Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 1015
Großherzogtum Luxemburg

Burg Bourglinster (Luxemburg)

Kaum eine Geschichte einer Burg ist so verwickelt und komplex wie die der Besitzer von Bourglinster. Und nahezu alle Perioden der Kunstgeschichte sind vertreten, von romanischen Fundamenten bis zu barocken Fassaden ist die heutige Burg Bourglinster ein Spiegel ihrer wechselvollen Geschichte und ihrer wechselnden Besitzer.

Früheste Belege für eine Befestigung in Bourglinster datieren von 983. Die de Linster besaßen auch eine Wasserburg in Altlinster. Bereits 1098 wird Linster als Besitz des Trierer Stiftes St. Simeon erwähnt. Die Ursprünge der mittelalterlichen Burg weisen ins 12./13. Jh. Beatrix von Linster, belegt 1210, ist die erste uns namentlich bekannte Herrin von Linster. Der Felsrücken, auf drei Seiten freistehend und durch steil abfallende Felswände gesichert, lädt geradezu dazu ein, die Vorteile der natürlichen Gegebenheiten weiter auszubauen und sich hier zu befestigen. Eigentlich war das wichtigste künstliche Hindernis der tiefe Halsgraben, der auch die Zugangsseite absicherte. Im oberen Schloß, auf diesem Felssporn in der Nähe einer vorgeschichtlichen Fliehburg und eines Römerweges gelegen, finden sich die Fundamente eines ziemlich großen Donjons (Wohnturmes) mit 15 m x 14 m Grundfläche, der in jene frühe Zeit passen könnte. Er stand im heutigen Schloßhof, seine Südwand ist erhalten geblieben in der Außenwand des ansonsten aus der Renaissance stammenden Südflügels von 1548. Sein Inneres ist jetzt quasi der Schloßhof. Die dicken Quadersteine, einziges Überbleibsel des Donjons, sind leicht im umgebenden späteren Mauerwerk zu identifizieren.

Abb.: Burg Bourglinster, Blick von Südwesten

Beatrix von Linster, verwitwet, heiratete am Anfang des 13. Jh. Thierry de Fontoy (Thirricus, Dietrich von Fentsch), Seneschall am Luxemburger Hof. Beide bekommen 1231 Linster zu Lehen aus der Hand von Gräfin Ermesinde. Ihre vier Kinder schlugen einen religiösen Lebensweg ein. Thierry geriet in den Auseinandersetzungen zwischen Kaiser und Kirche zwischen die Fronten und wurde eingesperrt. Wegen seiner Heirat geriet er auch noch in Schwierigkeiten, aufgrund zu naher Verwandtschaft bekam er 1244 einen päpstlichen Dispens, so daß die Scheidung umgangen werden konnte. 1249 ist Thierry Seneschall des Grafen von Luxemburg.

1312 nimmt ein Heinrich von Linster an den Krönungsfeierlichkeiten Heinrichs VII von Luxemburg (nicht der Staufer!, sondern aus dem Hause Luxemburg, geb. 1278/79 in Valenciennes, gest. 24.08.1313 in Buonconvento bei Siena, Graf von Luxemburg und Laroche, Markgraf von Arlon, römisch deutscher König 1308 - 1313, ab 1312 römisch-deutscher Kaiser), in Rom teil. Dies unterstreicht die Bedeutung der Herren von Linster für die Grafschaft Luxemburg, denn insgesamt waren es nur 119 Herren, die dafür ausgewählt wurden.

Die Gotik bringt Wandel in der Burgenbaukunst: Größere, wohnlichere Gemächer werden benötigt, und die fortgeschrittene Wölbetechnik erlaubt raffiniertere Raumkonstruktionen. Überall in Luxemburg entstehen während der Gotik bedeutende Neubauten auf den Burgen, so auch in Bourglinster: Im 14. Jh. wird der Nordflügel der Burg erbaut, ferner die gotische Kapelle mit ihrem feinen Gewölbe und den Maßwerkfenstern. Doch von den gotischen Gebäuden hat sich insgesamt wenig erhalten.

