Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 596
Friedberg (Wetterau)

Friedberg: Burgmannenhaus Löw zu Steinfurth

Auf dem weitläufigen Gelände der Burg zu Friedberg befinden sich viele ehemalige Burgmannenhäuser. Einige davon dienen heute dem Burggymnasium als Sitz, andere beherbergen Verwaltungseinrichtungen. Ganz im Nordwesten in Ecklage befindet sich das ehemalige Burgmannenhaus der Löw zu Steinfurth, wobei die Rückwand des Herrenhauses auf der nördlichen inneren Ringmauer steht, das Ergebnis einer Erweiterung von 1754. Diese Familie ist unter den Friedberger Burgmannen besonders hervorzuheben, weil sie von den Anfängen im 13. Jh. bis zum Ende der Burg 1806 am längsten von allen Burgmannenfamilien als Burgmannen nachgewiesen sind. Über dem in den Hof führenden Portalbogen ist ein Wappenstein:

Das Wappen der Freiherren Löw von und zu Steinfurth zeigt in Blau einen silbernen Kranich, das Feld mit goldenen Steckkreuzen bestreut, meist sieben an der Zahl. Helmzier ein silberner Kranichrumpf zwischen einem blauen Flug. Helmdecken blau-silbern. Ein zweites Löw-Wappen befindet sich am St.-Georgs-Brunnen, dort sind die blauen Flügel aber mit goldenen Steckkreuzen belegt. Das Wappen wird beschrieben im Siebmacher Band: He Seite: 18 Tafel: 19, Band: MeA Seite: 133 Tafel: 76, Band: Na Seite: 7 Tafel: 8, ferner im Aschaffenburger Wappenbuch. In der Literatur finden sich beide Formen, mit und ohne Steckkreuzchen auf den Flügeln der Helmzier.

Position des besprochenen Wappens im schematischen Burggrundriß.

Friedberg: Burgkanzlei

Nach Betreten des Burggeländes über das Südtor begegnen uns linkerhand Gebäude der Burgverwaltung. Gleich hinter dem Wachgebäude befindet sich die ehemalige Burgkanzlei, heute Teil des Burggymnasiums. Der Platz hat eine lange Siedlungsgeschichte, zuerst befanden sich hier steinerne Bauten der staufischen Burg. So sieht man beispielsweise straßenseitig eine vermauerte Öffnung im Obergeschoß, hier ging es einst in den staufischen Bergfried, der 1684 einstürzte. Es ist anzunehmen, daß sich an der Stelle der Burgkanzlei einst ein Palas aus der Stauferzeit befand. Die Verwendung älterer Bausubstanz erklärt auch die Dicke des Mauerwerks. Das Gebäude wurde noch im 16. Jh. "der Saal" genannt, auch das deutet auf eine frühere Palas-Existenz hin. Das heutige, nüchterne und bis auf das Portal eher schmucklose Gebäude jedenfalls wurde 1512 (Datierung per Inschrift auf der Stütze des gewölbten Saales im Erdgeschoß) in der Renaissance errichtet und 1704-1707 im barocken Stil umgebaut. Auf diesen Umbau gehen das Krüppelwalmdach, der geschweifte Giebel des Querbaus und die regelmäßige Fensterstellung zurück. Markantestes Zeichen für den Umbau ist das wappengeschmückte Portal. Über dem auf 1705 (ANNO M.D.C.C.V.) datierten Portal steht Justitia, Symbol der Gerechtigkeit und passend zur Verwaltungsfunktion der Burgkanzlei, die auch als Gerichtsgebäude genutzt wurde. Hier war außerdem bis zum Ende des Alten Reiches der Sitz des Direktoriums der mittelrheinischen Ritterschaft (Ritterkanton Mittelrhein). Als während der Mediatisierung die Burggrafschaft aufgelöst wurde und die Burg 1806 an das Großherzogtum Hessen-Darmstadt gefallen war, wurde 1817 in diesem Gebäude ein Lehrerseminar eingerichtet, aus dem sich das heutige Burggymnasium entwickelte. Für diese neue Zweckbestimmung wurden ein neuer Bau auf der Stelle der ehemaligen Zehntscheune und 1844-1846 ein klassizistisches Schlafhaus erbaut und 1965 ein Neubau mit Schulräumen errichtet. So reicht die Baugeschichte von den Resten eines Römerbades im Keller bis zu modernen Schulräumen aus dem 20. Jh.

