASMVS IVLIVS AETAT(IS). SVAE A(NN)O XLVII VXOR CATHARINA A BERFAL ANNO MDLXXVII D(IES) XVI AVGVSTI MORITVR CHRISTOPHORVS IVLIVS I.V.D. ET REIP. NORINB. CONSILIARIVS ANNO AETATIS SVAE LXXIX CVIVS VXOR VRSVLA SAVRZAPFIN PRIVS XXV. MAII A(NN)O MDLIX DEFVNCT. ERAT ANNO MDLXXXVI D(IES). X. SEPTEMB(RIS) MORITVR CHRISTOPHORVS FABIVS IVLIVS I.V.D. CON. R. P. N. QVE CONIVNX MARTHA IMHOF D(IES). XIX MAII ANNO D(OMI)N(I) MDLXXVI PRAECESSERAT". Diese Inschrift erwähnt also: 1.) Erasmus Julius Gugel, gest. 9.2.1547, 47jährig, brandenburg-ansbachischer Amtmann zu Hohentrüdingen und oettingenscher Landvogt in Solnhofen, Ehemann von Katharina von Berfal (?), 2.) Christoph Julius Gugel, gest. 16.8.1577, erwarb 1527 das Nürnberger Bürgerrecht, Ehemann von Ursula Sauerzapf, und 3.) Christoph Fabius Gugel, gest. 10.9.1586, Ratskonsulent, Ehemann von Martha Imhoff, gest. 19.5.1576.

Das zentrale Vollwappen ist das Wappen der Gugel (Gugel von Diepoltsdorf), in Gold ein blauer, mit drei nach der Figur gelegten goldenen Lilien belegter Schrägbalken (Schrägrechtsbalken), auf dem Helm mit blau-goldenen Decken ein wachsender, wie der Schild bez. Mannesrumpf, auf dem Kopf eine blaue, golden gestulpte Mütze. Bei den Gugel handelt es sich um ein ratsfähiges Geschlecht der Reichsstadt, das in der Nürnberger Linie bis 1804 blühte. Es gibt einen Wappenbrief von Kaiser Maximilian I. vom 12.8.1502 und eine Wappenbesserung von Kaiser Karl V. vom 20.4.1543 für Christoph Gugel, wobei die Farben in die beschriebenen geändert wurden. Das Wappen wird beschrieben im Schöler, S. 52, Tafel 47, und im Siebmacher Band: Bay Seite: 38 Tafel: 35 und Band: Bad Seite: 53 Tafel: 32. Alle sieben Wappenschilde auf dem optisch linken "Pfeiler" zeigen das gewendete Wappenbild der Gugel. Der rechte "Pfeiler" hingegen zeigt sieben verschiedene Wappen für die Ehefrauen, von oben nach unten: 1.) schräggeteilt, oben ein die Teilung entlanglaufendes Tier (Bär?), Hinweise willkommen, 2.) Sauerzapf (Sauerzapf oder auch Saurzapff auf Burggrub, oberpfälzische Familie), in Blau zwei silberne "Pipen" mit Zapfen und Widerhaken, die Spitzen unten im Grund des Schildes zusammen und oben die Zapfen voneinander kehrend. (Siebmacher Band: BayA3 Seite: 55 Tafel: 34, Band: Bay Seite: 55 Tafel: 57, Schöler S. 91, Tafel 149). Das paßt zu Christoph Gugel (1499-1577), der 1526 Ursula Sauerzapf (1497-1559) heiratete. 3.) Imhoff, in Rot ein goldener See-Löwe mit einem über dem Kopf schwingenden Fischschwanz, auf dem linken Vorderbein stehend, das rechte vorwärts streckend. Das paßt zu Christoph Fabius Gugel (1530-1586), der 1557 Martha Imhoff (1535-1576) heiratete. 4.) Tucher, geteilt, oben von Silber und Schwarz fünfmal schräglinks geteilt, unten in Gold ein schwarzer Mohrenkopf. 5.) Muffel, gespalten, rechts in Gold ein rot gekrönter, schwarzer Löwe, links in Rot ein pfahlweise gestellter, gekrümmter, silberner Fisch. Das paßt zu Christoph Andreas Gugel (1559-1616), der 1583 Maria Muffel (1559-1632) heiratete. 6.) eventuell Koberger (Koburger, Coburger), in Gold ein schwarzer Balken (Linien nicht zu erkennen), belegt mit einer breitgelagerten silbernen Burg mit Torhaus zwischen zwei Türmen (Schöler S. 64, Tafel 128, Siebmacher Band: Bg1 Seite: 10 Tafel: 7), 7.) Löffelholz, geviert, Feld 1 und 4: in Rot ein silbernes, schreitendes Schaf (Lamm), Feld 2 und 3: in Silber ein blauer Schrägrechtsbalken, belegt mit drei silbernen, nach der Figur gelegten, spitzen Hüten mit Aufschlag.