Abb.: Burg Bourglinster, links Schießscharten, rechts Toranlage und Halsgraben

1336 kommt die Familie Orley ins Spiel, Wilhelm (Guillaume) von Orley wird genannt. Er wurde 1385 durch Heirat mit Aleide de Beaufort Herr von Beaufort. Wilhelm und Johann (Jean) kämpften auf der Seite von Graf Wenzeslaus von Luxemburg und fanden sich als Gefangene wieder. Johann von Orley wurde freigekauft, und man erstattete ihm nicht nur sein Lösegeld, sondern entschädigte ihn darüber hinaus für den Verlust von Pferd und Rüstung. Seine aufopferungsvollen Dienste wurden noch mehr belohnt: Johann von Orley wird Propst von Luxemburg, ein wichtiges Amt, das er sehr lange, mindestens 1379-1398 innehatte, und 1408 wird er oberster Gerichtsherr in Linster.

Bernhard II von Orley wird 1476 als Berater am burgundischen Herzogshof gesehen, er ist Rats- und Kammerherr von Karl d. Kühnen. Bedeutend ist ferner Claude d'Orley (gest. 1521), "justicier des nobles". Von einem weiteren Bernard d'Orley (gest. 1591) sehen wir die Grabplatte in der Kirche von Junglinster, er war Sohn von Clement d'Orley und Françoise de Bolant. Cathérine d’Orley ehelicht Oswald de Larochette. 1408 sehen wir die Burg in geteiltem Besitz zwischen den Familien Hammerstein, Orley und Bettstein, durch einen Burgfrieden vereint.

Dazu mußte die Wohn- und Nutzfläche erweitert werden: Burg Bourglinster ist unterteilt in eine obere Burg, das, was wir heute als erhaltene bzw. restaurierte Gebäude sehen, und eine untere Burg im Norden derselben, das sog. Haus Waldeck, die nur als teilzerstörte Mauerzüge die Zeiten überdauert hat, denn 1682 wird das untere Schloß von französischen Truppen gesprengt. Von der Niederburg ist nur noch ein gotischer, in der Renaissance umgebauter Turm unterhalb des Felsspornes nebst Mauerzügen und Resten von zwei Toren vorhanden.

Zwischen dem Ende des 14. und dem 15. Jh. wird das untere Schloß errichtet. Seinen Namen "Haus Waldeck" hat es nach den Boos von Waldeck. Die Basis für den schrittweisen Übergang der Burg an die Familie von Metzenhausen wird 1477 gelegt, als Marie Antoinette Boos von Waldeck, eine Teilerbin von Bourglinster, Heinrich von Metzenhausen ehelicht. Heinrich von Metzenhausen bekommt als Lehen die Herrschaft und die Hochgerichtsbarkeit. 1527 verbinden sich die Familien Metzenhausen und Orley, als Heinrichs Sohn Dietrich von Metzenhausen (Thierry de Metzenhausen), Statthalter des Herzogtums Luxemburg, Johanna von Orley ehelicht. Von Karl V erhält er die ganze Herrschaft Linster mit der obersten Gerichtsbarkeit als Lehen, die Burg gehört jetzt ganz den von Metzenhausen und blieb bis ins 18. Jh. in deren Besitz.

Abb.: Burg Bourglinster, Blick von Westen auf Brücke und Tor

1542-1544 wird die mittelalterliche Burg (Oberburg und Unterburg) in den Kriegen zwischen Karl V gegen François I von Frankreich zerstört, aber bald wieder aufgebaut. Doch ganz anders als vorher, denn der mächtige Donjon verschwindet, stattdessen übernehmen der neue Nord- und Südflügel die Funktionen angemessenen Wohnens: Ab 1548 entsteht der reich durchfensterte Renaissance-Flügel mit dem Rittersaal auf der Südseite (Datum auf dem Kamin). Der Nordflügel mit Distillerie und Renaissancesaal wird 1583 auf älteren Grundmauern errichtet, die Kapelle wird erneuert.