Die Inschrift ist ein Vers von Vergil: "Discit iustitiam moniti et non temnere divos - Lernet als Ermahnte das Recht pflegen und die Götter nicht zu versuchen.“ Als die besondere politische Situation der Burg Friedberg beendet wurde und die einst reichsunmittelbare Burg in das Großherzogtum Hessen eingegliedert wurde, zog als neuer Nutzer ein Lehrerseminar (1817-1926) in die leerstehenden Räume, gefolgt vom Aufbaugymnasium (1922-1974) und dem Burggymnasium (seit 1975). Uns interessiert hier die Wappenzone im gesprengten Segmentbogengiebel barocken Stiles auf zwei seitlichen Säulen: Drei Wappen der ehemaligen Burgregierung sind hier angebracht, in der Mitte erhöht das des Burggrafen, der gleichzeitig auch oberster Gerichtsherr des reichsunmittelbaren Gemeinwesens war, rechts und links etwas tiefer die Wappen der beiden Burgbaumeister (Schatzmeister und Vertreter des Burggrafen). Diesen drei Köpfen der Burg unterstanden die einzelnen Burgmannen, die unter sich ihre Anführer wählten.

In der Mitte sehen wir das Wappen der Freiherren von Bettendorf. Das Stammwappen derer von Bettendorf ist in Rot ein silberner Ring, hier in den Feldern 1 und 4 des gevierten Wappens. Die zugehörige Helmzier ist auf rot-silbernem Wulst ein silberner Ring, oben besteckt mit einem schwarzen Hahnenfederbusch (Helm 1). Hier ist der Ring erheblich verkleinert dargestellt. Die Helmdecke ist rot und silbern. Feld 2 und 3 zeigen unter einem Schildhaupt 6 (3:2:1) Lilien. Das ist das Wappen der Brömser von Rüdesheim; im Jahre 1694 wurde das Wappen der Bettendorf anläßlich der Erhebung in den Freiherrenstand um dieses Element vermehrt. Die Brömser von Rüdesheim hatten lt. Lit. unter silbernem Schildhaupt in Schwarz 6 (3:2:1) silberne Lilien. Deren Helmzier ist ein schwarzer Hut, in dessen silbernem Aufschlag zwei schwarz-silbern übereck geteilte Federstöße stecken. Hier ist es konkret das Wappen von Adolph Johann Karl von Bettendorf, Geheimrat in Kurmainz, Oberamtmann zu Königstein, Ritterhauptmann am Mittelrhein, Burggraf zu Friedberg, gest. 15.12.1705. Er war der Sohn des 1636 bis 1638 genannten Obristlieutenants und Kommandanten von Königstein. Seine Mutter war Maria Margaretha von Cronberg.

Linkerhand (heraldisch rechts) sehen wir das vermehrte Wappen der von Greiffenclau zu Vollraths. Es ist geviert: Feld 1 und 4: Greiffenclau-Vollraths, silbern-blau geteilt, darüber ein goldenes Glevenrad. Feld 2 und 3: Ippelbrunn, in Schwarz ein silberner Schräglinksbalken. Statt einer Farbfassung sehen wir hier nur golden angestrichene Teilungslinien, Schräglinksbalken und Glevenräder. Die Schildaufteilung und der Schräglinksbalken werden hierbei gleich behandelt, obwohl erstere keine "Eigenausdehnung" besitzt, letzterer aber ein Heroldsbild ist. Die Helmzier eine goldene Greifenklaue mit silbern-blauer Befiederung. Das Kleinod von Ippelbrunn taucht nicht auf. Die Helmdecken sind gespalten, rechts blau-silbern, links schwarz-silbern.