Metallplatte 31: Die kreisrund umlaufende Inschrift besagt: "Stephan Brechtls Rechenmaisters Und seiner Erben Begrebnus." Das Wappen der bürgerlichen Familie Brechtl wird im Schöler auf S. 34 und auf Tafel 45 beschrieben, im Siebmacher in Band: Bg2 Seite: 49 Tafel: 82. Es zeigt in Gold eine gestürzte schwarze Spitze, mit einer goldenen Lilie belegt. Im Schöler ist die Spitze eingebogen, hier entspricht sie mehr der Darstellung im Siebmacher. Auf dem gekrönten Helm mit schwarz-goldenen Decken ein Flug, beiderseits wie der Schild bez. Der hier begrabene Stephan Brechtl der Ältere (geb. 1523 in Bamberg, gest. 24.6.1574 in Nürnberg) war genau wie sein Sohn Stephan Brechtl der Jüngere (get. 29.3.1558 in Nürnberg, gest. 25.10.1587 in Nürnberg) ein bedeutender Kalligraph, Astronom und Rechenmeister seiner Zeit. Er war Schüler von Johann Neudörfer d. Ä. (1497-1563) und Leonhard Seehofer und verfaßte Schriften über Zierschriften, Algebra und Geometrie. 1563 kam er als Genannter in den Größeren Rat.

Im linken Teil der Helmdecke ist ein Beischild kleinerer Dimension und ohne Oberwappen für die Ehefrau integriert. Es ist das Wappen der Hayd (oder Haiden, Hayden, Heyden), in Gold das Brustbild eines bärtigen Mannes, schwarz gewandet mit silbernem Kragenaufschlag, auf dem Kopf eine spitze, nach hinten umgebogene schwarze Mütze mit silbernem Aufschlag. Dabei handelt es sich um ein ratsfähiges Geschlecht der Stadt Nürnberg, welches um 1500 erloschen ist (Schöler S. 55, Tafel 123, Siebmacher Band: BayA1 Seite: 42 Tafel: 43). Die hier nicht abgebildete Helmzier wäre das Schildbild wachsend zwischen zwei golden-schwarz geteilten Büffelhörnern zu schwarz-goldenen Decken. Stephan Brechtl hatte am 28.8.1548 Veronica Hayden (gest. 1582) geheiratet, die Tochter von Sebald Hayden (1499-1561). Stephans Schwager war dadurch der Mathematikdozent am Egidiengymnasium, Christian Hayden (1526-1576).

Metallplatte 32: Zwei Schilde sind hier als Ehewappen unter der gemeinsamen Helmzier des Ehemannes vereinigt. Die im Kreis um das Allianzwappen umlaufende Inschrift lautet: "1592 Lorentz Enenckels Katharina Ein Geborne Ayrerin seiner Ehwirtin und irer erben begrebnis". Der rechte Schild zeigt über einer Zinnenmauer einen daraus wachsenden Geharnischten, ein Schwert über die Schulter gelegt, auf dem Helm der Geharnischte wachsend (ohne Literaturbeleg, Hinweise willkommen).

