Bernhard Peter, Gernot Ramsauer und Alex Hoffmann
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 1477
Nürnberg (Mittelfranken)

St. Jakob in Nürnberg (2)
Aufschwörschilde des Deutschen Ordens

Die zweite große Gruppe historischer heraldischer Kunstwerke sind die zu beiden Längsseiten des Chores angebrachten Aufschwörschilde aus der Deutschordenszeit. Aufschwören bedeutet, in den Orden als Deutschordensritter einzutreten, und aus diesem Anlaß wurden die hölzernen Schilde angefertigt. In einer Hinsicht ähneln sie den Totenschilden, sie sind genau wie diese Zeichen des "Austretens" des Betreffenden aus dem bisherigen Leben, und diese wie jene erinnern an jemanden, der in eine andere Phase eingetreten ist, dort durch den Tod in das ewige Leben, hier durch das Ablegen der Ordensgelübde in das Ordensleben. Wer in den Orden aufgenommen wurde, schied quasi aus dem weltlichen Leben aus. In anderer Hinsicht unterscheiden sie sich gänzlich von den bisher gezeigten Totenschilden, denn da Deutschordensritter keusch lebten, finden wir hier keine Beiwappen für Ehefrauen, dafür aber stets einen kleinen Beischild mit dem Symbol des Deutschen Ritterordens, in Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz, später auch ein Tatzenkreuz. Die in der St- Jakobs-Kirche aufbewahrten Aufschwörschilde bezeugen die Aufnahme von Angehörigen sowohl des städtischen Patriziates (z. B. Schürstab, Kammermeister, Behaim) als auch von landsässigen Adelsgeschlechtern (z. B. Seckendorff, Künsberg, Breitenstein).

Abb. links: Aufschwörschild von Wilhelm von Künsberg (Inschrift: "her wilhelm vo kinsperck"). Der Wappenschild zeigt in Blau eine silberne Spitze. Hier hat die Spitze gerade Begrenzungslinien, in anderen, insbesondere zeitlich späteren Darstellungen ist es meist eine eingebogene Spitze. Die Felder sind mit feinen Rankenlinien damasziert, heraldisch ohne Aussagekraft und nur zum Schmuck. Der kleine Deutschordensschild sitzt in der optisch linken oberen Ecke. Abb. rechts: Aufschwörschild von Heinrich von Egloffstein (Inschrift: "Herr Heinrich von Eglof stein Anno 1416 iar an Sanct Michels tag ist diser schild aufgema..."). Das Wappenbild ist in Silber ein abgeschnittener schwarzer und rotgezungter Bärenkopf. Über der Schnauze erkennt man seitlich der Beschädigung noch den halben kleinen Deutschordensschild.

Abb. links: Aufschwörschild von Lorenz Schürstab (Inschrift: "Her Lorenz Schirstab 1368"). Das Schürstab-Wappen zeigt in Silber zwei schräggekreuzte, schwarze, gestümmelte, am oberen Ende brennende Äste (Brände, Schürstäbe, redendes Wappen). Das hier nicht dargestellte Oberwappen wäre zu rot-silbernen oder silbern-roten Decken ein wachsender silbern gekleideter Mohrenrumpf, auf dem Kopf eine rote, silbern verbrämte Inful mit nach hinten abfliegenden silbernen Vittae. Das Wappen wird beschrieben im Siebmacher Band: BayA3 Seite: 75 Tafel: 47, Band: BayA1 Seite: 92 Tafel: 89. Abb. rechts: Detail.