Das dritte Wappen zur Rechten (heraldisch links) zeigt zwei nach innen gekrümmte Bogenpfähle. Die Helmzier ist ein wachsender Kopf und Hals eines Greifen oder Drachens, auf dem Rücken kammartig besteckt mit vier Kugeln, die ihrerseits mit Federn o.ä. besetzt sind. Dies ist das Wappen der Schelme. Der Schelme von Bergen Stammsitz ist Bergen, heute ein Stadtteil von Frankfurt, wo auch noch ihre Wasserburg zu sehen ist. Die Burg war seit 1354 ein Lehen der Grafen von Hanau, und die Schelme waren Hanauer Gefolgsleute. Sie gibt es in vielen einzelnen Linien, bei denen in den Sammlungen auch das "Schelme" weggelassen wird: Schelme von Praunheim, im Siebmacher Band Hessen nur unter "Praumheim" geführt, Schelme von Bommersheim (im Codex Ingeram unter "Bomersheim" geführt), Schelme von Reinheim, Schelme von Preungesheim, Berkersheim etc. Sie kommen alle im Frankfurter Raum, Südhessen, Gelnhausen und dem Maingau vor. Die Schelme von Bergen stellten in der Burg Friedberg vom 13. Jh. bis zu ihrem Aussterben Burgmannen. 1844 erlosch die Bergener Linie, nachdem andere Linien schon früher erloschen waren. Die Farbe des Schildes ist Silber, die der Bogenpfähle ist Rot. Zahlreiche Varianten sind überliefert. Der Siebmacher von 1605 zeigt in Silber zwei rote Bogenpfähle und auf dem Helm mit rot-goldenen Decken einen wachsenden Kopf und Hals eines roten Greifen, auf dem Rücken kammartig besteckt mit vier Kugeln, die ihrerseits mit Federn besetzt sind. Der Codex Ingeram zeigt unter "Schelmen" in Silber zwei rote Bogenpfähle und auf dem Helm mit roten Decken einen wachsenden Kopf und Hals eines schwer zu definierenden roten Fabelwesens irgendwo zwischen Rüde und Drache, dessen silberne aufgestellte Ohren mit je zwei roten Bogenpfählen belegt sind, ohne Besonderheiten am Rücken. Der gleiche Codex Ingeram zeigt unter "Die von Bomersheim" in Silber zwei rote, mit goldenen Kugeln belegte Bogenpfähle und auf dem gekrönten Helm mit roten Decken einen wachsenden Kopf und Hals eines silbern-rot geteilten Drachens oder Rüdens, ohne Besonderheiten am Rücken. Der Neue Siebmacher (Band Nassau) führt keine "Schelme", aber "Praumheim" bzw. "Praunheim" mit zwei Bogenpfählen, die mit je drei Scheiben belegt sind, zwischen denen ab und zu auch ein Stern auftaucht, auf dem Helm ein Drachenhals, hinten mit Fähnchen oder Kugeln besteckt, oder mit einer Binde geziert.

Detail der Helmzier des Wappens heraldisch links.

Position der besprochenen Wappen im schematischen Burggrundriß.

Friedberg: Wache am Südtor

Gleich links nach Betreten des Burggeländes durch das Südtor passiert man die ehemalige Burgwache mit offener Vorhalle und Mansarddach. Die Architektur paßt nicht ganz zu den Vorstellungen "Burg" und zur Formensprache des südlichen Bollwerks, denn die Wache mit ihren drei weiten Bögen der Vorhalle ist ein typisches Werk des späten Barocks und datiert von 1771-1772. Das Gebäude wurde von dem durch seinen Entwurf für die Frankfurter Paulskirche bekannten Baumeister Andreas Liebhardt errichtet. Im dreieckigen Giebelfeld über dem mittleren Vorhallenbogen befinden sich in stark im Stile des Rokoko verzerrten Kartuschen die drei Wappen der ehemaligen Burgregierung, in der Mitte erhöht das des Burggrafen, rechts und links etwas tiefer und vor allem so stark nach innen geneigt, daß sie schon fast auf der Seite liegen, die Wappen der beiden anderen Burgamtsinhaber.