Der Schild für seine Frau Katharina ist der der nürnbergischen Ayrer, er zeigt in Rot ein oberhalbes, natürlich tingiertes Reh, von vorn mit einem golden geschafteten und silbern gefiederten Pfeil durchbohrt (Siebmacher Band: BayA1 Seite: 29 Tafel: 24, Band: Bg1 Seite: 5 Tafel: 1 und Band: BayA3 Seite: 180 Tafel: 127). Das Wappen der Ayrer findet sich in der Literatur ohne eine Teilung, die die hier vorhandene Linie und die Damaszierung im unteren Bereich vermuten läßt.

Metallplatte 33: Zwei Schilde sind hier als Ehewappen unter der gemeinsamen Helmzier des Ehemannes vereinigt. Ganz oben steht: "16 Allhie Lig Ich im Rosengarten 53 Thu auff die Zukunfft Christi warte". Die Inschrift in der unter der Wappenzone befindlichen Kartusche erklärt: "Deß Erbarn und kunstreichen Johann Fuchsen auch der Erbarn und Tugendtreichen fr. Sabina ein geborne Roßenhartin seiner Ehewirthin und ihrer Erben Begrabniis." Das Wappen Fuchs ist ein redendes, ein aufspringender Fuchs, der ein geraubtes Huhn im Maul hat, auf dem Helm der Fuchs mit Huhn wachsend. Ein solches Wappen Fuchs wird z. B. beschrieben im Siebmacher Band: Bg6 Seite: 64 Tafel: 66.

Das Wappen der Ehefrau Sabina ist das der Rosenhart gen. Glockengießer, einem 1757 erloschenen Geschlecht. Das Wappen ist geviert, Feld 1 und 4: rot-silbern gespalten mit vier (2:2) goldenbebutzten Rosen in verwechselten Farben, Feld 2 und 3: in Schwarz eine Glocke unter einem von zwei Sternen begleiteten Sparren, alle Figuren golden, das ist das eigentliche Wappen der Glockengießer). Das Wappen Glockengießer wird beschrieben im Siebmacher Band: BayA1 Seite: 39 Tafel: 39, Band: Bg1 Seite: 48 Tafel: 65, Band: BayA3 Seite: 48 Tafel: 30, ferner im Alberti S. 654. Christoph Rosenhart gen. Glockengießer bekam am 5.8.1569 von Kaiser Maximilian II. ein Adelsdiplom und ein verbessertes Wappen, welches wir hier sehen.

Metallplatte 34: Zwei Schilde sind hier als Ehewappen unter der gemeinsamen Helmzier des Ehemannes vereinigt. Die im Achteck umlaufende Inschrift sagt uns: "Paulus Vischers Sabina einer gebornen Laurin seiner Ehewirtin, und Ihrer Erben Begrebnus. Denen Gott genad." Im Zentralfeld ist die Platte auf 1624 datiert. Das Wappen Vischer zeigt zwei gekrümmte und miteinander verschränkte Fische, mit den Köpfen nach oben und außen gestellt. Auf dem Helm zwei gestürzte, S-förmig gebogene Fische (ohne Literaturbeleg, Farben nicht bekannt, Hinweise willkommen).

Das Wappen Lauer wird beschrieben im Siebmacher Band: Bg1 Seite: 38 Tafel: 50 für einen 1634 in Nürnberg verstorbenen Maler und Kunsthändler des Namens, präziser jedoch in Band: Bg11 Seite: 64 Tafel: 87 nach dem Wernigeroder Wappenbuch. Das Wappen zeigt in blau-golden geteiltem Schild drei (2:1) Sterne in verwechselten Farben. Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre zu blau-goldenen Decken ein blauer Stern zwischen zwei golden-blau geteilten Büffelhörnern.