Abb. links: Aufschwörschild von Sigmund von Puchberg (Inschrift: "Sigmund vo puechperck"). Der Schild zeigt in Blau drei (2:1) silberne Mondsicheln, die oberen voneinander abgekehrt, die untere mit den Spitzen nach links gewendet. Das bekanntere Puchberg-Wappen ist das mit goldenen Mondsicheln. Der kleine Deutschordensschild ist in das äußerste heraldisch rechte obere Eck gesetzt worden. Abb. rechts: Aufschwörschild von Konrad Kammermeister (Inschrift: "her kunrat kammermaister"). Sein Wappenschild zeigt in Silber drei (2:1) schwarze Vögel. Das hier nicht abgebildete Oberwappen wäre zu schwarz-silbernen Decken Kopf und Hals eines silbernen (oder nach dem Wernigeroder Wappenbuch schwarzen, am Rücken mit fünf Hahnenfederbüschen besteckten) Vogels (Siebmacher Band: BayA1 Seite: 32 Tafel: 28, Band: BayA2 Seite: 18 Tafel: 11, Schöler S. 36, Tafel 67). Der kleine Deutschordensschild ist hier mittig im Feld plaziert worden.

Abb. links: Aufschwörschild von Ulrich Koler (Inschrift: "herr ulrich koller"). Das Wappen der Nürnberger Patrizierfamilie zeigt in Rot einen silbernen Ring. Im linken Obereck ist der Deutschordensschild zu finden. Man achte auf den kleinen schwarzen Drachen neben dem Eigennamen. Abb. rechts: Aufschwörschild von Paul Pfinzing (Inschrift:"her paulus pfinzing"). Der Schild ist golden-schwarz geteilt mit schwarzem rechtem Schrägobereck und über allem einem roten Schräglinksbalken. Die Nürnberger Patrizier namens Pfinzing verwendeten jedoch ein anderes Wappen, entweder ihr eigenes oder das Geuschmid-Wappen oder eine Kombination. Dabei ist ein golden-schwarz geteilter Schild der der Geuschmid, so daß die Differenzierungen, insbesondere durch den schräglinken roten Balken, auf eine Nebenlinie deuten, eventuell auf eine illegitime Nebenlinie, wobei das allerdings spekulativ ist. Der kleine Deutschordensschild ist in der optisch rechten oberen Ecke neben dem Namen zu finden.

Abb. links: nicht namentlich bezeichneter Aufschwörschild von einem Mitglied der von Hertenberg. Sie führen in Gold zwei schräggekreuzte schwarze Bärentatzen. Die hier nicht dargestellte Helmzier wären zu schwarz-goldenen Decken zwei aufgerichtete schwarze Bärentatzen. So ist das Wappen abgebildet im Scheiblerschen Wappenbuch (Bayerische Staatsbibliothek Cod. icon. 312 c), Folio 276, ferner im Wappenbuch des churbayrischen Adels, Bayerische Staatsbibliothek, BSB Cgm 1508, Image 54, und im Siebmacher Band: BayA1 Seite: 43 Tafel: 43. Der kleine Deutschordensschild befindet sich im goldenen Feld zwischen den beiden Pranken. Abb. rechts: Aufschwörschild von Friedrich von Hetzelsdorf. Das Wappen ist golden-rot gespalten und im Spitzenschnitt geteilt (Schöler S. 57, Tafel 26, Siebmacher Band: BayA1 Seite: 44 Tafel: 43, Band: BayA2 Seite: 72 Tafel: 46, Wernigeroder Wappenbuch). Er stammt aus der Linie Mittlerweilersbach/Cadolzburg und trat am 14.8.1444 in den Deutschen Orden ein. Echte Totenschilde mit dem gleichen Wappen sind übrigens in Beerbach zu sehen, z. B. für Carl von Hetzelsdorf. Die Familie war ein Dienstmannengeschlecht der Schlüsselberger, sie sind 1634 erloschen.

Abb. links: Aufschwörschild von einem Familienmitglied der von Seckendorff. Der namentlich nicht zugeordnete Schild zeigt in Silber zwei unten miteinander verbundene und zu einer Acht verschlungene rote Lindenzweige mit vier Blättern an jeder Seite. Der kleine Deutschordensschild ist hier in der unteren Lindenzweigschlinge untergebracht. Abb. rechts: Aufschwörschild von Timoteus von Sparneck. Die Inschrift lautet: "Anno 1596 auf Dinsttag nach Reminiscere (zweiter Fastensonntag) kom Herr Timotius von Sparneck in Teutschen Orden". Der Schild der Sparnecker ist von Silber und Rot dreimal gesparrt. Die ausgesprochen kunstvolle Damaszierung mit schwarzen Blattranken dient nur der Zier und ist heraldisch nicht signifikant. Die angegebene Jahreszahl ist vermutlich nicht korrekt, sie paßt auch stilistisch nicht zum Schild, es handelt sich vermutlich um eine fehlerhafte historische Ausbesserung, und der Schild wäre ein Jahrhundert früher anzusetzen. Der kleine Deutschordensschild ist hier in der ersten silbernen Zone im rechten Obereck untergebracht.