Heinrich v. Metzenhausen zu Linster, Arras und Waldeck heiratete Eva Waldbott von Bassenheim. Aus dieser Zeit sind prächtige und sehr sehenswerte Renaissance-Kamine im Nord- und im Südflügel jeweils im ersten Obergeschoß vorhanden, mit Allianzwappen beider Ehepartner.

Wappen von Metzenhausen: In Schwarz ein silberner Doppelhaken (Wolfsangel). Die Wolfsangel kommt in beide Richtungen gelegt vor, auch gewendet. Helmzier ein silberner Gupf, der oben mit einem Hahnenfederbusch zwischen 4 goldenen Ähren besteckt ist. Variante: Der Gupf mit drei silbernen Wolfsangeln (Doppelhaken) belegt und oben mit silbernen Straußenfedern besteckt. Helmdecken schwarz-silbern.
Wappen der Waldbott (Walpod) von Bassenheim: Zwölffach rot-silbern geständert. Helmzier ein silberner Schwan, dessen erhobene Flügel mit je einem 12fach rot-silbern geständerten Schildchen belegt sind. Helmdecke rot-silbern.

Den hofseitigen Eingang zum Nordflügel ziert ein prächtiges Renaissance-Portal mit Allianzwappen Metzenhausen / Hagen zur Motten:

Bernhard von Metzenhausen (gest. 1608) heiratete Regina Elisabeth von Hagen zur Motten (gest. nach 1627). Sie hatten eine Tochter namens Anna Elisabeth von Metzenhausen, die Johann Anton von Eltz ehelichte.

Wappen von Metzenhausen: In Schwarz ein silberner Doppelhaken (Wolfsangel). Helmzier ein silberner Gupf, der oben mit einem Hahnenfederbusch zwischen 4 goldenen Ähren besteckt ist. Variante: Der Gupf mit drei silbernen Wolfsangeln (Doppelhaken) belegt und oben mit silbernen Straußenfedern besteckt. Helmdecken schwarz-silbern. Die Familie stammt eigentlich aus dem Trierer Raum, lebte aber ab dem 16. Jh. praktisch ganz auf den luxemburgischen Besitzungen.
Das Wappen der von Hagen zur Motten zeigt in Gold einen roten Balken, begleitet von oben 9 (5:4) und unten 6 (3:2:1) liegenden roten Schindeln, Gruber beschreibt 9 (5:4) und unten 5 (3:2) liegende Schindeln, Siebmacher dagegen 15 (5:4:3:2:1) aufrechte roten Schindeln; die Helmzier ist ein goldener offener Flug, belegt mit einem roten Balken, begleitet von den gleichen Schindeln wie im Schild. Helmdecken rot-golden. Dies ist ein ursprünglich dynastisches, später ritterliches uradeliges Geschlecht. Für die Herkunft gibt uns Siebmachers Wappenwerk alternativ das Dorf Haag bei Hunolstein im Kreis Bernkastel oder Hahn oder Hagen bei Lebach. Den Beinamen hat die Familie von ihrem Sitz Motten im Kreis Saarlouis. Darin steckt die uralte Bezeichnung "Motte" für eine frühe Form der Turmburg. Von den von Hagen stammen auch die Vögte von Hunoldstein und die Herren von Schwarzenberg ab. Eine erste Erwähnung des Geschlechtes finden wir 1157 mit "Theodoricus de Hagene liber". 1359 erscheint zuerst Johann von Hagen als "Herr zur Motten". Später spaltete sich die Familie in drei Linien, aus gehend von Philipp (lothringische Linie, de la Haye), Johann und Hans Heinrich (erloschen 1590), drei Brüdern.