Metallplatte 35: Zwei Schilde sind hier als Ehewappen unter der gemeinsamen Helmzier des Ehemannes vereinigt. Die Inschrift ist separat in einer eigenen Kartusche angebracht: "Bartholome Viatis des Jüngern und Anna Maria einer gebornen Gutteterin Seiner Ehewirtin und ihrer Erben und Nachkommen Begräbtnus. Anno 1641." Das hier gewendete Wappenbild der Viatis zeigt in golden-silbern schräglinks geteiltem Schild eine schwarz-rot schräglinks geteilte, rotgezungte Bracke mit goldenem Halsband. Auf dem rot-silbern-schwarz-golden bewulsteten Helm mit rechts rot-silbernen und links schwarz-goldenen Decken (oder umgekehrt) eine wachsende schwarze, rotgezungte Bracke (Hund) mit goldenem Halsband zwischen zwei Büffelhörnern, das rechte golden-schwarz geteilt, das linke silbern-rot. Heraldisch links ist der Schild der Gueteder, Gutteter oder Gutthäter, in Schwarz über einer roten, im Schildfuß von einem goldenen Dreiberg überdeckten Maurer mit drei Zinnen wachsend ein golden gekleideter Mann mit silberner Hellebarde an goldenem Stiel in der Rechten, die Linke eingestemmt, der goldene Hut mit silberner Feder. In Farbe kann man dieses Wappen in den Chorfenstern von St. Jakob sehen. Das hier nicht dargestellte Oberwappen wäre der Mann aus dem Schild mit geschulterter Hellebarde zu schwarz-goldenen Decken. Die Familie Viatis etablierte sich unter Bartholomäus I. Viatis (1538-1624) in Nürnberg. Dieser war in Venetien aufgewachsen, kam als Jugendlicher nach Nürnberg zum Federmacher Wollandt in die Lehre und blieb dort. Er wurde Bürger von Nürnberg, konvertierte zum evangelischen Glauben und verheiratete sich mit einer Scheffer. Der Senkrechtstarter aus Venetien wurde noch einer der reichsten Männer Nürnbergs und verschwägerte sich mit den Peller, engen Geschäftspartnern mit schließlich gemeinsamer Handelsgesellschaft. Der hier begrabene Bartholomäus II. Viatis ist sein Sohn.

Metallplatte 36: Es handelt sich hier um das Wappen der Scheurl (Scheurl von Defersdorf). Der Schild ist geviert, Feld 1 und 4: in Rot ein aufspringender silberner Panther (Pantier), das Stammwappen, Feld 2 und 3 in Blau ein goldener Schrägbalken. Auch wenn hier keine "Flammen" aus Mund, Ohren und After kommen, erkennt man das Pantier an der Mischung aus Hinterläufen mit Hufen, Adlerklauen als Vorderbeine, Löwenmähne, Stierhörner, Ziegenbart, Doppelschwanz etc. als ein Fabelwesen, das alle Tiersorten in sich vereinigt, ein wahres Pan-Tier. Auf dem Helm mit rechts rot-silbernen, links blau-goldenen Decken ein wachsender silberner Panther (Pantier, Stammkleinod) zwischen einem Paar blauer Büffelhörner mit schrägen goldenen Spangen, die Mündungen mit Pfauenfedern besteckt, desgleichen die Außenseiten der Hörner, hinter dem Panther (Pantier) zwei pfahlweise gestellte (in der Lit. auch als schräggekreuzt beschriebene) rote, mit silbernem Balken versehene Fähnchen. Diese Vermehrung in Schild und Oberwappen ist das Resultat der Wappenverbesserung im Jahre 1540 durch König Ferdinand und im Jahre 1541 durch Kaiser Karl V. (Siebmacher Band: Bay Seite: 110 Tafel: 134).