Abb. links: Aufschwörschild von Hans Pirckheimer (Inschrift: "her hans birkhemer"), er führt in einem von Gold und Rot geteilten Schild eine silberne Birke mit Wurzeln. Der kleine Deutschordensschild liegt heraldisch links auf der Schildteilung. Abb. rechts: Aufschwörschild von Franz Behaim (Inschrift: "her frianz pehaim"), der Schild ist rot-silbern gespalten, belegt mit einem schräglinken schwarzen Wellenbalken. Der kleine Deutschordensschild liegt mittig am oberen Rand und teilt die Inschrift.

Abb. links: Aufschwörschild von Bartholomäus von Westernach (Inschrift: "her partelme vo wester nach"). Das Wappen der von Westernach zeigt in Silber einen golden gekrönten, natürlichen Wolf (Schöler S. 113, Tafel 87). Im Scheiblerschen Wappenbuch ist das Wappen mit Helmzier abgebildet, auf dem Helm mit blau-silbernen Decken sitzend ein gekrönter natürlicher (schwarzer) Wolf. Im Siebmacher Band: BayA3 Seite: 137 Tafel: 93 sind die Decken schwarz-silbern. Abb. rechts: Detail.

Abb. links: Aufschwörschild von Jörg Marschalk (Inschrift: "Anno domini 1508 jar auff mitwoch nach exaudi (das ist der 5. Sonntag nach Pfingsten) kom herr Jorg marschalck in teutschen ordenn"). Das hier gewendete Wappen ist siebenmal blau-silbern geteilt mit einem schrägen roten Wellenbalken, auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender roter Einhornrumpf, hier mit goldenen Ohren. Die Marschall (Marschalk) von Ebnet bzw. Marschall von Kunstadt waren Stammes- und Wappengenossen der v. Redwitz. Abb. rechts: Aufschwörschild von Ulrich von Giech (Inschrift: "her ulreich von gich"). Das Stammwappen zeigt in Silber zwei aufrecht gestellte rote (hier zu orange verblichen) Schafscheren nebeneinander. 1482 erst wurde das Wappen um den Schwan vermehrt.

Abb. links: runder Aufschwörschild von Erhard (?) von Breitenstein (Inschrift: "Anno d(o)m(ini) 1515 kam her Erhart (?) vo(n) Breitte(n)stei(n) zu Breitte(n)stei(n) in Teutschen Orden am eretag (?) vo(n) lichtmeß"). Die Zeitangabe könnte möglicherweise eine mundartliche Bezeichnung des Dienstags (Erchter, Erchtag) sein. Das Wappen der Breitenstein ist von Silber und Blau geteilt, auf dem Helm mit blau-silbernen Decken ein hoher blauer, silbern aufgeschlagener Hut, aus der goldenen Helmkrone an der Spitze drei Straußenfedern hervorkommend, eine silberne zwischen zwei blauen. Das Wappen wird beschrieben im Schöler S. 34, Tafel 1, und im Siebmacher Band: BayA1 Seite: 31 Tafel: 26 mit Pfauenfedern auf dem Hut, vgl. auch Band: SchlA1 Seite: 15 Tafel: 11 mit anderer Helmzier. Das oberpfälzische Geschlecht, eine Seitenlinie der Stain zu Hilpoltstein, besaß die Burgen Breitenstein und Königstein und erlosch 1666. Das Familiengrab der von Hilpoltstein mit entsprechendem Wappenstein ist im Kloster Seligenporten (Landkreis Neumarkt / Oberpfalz) als Vergleich zu sehen; bis auf Kleinigkeiten in der Helmzier handelt es sich um das gleiche Wappen wie bei den von Breitenstein. Der Deutschordensschild ist hier als Beischild in den Freiraum optisch oben rechts gesetzt worden. Abb. rechts: Detail der Helmdecken.

