Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 529
Bischofsstadt Eichstätt

Eichstätt: Das Mortuarium - Teil (8): Seckendorff-Denkmal

Der Seckendorff-Epitaph erinnert an vier Domherren der Familie, gestorben jeweils 1409, 1462, 1490 und 1505. Wappen von Seckendorff: In Silber zwei zu einer Acht verschlungene rote Lindenzweige mit nach außen gekehrten Blättern. Die Helmzier ist ein roter, silbern oder in Hermelin gestulpter niedriger Hut, mit schwarzen Hahnenfedern besteckt. Der Hut ist hinsichtlich seiner Form sehr variabel. Die Helmdecken sind rot-silbern.

Blick in das Gewölbe des Mortuariums:

Literatur und Links:
Siebmachers Wappenbücher, bes. Band Bistümer
Eugen Schöler, Historische Familienwappen in Franken, Verlag Degener 3. Aufl. 1999
Aschaffenburger Wappenbuch
Otto Gruber: Wappen des mittelrheinisch-moselländischen Adels, Trier 1962-1965, incl. Nachtrag Trier 1967, ebenfalls veröffentlicht in verschiedenen Jahrgängen der "landeskundlichen Vierteljahresblätter".
Anton P. Rahrbach, Reichsritter in Mainfranken. Zu Wappen und Geschichte fränkischer Adelsfamilien. Bauer & Raspe Verlag - Die Siebmacherschen Wappenbücher, die Familienwappen deutscher Landschaften und Regionen, Band 2, 2003, ISBN 3-87947-113-4
Dr. Claudia Grund, Der Dom zu Eichstätt, Hrsg. Domkapitel Eichstätt, Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg, 2007, ISBN 978-3-89870-293-5
http://www.bistum-eichstaett.de
http://www.bistum-eichstaett.de/dom/domfuehrung/mortuarium.htm

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Veröffentlichung der Innenaufnahmen aus dem Mortuarium mit freundlicher Erlaubnis des Herrn Domkapitular Manfred Winter, Summus Custos, als Vertreter des Bischöflichen Ordinariats Eichstätt, vom 07.05.2007, wofür ihm an dieser Stelle herzlich gedankt sei.

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