Metallplatte 37: Die umlaufende Inschrift besagt: "Anno d(o)m(ini) 1529 im 8. tag April starb der Erbar und namhaftt Cristoff Burge von Lyndaw der alhie begraben ligt Dem got genad." Das Vollwappen steht alleine ohne Hinweise auf evtl. Ehefrau(en). Es zeigt zwei Rücken an Rücken gestellte, voneinander abgekehrte, die Füße gegen den Schildrand stemmende, gekrönte Raubvögel mit angelegten Flügeln. Auf dem Helm ein wachsender, gekrönter flugbereiter Raubvogel oder Adler (ohne Literaturbeleg, Hinweise willkommen). Über den Verstorbenen erfahren wir nicht mehr als seinen Vornamen und die Tatsache, daß er wohl aus Lindau zugewandert sein muß und dort noch Bürger war. Ein ähnliches Wappen findet sich z. B. für die Pfalzer von Lindau, Siebmacher Band: BayA3 Seite: 5 Tafel: 3, silbern-blau gespalten mit zwei abgekehrten gekrönten Vögeln mit geschlossenen Flügel in verwechselten Farben, hier ist aber auf der Platte keine Spaltlinie zu sehen, und im Siebmacher wird als Helmzier nur der Vogelrumpf angegeben ohne Flügel). Die Frage nach der genauen Zuordnung bleibt also bestehen.

Objekt 38: Dieses Mal handelt es sich nicht um ein Epitaph oder Grabdenkmal, sondern um ein in Stein gehauenes Wappenrelief an der Holzschuher-Kapelle an deren Eingang. Hier sehen wir das Wappen der Holzschuher von Harrlach in der Form, wie es 1503 durch König Emanuel von Portugal (Manuel I o Feliz) vermehrt wurde. Es ist geviert, Feld 1 und 2: in Gold ein links gekehrter, schwarzer Holzschuh mit silberner Einfassung (Stammwappen), Feld 2 und 3: in Blau das Brustbild eines silbernen, golden gewandeten Sarazenen (sog. weißen Mohren), auf der Herzstelle das silberne, rot gerandete Kreuz des Christus-Ordens. Auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein wachsender, rot mit Kragenaufschlag gekleideter Mohrenrumpf mit roter, golden gestulpter Mütze. Besser und in Farbe ist das Wappen im Holzschuher-Fenster in St. Sebald zu sehen. Eine weitere, ganz analoge Darstellung in Stein findet sich in der Theresienstraße 14.

Literatur, Links und Quellen:
Siebmachers Wappenbücher, insbesondere der Band Bayern
Eugen Schöler, Historische Familienwappen in Franken, Verlag Degener / Bauer Raspe, Neustadt an der Aisch, 3. Aufl. 1999, Nachdruck 2002, ISBN 3-87947-112-6

Peter Fleischmann, Rat und Patriziat in Nürnberg. Nürnberger Forschungen, Einzelarbeiten zur Nürnberger Geschichte, herausgegeben vom Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg. Bände 31/1, 31/2, 21/3 (Stammbäume) und 31/4. VDS Verlagsdruckerei Schmidt, Neustadt an der Aisch. ISBN 978-3-87191-333-4.
Stephan Brechtl: Bruno Müller, Der Nürnberger Mathematiker und Schönschreibmeister Stephan Brechtel, ein berühmter Sohn Bambergs (1523-1574). Bericht des Historischen Vereins für die Pflege der Geschichte des ehemaligen Fürstbistums Bamberg 118 (1982), S. 117-125.
Stephan Brechtl: http://www.naa.net/ain/personen/show.asp?ID=212 - http://www.obermain.de/nachrichten/1324/details_38.htm - http://scriptorium.hfg-karlsruhe.de/pdfs/modisten.pdf
Otto Glossner, Der St.-Johannisfriedhof zu Nürnberg, bearbeitet von Illa Maron-Hahn. Deutscher Kunstverlag, 4. Auflage 1991, München, Berlin.
Kurt Pilz, St. Johannis und St. Rochus in Nürnberg, die Kirchhöfe mit den Vorstädten St. Johannis und Gostenhof. Nürnberg: Carl, 1984, ISBN 3-418-00488-1
Herbert Liedel, Helmut Dollhopf, Der Johannisfriedhof zu Nürnberg, Stürtz, 1984,Würzburg, ISBN 3-8003-0234-9

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