Ein weiteres Wappen dieser Konstellation finden wir an einem Türsturz im Südflügel, hofseitig angebracht:

Hier ist das auf 1613 datierte Wappen von beiden Elementen geviert und in einer Zierschildform ohne Oberwappen dargestellt.

An der hofseitigen Fassade des Südflügels ist folgendes undatiertes Allianzwappen Lontzen / Orley eingemauert:

Im Jahre 1631 wird Anne-Cathérine d’Orley als Witwe von Georges-Paul de Lontzen (genannt Roben) bei der Zählung für Linster, Junglinster, Soetrich, Metzdorf, Diekirch, Zittig, Rippig, Colbet, Hersburg etc. genannt. Das sind die, für die ein seltsames Abkommen überliefert ist: Im Jahre 1625 leiht Bernard de Metzenhausen den Beiden 60 Écus, dafür erhält er das Recht, in den Herbergen der Herrschaft Linster Wein aus seinen eigenen Weinbergen an bestimmten Tagen zu Festpreisen als Monopol ausschenken zu dürfen.

Lontzen, genannt Roben (Geschlecht aus der Eifel, auch in Luxemburg). In Gold ein gedorntes, durchgehendes rotes Kreuz, das erste Viertel silbern und belegt mit einem schwarzen, fünf- bis sechsstrahligen Stern. Gruber bildet das erste Viertel als Freiviertel ab. Loutsch erwähnt, daß das erste Viertel auch golden sein kann. Helmzier nach Gruber eine mit schwarzen Hahnenfedern besteckte goldene Kugel, nach Loutsch ein wie der Schild bez. Schirmbrett, besetzt mit drei schwarzen Straußenfedern, oder eine goldene Lilie. Hier tendiert die Interpretation zur Kugel, mit einem Kreuz belegt. Helmdecken rot-golden.
Das Wappenbild der Herren von Orley war in Silber zwei rote Pfähle. Helmzier ein wachsender goldener Löwe (Löwenkopf nach Loutsch, nach Gruber "Drachenrumpf") zwischen einem offenen schwarzen Flug. Was es nun ist, kann hier nicht entschieden werden, da der entscheidende Teil dem Zahn der Zeit zum Opfer gefallen ist. Helmdecke rot-silbern. Die Familie kommt ursprünglich von der Burg Urley bei Ürzig an der Mosel. Bereits im 14. Jh. lag diese in Ruinen, und die Familie war schon ganz nach Luxemburg übergesiedelt, wo sie sich in zwei Äste gabelte, in den Zweig Linster und in den Zweig Beaufort. Der berühmte Maler Bernard van Orley (geb. um 1488, gest. in Brüssel 1541) entstammt einer Bastardlinie.
Die beiden Pfähle finden sich heute modifiziert im Wappenschild des Ortes Bourglinster wieder.

Wiederum wird alles zerstört, als französische Truppen 1682 das Schloß erobern und die Unterburg sprengen, 1684 erscheinen sie erneut zur Belagerung. Auf die Wiederherstellung der Unterburg verzichtet man. 1690 wird Philippe-Christophe de Metzenhausen als Seigneur de Linster erwähnt, Leutnant eines königlichen Infanterieregimentes (lieutenant au régiment royal d'infanterie de Roussillon).

Eine nächste Phase des Ausbaus erlebt Burg Bourglinster 1730-1750, als die barocken Zutaten entstehen, allen voran die reichgegliederte barocke Fassade mit Balkon an der hinteren Schmalseite des Schloßhofes mit dem großen Saal im Obergeschoß.