Abb. links: rechteckige Tafel von Johannes Murr (Inschrift: "Anno 1518 Johannes Murr deß Teutschen Ordens zu langen Steinbach"). Das Wappentier der Murr ist die aufspringende silberne Katze, allerdings nicht in rotem Feld wie die Tetzel, sondern in blauem Feld (Farben hier abweichend, vgl. Schöler S. 76, Tafel 105, Siebmacher Band: Pr Seite: 274 Tafel: 326, Band: BayA1 Seite: 82 Tafel: 58). Hier ist eine abweichende Behandlung der Deutschordensheraldik zu sehen, der Familienschild ist zur Gänze von einem Deutschordensschild unterlegt. Abb. rechts: Aufschwörschild von Ernst von Aufseß (Inschrift: "anno d(o)m(ini) xv und ciii (1603) iar auff Suntag nach san(k)t barbara tag kame her ernst von aufseß in teutschen orden"). Das Wappen der von Aufseß zeigt in Blau einen silbernen Balken, belegt mit einer roten Rose. Die Helmzier besteht aus einem Pfauenstoß oder Pfauenwedel zwischen zwei wie der Schild bez. Büffelhörnern zu blau-silbernen Helmdecken. Der Deutschordensschild ist heraldisch rechts neben die Helmzier gesetzt worden.

Abb.: runder Aufschwörschild von Ludwig von Seinsheim (Inschrift: "Anno domi(ni) m cccc lxxxi jar (1481) do kam herr ludwig Von Saimßheym in Deutschen orden"). Das Wappen ist fünfmal blau-silbern gespalten, auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender, rotgekleideter Mannesrumpf mit rotem, silbern gestulptem Hut, an dessen Spitze drei Straußenfedern in den Farben rot-silbern-blau. Der kleine Deutschordensschild ist optisch rechts neben die Helmzier plaziert worden. Das Wappen wird beschrieben bei Schöler S. 91, Tafel 8, ferner im Siebmacher Band: Bö Seite: 204 Tafel: 88, Band: Sibü Seite: 83 Tafel: 34 und im Scheiblerschen Wappenbuch (Bayerische Staatsbibliothek Cod. icon. 312 c), Folio 237, mit abweichend dargestellter Helmzier. Abb. rechts: Detail der Helmdecken.

Abb. links: rechteckiger Aufschwörschild von Wolf von Leonrod (Inschrift: "Anno dom(ini) 1495 jar an San(k)t Agata tag do kam der Edel vnd fesst her Wolf vo(n) leonrod in den Teutschen orden hie zu nirmbe(r)g"). Das stark beschädigte Wappen selbst ist wie folgt zu beschreiben: In Silber ein roter Balken, Helmzier zwei wie der Schild bez. Büffelhörner, Decken rot-silbern. Abb. rechts: Aufschwörschild von Wolfgang Hausner (Inschrift: "1451 her wolfganng hawsner von ...chstarf"). Das Wappenbild zeigt in Gold einen aufspringenden, roten Widder (vgl. Siebmacher Band: BayA2 Seite: 67 Tafel: 43).

Neben diesen Aufschwörschilden, die aus Anlaß des Ordenseintritts angefertigt wurden, gibt es auch einige Schilde im Chor, die vom Ableben eines Mitgliedes zeugen, also einen echten Totenschild darstellen.