Liste der Burggrafen bis zur Auflösung:

Das burggräfliche Wappen in der Mitte ist das der Freiherren von Dalberg, genauer das von Franz Heinrich Kämmerer von Worms gen. Dalberg. Es ist geviert. Feld 1 und 4: Unter einem mit drei Spitzen abgeteilten goldenen Schildhaupt mit einem schwarzen dreilätzigen Turnierkragen in Blau 6 (3:2:1) silberne Lilien (Kämmerer von Worms). Feld 2 und 3: In Gold ein schwarzes Ankerkreuz (Dalberg). Die dazugehörigen Helmzieren wären: 1/4: Ein wie der Schild bez. Flug. 2/3: Ein goldener Flug, belegt mit jeweils einem schwarzen Ankerkreuz. Die dazugehörigen Helmdecken wären schwarz- gold und blau-gold. Hier ist es stattdessen eine Kartusche mit asymmetrischem Rand. Der schwarze Turnierkragen wurde lt. Siebmacher per Gnadenbrief im Jahre 1738 verliehen. Unter der Kartusche ein Ordensband mit Kreuz.

Der Wappenschild optisch zur Linken ist das Wappen der Riedesel von Eisenbach (bzw. v. Bellersheim). Das Wappen ist geviert mit Herzschild. Feld 1 und 4: In Gold ein schwarzer (natürlicher) Eselskopf mit einem dreiblättrigen Riedgras im Maule (Stammwappen), Feld 2 und 3: In Rot zwei gekreuzte goldene Lanzen (lt. Korrektur im Siebmacher). Herzschild: In Schwarz drei (2:1) silberne Türme (Alt-Eisenbach, vgl. Korrektur im Siebmacher). Das Oberwappen wäre: Helm 1: Ein offener schwarzer Flug, beiderseits mit einem goldenen Schildchen mit dem schwarzen Eselskopf belegt (Stammhelm), Decken schwarz-golden. Helm 2: Die Lanzen wie im Schild. Decken rot-golden (lt. Korrektur im Siebmacher). Hier ist stattdessen eine zur Seite gelegte Kartusche mit reich bewegtem Rand.

Der Wappenschild optisch zur Linken ist das Wappen der Grafen von Eltz-Kempenich. Das Stammwappen ist rot-silbern geteilt, oben wachsend ein goldener Löwe. Helmzier ein mit Hermelin gestulpter roter Turnierhut, darauf ein goldener Löwe wachsend zwischen einem mit silbernen (auch als golden beschrieben), gestürzten Lindenblättern (Herzen) bestreuten roten Flug. Helmdecken rot-golden (resp. rot-silbern). Stammsitz der Familie ist Burg Eltz bei Münstermaifeld. Zuerst erscheint urkundlich ein Rudolfus de Eltz im Jahre 1157. Bereits im 13. Jh. spaltete sich die Familie in zwei Linien, die Linie Eltz-Kempenich und Eltz-Rübenach. Die Linie Eltz-Kempenich führt den Löwen golden und heißt daher auch Eltz vom goldenen Löwen. Die Linie Eltz-Rübenach führt den Löwen silbern (auch in der Helmzier). Seit 1575 besitzt die Familie das Erbmarschallamt im Bistum Trier. Am 19.6.1646 wurde dem uradeligen Geschlecht der alte Herrenstand vom Kaiser bestätigt. Am 4.11.1733 erhielt die Familie den Reichsgrafenstand. Am 19.12.1738 wurde ihr erlaubt, Namen und Wappen der Faust von Stromberg mit dem ihrigen zu vereinigen (wie auch hier im Wappen geschehen). Die anderen Linien erloschen, und es blieb nur die gräfliche Linie Eltz-Kempenich übrig, die sich in die Unterlinien Kempenich und Vukovar scheidet. Von der Linie zu Rübenach blieb nur ein freiherrlicher Zweig auf Schloß Wahn bei Köln. Konkret ist das Wappen wie folgt aufgebaut:

Dazu würden folgende vier Helme gehören (hier nicht realisiert):

Helmdecken rechts rot-golden, links schwarz-silbern, oder von her. rechts nach links rot-golden, rot-golden, rot-golden, schwarz-silbern.

Position der besprochenen Wappen im schematischen Burggrundriß.

Literatur, Quellen und Links:
Siebmachers Wappenbücher
Burg Friedberg:
http://www.wissenportal-friedberg.info/index.html - Geschichte: http://www.wissenportal-friedberg.info/Wissenportal18.html - Georgsbrunnen: http://www.wissenportal-friedberg.info/Wissenportal07.html - Rundgang: http://www.wissenportal-friedberg.info/Rundgang_Burg.html - Südseite: http://www.wissenportal-friedberg.info/Wissenportal03.html - Nordseite: http://www.wissenportal-friedberg.info/Wissenportal04.html - Burgkirche: http://www.wissenportal-friedberg.info/Wissenportal08.html - Wache und Kanzlei: http://www.wissenportal-friedberg.info/Wissenportal09.html - Schloß: http://www.wissenportal-friedberg.info/Wissenportal06.html - Wetterauer Rittergesellschaft: http://www.wissenportal-friedberg.info/Wetterauer_Rittergesellschaft.html
Burgfreunde Friedberg:
http://www.burgfreunde-friedberg.de/index2.html
Hermann Roth, Burg und Stadt Friedberg - Ein Wegweiser durch ihre Sehenswürdigkeiten und ihre Geschichte, Druck und Verlag Carl Bindernagel, Friedberg 1959
An den Gebäuden und auf dem Burggelände angebrachte Informationstafeln
Michael Keller, Stadtführer Friedberg, hrsg. vom Friedberger Geschichtsverein e.V., ISBN 3-87076-072-9
Michael Keller, Klaus-Dieter Rack, Hans Wolf, Burg Friedberg - Adolfsturm - Römisches Bad, hrsg. vom Friedberger Geschichtsverein e.V.
Friedberger Geschichtsverein:
http://www.friedberger-geschichtsverein.de
Burggymnasium
http://www.burggymnasium-friedberg.de/index.html - http://www.burg100.de/ - Burggeschichte: http://www.burg100.de/burggeschichte/burggeschichte.htm
Hans Wolf, Michael Keller, Dr. Klaus-Dieter Rack, Dr. Vera Rupp: Burg Friedberg:
http://www.fh-friedberg.de/fbhistorisch/Burg_Friedberg.pdf
Schelme von Bergen: Codex Ingeram
Schelme von Bergen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schelme_von_Bergen und http://www.helmsdorf.de/5.html
Schelme von Bergen: Ein herzliches Dankeschön für wertvolle Hinweise an Herrn Rolf Zobel
Bettendorf: ein herzliches Dankeschön an Frau Ellengard Jung für wertvolle Hinweise
Kulturdenkmäler in Hessen:
http://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/cgi-bin/mapwalk.pl?obj=5496&session=913&event=Query.Details (Landesamt für Denkmalpflege Hessen) - http://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/cgi-bin/mapwalk.pl?obj=5557&session=913&event=Query.Details - http://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/cgi-bin/mapwalk.pl?obj=5561&session=913&event=Query.Details - http://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/cgi-bin/mapwalk.pl?obj=5581&session=913&event=Query.Details

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