Abb.: Burg Bourglinster, Barockfassade im Hof

Danach geht Bourglinster wieder durch viele Hände: 1750 ist Peter Georg von Zitzwitz (Baron Pierre-Georges de Zitzwitz) durch Heirat mit Eva von Metzenhausen (Eve de Metzenhausen, Tochter des letzten von Metzenhausen auf Bourglinster) Eigentümer, er war Infanteriekapitän und Major der Garnison der Festung Luxemburg. 1759 bekommt er Linster als Lehen (Linster, Bourglinster, Imbringen, Altlinster, Godbrange, Behlenhof, Breidweiler, Blascheid, Junglinster, Gondrange, Crautem, Berchem, Niederdonven). 1807 folgt Baron Jacques-Fr. Célini de Cressac, 1836 wird das Anwesen von Baron Georges d'Arnoult et de Soleuvre an Math. Deitz-Diedenhofen veräußert, 1850 geht er durch die Heirat zwischen Marie Delphine Deitz mit Jean Wolff an diese Familie über, nach diesen folgen Wolff-Majerus, Servais-Wolff, Bernard-Servais. Burg und Ländereien wurden unter den verschiedenen letztgenannten Eigentümern vorwiegend landwirtschaftlich genutzt.

Abb.: Burg Bourglinster, links Renaissance-Portal in den Nordflügel, rechts barocke Fassade im Osten des Hofes

Ab 1968, dem Zeitpunkt des Ankaufes, erfolgte eine umfangreiche und denkmalpflegerisch vorzügliche Restaurierung der Oberburg durch den Staat Luxemburg, die bis 1988 dauerte. Heute beherbergt die Burg gehobene Gastronomie. Die Räumlichkeiten werden ferner für Ausstellungen, Konzertzyklen, Konferenzen und Empfänge genutzt, und in der Vorburg finden sich Werkstätten von Kunsthandwerkern. Außenbesichtigung möglich, Schloßhof zugänglich, Innenbesichtigung nach Absprache mit dem Inhaber des Restaurants.

Abb.: Burg Bourglinster, Blick von Westen

Heraldisch ist die Innenbesichtigung sehr lohnenswert, zum einen wegen der beiden prachtvollen, wappengeschmückten Renaissancekamine, zum andern wegen eines barocken Wappens im Saal des Mitteltraktes im ersten Stock, ferner findet sich im Erdgeschoß des hinteren Mittelbaus nahe der Kapelle ein wappengeschmückter Türsturz (Metzenhausen und Hagen zur Motten).

Literatur, Links und Quellen:
Siebmachers Wappenbücher, insbes. Band Luxemburg
Restaurant Burg Bourglinster
http://www.bourglinster.lu/design/index.php
Geschichte
http://www.dickemauern.de/bourglin/gelin.htm
Geschichte
http://www.associationchateaux.lu/deutsch/burglinster/geschichte/index.html
H. Kuhn, J.P. Koltz: Burgen und Schlösser in Lothringen und Luxemburg, Frankfurt/Main 1964
Dr. Jean-Claude Loutsch, Armorial du Pays de Luxembourg, 1974
John Zimmer: Die Burgen des Luxemburger Landes. Luxembourg, 1996.
Genealogien: Prof. Herbert Stoyan, Adel-digital, WW-Person auf CD, 10. Auflage 2007, Degener Verlag ISBN 978-3-7686-2515-9
Roger Bour, Taschenführer durch die Burgen und Schlösser in Luxemburg, Luxemburg 1982, Band 1
Châteaux Luxembourgeois, Luxemburger Burgen und Schlösser, Hrsg. Association des Châteaux luxembourgeois und Office national du Tourisme ONT, 2005, ISBN 2-87996-801-1
Alfred Steinmetzer, Le château de Bourglinster, in: Les Cahiers luxembourgeois: revue libre des lettres, des sciences et des arts. Luxembourg - 36 (1989), Nr. 5, S. 19-30.
Marthe Prim-Welter, Zur Geschichte der Herrschaft Linster, in: Heimat und Mission, Clairefontaine 52 (1978) Nr. 6, S. 111-116
Jean-Pierre Koltz, Tony Krier: les châreaux historiques de Luxembourg, 1975

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