Abb. links: Totenschild von Heinrich von Bibra (Inschrift: "An(n)o d(o)m(ini) m cccc und y dem lviii ja(h)r (1458) uf san(k)t joha(nne)s tag des heiligen evangelist(en) do starb heintz vo(n) bibra der elter d(em) got(t) genedig (sei)"). Die von Bibra führen in Gold einen aufspringenden schwarzen Biber mit geschupptem Schwanz. Helmzier ein goldener, beiderseits mit dem schwarzen Biber belegter Adlerflug. Helmdecken eigentlich schwarz-golden, hier abweichend gänzlich golden. Diese Tafel trägt keinen Deutschordens-Hinweis. Abb. rechts: Totenschild von Merten von Eyb (Inschrift: "Anno d(o)m(ini) m cccc lxxii (1472) auff judica (= Passionssonntag) starb herr mertem von eyb deutsch ordens comthur zu virnsperg de(m) got(t) ge(nad)".) Martin von Eyb war Komtur auf der Deutschordensburg Virnsberg (Virnsperg) und Verwalter des Deutschen Hauses zu Nürnberg. Das Wappen Eyb zeigt in Silber drei (2:1) rote Jakobsmuscheln (Pilgermuscheln), die hier sogar als einziges Detail plastisch hervorgehoben sind. Das Kleinod ist ein wachsender blauer Pfau mit silbernen Flügeln und mit goldenem Ring um den Hals, Helmdecken rot-silbern. Der Deutschordensschild ist als Beiwappen in der optisch rechten oberen Ecke zu sehen.

Literatur, Links und Quellen:
Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Jakob: http://www.st-jakob-nbg.de/
Geschichte der Jakobskirche:
http://www.jakobskirche-nuernberg.de/index.php?.....=73
Kunstwerke in St. Jakob:
http://www.jakobskirche-nuernberg.de/index.php?.....id=37
Veröffentlichung der Bilder aus dem Innenraum von St. Jakob in Nürnberg mit freundlicher Genehmigung von Frau Ursula Prankel,
wofür ihr an dieser Stelle ganz herzlich gedankt sei.
Nürnberg - Geschichte einer europäischen Stadt, unter Mitwirkung zahlreicher Fachgelehrter herausgegeben von Gerhard Pfeiffer, Verlag C.H. Beck, 1971.
Robert Leyh, St. Jakob - Nürnberg, Schnell, Kunstführer Nr. 1699, Verlag Schnell & Steiner GmbH, 4. Auflage 2006, ISBN 3-7954-5408-5
Kurt Pilz, Die St. Jakobskirche in Nürnberg, Nürnberg 1964
Geschichte der Kommende Nürnberg:
http://www.damian-hungs.de/OT-Nuernberg.html
Kommende Nürnberg:
http://www.kommende-nuernberg.de/ - Komture: http://www.kommende-nuernberg.de/Komture.html - Geschchte: http://www.kommende-nuernberg.de/Geschichte.html - Konventsherren: http://www.kommende-nuernberg.de/Konventsherren.html
Hetzelsdorf-Schild:
http://downloads.eo-bamberg.de/1/19/1/48756469086342904279.pdf
Siebmachers Wappenbücher, insbesondere der Band Bayern
Eugen Schöler, Historische Familienwappen in Franken, Verlag Degener / Bauer Raspe, Neustadt an der Aisch, 3. Aufl. 1999, Nachdruck 2002, ISBN 3-87947-112-6

Peter Fleischmann, Rat und Patriziat in Nürnberg. Nürnberger Forschungen, Einzelarbeiten zur Nürnberger Geschichte, herausgegeben vom Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg. Bände 31/1, 31/2, 21/3 (Stammbäume) und 31/4. VDS Verlagsdruckerei Schmidt, Neustadt an der Aisch. ISBN 978-3-87191-333-4.
Ein herzliches Dankeschön für wertvolle Hinweise zu den Stain zu Hilpoltstein und den von Breitenstein an Frau Irmgard Prommersberger aus Hilpoltstein.
Ein herzliches Dankeschön für wertvolle Hinweise zu Paul Pfinzing an Herrn Richard Dietz.

St. Jakob (1), Totenschilde - St. Jakob (2), Aufschwörschilde - St. Jakob (3), Glasfenster im Ostchor - St. Jakob (4), Glasfenster im Ostchor - St. Jakob (5), Glasfenster im Ostchor

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